










(24.12.08) - Schon seit Wochen bäckt P. Florian in unserer Küche rund um die Uhr bergeweise Weihnachtsplätzchen. Und in den letzten Tagen hat diese Aktivität dann auch auf die anderen Mitbrüder übergegriffen: Weihnachtspost erledigen, Christbäume aufbauen und schmücken, Geschenke einpacken, Krippen aufbauen. Aber auch Besuche bei Wohltätern und Gönnern, bei lieben Verwandten und die Bereitschaft für Aussprache und Beichte. Jetzt sind alle Vorbereitungen abgeschlossen und voll Freude dürfen wir singen: "Heute ist euch der Retter geboren, Christus der Herr!". Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und den Segen unseres neugeborenen Herrn! Foto: Die Stiepeler Mitbrüder wünschen frohe Weihnachten.
(18.12.08) - Am Heiligabend, dem 24. Dezember, wird die Christmette in Stiepel auf vielfachen Wunsch um eine Stunde vorverlegt: Sie beginnt jetzt bereits um 23 Uhr. Ab 22.15 Uhr wird Kantor Thomas Fischer die Gläubigen mit Orgelmusik zur Heiligen Nacht einstimmen. - Die anderen Gottesdienstzeiten am Heiligen Abend bleiben unverändert: um 15 Uhr Krippenspiel (Wortgottesdienst mit Kleinkindern), um 16.30 Uhr Kinderchristmette, um 18 Uhr lateinische Weihnachtsvesper der Mönche. Die Gottesdienste an den folgenden Feiertagen (25., 26., 28. Dez. u. 1. Jan) finden wie am Sonntag statt, bitte beachten sie, dass hier allerdings das Konventamt entfällt. Die Messordnung ist wie folgt: 10.00 - 11.30 - 18.30 Uhr.
(18.12.08) - Am Di 16.12. hielten wir Stiepeler Mönche zusammen mit unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Adventsfeier. In seiner Ansprache bei der Vesper ging P. Prior Maximilian auf die Muße ein: "Gönne Dich Dir selbst!" So lautet ein Zitat des hl. Bernard in einem Brief an Papst Innozenz III. Diese freie Zeit für sich selbst ist besonders im Advent und in der Weihnachtszeit notwendig, um bei all den Vorbereitungen nicht die Fröhlichkeit zu verlieren und sich dadurch dem eigentlichen Weihnachtsgeheimnis zu verschließen. Foto: P. Prior Maximilian bedankt sich bei den MitarbeiterInnen des Klosters Stiepel.
(18.12.08) - Spät aber doch kommt noch ein Bericht über die letzte Monatswallfahrt, die der Webmaster wegen Krankheit versäumt hat. Der Hochwürdigste Herr Abt Albert Dölken O.Praem (Abt von Duisburg - Hamborn) war diesmal der Wallfahrtsleiter. In seiner Predigt nahm er Bezug auf den hl. Bernhard und stellte mit ihm die Frage, ob die Heiligen überhaupt unsere Verehrung notwendig haben. Die Antwort darauf lautet: Nein, vielmehr haben wir die Heiligen notwendig, weil sie sich nach uns sehnen: Danach, dass der Himmel in uns anbricht und dass wir mit ihnen sind. Foto: Abt Albert Dölken O.Praem.

(17.12.08) - Univ. Prof. Dr. Marianne Schlosser (Spirituelle Theologie an der Universität Wien) sprach am vergangenen Montag zu uns zum Thema "...bis Du kommst in Herrlichkeit". Mit diesem letzten Beitrag in der Auditoriumsreihe rundete sie damit das Jahresthema "Maria im Geheimnis der Verherrlichung" ab. Es war ein Ausblick auf das, was uns als Christen in der Ewigkeit zusammen mit Maria erwartet: Teilzuhaben an der Klarheit (eine Möglichkeit "Herrlichkeit" anders zu übersetzen) des unfassbaren dreifaltigen Gottes! Foto: Prof. M. Schlosser bei Ihrem Vortrag.
(17.12.08) - Bischof Norbert Klemens Strotmann Hoppe ist Bischof der Diözese Chosica in Peru im Osten der Hauptstadt Lima. Er sprach vergangenen Freitag über sein Leben, die Unterschiede zwischen der westlichen Welt und Lateinamerika, und über die wichtige Hilfe mit der Adveniat die Pastoral unterstützt. Adveniat ist als das Hilfsprojekt der Deutschen Bischofskonferenz für Lateinamerika eine der ältesten Hilfswerke der Welt. Es liefert effiziente und verlässliche Hilfe, in der das Geld nicht in administrativen Zwischenstationen versickert und betont vor allem die Hilfe zur Selbsthilfe. Mehr zu diesem Thema finden sie unter www.adveniat.de. Foto: Bischof Norbert Strotmann bei seinem Vortrag.
(07.12.08) - Die Freude, mit über 4 Millionen Menschen in der Feier der Hl. Messe verbunden zu sein, ermöglichten uns heute der Deutschlandfunk (DLF), die Deutsche Welle (DW) und der SWR. Diese Radiostationen übertrugen die 10.00 Uhr-Messe der Pfarrgemeinde, an der auch die Mitbrüder des Klosters Stiepel aktiv teilnahmen, in die ganze Welt. Die Schönheit der Liturgie und die würdige Feier der Hl. Messe sind uns dabei ein echtes Anliegen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine gute Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten - dem Fest, an dem der Himmel die Erde berührt! Foto: Der Übertragungswagen des DLF vor der Stiepeler Kirche. - Hier kann man auch die Predigt downloaden (-> klick).
(02.12.08) - Gestern Abend durften wir ein beeindrckendes Lebenszeugnis der Gemeindereferentin und geweihten Jungfrau (->was ist eine geweihte Jungfrau?) Mechthild Börger hören. Sie erzählte aus ihrem Leben und lud uns ein, ihren Glaubensweg ein Stück mitzuverfolgen. Anhand des Bildes von der Goldenen Madonna und der "Ikone der Freundschaft" mit Christus und Abt Menas darauf, führte Sie uns Ihr Lebensprogramm vor Augen: Einerseits die Ruhe und Sicherheit in der Geborgenheit Gottes, der für uns sorgt. Und andererseits die pastorale Tätigkeit, die den individuellen Menschen in den Mittelpunkt stellt. Foto: Mechthild Börger erzählt aus ihrem Leben, im Hintergrund die Goldene Madonna von Essen.
(01.12.08) - Für die Stiepeler Mönche und die Förderer unseres Klosters hat der Advent dieses Jahr zusammen mit einem Einkehrtag begonnen. P. Bruno sprach über die Auslegung und praktische Anwendung der Benediktsregel für den Alltag - dabei ging es genauso um das Familien- u. Eheleben des "Laien", wie um das Ordensleben des Mönches oder der Nonne. P. Rupert stellte den Diener Gottes, unseren Abt Karl Braunstorfer vor. Sein Leben, sein Wirken, und sein Erbe für uns. Für Ihn ist ja vor kurzem erst der Seligsprechungsprozess eröffnet worden. Möge er uns helfen, diesen Advent ganz bewusst (er)leben zu können! Foto: P. Rupert spricht über Abt Karl.
(19.11.08) - Entnommen von www.stift-heiligenkreuz.org: Nach der sehr feierlichen Eröffnung des Seligsprechungsverfahrens durch Kardinal Schönborn geht es nun nüchtern weiter. Es handelt sich um einen kirchenrechtlichen Prozess, durch den sehr streng geprüft wird, ob Abt Karl wirklich heiligmäßig gelebt hat. Die Vorgangsweise ist auf www.abt-karl.at beschrieben. Abt Karl darf schon "Diener Gottes" genannt werden, aber auf keinen Fall darf man ihn schon in der offiziellen Liturgie verehren! Im privaten persönlichen Gebet dürfen wir uns aber schon an Abt Karl wenden. Es ist jedem erlaubt, privat die Fürbitte von Abt Karl anzurufen. Schließlich muss er ja gleichsam selbst vom Himmel durch Wunder "beweisen", dass er wirklich bei Gott ist und uns durch seine Fürbitte beistehen kann. Foto: Kardinal Schönborn (Mitte) neben Abt Gregor und P. Prior Christian bei der Vesper zur Eröffnung des Seligsprechungsprozesses am 15. Nov. 2008. Foto Malinar.
(12.11.08) - Entnommen von www.stift-heiligenkreuz.org: Am kommenden Samstag, 15. Nov., 18 Uhr, werden wir etwas Gnadenhaftes und zugleich Historisches erleben: In einer Feierlichen Vesper wird unser Kardinal Christoph Schönborn in der Abteikirche den Seligsprechungsprozess für Abt Karl Braunstorfer (+ 1978) feierlich eröffnen. Wir laden herzlich zur Mitfeier ein! Für unser Kloster, das seit 875 Jahren besteht und keinen einzigen ("offiziellen") Seligen oder Heiligen hervorgebracht hat, ist das ein großer Schritt. Achtung: Einlass ist ab 17.15, ab 17.30 Uhr wird der Rosenkranz gebetet. Die meisten von uns Mönchen sind zu jung, um Abt Karl noch gekannt zu haben. Wir sind aber alle überzeugt, dass seine Leitung und seine Innerlichkeit, ja seine Heiligkeit, sich gerade heute segensreich für unser Kloster auswirken. Siehe auch: hier. Foto: Der Diener Gottes Abt Karl Braunstorfer
(12.11.08) - Bei der gestrigen Monatswallfahrt durften wir P. M. Charbel Schubert OCist als Wallfahrtsleiter und Prediger begrüßen, der dem verhinderten Herrn Bischof. em. Dr. Lettmann ein würdiger Vertreter war. Passend zum Fest des Hl. Martin, bezog sich P. Charbel in seiner Predigt auf die Mantelsymbolik. Wie Martin seinen Mantel mit einem Bettler teilte, um ihm Schutz zu geben, so teilt auch Maria ihren Mantel mit uns. Wenn sich im Mittelalter ein Straftäter unter den Manteln einer adeligen Frau flüchtete, dann um dadurch von der Verurteilung verschont zu bleiben. Heute ist dies in der Frömmigkeit des sogenannten Karlemskapuliers in etwa wieder zu finden. Ein kleines Stückchen Stoff, dass als der Gottesmutter geweiht, am Körper getragen wird. Wer auch immer es trägt, darf sich eines besonderen Schutzes Mariens erfreuen.



