








News-Archiv 2010:
(29.12.10) Die
Mutterabtei Heiligenkreuz berichtet von der Diakonenweihe unseres Mitbruders P. Vinzenz am vergangenen Sonntag: "Heute haben wir alle gerne in der Abteikirche gefroren, denn es gab einen freudigen Anlass: Am Hochfest des Diakons und Erzmärtyrers Stephanus hat Weihbischof Dr. Franz Lackner unserem P. Vinzenz Kleinlanghorst die Diakonenweihe gespendet. In der Predigt wies Bischof Lackner, der auch Professor an unserer Hochschule ist, auf den Wesensgrund des christlichen Glaubens hin: das Bekenntnis zur Gottheit Christi, aus ihm geht alles Gutsein, alle soziale und karitative Sorge hervor. Mit Pater Vinzenz haben wir jetzt insgesamt 5 Diakone, die nächstes Jahr die Priesterweihe empfangen können. - Aus der Perspektive der Hochschule sind es noch mehr: heuer 17 Diakone und 12 Neupriester. Beten wir weiter!" Foto: Weihbischof Franz Lackner (Graz) bei der Handauflegung.
(25.12.10) Von Herzen wünschen wir Stiepeler Mönche allen Freunden unseres Klosters gesegnete Weihnachten! Möge der Friede des Herrn Sie erfüllen! Papst Benedikt XVI. hat heute den Segen "Urbi et Orbi" gespendet. Dabei sagte er: "Liebe Brüder und Schwestern, die ihr mich in Rom und auf der ganzen Welt hört, mit Freude verkünde ich euch die Botschaft von Weihnachten: Gott ist Mensch geworden und hat unter uns gewohnt. Gott ist nicht fern: Er ist nahe, ja, er ist der 'Immanuel', der 'Gott mit uns'. Er ist kein Unbekannter: Er hat ein Gesicht, das Gesicht Jesu. Es ist eine stets neue, stets überraschende Botschaft, die all unsere kühnsten Hoffnungen übersteigt – vor allem, weil es nicht bloß eine Botschaft ist: Es ist ein Ereignis, ein Geschehen, das glaubwürdige Zeugen in der Person des Jesus von Nazaret gesehen, gehört, angefaßt haben."
Den ganzen Text der Ansprache finden Sie hier auf kath.net. P. Prior Maximilian Heim predigte am 1. Weihnachtstag: Seine Predigt finden Sie
hier unter Podcasts. Foto: P. Gabriel musizierte gestern Abend bei unserer Weihnachtsfeier und sang philippinische Weihnachtslieder.
(22.12.10) Am 20. Dezember fand unser 2. Geistlicher Abend im Advent mit Gemeindereferentin Mechthild Börger aus Lüdenscheid statt. Sie sprach zum "Magnificat", dem Hochgesang Mariens aus dem Lukas-Evangelium. Besonders wichtig war ihr hierbei der Hinweis auf die Option für die Armen. Man merkte, dass sie von dem, was sie darlegte, zutiefst überzeugt war.
Den Podcast können Sie sich hier anhören. Das
nächste Auditorium findet am 25. Januar statt. Foto: Gemeindereferentin Mechthild Börger.
(20.12.10) Die neuen Klosternachrichten für Januar 2011 sind
hier bereits erhältlich! Aus dem Inhalt: P. Prior Maximilian schreibt über das außergewöhnliche Weihnachtsgeschenk, das unserem Kloster zuteil wurde, ebenfalls berichtet er vom 75. Geburtstag Werner Deschauers, des weiteren hat P. Florian wieder eine kleine nette Geschichte verfasst, zudem berichtet er vom Weihnachtsbasar für die Müllkinder von Manila uvam.
Hier gelangen Sie zu den neuen Klosternachrichten. Foto: Klosterlogo.
(20.12.10) Wie bereits in den vergangenen Jahren so findet auch in diesem wieder an Silvester, am 31. Dezember, von 23.00 Uhr bis 24.00 Uhr die Anbetung des Allerheiligsten in unserer Kirche statt. Gestaltet wird diese wieder von P. Rupert und P. Elias. Wir erwarten singend und betend das Neue Jahr und bitten zugleich um den Segen des allmächtigen Gottes. Dazu seien Sie ganz herzlich eingeladen! Etwas früher findet um 18.30 Uhr die Jahresschlussmesse mit Pfarrer P. M. Andreas statt. Ein kleiner Hinweis noch zum Neujahrswunsch "Einen guten Rutsch!": "Rutsch" kommt vermutlich vom jiddischen Wort "rosch" (=Kopf, Anfang). Die korrekte Übersetzung würde also demnach lauten: "Einen guten Anfang!" Foto: Ein "trinitarisches" Feuerwerk.
(20.12.10) Weihnachten steht vor der Tür! Die wichtigsten Termine seien hier in Kürze angeführt (den Weihnachtsbrief - die Wocheninformation - der Pfarrei mit sämtlichen Terminen finden Sie
hier auf der Unterseite "Klosterpfarrei"): Am 24. Dezember findet um 15.00 Uhr das Krippenspiel der Kindergartenkinder statt, im Anschluss daran um 16.30 Uhr die Kinderchristmette. Wie schon im vergangenen Jahr beginnt die vom Kirchenchor gestaltete Christmette wieder um 23.00 Uhr. An den beiden Weihnachtsfeiertagen (Christtag, 25. Dezember & Stephanitag, 26. Dezember), am Neujahrstag und am Sonntag, 2. Januar, entfallen die Konventämter um 8.30 Uhr. Die Heiligen Messen finden wie gewohnt um 10.00, 11.30 und 18.30 Uhr statt. Am 2. Weihnachtsfeiertag - dem Stephanitag (diesmal ein Sonntag) - sind Alle ganz herzlich nach der 11.30 Uhr-Messe zum "Offenen Singen" im Pfarrheim eingeladen. Foto: Unsere Kloster-, Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Marien.
(17.12.10) P. Florian berichtet vom Weihnachtsbasar, der vom 10. bis zum 12. Dezember in der Pilgerhalle des Klosters stattgefunden hatte: "Unser zweiter Stiepler Weihnachtsbasar war wieder ein toller Erfolg. Obwohl das Wetter nicht sehr einladend war, kamen viele Besucher aus nah und fern. Es wurden eifrig Marmelade, Plätzchen und Likör gekauft. Vor allem wurde der leckere Kuchen in Unmengen verzehrt, so dass wir zwischendurch noch in der Klosterküche Torten nachbacken mussten. Auf diesem Wege bedanke ich mich bei den vielen fleißigen Helfern, die zum guten Gelingen des Weihnachtsbasars beigetragen haben. Ein besonderer Dank gilt den über 30 Torten- und Kuchenlieferanten, die uns mit vielen Köstlichkeiten versorgt haben. Da wir auch in diesem Jahr viele großzügige Spenden bekamen, können wir wie im Vorjahr 7.000 € an die
philippinischen Müllkinder überweisen."
Hier gibt es einige Fotos vom Basar. Foto: In diesem Jahr hatten wir zusätzlich zur Pilgerhalle auch noch im Freien ein Häuschen aufgestellt.
(17.12.10) Am Montag, 20. Dezember, findet bei uns im Rahmen des Auditoriums der 2. Geistliche Abend in der Adventszeit statt. Mechthild M. Börger, Gemeindereferentin in St. Joseph & St. Medardus Lüdenscheid, wird zum "Magnificat" sprechen: " Jubel und Lobpreis sprechen aus diesem alten biblischen Gebet, Jubel und Lobpreis über den ganz anderen Gott. Gott kehrt das Unterste zu Oberst, macht die Großen klein und die Kleinen ganz groß. All das geschieht nicht in ferner Zukunft. Die Geschichte Gottes mit dem Menschen hat schon längst begonnen, und Gott hat sich als verlässlich und treu erwiesen. Er geht auch im Hier und Jetzt die Wege der Menschen mit und lässt sie auch in der Zukunft nicht allein." Foto: Auditorium Kloster Stiepel - Geistlicher Abend.
(16.12.10) Vor zwei Tagen, am 14. Dezember, fand wie in jedem Jahr die Adventsfeier der Mitarbeiter unserer Pfarrei und unseres Klosters statt. Wir begannen den Nachmittag mit einer gemeinsamen Vesper in der Kirche, bei welcher P. Prior Maximilian uns sein Wort schenkte. Danach fanden wir uns in der Pilgerhalle ein, und hörten bei Speis und Trank so manche nette besinnliche Geschichte. Ein herzlicher Dank sei besonders auch den ehrenamtlichen Mitarbeitern ausgesprochen!
Einige Fotos der Feier finden Sie hier in der Bildergalerie unter Aktuelles. Foto: Adventsfeier der Mitarbeiter 2010.
(14.12.10) In zwei Tagen, am 16. Dezember, startet ein sehr sehenswerter Film in den deutschen Kinos: "Von Menschen und Göttern": "In einem Kloster in den Bergen Algeriens leben neun französische Mönche ein friedliches, asketisches Leben, ihrem Glauben und der Hilfe anderer verpflichtet. Aus den unwegsamen Berghängen vor den Klostermauern haben sie blühende Gärten geschaffen, die Menschen aus den umliegenden Dörfern finden bei ihnen immer Unterstützung, ob bei medizinischen Fragen oder anderen Nöten. Als in der Nähe des Klosters eine Gruppe von Gastarbeitern von islamischen Rebellen getötet wird, wird den Mönchen jedoch klar, dass der schon lange schwelende Konflikt zwischen algerischen Regierungstruppen und den Rebellen immer näher an sie herankommt. Er wird auch vor den Toren ihres Klosters nicht halt machen, und ihr christlicher Glaube kann sie in große Gefahr bringen. Man legt ihnen nahe, das Kloster zu verlassen, doch sie zögern. Die gemeinsamen Jahre haben sie zu mehr als einer Glaubensgemeinchaft gemacht, sie sind Freunde, eine Familie geworden, die in der Abgeschiedenheit der Berge ihre Heimat gefunden hat. Die Mönche disktutieren, zweifeln, kämpfen mit sich - und entscheiden, dass sie gerade in dieser Situation bleiben müssen und wollen. Jetzt und hier, an diesem Ort werden sie am meisten gebraucht - ungeachtet der Gefahr, der sie sich persönlich aussetzen. Auf realen Tatsachen basierend beschreibt Regisseur Xavier Beauvois in VON MENSCHEN UND GÖTTERN die letzten Monate im Leben der Trappistenmönche von Tibhirine, die 1996 auf brutale, nie geklärte Weise ums Leben kamen." (
www.VonMenschenundGoettern-derFilm.de) Einen schönen Trailer können Sie sich
hier auf YouTube ansehen! Foto: Einer der Trappistenmönche (Filmszene).
(13.12.10) Unserer Monatswallfahrt am 11. Dezember 2010 stand Prälat Martin Pischel, Domkapitular und stellvertretender Generalvikar in Essen, vor. In seiner Predigt ging er v.a. auf die Bedeutung und die Wichtigkeit des Priestertums ein: Sie können sich diese
hier unter Podcasts anhören. Der
nächsten Monatswallfahrt am 11. Januar 2011 wird unser lieber Mitbruder Abt Christian Feurstein OCist, Abt von Rein, vorstehen. Wir freuen uns schon sehr! Foto: Die Monatswallfahrt am 11. Dezember 2010 mit Prälat Martin Pischel.
(13.12.10) "Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk bereitete uns der Bildhauer Werner Franzen aus Bergisch Gladbach: die ... Bronzeskulptur der hl. drei Gründeräbte unseres Ordens Robert, Alberich und Stephan Harding zusammen mit dem hl. Bernhard von Clairvaux in zweifacher Ausführung für Stiepel und Heiligenkreuz. In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat der Künstler sie in seiner Heimat für Altenberg, das 1803 säkularisiert wurde, angefertigt. Diese Plastik wird nun zum besonderen Verbindungszeichen zwischen Altenberg, Heiligenkreuz und Stiepel. Altenberg wurde nämlich als Zisterzienserabtei 1133 - im gleichen Jahr wie das Stift Heiligenkreuz - von Morimond (Burgund) aus gegründet. In dieser Linie weiß sich deshalb unser Kloster Stiepel als Tochter von Heiligenkreuz mit dem geistlichen Zentrum in Altenberg verbunden. Für dieses Geschenk danken wir dem Künstler von ganzem Herzen." (aus dem Weihnachtsbrief von P. Prior Maximilian)
Hier finden Sie ein paar Informationen zum Künstler Werner Franzen. -
Hier gelangen Sie zu einem Foto der Skulptur in Altenberg. Foto: P. Prior Maximilian vor wenigen Tagen beim Künstler in Bergisch Gladbach.
(10.12.10) Unser P. Prior Maximilian Heim wird am 19. Dezember 2010 um 14.00 Uhr wieder einmal auf
Radio Horeb sprechen, diesmal zum
Angelus. Der genaue Titel lautet: "Der Engel des Herrn - alt und doch aktuell." Radio Horeb sei allen aufs wärmste ans Herz gelegt. Der Verantwortliche des Senders Pfarrer Dr. Richard Kocher sagt über Radio Horeb: "Wir leben in einer Welt, die nach Orientierung sucht, und erleben zusehends den Verfall sittlicher Werte. Und dennoch: Die Menschen suchen auch heute nach Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Das beweisen nicht zuletzt ausgebuchte Pilgerfahrten und christliche Massenveranstaltungen wie die Weltjugendtreffen. Als Christen sind wir aufgerufen, eine 'Kultur der Liebe' aufzubauen. Die modernen Massenmedien werden dabei eine große Rolle spielen: Sie sind Herausforderung und Chance zugleich. Horeb ist der Berg der biblischen Gottesbegegnung. Auch Radio Horeb soll Ort der Begegnung sein - der Begegnung mit dem Wort Gottes." Foto: Logo von Radio Horeb.
(10.12.10) Am 17. Dezember findet das nächste Nightfever im
Wuppertal und am 18. Dezember in
Köln statt: Es lohnt sich, einmal dabeigewesen zu sein! Auf
Nightfever online stellt sich das Projekt selbst vor: "NIGHTFEVER möchte die Freude des Weltjungendtags weitertragen und sie allen Menschen weiterschenken. Wir schenken, was wir selbst erleben durften: die barmherzige Liebe Gottes. Darum gehen wir auf die Straßen und Marktplätze, um einzuladen und von der Freude zu erzählen, die uns erfüllt!" - "Im Mittelpunkt von Nightfever steht das Gebet, das Gespräch mit Gott. Wir versammeln uns vor dem Altar, um Jesus in der Gestalt des Brotes anzubeten. Wir brauchen uns vor Jesus nicht zu verstellen, wir brauchen keine besondere Technik oder irgendetwas zu 'leisten'. So wie wir sind, mit allem was uns bedrückt oder froh macht, dürfen wir mit ihm sprechen, wie mit einem guten Freund." Foto: Homepage von Nightfever Köln.
(10.12.10) Der Webmaster möchte auf eine sehr wichtige Website und zwar auf www.Tim-lebt.de hinweisen. Es geht bei dieser um die nicht sehr schöne Thematik der Spätabtreibungen. Sehen Sie sich die Homepage an und engagieren Sie sich für das ungeborene Leben! Die Schauspielerin Barbara Wussow sagt: "Ich unterstütze die Kampagne www.Tim-lebt.de, weil in unserer Gesellschaft Natur, Regenwald und Tiere geschützt werden, der Mensch aber tatenlos die Tötung ungeborener Kinder akzeptiert. Es ist in unserer Gesellschaft leichter, ein Kind im Mutterleib zu töten, als einen Baum zu fällen." Auch Jugend für das Leben Deutschland ist sehr zu empfehlen: www.jugendfuerdasleben.de Foto: Homepage von www.Tim-lebt.de.
(09.12.10) Unser P. Forian möchte sich - als Initiator des Stiepeler Weihnachtsbasars und des Stiepeler Flohmarktes - ganz herzlich bei all jenen bedanken, die ihn bei dieser Arbeit unterstützt haben, und auch bei jenen, die dabei angebotenen Produkte etc. erworben haben und somit die
Müllkinder von "smokey mountain" unterstützt haben. Der nächste Weihnachtsbasar (dessen Erlös wiederum den Müllkindern von Manila, "smokey mountain" zugute kommt) findet vom 10. bis zum 12. Dezember 2010 statt. Öffnungszeiten: Am Freitag, 10.12., ist der Basar von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, am Samstag, 11.12., und am Sonntag, 12.12., von 10.00 bis 18.00 Uhr. Foto: Der Dank gilt P. Florian, all seinen Helfern und auch jenen, die etwas erworben haben.