(12.11.08) - "St. Martin, St. Martin, St. Martin war ein guter Mann..." und "Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir..." - so tönte es Samstags Abend in den Straßen von Stiepel. Es war der Martinsumzug und über 600 Leute der ev. sowie der kath. Gemeinden zogen von der Stiepeler Dorfkirche über den langen Weg zum Kloster Stiepel. Die Kinder boten hier ein großartiges Martins-Theaterspiel, es gab ein Lagerfeuer, Essen u. Trinken und natürlich: einen Hl. Martin auf einem echten Pferd. Dass Martin weit über 1500 Jahr noch in unsere Zeit hineinwirkt ist kein Wunder, war er doch einer der Vorreiter des europäischen Mönchtums, welches besonders das Klosterleben mit der Seelsorge und der Mission zu verbinden verstand. Ein Vorbild, ganz besonders auch für Jetzt - Hl. Martin, bitte für uns! Foto: Kinder beim ihrem Martins-Theaterspiel.
(07.01.09) - Durch Grippe ans Bett gefesselt und deswegen etwas verspätet kommt hier der Bericht des Webmasters über die Sternsingeraktion der vergangenen Tage. 30 Kinder und 15 Jugendliche besuchten in den letzten Tagen so gut wie alle Haushalte in Stiepel. Sie überbrachten den Segen der hl. Dreikönige für das Neue Jahr und sammelten heuer für Kinder in Kolumbien. Staunenswert anzusehen war die Ausdauer der Stiepeler Sternsinger, die bei jedem Wetter, manche oft 4 Tage ununterbrochen, im Einsatz waren. Und noch staunenswerter war, dass sie dabei stets fröhlich blieben. Dank auch der Jugend, die diese Aktion organisiert und geleitet hat. Gottes Segen für 2009! Foto: 2 Gruppen gutgelaunter Sternsinger vor der Stiepeler Marienkirche.
(24.10.08) - Der Konventausflug des Klosters Stiepel führte uns gestern zunächst nach Warstein. Dort besuchten wir die Schwester und den Schwager von P. Ulrich, die hiesige Dorfkirche und die Brauerei des berühmten Bieres - wo wir samt multimedialer Präsentation und einer Fahrt durchs Brauereigelände die hohe Kunst des Bierbrauens bestaunen konnten. Am Nachmittag ging es in die Benediktiner-Abtei Königsmünster in Meschede, wo wir bei Abt Dominicus und den Mitbrüdern herzlich aufgenommen wurden. Und mitsamt dem tollen "bestellten" Herbstwetter wurde es ein Ausflug wie im Bilderbuch... Foto: Der Konvent von Stiepel mit der Geschäftsführerin der Warsteiner Brauerei Fr. Eva-Catharina Cramer.
(20.10.08) - Schön ist es mitzuerleben, wie sich ein ganzes Dorf über einen Priester freuen kann. P. Bruno und Verwandschaft in der Pferdekutsche, die Musikkapelle spielt in Marschformation, Vereine schwenken ihre Fahnen, die Kinder des Kindergarten singen Lieder, die Kirche ist nur selten so feierlich geschmückt und alles ist auf den Beinen. Priestersein ist etwas großes, doch nicht geringer sind sein Anspruch und Auftrag. Liebe P. Bruno - möge der Herr mit seinem Segen ganz real und spürbar durch, mit und in Dir sein Tun und Handeln an uns Menschen weiterführen! Foto: P. Bruno bei seiner ersten Hl. Messe in seiner Heimatgemeinde - P. Bruno spendet seiner Mutter den Primizsegen.
Dass sich P. Bruno für Kirchengeschichte und kirchliche Architektur interessiert, wussten wir Mönche von Stiepel bereits. Aber dass das bei P. Bruno schon im Kindesalter begonnen hat, war uns neu. Die ehem. Nachbarin von P. Bruno erzählte, dass er damals schon barocke Kirchen samt Innausstattung bastelte, Ordensgewänder für Playmobil-Figuren schneiderte und den Sandkasten in ein kleines Klostergelände verwandelte. Angeblich war es nur Zufall, dass die Playmobil-Mönche damals schon Schwarz-Weiß trugen... Foto: Nachbarin und ehemalige "Sandkasten-Spielgefährten" von P. Bruno; Details der Playmobil-Kirche...
(20.10.08) - Zugast bei uns war in der letzten Woche ein Filmteam des WDR, das für die Ruhrgebiet-Sendung A40 (http://www.wdr.de/tv/a40/) bei uns drehte. Sie suchten schöne und bedeutungsvolle Orte und sind so unter anderem auf unser Kloster gestoßen. Grund dafür ist die hiesige Wallfahrt, aber auch das Kloster als ein Ort geistlichen Lebens. So wird es vor allem auch um den Klosteralltag gehen. Zu sehen sein wird die Sendung am 8.Nov.08 um 16.00 im WDR. Foto einer Filmszene: "Der sportliche Ausgleich der Mönche entlang der Ruhr."
(20.10.08) - Ein kleines Dankeschön für alle unsere treuen Helfer bei Klosterfest u.a. großen Veranstaltungen war das "Helferfest" am vergangenen Freitag. Vor allem P. Florian, unsere Gäste und andere Heinzelmännchen werkten den ganzen Tag, damit diese Form des "gemühtlichen und kulinarischen Dankeschöns" so gut gelingen konnte… Foto: P. Prior Maximilian sagt Danke.
(14.10.08) - Den Abschluss des Wallfahrtsjahres feierten wir gestern am 13. Oktober zusammen mit Pfr. Fritz May (Schulpfarrer in Langenfeld), der uns in seiner mitreißenden Predigt den Weg zu einer vertieften Herzensfrömmigkeit aufzeigte: den Weg der Kinder von Fatima. Denn welchen Sinn hätte Maria, alles Wallfahren und der Rosenkranz, wenn nicht den, dass wir dadurch zu einer neuen Liebe, zu einem überzeugteren Glauben und einer gewichtigeren Hoffnung kommen: dass wir dadurch näher zu Jesus kommen, dem Licht der Welt. Foto: Lichterprozession vor der Fatima-Marienstatue.
(12.10.08) - ...und schon feierte P. Bruno seine erste Hl. Messe als Hauptzelebrant und spendete im Anschluss daran hunderten von Gläubigen den Primizsegen. Man sagt, dass die Hände eines Neurpriesters noch förmlich "vor Segen triefen" und deswegen der Primizsegen es wert ist, sich ein paar Schuhsohlen durchzulaufen. Auf jeden Fall ist P. Bruno dabei schon fast ins Schwitzen gekommen - ein gutes Zeichen.
(12.10.08) - Großes und Unvergessliches hat der HERR gestern an unserem P. Bruno vollbracht, als er ihn durch Handauflegung und Gebet des Bischofs von Essen, Dr. Felix Genn, zum Priester weihte. Für P. Bruno war das ein schon länger angestrebtes Ziel, sowie auch der Startschuss für einen in gewisser Weise neuen Abschnitt in seinem Leben. Denn mit der Priesterweihe bekommt sogleich auch die Seelsorge eine neue und herausragende Stellung. Lieber P. Bruno, viel Freude und Kraft in Deinem priesterlichen Wirken - möge der Segen Gottes durch Dich in dieser Welt sichtbar und erfahrbar werden!
(10.10.08) - Am Di, 7. Okt., sagen wir Mönche im direkt benachbarten Bochumer Wasserspeicher. Der Speicher selber soll erneuert werden, nur ein kleiner Teil des historischen alten Gebäudes bleibt erhalten. Darin wird es eine Information über den alten Wasserspeicher geben, u.a. auch ein Video - worin wir Stiepeler Mönche singend vorkommen. Wasser selbst ist Grundvoraussetzung allen Lebens und auch für uns Christen in der Taufe ein wirksames Zeichen des Heils. Gesungen wurden die Gesänge zum Empfang des Weihwassers am Sonntag (Asperges, Vidi aquam) und das "Salve Regina". Zwar produziert die Akkustik zu viel Nachhhall zum Singen, es war aber durchaus "interessant" und eine neue Erfahrung der Wirkdimension dieses Raumes. Foto: Stiepeler Mönche beim Singen im Wasserspeicher mit dem Filmteam.
(10.10.08) - Schon seit ein paar Tagen sind sie bei uns, auf der Homepage wurden sie aber noch nicht vorgestellt. Das soll jetzt nachgeholt werden. Wir Stiepeler Mönche freuen uns sehr über die 3fache Verstärkung durch P. Charbel Schubert (aus Osek), P. Philipp-Neri Gschanes (aus Heiligenkreuz) und Fr. Vinzenz Kleinelanghorst (aus Heiligenkreuz). P. Charbel musste sein Kloster Osek in Tschechien auf Geheiß des Generalabtes verlassen, da er dort als einziger Mönch ja kein Gemeinschaftsleben führen kann. Er ist bereits seit dem Pfingstmontag 2007 Priester und soll hier in Stiepel in der Wallfahrtsseelsorge mitarbeiten. P. Philipp-Neri und Fr. Vinzenz sollen beide ihre Diplomarbeit in Stiepel fertigstellen, sowie im Haus und der Pfarre kleinere Dienste übernehmen. Herzlich Willkommen in Stiepel! Foto: vlnr. P. Charbel, Fr. Vinzenz, P. Philipp-Neri.