(09.12.10) Der nächsten Monatswallfahrt am 11. Dezember 2010 wird Prälat Martin Pischel, seines Zeichens Domkapitular und stellvertretender Generalvikar in Essen, vorstehen. Herzliche Einladung! Wie immer beginnt die Monatswallfahrt um 17.00 Uhr mit der Möglichkeit zur Erneuerung im Sakrament der Buße und Versöhnung, es folgt die Vesper um 18.00 Uhr, danach die Heilige Messe mit Rosenkranz und Marienandacht. Im Anschluss findet ein gemütliches Beisammensein im Pfarrheim statt. Foto: Monatswallfahrt Kloster Stiepel.
(08.12.10) Am heutigen Tag begeht die Kirche mit Freude das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria: "Die Unbefleckte Empfängnis (lat. immaculata conceptio) ist ein römisch-katholisches Glaubensdogma, nach der die Gottesmutter Maria vor jedem Makel der Erbsünde bewahrt wurde. Damit habe Gott Maria vom ersten Augenblick ihres Lebens an vor der Sünde bewahrt, weil sie Mutter Gottes werden sollte. Dieses Dogma ist von der Jungfrauengeburt zu unterscheiden. Es bezieht sich nicht auf die Empfängnis Jesu, sondern auf die seiner Mutter Maria, die auf natürliche Weise von ihren Eltern Anna und Joachim gezeugt, empfangen und geboren wurde. Es sagt nichts aus über das Tun ihrer Eltern, sondern über ein Handeln Gottes an Maria ... Immaculata (lat. 'die Unbefleckte') ist einer der Marientitel der katholischen Kirche für Maria, die Mutter Jesu. Ein eigenes kirchliches Fest Mariä Empfängnis, das der Erwählung Marias im Mutterleib gedenkt, lässt sich seit dem 9. Jahrhundert nachweisen. Heute heißt es Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria (8. Dezember)." (
wikipedia) Foto: Maria Immaculata (um 1660) von Bartolomé Esteban Perez Murillo.
(07.12.10) Pfr. Johannes Broxtermann, Pfarrer in St. Joseph & St. Medardus Lüdenscheid, hat gestern Abend zum Thema "Die Pfingssequenz" gesprochen. Schritt für Schritt erläuterte er uns die Strophen derselben. "Die Pfingstsequenz Veni Sancte Spiritus ist eine lateinische Dichtung, mit welcher die gläubige Gemeinde den Heiligen Geist um Beistand bittet. Sie erinnert an die erste Herabkunft des Heiligen Geistes an Pfingsten (Apg 2) und an die Gaben des Heiligen Geistes. Der Text wird Stephen Langton (um 1150 bis 1228) zugeschrieben. Veni Sancte Spiritus gehört zu den vier Sequenzen, die nach der Liturgiereform durch das tridentinische Konzil (1545 bis 1563) beibehalten wurden. Das Gotteslob enthält den Originaltext (Nummer 243) und eine Nachdichtung von Maria Luise Thurmair und Markus Jenny (Nummer 244)." (
wikipedia)
Den Vortrag können Sie sich hier unter Podcasts anhören. Foto: Pfr. Johannes Broxtermann
(07.12.10) Letzten Samstagnachmittag fand hier bei uns im Kloster Stiepel (wie bereits im vergangenen Jahr) das Gemeinschaftsfest der
Legion Mariens statt. Über 30 Mitglieder waren gekommen. Einige hatten besinnliche Texte vorbereitet (z.B. einen Auszug aus der Regel der hl. Klara von Assisi) und diese vorgetragen, andere (das englischsprachige Präsidium) einen philippinischen Tanz aufgeführt. Natürlich wurde auch gemeinsam gebetet und zudem ein sehr schöner Kurzfilm über die Legion Mariens angeschaut. Das Fest endete mit der Heiligen Messe mit P. Elias in der Kirche.
Hier gibt es ein paar Fotos vom Gemeinschaftsfest. Foto: Unsere lieben Filipinas beim Tanz.
(03.12.10) Die zweite Tür des
Bochumer Adventskalenders enthält folgende Meditation: "Vor einigen Jahren verbrachte ein befreundeter Theologiestudent unseres Mitbruders Pater Gabriel auf den Philippinen das Weihnachtsfest bei den Müllkindern von Smokey-Mountain in Slums von Manila. Er wollte erleben, wie sie in ihrer Armut trotzdem Weihnachten feiern können. Von einer Familie wurde er dort herzlich aufgenommen und teilte ihre ärmliche Behausung mit ihnen. Nur so konnte er ihr Leben ja besser verstehen lernen. Er war im Herzen sehr bewegt, als er sah, dass die Familie mit ihren Kindern trotz ihrer Armut Weihnachten richtig feierten. Ihre Gesichter strahlten am Heiligen Abend vor Freude. Sie beteten, lachten und sangen miteinander, wünschten sich 'Maligayang Pasko' 'Frohe Weihnachten!', indem sie sich umarmten und glücklich ihr bescheidenes Essen miteinander teilten. Der Theologiestudent fragte die Eltern später: 'Wie kommt es, dass Ihr alle so glücklich seid im Gegensatz zu Eurer Situation hier in den Slums?' Ihre Antwort war so einfach und doch so tief: 'May awa ang Diyos' - 'Gott hat Erbarmen mit uns. Er liebt uns so sehr, dass er einer von uns wurde. Und deshalb sind wir nie ohne Hoffnung, denn wir vertrauen auf ihn.' Und so feierten sie miteinander Weihnachten mit einem Herzen voller Freude und einem lachenden Gesicht. Für den Studenten aber wurde diese Erfahrung zu einem Wendepunkt in seinem Leben. Erst jetzt begriff er, was es heißt: 'Jesus will in unserer Armut geboren werden.'" Foto: Bochumer Adventskalender.
(02.12.10) Gestern, am 1. Dezember, an dem Tag, an dem man das 1. Fensterchen im Adventskalender öffnen könnte, hielt Pastor i. R. Msgr. Rochus Witton dem Konvent des Klosters Stiepel einen sehr besinnlichen Adventseinkehrtag. Immer wieder kehrte in seinen Ausführungen das Wort "in contemplatione activus" wieder, mit welchem er auszudrücken suchte, dass man auch in der Betrachtung der Geheimnisse Gottes durchaus auch zugleich tätig am Aufbau des Gottesreiches mitarbeiten, dass man also die Gestalten der "Maria und Martha" (vgl. Lk 10,38ff.) in Verbindung bringen könne. Er wies insbesondere auf drei "adventliche" Gestalten hin, die uns dieses gezeigt hätten: Auf Moses, auf den Pfarrer von Ars und auf Bruder Konrad von Parzham. Es tut gut, wie der hl. Bernhard sagt, "sich ab und zu sich selbst zu gönnen". Genau das ist der Sinn und Zweck von Einkehrtagen: Zu sich selbst und damit auch zu Gott zurückzukehren. Foto: Pastor i. R. Msgr. Rochus Witton mit P. Prior Maximilian Heim.
(25.11.10) Im Internet gelangen Sie unter
www.bochumer-advent.de zum digitalen Adventskalender für das Jahr 2010: Der Verantwortliche, Pfarrer Rainer Meschenat, schreibt dazu: "Bereits zum sechsten Mal lässt sich nun der Bochumer Adventskalender im Internet öffnen. Vom 1. bis 24. Dezember erwarten uns tolle Rückblicke auf ein aufregendes Jahr. Das Ruhrgebiet ist Kulturhauptstadt! Und wir machen mit und sind mitten drin! Unser Adventskalender steht unter dem Motto 'Adventskultur'. Wir haben diesmal Bochumerinnen und Bochumer gebeten ihren persönlichen Höhepunkt des Kulturhauptstadtjahres rückblickend zu beschreiben. Herausgekommen sind 24 wunderbare Beiträge, die uns an jedem Tag eine andere Veranstaltung des Kulturhauptstadtjahres in Erinnerung bringen. Vielleicht ist unser Adventskalender ja auch für Sie noch einmal eine Gelegenheit sich an den einen oder anderen Tag des Kulturhauptstadtjahres zu erinnern." Auch P. Prior hat einen Beitrag verfasst. Hier ein Bericht zum Bochumer Adventskalender auf
www.derwesten.de. Foto: Digitaler Bochumer Adventskalender.