(08.10.08) - Der Bochumer Oberverwaltungsrat a.D. der Bergbau-Berufsgenossenschaft Peter Stockhausen, der von 1996 bis 2004 den über 750 Mitglieder zählenden Verein der Freunde und Förderer des Zisterzienserklosters Bochum-Stiepel führte, ist plötzlich und unerwartet kurz nach seinem 76. Geburtstag verstorben. Beim Requiem am 30. September in der Klosterkirche von Stiepel würdigte ihn der Prior P. Dr. Maximilian Heim als einen Menschen, der „immer mit Güte, in Hilfsbreitschaft und weiser Diskretion“ handelte und so Stütze und Halt war für die, die in Stiepel an diesem geistlichen Zentrum der Stadt und der Region mitbauten. „Gebt dem christlichen Glauben ein glaubwürdiges Antlitz!“ Nach dieser Maxime handelte Peter Stockhausen, dessen Ableben bei seiner Frau und bei allen, die ihn kannten, eine tiefe Lücke reißt.
(27.09.08) - Besuch bekamen wir Stiepler Mönche diese Woche Donnerstag von P. Subprior Simeon, P. Justinus, Fr. Vinzenz und Fr. Coelestin aus Heiligenkreuz. Sie haben Fr. Vinzenz bei seiner Übersiedelung nach Bochum-Stiepel geholfen und den Donnerstag nutzten wir für einen gemeinsamen Ausflug ins Deutsche Bergbau-Museum in Bochum, wo wir sehen konnten, unter welchen Mühen und mit welch eindrucksvollen Geräten und Methoden der Bergbau betrieben wird. Und vor allem, unter welchem Risiko: deswegen auch "Glück auf". Foto: (vlnr u. onu) Fr. Nikodemus, Fr. Coelestin, Fr. Vinzenz, P. Philipp-Neri, P. Justinus, P. Simeon u. P. Maximilian.
(21.09.08) - Freudig geben wir die Priesterweihe von unserem P. Bruno Hannöver OCist bekannt und laden dazu ein: Als letzter der 7 Heiligenkreuzer Weihekandidaten wird P. Bruno am Samstag, 11. Okt. 08 um 18.00 Uhr in Stiepel, am Hochfest der "Mutter vom Guten Rat", durch Se. Exzellenz Bischof Dr. Felix Genn zum Priester geweiht werden. Die Klosterprimiz von P. Bruno findet am Sonntag, 12. Okt. 08 um 11.30 Uhr (Primizpredigt durch HH Abt Gregor Henckel Donnersmarck OCist) statt. Seine Heimatprimiz feiert er am Sonntag, 19. Okt. 08 um 10.30 Uhr in St. Peter u. Paul in Cappeln (Primizpredigt durch Kaplan Christoph Höckelmann), Andacht mit Primizsegen um 16.00 Uhr. Foto: Weihbischof Franz Vorrath und P. Bruno bei seiner Diakonenweihe.
Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen niedriger, dann geht auch die Wallfahrtszeit in Stiepel ihrem Ende zu. Eine herzliche Einladung ergeht daher an alle zur Festmesse mit Pfr. Fritz May (Langenfeld) zum feierlichen Abschluss der Wallfahrtszeit mit anschließender Lichterprozession im Freien mit unserer Fatima-Statue am Montag, den 13. Oktober 08 um 18.30 Uhr.
(16.09.08) - 1. Kloster Stiepel – Zelle geistiger Kraft
Der emeritierte Bischof von Essen Dr. Hubert Luthe feierte mit den Zisterziensern von Stiepel und einer großen Schar von Gläubigen den 20. Geburtstag des Klosters am Patronatsfest der „Schmerzhaften Mutter von Stiepel“. Am 15. September 1988 waren die Mönche aus der österreichischen Abtei Heiligenkreuz bei Wien von Franz Kardinal Hengsbach, dem Vorgänger von Bischof Luthe, in Stiepel eingeführt worden. „Das Kloster Stiepel ist eine weit über die Stadt und die Region hinausstrahlende Zelle geistiger Kraft“, so Bischof Luthe in seiner Predigt, für die er spontan den Beifall der Gläubigen erhielt. Er rief den Mönchen zu: „Wir brauchen Euer gesammeltes Einstehen vor Gott als Stellvertretung, als Vorbild, als Antrieb! Und die Menschen draußen? Wissen wir denn überhaupt, wer drinnen und wer draußen ist? Die selige Mutter Teresa von Kalkutta hat gesagt: ‚Der Mensch ist nur ein Gebet weit von Gott entfernt‘.“ Bereits vor dem Festgottesdienst hörten die Versammelten zur Einstimmung die Worte im Originalton, die Papst Benedikt ein Jahr zuvor bei seinem Besuch in Heiligenkreuz an die Mönche richtete. Bischof Luthe, der damals die Reise nach Wien nicht scheute, erinnerte an diese Ansprache: Sie sei eine „Magna Carta des klösterlichen Lebens und der Theologie“. Eine besondere Freude war es, dass die beiden Vorgänger des jetzigen Priors P. Maximilian Heim, nämlich P. Prior Christian Feurstein aus Heiligenkreuz und P. Beda Zilch als Gründungsprior, zum Jubiläum anreisten. Das Kloster hat sich in den vergangenen beiden Jahrzehnten im Auf und Ab seiner Geschichte gut entwickelt. Aus den vier Gründermönchen ist heute eine Gemeinschaft von derzeit 15 Mönchen und zwei Kandidaten gewachsen. Den festlichen Dankgottesdienst umrahmten der Kirchenchor von St. Marien, Solisten und Instrumentalisten. Sie brachten unter der Leitung von Kantor Thomas Fischer die „Kleine Orgelsolomesse“ von Joseph Haydn zu Gehör. Im Zeichen der ökumenischen Verbundenheit wurde die Kollekte für eine Abendmahls-Patene für die Stiepeler Dorfkirche anlässlich ihres 1000-Jahr-Jubiläums bestimmt.
Foto links: Gemeinsame Begegnung mit den Gottesdienstbesuchern nach der Messe. V.re.n.li. P. Prior Maximilian Heim (Kloster Stiepel), P. Prior Christian Feurstein (Abtei Heiligenkreuz), Altbischof Hubert Luthe, P. Beda Zilch (Gründungsprior von Stiepel), P. Andreas Wüller (Pfarrer der Klosterpfarrei St. Marien), Heinrich Weinbrenner, im Hintergrund Joachim Barbonus (ehem. Stadtkämmerer) und Roman Reiser (Architekt).
2. Erster Stiepeler Kloster- und Kirchenführer
Passend zum Jubiläumsjahr erscheint schon im Hinblick auf das Ereignis Kulturhauptstadt Ruhr 2010 der erste Stiepeler Kloster- und Kirchenführer, den der Prior des Klosters, P. Dr. Maximilian Heim O.Cist., verfasste. Er ist reich bebildert. Die Fotos erstellte der Kirchenfotograf Stanislaus Kandula aus Witten. Mit seinen 44 Seiten gibt er Einblick in die Geschichte des Wallfahrtsortes und der Klostergründung. Er erschließt den geistlichen Hintergrund von Architektur und Kunst der Wallfahrtskirche St. Marien wie des jungen Zisterzienserklosters. Der Preis beträgt 4,95 €.
Außerdem bieten die Mönche in Bochum-Stiepel eine neue Klostertasse mit dem Logo des Klosters in den attraktiven Farben ihres Wappens an. Die Tasse ist „spülmaschinenfest“ und kostet ebenfalls 4,95 €.
Mit besten Grüßen aus dem Kloster Stiepel
Ihr
P. Maximilian Heim O.Cist.
Der Monat August war für das Kloster Stiepel voller erwähnenswerter Ereignisse. Zunächst legten die Brüder Florian und Samuel am 15. August in Heiligenkreuz die Feierliche Profess ab. Am Bernhardsfest, am 20. August, feierten wir Mönche mit der Gemeinde eine Dankmesse mit dem "neuen" Pater Florian. Die Hl. Messe war gut besucht und es herrschte einiger Andrang beim anschließenden Empfang. Das Bild zeigt P. Florian mit Kukulle. Es ist das eigentliche Chorgewand des Zisterziensers.
Einige Tage zuvor, versuchten sich die Mönche von Stiepel im Fußball. Beim "Duell der Konfessionen" spielten die Mönche und Mitglieder der Pfarrei St. Marien gegen die Mannschaft der Stiepeler Dorfkirche. Obwohl P. Andreas im Tor stand, ging doch so mancher Ball "an ihm vorbei". Wie genau der Endstand des Spiels war, haben die Mönche bereits wieder vergessen... ;-)
Am Sonntag, 24. August, wurden mit der Abendmesse um 18.30 Uhr die Patres Gereon und Lukas verabschiedet. P. Gereon wird Pfarrer in Würflach, der ehemaligen Wirkungsstätte von unserem Pfarrer P. Andreas. Beim anschließendem Empfang wurde P. Gereon mit Ansprachen von P. Prior, P. Andreas, Herrn Peter Jeskulke für den PGR und Herrn Beckmann für den Kirchenvorstand gewürdigt. Die Jugendlichen schenkten P. Gereon zum Abschied u. a. eine Christopherusmedaille für sein neues Auto, das er in Würflach bekommen wird. Doch zuvor steht noch die Fahrprüfung an, wozu wir alle kräftig die Daumen drücken. Das Bild zeigt P. Gereon mit Herrn Beckmann.
Mit herzlichen Worten von P. Prior wurde dann auch P. Lukas offiziell verabschiedet. Obwohl er keine "amtlichen Aufgaben" in der Pfarrei hatte, war es ein schönes Zeichen, die Verabschiedung zweier Mitbrüder gemeinsam zu gestalten. P. Lukas wird Kaplan in einer der größten Pfarreien des Stiftes, im Neukloster, in Wiener Neustadt. Auf Wunsch von Abt Gregor liegt seine Priorität jedoch bei der Erstellung der Promotionsarbeit in Salzburg, die er unter Prof. Miachael Ernst im Fachbereich "Neues Testament" erarbeiten soll. Die Jugend, die P. Lukas in den letzten Monaten ein wenig intensiver betreuen durfte (Australien, Zeltlager), schenkte P. Lukas zum Abschied eine Kirche von Playmobil. Leicht verschämt gestand P. Lukas bei den Dankesworten, ein "heimlicher Sammler" von Playmobil- Piraten zu sein.
Beiden Mitbrüdern wünschen wir einen guten Neuanfang und Gottes Segen!
Einen Neuanfang hat auch P. Elias vor sich, der ab September P. Gereon als Kaplan ersetzen wird. P. Elias ist als Diakon nach Stiepel gekommen und wurde mit weiteren fünf Brüdern am 24. April in Heiligenkreuz zum Priester geweiht. P. Andreas und P. Prior Maximilian erwähnten in ihren Ansprachen "viele Vorzüge" von P. Elias, der gerne im Stillen und im Hintergrund agiert. Auch ihm wünschen wir Mitbrüder Gottes reichen Segen und viel Kraft bei seiner Aufgabe als "Hirt der Gemeinde". Das Bild zeigt P. Prior bei der Ansprache und links unseren Kandidaten, den philippinischen Priester Bernaldo, der in Stiepel Mönch werden möchte und schon seit gut einem halben Jahr in unserer Gemeinschaft lebt.
Am 26. August findet der nächste Vortrag im Auditorium Kloster Stiepel statt.
Das Thema lautet: "Wir wissen, dass es das Böse gibt, dass es vom Menschen kommt. Warum verharmlosen wir es?"
Referent dieses Abends wird Herr Prof. Dr. Gerhard Höver aus Bonn sein. Prof. Höver ist dort Moraltheologe.
Herzliche Einladung zum Auditorium am Dienstag, 26. August, um 20.00 Uhr in Stiepel.
Am 11. September findet hier in Stiepel die nächste Monatswallfahrt statt. Die geistliche Leitung hat der Hochwürdigste Herr Abt Andreas Range OCist aus Marienstatt. Die Zisterzienserabtei Marienstatt im Westerwald ist eine lebendige Abtei, die ein Gymnasium führen und so auch "am Puls der Zeit" sind. Wir Mönche von stiepel freuen uns sehr über den Besuch von Abt Andreas. Die Monatswallfahrt beginnt um 18.00 uhr. Im Anschluss an die Liturgie laden die Mönche zum herzlichen Beisammensein ein.
Freudig haben wir Mönche registriert, dass immer mehr junge Christen und Familien zur Wallfahrt kommen. Gerne laden wir daher jung und alt, klein und groß ein!
In der letzten Woche durften wir Stiepeler Mönche unseren hochverehrten Herrn Altabt Gerhard und Frater Samuel aus Heiligenkreuz begrüßen. Anlass des Besuchs waren die vorbereitenden Exerzitien auf die Feierliche Profess von Frater Florian aus Stiepel und Frater Samuel. Es ist sehr "wohltuend", wenn Abt gerhard im Haus ist. Als "alter Mönch" gibt er den jungen Mitbrüdern ganz natürlich ein Vorbild im klösterlichen Alltag.
Einige Mitbrüder werden zum Wochenende nach Heiligenkreuz fahren, um an den Feierlichkeiten teilzunehmen. Für alle, die zu Hause bleiben müssen, gibt es ein Dankgottesdienst am Hochfest des hl. Bernhard von Clairvaux, am 20. August, um 18.30 uhr in stiepel. Im Anschluss findet eine Agape statt. Herzliche Einladung dazu!
Am heutigen Sonntag fand der absolute Hoehepunkt des Weltjugendtages statt; der eigentliche Weltjugendtag sozusagen: die Hl. Messe mit Papst Benedikt XVI. Die letzten Tage haben ihre Spuren hinterlassen: trotz vieler schoener Erfahrungen, sind die meisten Gruppenmitglieder am Rande ihrer Kapazitaeten. So verbrachte die Haelfte der Gruppe die Vigilnacht nicht unter freiem (Frost-) Himmel in Randwick, sondern versanstaltete ein kleines "Public Viewing" bei einer der Gastfamilien. So brachen wir um 5 Uhr frueh ("a.m.") auf und eillten zum Pferderennplatz Randwick. P. Gereon und ich trennten uns von der Gruppe, weil wir zur Konzelebration vorgesehen waren. So bekamen wir Plaetze in der dritten Reihe, vor uns die gewaltige Buehne mit ihren zahlreichen Rampen, die hinauf zum Altar fuehrten. Der Papst schritt nur knapp 100 Meter von uns entfernt, freudig winkend den gewunden Weg zum Altar hinauf. Der Nachfolger Petri wurde von den konzelebrierenden Kardinaelen begleitet, darunter Kardinal Meisner von Koeln und Kardinal Schoenborn von Wien, die beide freudig winkten, und die sich in Stiepel besonderer Beliebtheit erfreuen. Gut 400.000 Menschen feierten den Gottesdienst mit und brachen in Jubel aus als es hiess: WeltJugendTag 2011 in Madrid, Spanien. Heute abend haben wir Stiepeler noch eine Abschiedsgrillparty und am Montag geht es ab zum Flughafen.
Trotz vieler schoener Eindruecke freuen wir uns alle auf die Heimat. Am Dienstag, landen wir in Duesseldorf, um 12 Uhr 05 mit British Airways.
Das Foto links zeigt einen Teil der Gruppe vor dem Opera House in Sydney. Zu diesem Zeitpunkt waren P. Gereon und ich ziemlich genervt, weil wir stundenlang anstehen mussten, um als Priester registriert zu werden...
Bis dahin und viele Gruesse (noch) aus Australien! P. Lukas
P. Lukas berichtet aus Sydney, Australien:
Heute war es endlich soweit: Papst Benedikt XVI. begruesste die Jugend der Welt - und die Stiepeler Jugend war dabei!
Seit Montagabend sind wir nun in Sydney. Nach einer 14 stuendigen Zugfahrt vom noerdlichen Brisbane ins kalte, winterliche Sydney (Sonnenuntergang um 5 Uhr abends mit Temperaturen leicht ueber null) wurden wir von unseren Gastfamilien der Gemeinde Holy Family in Lindfield, einem Vorort Sydneys, Willkommen geheissen.
Am heutige Donnerstag feierten wir Stiepeler die Hl. Messe mit dem Wuerzburger Bischof Friedhelm Hoffmann, der leidenschaftlich ueber das Sakrament der Versoehnung predigte. Das Ergebins: P. Gereon und ich waren eifrig damit beschaeftigt, das Beichtsakrament zu spenden. Es ist schoen, wenn junge Menschen den Wert dieses Sakraments fuer sich entdecken!
Nach der Katechese ging es dann zum Hafengelaende, genannt Barangaroo, wo der Papst mit einem "Cpt. Cook Cruiser" vor Anker ging und stuermisch von der Jugend begruesst wurde.
Es ist einfach faszinierend, teilhaben zu duerfen an solch grossartigen "Venues", wie sie hier genannt werden. Die jungen Menschen beten, feiern, lernen sich kennen, singen, tanzen und freuen sich des Lebens. Und: Sie alle lieben unseren Heiligen Vater, der heute sehr entspannt und gluecklich wirkte. Er berguesste die Menge in englischer, spanischer, italienischer, portugiesischer, franzoesischer und natuerlich in deutscher Sprache. Der Jubel war riesig als Papst Benedikt in seiner Muttersprache die Pilger begruesste und ihren Aufenthalt in Australien segnete... selbst ein Papst kann nicht verbergen, wo er zu Hause ist!
Viva il Papa Benedetto!
Fortsetzung folgt...
Endlich konnte P. Lukas an einen Computer in Australien kommen. Lesen Sie die ersten Erlebnisse der WJT08 Gruppe in Australien "exklusiv" nach! Das Bild links zeigt die Pilgergruppe aus Stiepel mit weiteren Gaesten aus der Mongolei in der Gastgemeinde St. Monika und St. Augustinus.
Klick ---> hier lesen!
Mittlerweile ist die Pilgergruppe aus Stiepel in Sydney angekommen und in Lindfield, in Familien der Pfarrgemeinde Holy Family, untergebracht. Vormittags feiern unsere Stiepeler Pilger Gottesdienste und Katechesen mit der Bistumsjugend aus Osnabrueck, mit Bischof Franz-Josef Bode an der Spitze.
In Kuerze berichten wir ueber die Erlebnisse der Pilger hier auf dieser Website.
Gute Infos und Berichterstattungen bietet in vorbildlicher Weise das ZDF. Bitte besuchen Sie: www.zdf.de unter dem Stichwort "Weltjugendtag".