(25.11.10) Ganz herzlich laden wir Mönche vom Kloster Stiepel Sie wie in jedem Jahr zu den Geistlichen Abenden in der Adventszeit ein. Den 1. Abend am Montag, den 6. Dezember 2010 um 20.00 Uhr wird Pfr. Johannes Broxtermann, Pfarrer in St. Joseph & St. Medardus Lüdenscheid, zum Thema "Die Pfingssequenz" halten: "Seit über 1000 Jahren bitten die Christen mit den Worten, die Hrabanus Maurus zugeschrieben werden, um den Geist Gottes und seine Gaben. 'Komm herab, o Heilger Geist, der die finstere Nacht zerreist', so beten und bitten wir bis heute. Der Geist ist es, der Licht und Liebe schenkt, der tröstet und befreit, der das Böse in seine Schranken weist und den Frieden schenkt, den wir Menschen nicht machen können. Und der Geist Gottes ist es, der uns Menschen zum Zeugnis befähigt." Foto: Auditorium Kloster Stiepel - Geistlicher Abend.
(25.11.10) Die
Konzertreihe Marienlob lädt für den 5. Dezember 2010 um 15.00 Uhr zu einem Chorkonzert in die Wallfahrts-, Pfarr- und Klosterkirche St. Marien Bochum-Stiepel ein. Das Konzert steht unter dem adventlichen Titel "Der Bräutigam kommt". Zu hören werden sein Stücke von Johann Christoph Friedrich Bach, Johann Sebastian Bach und, Melchior Franck. Es singt der
Neue Chor der Stadt Bochum sowie
Ja-Young Park (Sopran) unter der Leitung von Sebastian Voges. Herzlich willkommen! Foto: Homepage des Neuen Chores der Stadt Bochum.
(24.11.10) "Das Jahr 2010, in dem sich unsere Region als eine der Kulturhauptstädte Europas zunächst selbst finden, entdecken und dann neu präsentieren konnte, neigt sich langsam dem Ende zu. Wie sind wir als Kirche in dieses Jahr gegangen? Was haben wir dabei gelernt? Was bleibt? Wo müssen wir neu ansetzen? Diesen Fragen stellte sich das ‚Auditorium Kloster Stiepel’ im Rahmen einer hochrangig besetzten Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Michael Schlagheck, Direktor der kath. Akademie 'Die Wolfsburg' in Mülheim, dem wir für seine professionelle Gesprächsleitung herzlich danken! Deutlich wurde besonders, wie sehr die Kirche als Kulturträger in der Gesellschaft unterschätzt wird und sich häufig auch selber in dieser Rolle nicht ausreichend wahrnimmt. Die Diskussionsteilnehmer ermunterten die Kirche, sich weiter offen an einem gesellschaftlichen Dialog zu beteiligen, um allen hier lebenden Menschen Perspektiven für eine positive Identifikation mit ihrer Region an Rhein und Ruhr zu bieten. Wir danken Weihbischof Dr. Franz Grave, Prof. Dr. Oliver Scheytt, Ernst-Otto Stüber, Dr. Hans-Georg Küppers und Ulrich Engelberg für ihre engagierten Beiträge." (Beitrag von P. Placidus)
Die Diskussion können Sie sich unter Podcasts anhören. Foto: Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion: von l. nach r.: Prof. Dr. Oliver Scheytt, Dr. Hans-Georg Küppers, Dr. Michael Schlagheck, Weihbischof Dr. Franz Grave, Ernst-Otto Stüber, Ulrich Engelberg.
(18.11.10) Die neuen Klosternachrichten für Dezember 2010 sind hier bereits erhältlich. Berichtet wird in dieser Ausgabe u.a. von der gemeinsamen Reise von P. Prior Maximilian und P. Gabriel auf die Philppinen, P. Lukas erzählt von seinen Einsichten, die er bei der Arbeit an seiner Dissertation gewonnen hat, P. Florian bringt eine nette Geschichte aus seinem Leben, ein neuer Kandidat stellt sich vor uvam. Zu den neuen
Klosternachrichten gelangen Sie hier. Foto: Logo des Klosters Stiepel.
(16.11.10) In unserer
Mutterabtei Heiligenkreuz tagt zur Zeit die Österreichische Bischofskonferenz. Die Heiligenkreuzer Homepage informierte gestern: "Heute hat die Herbsttagung der ÖBK bei uns begonnen; die Erzbischöfe und Bischöfe nahmen um 15 Uhr an unserer Leopoldivesper teil. Es trifft sich gut, dass die Tagung gerade am Fest des Landespatrons von Wien und Niederösterreich eröffnet wird, noch dazu in dem Kloster, das der Heilige vor 877 Jahren gestiftet hat ... Unsere Aufgabe ist es nur, den Oberhirten den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen - und sie durch unser Gebet zu begleiten." Auch wir wollen uns diesem so wichtigen Gebet um die Gaben des Heiligen Geist für die österreichischen (aber auch für die deutschen) Bischöfe anschließen, auf dass sie mit Mut und Kraft für unseren Glauben einstehen und diesen "ob gelegen oder ungelegen" furchtlos verkündigen." Foto: Der österreichische Episkopat am 15. November 2010 zusammen mit unseren heiligenkreuzer Mitbrüdern (ganz vorne die Novizen).
(16.11.10) Vergangenen Samstag, 13. November, fand der alljährliche Einkehrtag unseres
Fördervereins statt. Viele waren gekommen, sodass das Pfarrheim gut gefüllt war: Begrüßt wurden sie von der 1. Vorsitzenden Debbie Haemmerich. Unser lieber Mitbruder, P. Placidus Beilicke OCist, hielt zwei sehr interessante Vorträge zum Thema "Propheten". Im ersten Vortrag ging er auf die Radikalität der Propheten ein, im zweiten erläuterte er uns, wie wir nun mit diesen prophetischen Mahnungen umzugehen hätten. Der gelungene Nachmittag mündete in das Abendgebet der Mönche, die lateinische Vesper, und in die gemeinsame Feier des hl. Messopfers, welches P. Prior Maximilian Heim OCist feierte. Foto: P. Placidus während seiner Ausführungen.
(12.11.10) Wie in jedem Jahr findet auch in diesem wieder die sehr sehenswerte Adventausstellung unseres Klosterladens in der Pilgerhalle (direkt neben dem Klosterladen) statt: Vom 14. bis zum 28. November 2010 wird Ihnen eine reiche Auswahl von Artikeln (Krippenfiguren usw.) für die Advent- und Weihnachtszeit angeboten. Die Angebote sind gerade auch als Weihnachtsgeschenke gut geeignet. Aber auch wenn Sie nur auf der Suche nach guter religiöser Literatur, Kreuzen, Ikonen, Rosenkränzen, Hörbüchern, CDs usw. sind, lohnt es sich, im Stiepeler Klosterladen vorbeizuschauen! Frau Schmitz und P. Ulrich freuen sich auf Ihren Besuch!
Zur Unterseite des Klosterladens. Foto: Adventausstellung.
(19.11.10) Am kommenden Sonntag (Christkönigssonntag) wird unser Mitbruder Frater Vinzenz (der auch einige Zeit hier bei uns hier in Stiepel verbracht hat) in der Mutterabtei Heiligenkreuz die Feierliche Profess ablegen und sich so für immer an Gott binden: "Am Christkönigssonntag wird das Lateinische Konventamt um 9.30 Uhr länger dauern. Der Grund dafür ist etwas sehr Erfreuliches: Frater Vinzenz Kleinlanghorst (auf dem Foto rechts neben P. Raynald) wird die Feierliche Profess ablegen. Er stammt aus Berlin, ist Diplomgeograph und spondierter Magister theologiae und ist im Neukloster in Wiener Neustadt pastoral tätig. Bei der Feierlichen Profess verbindet sich der Mönch 'usque ad mortem', 'bis zum Tod' mit dem Kloster und der klösterlichen Lebensform. Er legt dazu seine Professurkunde auf dem Altar nieder und wirft sich jedem Mitbruder zu Füßen, nachdem er in die Hände des Abtes den Gehorsam gelobt hat." (
Heiligenkreuzer Homepage) Foto: Frater Vinzenz neben Pater Raynald.