P. Karl berichtet:
CD-Präsentation in unserem Tochterkloster Stiepel als Medienereignis (04.07.08). - Da unsere CD nun auch in Deutschland großes Interesse erweckt, war der Medienansturm bei der Präsentation der CD im Kloster Stiepel am 2. Juli sehr groß! Mehrere Fernsehstationen waren da, P. Prior Maximilian begrüßte eine Menge von Radio- und Zeitungsjournalisten. Pater Karl und Frater Martin waren extra von Heiligenkreuz angereist. Nach der Pressekonferenz hielt Pater Prior Maximilian eine Führung durch das Kloster; er selbst war ja verantwortlich für die Aufnahme der 2003 vom ORF produzierten ersten Choral-CD "Heiligenkreuzer Choral"; mehrere Stiepeler Mitbrüder waren unter den Sängern der neuen CD. Dann durften die Journalisten auch an der Vesper teilnehmen, danach gab es sogar noch ein Gruppenfoto. Wir freuen uns, dass nun auch Deutschland, das ja für seinen erlesenen Musikgeschmack bekannt ist, das Heilsame und Erhebende, das im Gregorianischen Choral liegt zu schätzen beginnt. Foto: Gruppenfoto in Stiepel vor der Pressekonferenz.
P. Karl berichtet auf www.stift-heiligenkreuz.at:
Die "Chant. Music for paradise" ist bereits auf dem Weg zu "Doppel-Platinum" in Österreich (19.06.08)! Dabei wussten wir am 29. Februar noch nicht einmal, was "Universal Music" ist. Es war nicht absehbar, dass die CD die britischen Top-Charts erreicht und seit Wochen in den österreichischen Charts auf Platz 1. Das Interesse in Deutschland, wo man alles immer etwas gründlicher macht, steigt. Und in den USA, wo das Album erst am 1. Juli erscheint, liegt es jetzt schon bei den Downloads auf Platz 1... Das Schöne: damit geht eine uralte christliche Meditationsform, die Himmel und Erde verbindet, in die Welt hinaus. Der Gregorianische Choral ist Lobpreis Gottes wie --> Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch gesagt hat! So sprechen wir Mönche zu Gott. Die jahrhundertealten Melodien sind ebenso beruhigend wie mitreißend. Sie sind objektive Mystik, die die subjektive Sphäre im Menschen berührt.
Die offizielle Homepage zur CD: www.chantmusicforparadise.com
● Information zur Entstehung des Albums gibt es --> hier.
● Tracklist, Vorwort des Abtes und Lateinische Texte gibt es --> hier.
● Das Youtube-Video, auf Grund dessen wir gewählt wurden, ist --> hier.
● Auf Reuters.com gibt es auch ein gutes Kurz-Video über die Aufnahmen: --> hier.
● Fotos und gute Bilder von der Liturgie gibt es --> hier, man kann sie leicht gratis downloaden, wenn man die Gebrauchanweisung liest.
Wir hoffen, dass "Chant - Music for Paradise" vielen Menschen Freude machen wird. Das Geld, das vielleicht hereinkommt, brauchen wir dringend für die Priesterausbildung von Studenten aus Asien und Afrika an unserer Hochschule. Foto: Cover von "CHANT- Music for paradise".
Am Sonntag, 22. Juni 2008, fand um 11.30 Uhr in Stiepel auf dem Wallfahrtsplatz zum zweiten Mal die Alten- und Krankenwallfahrt statt. Als Hauptzelebrant begrüßten wir den Weihbischof von Essen, Franz Vorrath. Die Wallfahrt, die von vielen Helferinnen und Herlfern vorbereitet wurde, fand dankbare Annahme. Höhepunkt der Wallfahrt war die Spendung der Krankensalbung durch den Bischof und die konzelebrierenden Priester. Zum ersten Mal wurde für die Veranstaltung ein großes "Festzelt" aufgebaut, um Sonnen-und/oder Regenschutz zu bieten. Zur Gabenbereitung fing es tatsächlich an vorübergehend zu tröpfeln. Die Freude bei einer gemeinsamen Gulaschsuppe im Anschluss war dennoch ungetrübt...
Bilder --> Klick!
Fast eine ganze Woche lang (25.-30.05.) waren nun die Novizen mitsamt Novizenmeister und Prior des Stiftes Heiligenkreuz, P. Christian Feurstein, zu Gast im Kloster Stiepel. Die Freude war riesig groß, denn, dass ein Noviziat von Heiligenkreuz Stiepel besucht, hat es erst einmal gegeben und das ist schon 14 Jahre (!) her. Die Anregung dazu kam im Rahmen eines Konventgesprächs in Heiligenkreuz: Stiepel ist Teil des Stiftes und jeder Konventuale muss potentiell damit "rechnen" eines Tages nach Stiepel versetzt zu werden. Daher ist es mehr als sinnvoll, bereits als Novize die "Tochter" des Stiftes Heiligenkreuz kennenzulernen. Für eine kurze Zeit gab es auch einmal ein eigenes Noviziat in Stiepel. So haben die Patres Ulrich, Lukas und (zum Teil Irenäus) ihr Noviziat in Stiepel verbracht. Damals war P. Prior Christian auch schon Novizenmeister. Das Foto oben zeigt den Stiepeler Konvent mit den Novizen nach dem Hochamt am Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu.

Endlich konnte P. Lukas an einen Computer in Australien kommen. Lesen Sie die ersten Erlebnisse der WJT08 Gruppe in Australien "exklusiv" nach! Das Bild links zeigt die Pilgergruppe aus Stiepel mit weiteren Gaesten aus der Mongolei in der Gastgemeinde St. Monika und St. Augustinus.
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Unsere CD kommt auch in Deutschland gut an (10.07.08). - Nach der Präsentation der CD im Kloster Stiepel am 2. Juli gab es wirklich viele positive Meldungen aus Deutschland. Inzwischen hat Universal-Deutschland eine eigene Homepage eingerichtet: www.musicforparadise.de, dort gibt es auch Fotos von der Präsentation in Stiepel. Fernsehstationen waren da, P. Prior Maximilian begrüßte eine Menge von Radio- und Zeitungsjournalisten. Pater Karl und Frater Martin waren extra von Heiligenkreuz angereist. Nach der Pressekonferenz hielt Pater Prior Maximilian eine Führung durch das Kloster; er selbst war ja verantwortlich für die Aufnahme der 2003 vom ORF produzierten ersten Choral-CD "Heiligenkreuzer Choral"; mehrere Stiepeler Mitbrüder waren unter den Sängern der neuen CD. Dann durften die Journalisten auch an der Vesper teilnehmen, danach gab es sogar noch ein Gruppenfoto. Die Nachrichten in Deutschland werden aber seit kurzem getoppt von dem großen Erfolg, den die CD in den USA haben könnte. Das Medieninteresse ist sehr groß --> hier. Foto: Gruppenfoto in Stiepel nach der feierlichen Vesper.
Anfang Mai war es wieder einmal Zeit für P. Lukas, Fr. Florian Winkelhofer auf der Klosterweide zu besuchen. Fr. Florian ist ja gelernter Landwirt und den Umgang mit Tieren gewohnt. Sobald die Schafe Fr. Florian "wittern", geht das Gebklöke so richtig los. Alles eine Frage der Erziehung, oder?
Was die Schafe also mit "Kindererziehung" zu tun haben, erfahren Sie hier!
Am Pfingstmontag veranstaltete die Klostergemeinschaft das traditionelle Klosterfest. Nach einem verregneten Jahr, wurden wir heuer mit viel Sonnenschein gesegnet. Vielleicht hatte das auch zu tun mit unserem "ungewöhnlichen Gast", der heiligen Thérèse von Lisieux, die in ihrem Reliquienschrein das Kloster Stiepel besuchte. Um 11.30 Uhr hielt unser Bischof Dr. Felix Genn ein Pontifikalamt am Freialtar und predigte engagiert über "die Sammlung der Christen" in einer Welt, die zunehmend mit der christlichen Botschaft nichts mehr anfangen kann: "Aus der Sammlung auf Sendung gehen und Zeugnis geben vom Glauben; gerade in der schwierigen Zeit des strukturellen Umbruchs und Neuanfangs in den Gemeinden des Ruhrbistums.
Viele Menschen waren der Einladung zum Klosterfest gefolgt und feierten bei Erbsensuppe, Würstchen, Bier und Wein auf dem Wallfahrtsplatz. Um 15.00 Uhr wurde in der Kirche eine Andacht mit dem Reliquienschrein gehalten; im Anschluss daran gaben die Patres Lukas und Elias im Kapitelsaal den Primizsegen. Am Pfingstmontag hatte man auch letztmalig die Gelegenheit, die gelungene Marienausstellung im Kreuzgang zu besuchen.
Hier einige Bilder von Fr. Bernhard ---> Klick!
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Am Donnerstag war es wieder soweit: Viele Schwestern trafen in Stiepel ein, um hier einen gemeinsamen Tag des Gebetes und der Geselligkeit zu erleben. Eröffnet wurde der Tag durch eine gemeinsame Eucharistiefeier. P. Christian, der heuer sein Silbernes Priesterjubiläum feiert, stand dem Gottesdienst vor. Mit ihm feierten der Ordensbeauftragte Gerd Heusch sowie der Konvent aus Stiepel/Heiligenkreuz.
Im Anschluss an die Eucharistiefeier gaben die Patres Lukas, Elias und Pirmin, der ebenfalls zu Besuch bei uns ist, den Primizsegen.
Nach genau 17 Dienstjahren wurde heute unsere Wirtschafterin und Hausfrau Renate Kelterbaum verabschiedet. 1991 begann sie ihren Dienst bei uns im Kloster. Mit den Jahren wurde sie zur "Institution" und vielmehr zum guten Geist im Haus. Auf sie konnten sich die Mönche immer verlassen, wenn es um die Wäsche ging, um die Sauberkeit und Ordentlichkeit des Hauses; oder wenn es galt, Professfeiern oder andere Feste im Kloster konkret zu gestalten. Ihre Spezialität waren die kleinen, unauffälligen Dinge, die sie erledigte und die andere gerne mal übersehen; kurz: Frau Kelterbaum war und ist ein "Allround-Talent" in Sachen Hausführung.
"Harte Schale und weicher Kern": Frau Kelterbaum hat immer gerad´ heraus ihre Meinung gesagt und hatte für jeden Mönch ein offenes Ohr. "Niemals geht man so ganz, irgendwas von dir bleibt hier..." heißt es in einem Lied von Trude Herr, und es stimmt: Frau Kelterbaum gehörte und gehört immer noch dazu. Wir freuen uns mit ihr über ihren wohlverdienten Ruhestand. Und doch hoffen wir, dass ihr "guter Geist" noch lange durch unsere Klostergänge schwebt und sowohl die Mönche als auch die Angestellten weiterhin "in - spiriert".
Danke, Frau Kelterbaum und viele freudenreiche Jahre im Ruhestand!
Ihr Mönche von Stiepel
Das bewegnede Lied von Trude Herr finden Sie hier ---> Klick!
Es ist ein schöner Brauch, dass ein neugeweihter Priester an den Orten, denen er sich verbunden fühlt, eine erste, feierliche, heilige Messe feiert. In aller Regel geschieht dies in der Heimatgemeinde des Neupriesters und natürlich im Kloster des Mitbruders.
So war die Freude am Himmelfahrtstag groß, als P. Elias seine Primiz mit seinem Konvent hier in Stiepel feierte. Die Primizpredigt hielt ihm sein damaliger Mitnovize P. Rupert Fetsch OCist. Im Anschluss an die heilige Messe spendete P. Elias den Einzelprimizsegen.
Am Donnerstag, 24. April, fand in Heiligenkreuz das absolute "Highlight" des Jahres statt: Die Priesterweihe der Patres Lukas, Elias, Irenäus, Pio, Pirmin und Simeon durch den Erzbischof von Wien Kardinal Christoph Schönborn.
Zum Weihegottesdienst hatten sich gut 1000 Gläubige versammelt, darunter gut 100 Priester, die den Weihekandidaten die Hände auflegten. Aus den Heimatpfarren von P. Pirmin und P. Lukas waren eigens Reisebusse mit Gemeindemitgliedern eingetroffen.
Es war ein herrliches Fest bei sommerlichen Temperaturen und blauem Himmel!
Für weitere Infos bitte die Seite von Heiligenkreuz anklicken!
Am 6. April 2008, dem 3. Sonntag der Osterzeit, hielt der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, ein Pontifikalamt in der St. Marien- Wallfahrtskirche.
Die Kirche war gesteckt voll. Die Gläubigen lauschten aufmerksam der ergreifenden Predigt des Kardinals, der ein beredtes Plädoyer für ein aktives und gelebtes Christsein in der Welt von heute forderte. Er betonte dabei die gesegnte Herkunft und Zukunft der Christen. Anlass für den festlichen Gottesdienst war die Beisetzung der Heribertsreliquie im Chorraum der Klosterkirche im Rahmen der 1000 Jahr- Jubiläumsfeier der Dorfkirche in Stiepel.
Nach dem Gottesdienst suchte der Kardinal den Kontakt zu den Gläubigen, die ihn herzlich begrüßten. Im Anschluss daran konsekrierte der Kardinal in der Bernardikapelle die Kelche und Hostienschalen der beiden Ordinandi P. Lukas und P. Elias, die mit weiteren vier Mitbrüdern am 24. April zu Priestern geweiht werden. Der Aufenthalt des Kardinals in Stiepel klang bei einem guten Mittagessen im Kreis der Mitbrüder aus. Am späten Nachmittag fand dann in der Stiepeler Dorfkirche ein ökumenischer Vespergottesdienst statt.
Lesen Sie die Predigt des Kardinals --> Klick!
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Heiligenkreuz berichtet:
Der Besuch des Papstes im September vergangenen Jahres, der Besuch von Oscar-Gewinner Florian Henckel von Donnersmarck nur wenige Wochen später (Ende Oktober 2007) und nun ein Plattenvertrag für Stift Heiligenkreuz: Diese Nachricht ist bereits um die ganze Welt gegangen! Von Dienstag bis Donnerstag fand in Heiligenkreuz die Choralaufnahme statt.
Die Mönche von Heiligenkreuz legen übrigens Wert darauf, dass es sich nicht so sehr um „Musik“ handelt, sondern um ihr Gebet. Zu dieser Form des Gebets im gregorianischen Choral, die die älteste abendländische musikalische Bibelmeditation darstellt, hat der Hl. Vater Papst Benedikt XVI. konkret gesprochen: „Die Mönche beten zuallererst nicht um dies oder jenes, sondern sie beten einfach deshalb, weil Gott es wert ist, angebetet zu werden.“
Wir Mönche von Heiligenkreuz und Stiepel (P. Lukas nahm an den Aufnahmen in Heiligenkreuz teil) sind nun sehr auf das Ergebnis der CD gespannt...
Weitere Infos unter www.stift-heiligenkreuz.at
Post vom Papst ist wahrlich nicht alltäglich. Darum berichten wir an dieser Stelle darüber: Vor einigen Tagen erhielt unser P. Prior ein Schreiben aus dem Vatikan. Selbst diese Tatsache allein ist schon außergewöhnlich.
Dann stellte sich aber heraus, dass P. Prior Maximilian eine persönliche, vom Papst handschriftlich verfasste, Ostergrußbotschaft bekommen hatte.
Hintergrund dafür ist, dass unser P. Prior dem Papst seine englische Ausgabe der Doktorarbeit zugesandt hat.
Ganz Stiepel freut sich über diese päpstliche "Auszeichnung". Offensichtlich ist neben Heiligenkreuz jetzt auch das Kloster Stiepel "im Visier des Papstes".
Zur Papstbotschaft --> Klick!
Heute war die Aufregung groß im Kloster Stiepel, denn die Mönche erfuhren, dass das Kloster Stiepel noch in diesem Jahr ein ganzes Segment der Berliner Mauer von der Stadt Berlin geschenkt bekommt. Diese "Artefakte" sind begehrt und nicht leicht zu bekommen. Ursprünglich hatte P. Prior nur um ein kleines Stück Mauer angefragt, dass in die Planung einer Kapelle integriert werden sollte. Auf Betreiben von Bundestagspräsident Dr. Lammert und seinem Stab, sowie unter Mitwirkung von P. Ansgar, schaltete sich aber der amtierende Oberbürgermeister von Berlin Klaus Wowereit ein und meinte sinngemäß, dass es ohne die Christen und das Engagement von Papst Johannes Paul II. keinen Mauerfall gegeben hätte. Außer dem Vatikan habe noch kein Kloster wegen der Berliner Mauer angefragt...tatsächlich befindet sich in den Vatikanischen Gärten, im Schatten des Petersdoms, ein Originalsegment der Berliner Mauer. Nun gilt es, einen guten Platz für das "wertvolle Stück" zu finden, das uns anmahnt, die deutsch - deutsche (Leidens-) Geschichte lebendig zu halten. Das Bild zeigt den Fall der Mauer in der Nacht vom 9. zum 10. November 1989.
Am Donnerstag, den 24. April, um 11.00 Uhr ist es soweit: Sechs Mitbrüder des Stiftes Heiligenkreuz werden dann durch Handauflegung und Gebet zu Priestern geweiht. Darunter befinden sich die Mitbrüder des Heiligenkreuzer Priorates Stiepel, P. Lukas und P. Elias. Vorab besuchte der Kardinal die sechs Weihekandidaten am Montagmorgen in Heiligenkreuz. Kardinal Schönborn hörte interessiert den Berufungsgeschichten der Mitbrüder zu und machte sich so ein erstes Bild von den "Ordinandi". Das Bild zeigt den Kardinal mit Abt Gregor und den Mitbrüdern. Dass der Kardinal "in weiß" erschien hängt damit zusammen, dass er dem Orden der Dominikaner angehört und somit natürlich auch das Ordensgewand der Dominikaner tragen darf. Den Kardinalsstand erkennt man dann nur an dem roten Pileolus.
Beten Sie für die Weihekandidaten, dass sie treue Diener des Herrn werden mögen!
Aufgrund der vielen Nachfragen können Sie nun die Osterpredigt, die mit Applaus der Gemeinde begrüßt und angenommen wurde, selbst nachlesen.
Hier geht es zur Predigt ---> Klick!
Die Kirche war an diesem schönen, sonnigen Ostersonntag überfüllt, als Weihbischof Grave ein Pontifikalamt als Ostermesse hielt. In seiner "feurigen" Predigt betonte der Weihbischof die einmalige Botschaft vom neuen Leben, das uns Christus in der Auferstehung gebracht hat. Leben und Tod, Ostersonntag und Karfreitag, gehören unzertrennlich zusammen! Daher plädierte Grave für einen respektvollen und "palliativen" Umgang mit jenen, die unmittelbar an der Schwelle des Todes stünden. Die Predigt wurde mit Applaus angenommen.
Im Anschluss an den Gottesdienst nahm sich der Weihbischof viel Zeit, um mit den Gläubigen vor der Kirche ins Gespräch zu kommen.
Wir Stiepeler Mönche sind immer dankbar, wenn Weihbischof Grave uns besucht. Er ist ein Freund der ersten Stunde, der sich sichtlich bei uns wohl fühlt...