(16.11.10) "Einmalig im Kulturhauptstadtjahr RUHR.2010 wird das Auditorium Kloster Stiepel in Zusammen-arbeit mit der Kath. Akademie des Bistums Essen 'Die Wolfsburg' eine Podiumsdiskussion über 'Kirche und Kultur' durchführen. Sie findet am 23. November 2010, um 20 Uhr im Kloster Stiepel statt. Der Prior des Zisterzienserklosters P. Dr. Maximilian Heim wird folgende Teilnehmer der Podiumsdiskussion begrüßen: Weihbischof em. Dr. Franz Grave, Essen, Prof. Dr. Oliver Scheytt, Geschäftsführung der RUHR.2010, Essen, Ernst-Otto Stüber, Oberbürgermeister a. D., Bochum, Dr. Hans-Georg Küppers, Kulturreferent der Landeshauptstadt München u. Vorsitzender des Kulturausschusses des Deutschen Städtetages, Ulrich Engelberg, Chefredakteur 'RuhrWort', Essen und schließlich Dr. Michael Schlagheck, Akademiedirektor der kath. Akademie 'Die Wolfsburg', Mülheim, der die Podiumsdiskussion moderieren wird. Zur Einstimmung in das Thema 'Kirche und Kultur' wird der Kurzfilm zum Kulturhauptstadtjahr: 'Mitten im Leben – Kirche in der Metropole RUHR.2010' gezeigt. Das Heute, Gestern und Morgen von Kirche und Kultur wird an diesem Abend im Auditorium Kloster Stiepel thematisiert und weist so das Kloster Stiepel als 'Spirituelle Kulturtankstelle' im Ruhrgebiet aus." (aus der Presseaussendung des Klosters Stiepel) Foto: Auditoriumsplakat.
(12.11.10) Gestern Abend hatten wir die Freude, den Neupriester Michael Danne als geistlichen Leiter unserer Monatswallfahrt bei uns zu haben. Er wirkt zur Zeit als Kaplan in der Gemeinde St. Antonius in Essen-Frohnhausen. Michael Danne hielt eine sehr schöne Predigt zu Sankt Martin und brachte diesen in Verbindung mit den drei göttlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe.
Die Predigt können Sie sich hier unter Podcasts anhören. Zur nächsten Monatswallfahrt erwarten wir Prälat Martin Pischel (Domkapitular in Essen). Foto: Hochw. Michael Danne während seiner Predigt.
(10.11.10) Gestern Abend sprach beim Auditorium Kloster Stiepel Prof. Dr. Heinz Otto Luthe, der Bruder unseres Altbischofs Dr. Hubert Luthe, zum Thema "Zeugnis - Offenheit - Kompetenz : Zu Grenzen und Möglichkeiten eines christlich-islamischen Dialogs." Dr. Luthe ist Ordinarius em. für Allgemeine und Kultursoziologie (mit Schwerpunkt Sprachsoziologie). Den Podcast können Sie sich
hier anhören. Foto: Dr. Heinz Otto Luthe (links) und sein Bruder Dr. Hubert Luthe, unser Altbischof (rechts).
(10.11.10) "Liebe Förderer, liebe Freunde des Klosters! Wie jedes Jahr wollen wir vor dem Advent gemeinsam einen Einkehrtag halten. P. Placidus, der am 15. August seine Feierliche Profess ablegte, wird für uns den Einkehrtag gestalten. Wir beginnen um 15.00 Uhr mit dem ersten Vortrag. Gegen 16.00 Uhr ist eine Kaffeepause geplant, in der es möglich sein wird, auch die KUnst- und Krippenausstellung des Klosterladens in der Pilgerhalle zu besuchen. Nach dem zweiten Vortrag, der um 17.00 Uhr beginnen wird, sind alle herzlich eingladen, gemeinsam mit den Mönchen die Vesper und die Hl. Messe mitzufeiern. Alle Förderer und die, die es noch werden wollen, sind dazu herzlich eingeladen!" (Debbie Hemmerich, Vorsitzende des Fördervereins).
Hier geht es zum Förderverein. Foto: Einkehrtag im vergangenen Jahr.
(10.11.10) Am 11. November 2010 findet die nächste Monatswallfahrt hier bei uns im Kloster Stiepel statt: Diesmal kommt der Neupriester Michael Danne. Geboren wurde Michael Danne (29) in Dortmund und wuchs in Bochum-Werne auf. Nach seinem Abitur ging er zum "Propädeutikum", einer sechsmonatigen spirituellen und pastoralen Vorbereitung auf das Studium, nach Freiburg. Danach studierte er Theologie und Philosophie in Bochum und München. Nach Erlangen des Diplom im Jahr 2008 arbeitete er bis Februar dieses Jahres in der Gemeinde St. Gertrud in Bochum-Wattenscheid in der Seelsorge. Am 21. Mai wurde er von Bischof Franz-Josef Overbeck zum Priester geweiht. Heute wirkt er als Kaplan in der Gemeinde St. Antonius in Essen-Frohnhausen. Michael Danne wird bei unserer Monatswallfahrt den Einzelprimizsegen spenden. Beginn ist wie immer um 18.00 Uhr. Herzlich willkommen! Foto: Monatswallfahrt.
(08.11.10) "Am Mittwoch, den 3. November, durften wir im Rahmen unseres Auditoriums an einer 'Geschichtsstunde' der besonderen Art teilnehmen. Prof. Damberg, Inhaber des Lehrstuhles für Neue und Mittlere Kirchengeschichte an der Ruhr-Universität Bochum, brachte uns auf sehr anschauliche, lebendige Weise die Geschichte unseres Bistums von der Gründungsphase bis in die 70er Jahre nahe. Auf dem Hintergrund der Sozial- und Industriegeschichte unserer Region gelang es Prof. Damberg, die Motivation, Konzepte und Prämissen der damals Verantwortlichen ebenso zu veranschaulichen wie die enge Verzahnung von sozialen und religiösen Milieus und deren Auflösung durch den Wandel in Familie, Arbeitswelt, wachsenden Wohlstand und gesellschaftspolitische Weichenstellungen. An den qualifizierten Rückfragen der Zuhörer, darunter vielen Zeitzeugen, wurde das große Interesse der Zuhörer deutlich. Auch wenn an die gegenwärtige Debatte um zukunftsfähige Strukturen der Seelsorge in unserer Diözese bewusst nicht angeknüpft wurde, so war doch allen klar, wie unverzichtbar dabei die sachliche Information über deren historische Voraussetzungen sind. Vielen Dank Herrn Prof. Damberg!" (Text von P. Placidus Beilicke OCist). Foto: Prof. Dr. Wilhelm Damberg.
(03.11.10) "Radio Horeb bringt das Wort Gottes dahin, wohin es gehört: in die Häuser, auf die Straßen, auf die Plätze, zu den Menschen ..." Auf
Radio Horeb sprechen immer wieder Mitbrüder aus Heiligenkreuz und Stiepel, aus diesem Grunde sei auf diesen Sender erneut hingewiesen. P. Prior Maximilian wird am Christkönigssonntag, 21.11.2010, um 14.00 Uhr auf Radio Horeb zum Thema "Mut zum Bekenntnis zu Christus" sprechen. Tags zuvor, am 20.11.2010, wird unser P. Rupert Fetsch OCist - ebenfalls um 14.00 Uhr - zum "Geheimnis der Rechtfertigung bei der hl. Mechthild von Hackeborn" sprechen. Der Verantwortliche des Senders Pfarrer Dr. Richard Kocher über Radio Horeb: "Wir leben in einer Welt, die nach Orientierung sucht, und erleben zusehends den Verfall sittlicher Werte. Und dennoch: Die Menschen suchen auch heute nach Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Das beweisen nicht zuletzt ausgebuchte Pilgerfahrten und christliche Massenveranstaltungen wie die Weltjugendtreffen. Als Christen sind wir aufgerufen, eine "Kultur der Liebe" aufzubauen. Die modernen Massenmedien werden dabei eine große Rolle spielen: Sie sind Herausforderung und Chance zugleich. Horeb ist der Berg der biblischen Gottesbegegnung. Auch Radio Horeb soll Ort der Begegnung sein - der Begegnung mit dem Wort Gottes." Foto: Logo von Radio Horeb.