Von Mittwoch bis Freitag hatten die Mönche von Stiepel wirklich stille Tage im Kloster. Zwei Mal täglich hielt ihnen der emeritierte Abt des Zisterzienserklosters Marienstatt im Westerwald die alljährlichen, für Ordensleute und Priester obligatorischen geistlichen Exerzitien, in denen der Abt die Berufung und das Leben als Christ in den Blick nahm.
Die Mönche beendeten am Freitag, gestärkt für die kommende Woche, die Exerzitien.
Unser Förderverein hat zwar knapp 800 Mitglieder, die sich darum bemühen, durch ihren jährlichen Beitrag das Leben und Arbeiten der Zisterziensermönche zu unterstützen. Natürlich freuen wir uns aber über jeden neuen Förderer, der der "großen Familie" beitreten möchte.
Die Bank im Bistum Essen, die uns Mönchen sehr wohlgesonnen ist, hat daher ein sensationelles Angebot gemacht: Jeder erste Jahresbeitrag eines neueintretenden Förderers wird von der Bank im Bistum Essen verdoppelt und kommt so dem Kloster extra zu Gute!
Wir Mönche sind für dieses Angebot und für diese Unterstützung sehr dankbar, denn gerade "Großzügigkeiten" dieser Art sind heutzutage nicht mehr selbstverständlich...
Für weitere Infos klicken Sie doch die Seite des Fördervereins an
---> Klick!
Unsere gut 30.000 Bände in der Bibliothek müssen gehegt und gepflegt werden. Wir Mönche sind sehr dankbar, zwei ehrenamtliche "Bücherwürmer" zu haben, die in der Bibliothek nach dem Rechten sehen, Ordnung schaffen und neue Bücher katalogisieren und einordnen. Das Bild zeigt Herrn Klaus Schölzel (im Bildhintergrund) und seinen Mitarbeiter Georg Engel beim Einsortieren neuer Bände.
Am Freitag trafen sich nach der Feier der hl. Messe über 170 Mitglieder des Fördervereins zur Jahreshauptversammlung im Saal des Pfarrheims. Die Stimmung und die Wiedersehensfreude waren groß. Nach den Pflichtpunkten der Agenda, die vom Vereinsrecht vorgesehen sind, gab P. Prior Maximilian einen lebendigen Überblick über das aktuelle Klostergeschehen und stellte in diesem Zusammenhang die mannigfaltigen Arbeitsbereiche des Klosters vor.
Zurzeit kann der Verein der Freunde und Förderer des Zisterzienserklosters Stiepel 789 Mitglieder aufweisen. Vielleicht wäre eine Mitgliedschaft ja auch etwas für Sie?! Der Förderverein unterstützt seit 19 Jahren die Arbeit und das Leben der Mönche hier in Stiepel.
Zur Seite des Fördervereins ---> Klick!
"Maria im Geheimnis der Verherrlichung". Unter diesem Motto steht die Vorbereitung auf das Osterfest im Jubiläumsjahr 2008.
Zu den Geistlichen Abenden begrüßen wir nacheinander drei Äbtissinnen des Zisterzienserordens.
Den dritten Geistlichen Abend wird Mutter Äbtissin Theresa Brenninkmeijer OCist. aus der Zisterzienserinnen - Abtei Sostrup (Dänemark)/ Zisterzienerinnenkloster Düsseldorf halten.
Das Programm beginnt am Montag, 17. März 2008, in der Karwoche,
um 19.00 Uhr mit dem Rosenkranzgebet;
um 19.45 Uhr beten die Mönche die Komplet, und
um 20.00 Uhr beginnt der Vortrag im Gemeindesaal.
Herzlich Willkommen!
Das Kreuzweggebet erfreut sich allgemeiner Beliebtheit. Am vierten Fastensonntag "Laetare" liefen viele Gläubige, trotz Sturmtief Emma, mit den Mönchen durch den Klosterwald. Auch am zweiten Fastensonntag fand um 16.00 Uhr das Kreuzweggebet im Kirchenwäldchen statt. Bei strahlendem Sonnenschein und wirklich winterlichen Temperaturen beteten über 100 Gläubige mit den Mönchen den Kreuzweg und erinnerten so an das Leiden und Sterben unseres Herr Jesus Christus.
Auch Sie würden wir gerne zum Kreuzweg Willkommen heißen:
Jeden Sonntag in der Fastenzeit, um 16.00 Uhr!
P. Karl berichtet aus Heiligenkreuz:
P. Cornelius Steffek am 05.02.2008 kurz vor dem 100. Geburtstag gestorben. (05.02.08) - Wir trauern um unseren Mitbruder P. Cornelius Steffek, der heute, am Vormittag des 5. Februar, im Kreise von uns Mitbrüdern gestorben ist. P. Cornelius war der älteste Zisterzienser der Welt, der Senior des Ordens; er wäre am 19. Mai 100 Jahre alt geworden. Bis vor zwei Tagen war er noch ganz rüstig. Er starb genau eine Woche nach unserem P. Adolf (96). Wir waren bei ihm und haben die Sterbegebete gebetet. Er ist friedlich heimgegangen. - Ein Nachruf wird hier auf der Homepage bald folgen. Es handelt sich bei P. Cornelius um eine außergewöhnliche aufrechte Priesterpersönlichkeit. Von den Nazis verhaftet, entging er nur knapp der Hinrichtung. - Er wird am kommenden Sonntag, 10. Februar, um 11 Uhr in der Totenkapelle im Kreuzgang aufgebahrt. Das feierliche Begräbnis findet am Montag, 11. Februar (dem 150. Jahrestag der Erscheinung von Lourdes) um 15 Uhr in der Abteikirche statt. Wir danken Gott, dass wir ihn so lange unter uns haben können. Wir bitten um das Gebet für seine Seele und für unsere Gemeinschaft. Ruhe in Frieden.
Weitere Infos unter: www.stift-heiligenkreuz.at
Am heutigen Montag wurde in Heiligenkreuz unser Mitbruder P. Adolf zu Grabe getragen. P. Karl berichtet:
Das letzte Begräbnis in Heiligenkreuz war vor 6 Jahren, sodass die meisten im Haus lebenden Mitbrüder hier noch nie ein Begräbnis erlebt haben. Für uns Mönche ist es eigentlich die feierlichste und schönste Liturgie, ganz eingetaucht in Trost und Hoffnung: Hier fließt alles zusammen: Trauer um einen lieben Mitbruder, Fürbitte für einen Sünder, Freude über die Auferstehung, Dankbarkeit, dass ein Mitbruder das eigentliche Ziel der Ordensprofess erreicht hat, weil er„den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet und die Treue bewahrt hat“ (2 Tim 4,7). Wir danken Gott, dass Pater Adolf fast 96 Jahre alt geworden ist, dass er über 75 Jahre Mönch war und 71 Jahre lang Priester. - Foto: Abt Gregor segnet mit den Diakonen P. Irenäus und P. Pirmin den Sarg ein.
Zum Nachruf und weitere Details unter: www.stift-heiligenkreuz.at
Am Samstagabend hatten die Stiepeler (Mönche) die Ehre, Weihbischof Grawe zur Feier des Hochfestes "Darstellung des Herrn (im Tempel)" begrüßen zu dürfen. Die Gläubigen feierten mit den Mönchen und dem Weihbischof einen festlichen Gottesdienst mit Kerzenweihe und Prozession.
Im Anschluss daran wurde noch der Blasius Segen gespendet, der traditionell vor Halskrankheiten (und jeglichen anderen Krankheiten) schützt.
Ein Bericht und Kommentar von P. Lukas OCist
Seit einer Woche üben wir nun fleißig Ökumene; der Anlass liegt auf der Hand: 1000 Jahre Stiepel. Die Ökumenische Bibelwoche 2008 befasst sich mit dem Thema Maria. Abwechselnd in der Dorfkirche und im Kloster Stiepel beteten wir gemeinsam die Vesper und hörten Vortäge, gewürzt mit gelungenen Konzerten.
Bereits am Samstag predigte P. Prior Maximilian in der Dorkirche. Die Predigt kann im Wortlaut unten aufgerufen werden;
P. Prof. Dr. Karl Wallner kam eigens aus Heiligenkreuz angereist, um über das "typisch Katholische und ökumenisch Verbindliche" in der Marienfrömmigkeit zu referieren. Von evangelischer Seite wurde der Magnificat- Kommentar von Martin Luther 1521 von Prof. Dr. Brakelmann unter die Lupe genommen. Prof. Brakelmann fand im ganzen Auditorium, von katholischer wie evangelischer Seite, große Zustimmung. P. Prior Maximilian betonte am Ende der Veranstaltung, dass wir als Katholiken die von Prof. Brakelmann dargelegte Interpretation des Magnificats voll mittragen können. Am Donnerstag nun hielt im Lutherhaus Herr Prof. Dr. Matthias Konradt aus Bern einen Vortrag über das "Magnificat und die neutestamentliche Sicht auf Maria".
Was dann passierte lesen Sie im Kommentar eines Zisterziensers hier ---> Klicken!