(03.11.10) Am 21. November 2010 (Sonntag) findet das nächste
Marienlob-Konzert statt, diesmal wieder im Kerzenschein (daher ist der Beginn auch erst um 20.00 Uhr). Es singt und musiziert das Ensemble "Trutz Nachtigall": Es benennt sich nach der Liedersammlung "Trutz Nachtigall" von Friedrich Spee aus dem Jahre 1649. Das Ensamble wurde im Jahr 1994 gegründet, um die Musik Friedrich Spees und ihm verwandter Seelen zu neuem Leben zu erwecken: "Fünf eigenwillige Stimmen, zu einem Ganzen verschmolzen, und eine Vielzahl von Saiten singen und spielen geistliche und weltliche Musik der Renaissance und des Frühbarock aus Deutschland, England, Italien und Spanien."
Hier gelangen Sie zur Homepage von "Trutz Nachtigall". Foto: Das Ensemble "Trutz Nachtigall".
(03.11.10) Das nächste Auditorium Kloster Stiepel findet bereits nächste Woche statt und zwar am 9. November 2010 um 20.00 Uhr, wie immer im Pfarrheim. Das Thema lautet dieses Mal: "Zeugnis - Offenheit - Kompetenz : Zu Grenzen und Möglichkeiten eines christlich-islamischen Dialogs. Es spricht Prof. Dr. Heinz Otto Luthe, Bruder des Altbischofs Dr. Hubert Luthe, Ordinarius em. für Allgemeine und Kultursoziologie (mit Schwerpunkt Sprachsoziologie). Aus der Vorankündigung: "Mag auch für viele 'Dialog' zu einem Reizwort geworden sein, ohne ein auf Zeugnis, Offenheit und Kompetenz beruhendes Gespräch zwischen Christen und Muslimen – sowie möglichst auch Juden und Ungläubigen -, erscheint ein dauerhaft zivilisiertes und friedliches Zusammenleben der Menschen in multireligiösen Gesellschaften nicht möglich. Der Vortrag ist als Versuch angelegt, einige Einsichten zu Theorie und Praxis des interreligiösen Dialogs darzustellen. Dazu sollen, bezogen auf das Verhältnis zwischen Christen und Muslimen, 1. Erfahrungsberichte über Konflikte im Nahen Osten und Europa skizziert, 2. über Erfahrungsberichte aus Dialoginitiativen sowie daraus ableitbare Modelle gesprochen, 3. Illusionen und Grenzen einer Dialogversessenheit (vor allem Differenzen verdrängender Unitarismus und Ergebnisobsession) aufgewiesen und schließlich 4. einige nüchterne Schlußfolgerungen gezogen werden." Foto: Auditorium Kloster Stiepel.
(25.10.10) Am Mittwoch, 3. November (verschoben - war ursprünglich für Oktober geplant), spricht
Prof. Dr. Wilhelm Damberg, Professor für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit (Bochum) zum Thema: "Die Geschichte des Bistums Essen - Katholische Kirche im Wandel". Aus der Vorankündigung: "Der Vortrag befasst sich mit der Gründungsgeschichte des 1958 errichteten Bistums Essen und schlägt zugleich einen Bogen zu den gegenwärtigen Prozessen des Strukturwandels im Ruhrgebiet und zu den innerkirchlichen Veränderungen der letzten Jahre. Es wird dabei ausgegangen von der religiösen und kirchlichen Lage des Katholizismus in der Nachkriegszeit und den pastoralen Konzepten, die in den 1950er Jahren verfolgt wurden und die auch bei der Begründung des Bistums Pate standen. Ebenso wird nachverfolgt, welche pastoralen Vorstellungen der Gründer-Bischof Franz Hengsbach mit seinem Bistum verband. In diesem Kontext wird auch die Frage gestellt, weshalb es noch lange zur Neugründung von Pfarreien kam, als schon absehbar war, dass es dabei Personalprobleme geben würde. Der Vortrag will alle Anwesenden einladen, die selbst noch Erinnerungen an diese Zeit haben, auch ihre Sicht dieser Jahre beizusteuern, und so in ein gemeinsames Gespräch über Vergangenheit und Zukunft des Bistums Essen einzusteigen. Bitte beachten: Das Auditorium ist diesmal am Mittwoch, nicht wie üblich am Dienstag! Foto: Auditorium Kloster Stiepel.
(25.10.10) Am Hochfest Allerheiligen - 1. November - gedenkt die Kirche all jener, die auf Erden Christus in Treue und Liebe gedient und die Tugenden der Gottes- und Nächstenliebe in ihrer Fülle gelebt haben. Die Heiligen Messen hier bei uns im Kloster Stiepel finden zu den gleichen Zeiten wie am Sonntag statt, also um 8.30 Uhr (Konventamt), 10.00 Uhr (Familienmesse), 11.30 Uhr und um 18.30 Uhr. Um 16.00 Uhr findet die Gräbersegnung (schon von Allerseelen) am Friedhof an der Nettelbeckstraße statt. Am folgenden Tag, dem 2. November, begeht die Kirche Allerseelen: Sie gedenkt jener, die aus diesem Leben geschieden sind, aber noch nicht ganz bei Gott sind: Sie bedürfen unseres Gebetes und Gedenkens. Um 7.15 Uhr feiern wir unser lateinisches Konventamt für die Seelen der Verstorbenen, danach erfolgt die Gräbersegnung auf unserem Klosterfriedhof. Um 18.30 Uhr ist die Heilige Messe für die Verstorbenen der Pfarrgemeinde. Vom 1. bis zum 8. November kann der sogenannte
Allerseelenablass gewonnen werden. Foto: Einige Heilige und Selige der Katholischen Kirche.
(25.10.10) Das nächste Konzert des
Marienlobes naht: Nächsten Sonntag, den 31. Oktober 2010, findet um 15 Uhr ein Konzert mit dem Vokalensemble
Cantus Quintus unter der Leitung von Wolfgang Koppen statt. Es singen Christian Stroetmann (1. Tenor), Günther Eumann (2. Tenor), Wolfgang Koppen (2. Tenor, Leitung), Markus Hoffmann (Bariton), Michael Sommer (Bariton) und Michael Krajnc (Baß). Herzliche Einladung dazu! Foto: Das Vokalensemble Cantus Quintus.
(15.10.10) Am vergangenen Sonntag, den 10. Oktober, nahm unser Herr Abt Gregor das Ehepaar Werner und Anneliese Deschauer sowie Herrn Klaus Beckmann in die Reihe der Familiares unseres Ordens auf. Diese Auszeichnung erhalten jene, die in besonderer Weise den
Zisterzienserorden unterstützt oder sich für diesen einsetzt haben. Als "Gegenleistung" nehmen wir diese Personen in unsere Ordensfamilie auf und treten in eine besondere Gebetsgemeinschaft mit diesen. Bei der Feier anwesend war auch unser Familiar Josef Overberg. Foto: Werner und Anneliese Deschauer, Josef Overberg und Klaus Beckmann.
(14.10.10) Gestern Abend begingen wir in einer Feierlichen Heiligen Messe das Ende der Wallfahrtszeit des Jahres 2010. Der Heiligen Liturgie stand in diesem Jahr der neue Prior von Heiligenkreuz, P. Simeon Wester OCist, vor. In seiner Predigt nahm er zu Beginn auf die Erscheinungen der Gottesmutter in
Fatima bezug, um uns danach auf die Tugenden der Heiligen Familie aufmerksam zu machen, welche er zugleich mit der
Regel des heiligen Benedikt in Verbindung brachte: Jesus lebte die Tugend des Gehorsams in Fülle (Kapitel 5 der Regel), der heilige Josef die Schweigsamkeit (Kapitel 6) und die Gottesmutter die Demut (Kapitel 7). Wir sind dazu aufgerufen, diese Tugenden nachzuahmen. Nach der Heiligen Messe zogen wir über den Marienweg durch den Klostergarten und das Kirchenwäldchen. Am Freialtar des Wallfahrtsplatzes angekommen, sprach Wallfahrtsrekor P. Rupert Fetsch noch ein Schlusswort. P. Prior Maximilian zeigte sich sehr erfreut, dass so viele Gläubige gekommen waren, deutlich mehr als in den vergangenen Jahren.
Fotos von der Lichterprozession gibt es hier. Foto: Lichterprozession des Jahres 2010.
(13.10.10) Gestern Abend hatten wir die große Freude,
Dr. Viki Ranff vom Institut für Cusanus-Forschung an der Theologischen Fakultät und der Universität Trier bei unserem Auditorium Kloster Stiepel begrüßen zu dürfen. Das Thema lautete: "Wie kommt ein denkender Mensch zum Glauben? - Wege mit Edith Stein". Die Referentin brachte uns das Leben der heiligen Edith Stein nahe und erläuterte uns ihren Weg zum Glauben. Darüberhinaus zeigte sie auf, dass nach Edith Stein kein Gegensatz zwischen Glauben und Vernunft bestehe, sondern diese einander ergänzten. Dr. Viki Ranff referiert gelegentlich auch auf
Radio Horeb und hat zudem ein sehr schönes Büchlein über Edith Stein geschrieben: Ranff, Viki: Edith Stein begegnen. Augsburg : Sankt Ulrich Verlag, 2004. Den Vortrag können Sie sich
hier als Podcast anhören! Sehr zu empfehlen! Foto: Dr. Viki Ranff während ihres Vortrages.
(12.10.10) Gestern Abend, am 11. Oktober 2010, dem 20-Jahr-Jubiläum unserer Klosterweihe, stand unser Herr Abt der Monatswallfahrt vor. In seiner Predigt erinnerte er an den Initiator der Klostergründung, Franz Kardinal Hengsbach: Dieser habe in weiser Voraussicht gehandelt, als er das Kloster Stiepel ins Leben gerufen habe. Denn er habe geahnt, dass sich die vielen kleinen Pfarreien auf Dauer nicht werden halten können. Um eben dem entgegenzuwirken, habe er Klöster gegründet, damit der Glaube der Kirche auch in Zukunft weiter Bestand haben könne.
Seine Predigt können Sie sich hier unter Podcasts anhören. Foto: Abt Gregor Henckel Donnersmarck bei seiner Predigt.
(11.10.10) Wie bekannt berichtet unser Mitbruder P. Kosmas Thielmann OCist beinahe täglich von dem Gründungsexperiment in Negombo auf Sri Lanka. Die drei srilankanischen Mitbrüder befinden sich zur Zeit - seit dem 25. September - in Ampitiya, um am "national seminary of our lady of lanka" ihr Theologiestudium fortzusetzen. Kurz vor ihrer Abreise, am 21. September, besuchte der katholische Schriftsteller Martin Mosebach die kleine Gemeinschaft. Superior P. Kosmas berichtet: "heute schließlich trug sich [in das Gästebuch] als dritter martin mosebach ein, der uns ein zweites mal zum lunch beehrte. wir hatten ein ausführliches, sehr interessantes gespräch mit ihm, in dem er uns u.a. seine eindrücke von dambulla, pollonaruwa und anuradhapura schilderte."
Hier gelangen Sie zum Blog von P. Kosmas und
hier zur Homepage von Martin Mosebach. Foto: Martin Mosebach und Superior P. Kosmas.
(06.10.10) Die neuen Klosternachrichten für Oktober/November sind hier bereits erhältlich. Die Themen sind in dieser Ausgabe: Das Jubiläum "20 Jahre Klosterweihe", unser neuer Generalabt, die Wallfahrt der Filipinos, die 1. Predigt von P. Placidus, die Predigt von P. Rupert zum Wallfahrtsschluss, Aktuelles von der Homepage, zwei Predigten von P. Prior Maximilian, ein Reisebericht über die Fahrt zur Abtsbenediktion von Abt Christian uvam.
Hier gelangen Sie zur akuellem Ausgabe. Foto: Logo Kloster Stiepel.
(01.10.10) Die Wallfahrtssaison in Stiepel (Mai-Oktober) neigt sich wieder einmal dem Ende zu und somit entfällt ab November der wöchentliche Wallfahrtstermin am Mittwoch mit Heiliger Messe und Andacht. (Zur
Monatswallfahrt jedoch sind Sie hingegen das ganze Jahr hindurch eingeladen!) Zum Abschluss der Wallfahrtszeit laden wir Sie - wie schon in den letzten Jahren - ganz herzlich für den 13. Oktober 2010 um 18.30 Uhr zu einer Feierlichen Messe und anschließender Lichterprozession, diesmal mit dem neuen Prior von Heiligenkreuz, P. Simeon Wester OCist, ein. Bei der Prozession wird unsere Fatimastatue mitgetragen. Im Jahre 1917 erschien Maria drei Hirtenkindern in Fatima (Portugal) und rief wie einst Johannes der Täufer zu Buße und Umkehr auf. Foto: Lichterprozession im Jahr 2009.
(30.09.10) Am Dienstag, den 12. Oktober, findet das nächste Auditorium statt. Zum Thema: "Wie kommt ein denkender Mensch zum Glauben? - Wege mit Edith Stein" spricht Dr. Viki Ranff vom Institut für Cusanus-Forschung an der Theologischen Fakultät und der Universität Trier: "Die Jüdin, Wahrheitssucherin, Philosophin, Konvertitin und Karmelitin Edith Stein, die in Auschwitz ermordet wurde, geht einen Lebensweg, der Höhen und Abgründe europäischer Kultur im 20. Jahrhundert wie in einem Brennglas zusammenfasst. Wach und wissbegierig stellt sie sich nicht nur ihrem Studium, sondern ebenso den politischen und gesellschaftlichen Fragen ihrer Zeit. Sie beginnt auch die religiöse Dimension der Wirklichkeit vorurteilsfrei wahrzunehmen und in ihre Wahrheitssuche einzubeziehen. Nach dem Vorbild des hl. Benedikt müht sie sich um die Gabe der Unterscheidung der Geister. Wie diese denkerischen und je länger, desto mehr auch glaubenden Wege zur Gotteserkenntnis sich entfalten und Edith Steins Beziehungen zu prägen beginnen, wollen wir an diesem Abend erkunden und darin der Heiligen und Europapatronin begegnen." Foto: Auditorium Kloster Stiepel.
(30.09.10) Der Webmaster wurde gebeten, folgenden Text ins Internet zu stellen, was er gerne hiermit tut: "Am Freitag, 15. Oktober 2010 besucht die Kolpingsfamilie Bochum-Dahlhausen die Heimkehrer Dankeskirche. Ab 17.00 Uhr ist die Kirche geöffnet. Zudem wird Alfons Stiewe alle Interessierten durch die Kirche und die Gedenkstätte in der Kraypta führen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind hierzu ebenfalls sehr herzlich eingeladen. Um 19.00 Uhr findet eine feierliche Marienandacht in der Krypta der Heimkehrer-Dankeskirche statt. Ihr wird der neugeweihte Diakon des Stiepeler Zisterzienserklosters, Pater Placidus Beilicke O.Cist., vorstehen, der am 16. August 2010 durch Weihbischof Dr. Franz Lackner aus der Diözese Graz-Seckau im Stiepeler Mutterkloster Stift Heiligenkreuz bei Wien zum Diakon geweiht wurde. Er geht während der Andacht auch besonders auf die Bedeutung der Stalingradmadonna ein. Hierzu wird ebenfalls recht herzlich eingeladen."
Hier geht es zur Homepage der Heimkehrer Dankeskirche. Foto: Das Innere der Heimkehrer Dankeskirche.
(30.09.10) Die nächste Monatswallfahrt am 11. Oktober 2010 wird unser Herr Abt, Prälat Gregor Heckel Donnersmarck, halten. Wir freuen uns schon sehr über sein Kommen! Am Vorabend findet zudem die Aufnahme von 3 Familiaren in unseren Orden statt, welcher Abt Gregor vorstehen wird. Die Anliegen für unsere Wallfahrt sind wie immer die Erneuerung des Glaubens, die geistlichen Berufe und der Frieden in der Welt. Die Feier beginnt mit der deutschen Vesper um 18.00 Uhr. Anschließend folgt das Rosenkranzgebet, die Festmesse und das
Stiepeler Mariengebet. Beichtgelegenheit besteht von 17.00 bis 18.00 Uhr. Nach der Feier laden die Stiepeler Mönche herzlich zu einem gemütlichen Beisammensein bei Wein und Würstchen ins Pfarrheim ein! Foto: Abt Gregor Henckel Donnersmarck.
(29.09.10) Gestern Abend, am 28. September, fand wieder einmal unser Auditorium statt. Gesprochen hat diesmal Prof. Dr. Günter Brakelmann (Professor em. für Christliche Gesellschaftslehre und Zeitgeschichte Bochum) über den Widerstand gegen das NS-System durch den Kreisauer Kreis.