P. Prior Maximilians Predigt ---> Klicken!
P. Karl berichtet auf www.stift-heiligenkreuz.at über das Begräbnis von unserem Mitbruder P. Sighard:
Unser am 14. Februar verstorbener Mitbruder P. Sighard wurde am 22. Februar unter überwältigender Anteilnahme von Priestern und Gläubigen in Trumau beigesetzt. Abt Gregor hielt das Pontifikalrequiem, es waren alle Mitbrüder aus dem Stift gekommen, dazu viele Priester, insgesamt sicher über 100. Aus den Stiftsbetrieben, die P. Sighard so lange geleitet hatte, waren alle gekommen. Die unzähligen Gläubigen fanden in der Trumauer Kirche keinen Platz, Gott sei Dank war das Wetter schön, denn die meisten mussten während des Gottesdienstes draußen stehen. Abt Gregor würdigte in seiner Predigt Pater Sighard als klugen und treuen "Verwalter", nicht nur der irdischen Dinge, sondern auch der himmlischen... In der Kirche folgten einige beeindruckende Ansprachen, auch NR-Abg. Bürgermeister Otto Pendl würdigte in Pfarrer Pater Sighard einen langjährigen Freund und Weggefährten. - Foto: Kondukt zum Begräbnis von P. Sighard in Trumau, 22.02.08.
P. Karl berichtet auf www.stift-heiligenkreuz.at:
+ P. Sighard Josef Sengstschmid OCist (65), Pfarrer und Ehrenbürger von Trumau, gestorben (14.02.08). - Uns hat in den frühen Morgenstunden des 14. Februar die traurige Nachricht erreicht, dass unser Mitbruder P. Sighard Sengstschmid, Pfarrer von Trumau, in der vergangenen Nacht am 14. Februar um 0.10 Uhr im 66. Lebensjahr in Baden im Spital verstorben ist. Wir verlieren damit den dritten Mitbruder innerhalb von 15 Tagen. Pater Sighard wurde am 30. Mai 1942 in Steinakirchen am Forst in NÖ geboren, 1960 trat er in das Stift Heiligenkreuz ein; er empfing am 4. Mai 1967 die Priesterweihe. Er ist seit langer Zeit Pfarrer von Trumau. In den 90er Jahren war er als Hauptökonom des Stiftes für jene umfassenden Restaurierungsarbeiten im Stift und in vielen Klosterpfarren zuständig, ohne die Heiligenkreuz heute nicht das wäre, was es ist. Er ist Erbzischöflicher Konsistorialrat, mit Recht wurde ihm auch die staatliche Auszeichnung eines Ökonomierates verliehen, er ist Ehrenbürger der Marktgemeinde Trumau. Vor einigen Jahren hatte er eine schwere Herzoperation, die sehr kompliziert war. Mit allen Kräften hat er sich trotzdem weiterhin für seine geliebte Pfarre Trumau eingesetzt und weitergearbeitet, für die Menschen dort hat er alle seine Kräfte gegeben! Seit einiger Zeit befand er sich wieder im Krankenhaus. Wir bitten um das Gebet für unseren verstorbenen Mitbruder und für seine Angehörigen, denen er ja seit seines Lebens tief verbunden war. - Auf der Homepage der --> Pfarre Trumau er am 20. Jänner das österliche Wort geschrieben: "Halleluja. Hallelluja. Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt. Allen, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden. Halleluja." - Die ewige Gotteskindschaft möge nun ihm selbst gelten. - Aufbahrung in der Totenkaplle von Heiligenkreuz am Mittwoch, 20.02., 16 Uhr; dann Totenwache der Mitbrüder bis zur Verabschiedung am Freitag um 10 Uhr. - Das BEGRÄBNIS findet in TRUMAU am Freitag, 22.02., um 15 Uhr statt. R. i. P.
P. Sighard war auch sehr dem Kloster Stiepel verbunden. Zum Begräbnis werden gleich vier Mitbrüder in Heiligenkreuz sein: P. Prior Maximilian, P. Jakobus, Fr. Marcel Callo und Fr. Florian. Auch hier in Stiepel wird am Begräbnistag ein Requiem für den verstorbenen Mitbruder gefeiert.
Das kann halt auch passieren: Bei unserer Vielzahl von Veranstaltungen ist uns doch tatsächlich das "Großereignis" im Monat Januar verlustig gegangen: P. Ulrich und sein 60. Geburtstag am 15. Januar 2008. Ein kurzer Bericht und einige Bilder sollen nun nachgreicht werden.
In der Regel feiern wir im Kloster ja "nur" die Namenstage; wenn aber ein "runder Geburtstag" ansteht, wird das ebenfalls entsprechend gewürdigt. Und da P. Ulrich eine große "Fangemeinde" hat, kamen auch dementsprechend viele (Ordens-) Frauen und Männer zur Gratulation.
Das Bild links zeigt P. Ulrich mit seiner Schwester aus der norddeutschen Stadt Leer (Ostfriesland).
Hier zu den Bildern --> Klick!
Die Freude ist groß: Das Kloster Stiepel hat Nachwuchs "der besonderen Art" bekommen: Unser Schaf Blacky hat geworfen - und gleich "im Doppelpack". Frater Florian ist ganz aufgeregt, denn irgendwie ist er ja jetzt "Ziehvater" geworden. P. Lukas besuchte unseren "Schafhirten aus Leidenschaft" auf der Klosterweide.
Hören Sie selbst --> hier klicken!
11.-13.01.
Rechtzeitig zur Monatswallfahrt trafen 16 Mitbrüder der evangelischen Zisterziensererben aus Amelungsborn, Niedersachsen, in Stiepel ein, um ein ganzes Wochenende zusammen mit den Stiepeler Mönchen zu beten und zu tagen.
Vorträge zum Zisterzienserorden hielten -kompetent und gut wie immer!- P. Prior Maximilian und P. Rupert, der die Mitbrüder durch profunde Sachkenntnis sichtlich beeindruckte. Das Chorgestühl des neugestalteten Chorraums war zum ersten Mal "übervoll" und der Vespergesang gewaltig.
Gerade im Jubiläumsjahr "1000 Jahre Dorfkirche" ist es ein schönes und passendes Zeichen, unsere evangelischen Mitbrüder, die sich in regelmäßigen Abständen in Amelungsborn, einem ehem. Zisterzienserkloster, zusammenfinden, hier in Stiepel Willkommen zu heißen. Im letzten Jahr hatten wir Stiepeler Mönche unsere evangelischen "Erben" in Niedersachsen besucht. Siehe Archiv 2007!
Am 7. Januar wurde die Vortragsreihe "Auditorium Kloster Stiepel" für das Jahr 2008 eröffnet.
Der Eröffnungsvortrag wurde von Frau Univ.-Prof. Dr. Marianne Schlosser gehalten. Sie ist Inhaberin des Lehrstuhls für Spiritualität an der Theologischen Fakultät der Universität Wien.
Der wissenschaftliche Vortrag über den Begriff "Freundschaft" im theologischen Sinn war darüber hinaus auch ein "geistlicher Abend" über das Gebet und die konkrete Beziehung zu Jesus.
Musikalisch wurde der Abend mit Violine und Klavier umrahmt. Dargeboten wurden musikalische Einlagen von J. S. Bach und W. A. Mozart.
Das Bild zeigt Frau Prof. Dr. Schlosser, zusammen mit P. Elias (2 v. r.), der bei der Referentin seine Diplomarbeit geschrieben hat. Ferner P. Prior Maximilian Heim (rechts), Rektor des Auditoriums und P. Lukas, der für die Organisation verantwortlich ist.
Wir wollen, Gott lobend, das Jahr 2008 begrüßen! 2008, das unter dem Motto "Maria im Geheimnis der Verherrlichung" steht, ist für Stiepel (und darüber hinaus) ein ganz besonderes Jahr:
1000 Jahre Stiepel, 50 Jahre Bistum Essen und 20 Jahre Zisterzienserkloster Bochum - Stiepel.
Dieses Jahr ist "voll gepackt" mit Feierlichkeiten und bedeutsamen Ereignissen.
So laden wir Sie herzlich ein, "online" zu bleiben, mit uns zu beten und Gott für das Erreichte zu danken!
Ihre Zisterzienser von Bochum - Stiepel
Am Freitag ging die Ökumenische Bibelwoche im rahmen der 1000 Jahr- Feier "Stiepeler Dorfkirche" zu Ende. Mit einem feierlichen Vespergottesdienst klang die abwechselungsreiche Woche aus. Pfarrer Stasing predigte "gewinnbringend" über die Hochzeit zu Kana und stellte dabei heraus, dass Maria gerade in dieser Perikope wie ein "Navigationssystem" agiere, dass den Weg zu Christus, unserem Ziel, weise. "Was Er euch sagt, das tut!" Das Bild zeigt Pfr. Stasing bei seiner Predigt in der Wallfahrtskirche.
Im nächsten Auditorium Kloster Stiepel beschäftigen wir uns wieder mit einem theologischen Thema. Das Referat hat den Titel: "Warum sprechen wir heute nicht mehr vom Zorn Gottes? Geschichte und Aktualität einer ungeliebten Tradition". Es referiert Herr Prof. Dr. Ralf Miggelbrink. Er ist Professor für Systematische Theologie im Fachbreich "Katholische Theologie" an der Universität Duisburg Essen. Herzliche Einladung!
Dienstag, 12. Februar, um 20. 00 Uhr im Kloster Stiepel!
Weiterführender Link zu Prof. Miggelbrink --> Klick!
Dieser wichtigen Frage wollen wir im Rahmen des "Auditorium Kloster Stiepel" auf den Grund gehen.
Es wird dazu Herr P. Prof. Dr. Wolfgang Ockenfels referieren. Er ist Sozialethiker an der katholischen Fakultät der Universität Trier und gehört dem Orden der Dominikaner an.
Sehr herzlich laden wir Sie also ein zum nächsten Vortrag im Auditorium Kloster Stiepel, am
Dienstag, 5. Februar 2008, um 20.00 Uhr
im Gemeindesaal der Klosterpfarrei St. Marien.
Auditorium Kloster Stiepel - "Das Original", nur in Stiepel!