Den Vortrag können Sie sich hier unter Podcasts anhören. Das nächste Auditorium findet am 12. Oktober mit Dr. Viki Ranff vom Institut für Cusanus Forschung statt und behandelt die Frage, wie "ein denkender Mensch zum Glauben kommt":
Hier geht es zum Programm. Foto: Prof. Dr. Günter Brakelmann.
(24.09.10) "Anlässlich ihrer Goldenen Hochzeit machte das Ehepaar Anneliese und Werner Deschauer, die für unser Kloster vor fast 10 Jahren - wie für ihre thüringische Heimatstadt Geisa - eine Stiftung errichteten, eine Reise nach Rom. Von dort ging es in die Albaner Berge nach Castel Gandolfo, wo sie am 28. August 2010, dem 50. Jahrestag ihrer kirchlichen Trauung, im Centro Mariapoli einen Jubiläumsgottesdienst mit P. Prior Maximilian feierten. Am Tage darauf hatten sie das Glück, am gleichen Ort mit Papst Benedikt XVI. und seinem Schülerkreis die Heilige Messe mitzuerleben, in der Christoph Kardinal Schonborn die Predigt hielt. Nach der Eucharistiefeier gewährte der Heilige Vater dem Jubelpaar die Gelegenheit, ihn persönlich zu sprechen und seinen apostolischen Segen zu empfangen. Diese Begegnung gehört zu den schönsten Momenten ihres Lebens. Wir alle gratulieren dem Jubelpaar von ganzem Herzen." Foto: Anneliese und Werner Deschauer mit dem Heiligen Vater.
(21.09.10) Gestern Abend sprach Prof. Dr. Klaus Berger im Rahmen unseres Auditoriums zum Zölibat der Kirche und versuchte, diesen theologisch zu begründen. Dabei zitierte er unter anderen den deutschen Schriftsteller Martin Mosebach mit seinem Wort: "Religion muss den Menschen überforden, sonst wird sie banal" und bezog dieses in besonderer Weise auch auf den Zölibat. Viele waren gekommen - auch Christiane Nord, Prof. Bergers Frau, und es wurde ein interessanter Abend.
Den Vortrag können Sie sich wie gewohnt unter Podcasts anhören. Foto: Prof. Dr. Klaus Berger.
(20.09.10) Wir sind sehr dankbar, dass die Reise des Heiligen Vaters nach Großbritannien so gut verlaufen ist und die Medienstimmen ebenfalls durchwegs positiv klingen: "Papst Benedikt XVI. hat mit seinem viertägigen Großbritannien-Besuch erfolgreich die Bedenken im Vorfeld zerstreut. Zu diesem Urteil kommt ein Großteil der britischen Presse in ihren Montagsausgaben. 'Die hoch umstrittene Reise ist besser, ja viel besser verlaufen, als zu erwarten war', schreibt der liberale 'Independent'. Dies sei wesentlich dem zu verdanken, was der Papst gesagt habe - und wie er es gesagt habe. 'Auch ohne das Charisma seines Vorgängers', heißt es im Editorial, 'hat Benedikt XVI. eine wärmere, menschlichere und weniger strenge Seite gezeigt als aus der Distanz'." Und der Kommentator des "Daily Telegraph", Peter Stanford, meint, dass Benedikt XVI. "bescheiden und mit Charme aufgetreten sei und 'definitiv nicht nach den gängigen Stereotypen als ein Frauenhasser, Schwulen-Prügler oder Frömmler aus dem Elfenbeinturm'. Die politisch in der Mitte stehende 'Times' berichtet von der 'fast euphorischen' Stimmung im Flugzeug, als die Papstmaschine von Birmingham Richtung Rom abhob. Der 'spirituelle Erfolg' der Reise, von dem Vatikansprecher Federico Lombardi sprach, sei vor allem durch das Durchbrechen von Vorurteilen zu erklären: Benedikt XVI. habe sich eben nicht als der 'entrückte teutonische Hardliner' und 'Ratzinger, der Rottweiler Gottes' präsentiert. 'Statt dessen sahen die Menschen einen höflichen, weißhaarigen Mann, der mit sanfter Stimme und deutschem Akzent tiefgehende Gedanken über Gott und die moderne Gesellschaft anbot.'"
Den vollständigen Artikel wie auch viele weitere zu der Reise des Heiligen Vaters finden Sie auf kath.net. Foto: kath.net
(20.09.10) Am Samstag, den 18. September, fand nun bereits zum zweiten Male die Wallfahrt der Philippinos zur Schmerzhaften Mutter von Stiepel statt. Und wie bereits im vergangenen Jahr erfreute sie sich regen Zuspruchs. P. Antonius Narcelles SVD zelebrierte die Heilige Messe um 10.00 Uhr, bei welcher unser philippinischer Mitbruder und Initiator der Wallfahrt P. Gabriel Chumacera OCist predigte. Unsere philippinischen Freunde hatten alle etwas mitgebracht und waren gerne bereit, davon abzugeben, sodass wir eine richtig urchristliche Agape halten konnten. Am Nachmittag gab es noch Anbetung, Lobpreis, eine Prozession durch unser Kirchenwäldchen und vieles andere mehr. Foto: P. Gabriel mit Pilgern.
(21.09.10) Am 28. September um 20.00 Uhr findet bereits das nächste Auditorium Kloster Stiepel statt: Sprechen wird dieses Mal Prof. Dr. Günter Brakelmann (Professor em. für Christliche Gesellschaftslehre und Zeitgeschichte Bochum) über den Widerstand gegen das NS-System durch den Kreisauer Kreis: "Es hat im Zweiten Weltkrieg unter den Bedingungen von Verfolgung und gemeinsamem politischem Widerstand eine lebendige Ökumene gegeben. Für sie stehen zwei Namen aus dem sog. Kreisauer Kreis: der Jesuit Alfred Delp und der Protestant Helmuth James von Moltke. Beide haben miteinander die Grundfragen einer Neuordnung Deutschlands nach dem Untergang des NS-Systems zusammen mit ihren Freunden diskutiert und in Reflexions- und Handlungskonzepten niedergeschrieben. Am Ende ihres Lebens sind die beiden Freunde zusammen mit Eugen Gerstenmaier im Gefängnis Tegel und warten auf ihren Prozess vor dem Volksgerichtshof. Beistand leisten ihnen die beiden Gefängnispfarrer Harald Poelchau und Peter Buchholz. Anhand der Briefe der Gefangenen erfahren wir, wie sich unter ihnen eine geistliche Gemeinschaft durch tägliche gemeinsame Bibellese, durch das Beten von Novenen und durch Feiern der Eucharistie (alles durch die Zellenwände hindurch) gebildet hat. Moltkes und Delps Gedanken können wir bis zu ihrem Tod am 23. Januar und 2. Februar 1945 gut verfolgen. Am Ende verstanden sie sich als Zeugen Gottes und der Kirche Jesu Christi gegen den satanischen Totalitarismus
des neuheidnischen NS-Systems." Foto: Auditorium Kloster Stiepel.
(15.09.10) Unsere
Mutterabtei Heiligenkreuz berichtet über die Segnung der Ölbergkapelle: "Die neugestaltete Ölbergkapelle am Fuße der barocken Kreuzweganlage wurde heute in einer stimmungsvollen Feier gesegnet. Es war wunderbar, ein kleiner Gründonnerstag. Nach der feierlichen Vesper zogen wir Mönche mit Fackeln zur Kapelle, hunderte Gläubige, darunter viele Vertreter aus Politik, Kultur, Kunst, Medien, Wirtschaft und Aristokratie feierten mit uns. Abt Gregor segnete die Kapelle, dann wurde sie illuminiert. Durch die Beleuchtung treten die 3 Reliefs, die Jesus am Ölberg in Todesangst, den Engel des Trostes und die schlafenden Jünger zeigen, deutlich hervor. Umwerfend! Ein modernes Andachtsbild, das anrührt. Eineinhalb Jahre hat Pater Raphael gearbeitet, es hat sich ausgezahlt. Wie schön auch, dass ein Intentionsbuch den Gläubigen erlaubt, ihre Gebete, Bitten und Sorgen hineinzuschreiben. Diese Kapelle wird viele berühren und daran erinnern, dass Jesus selbst unsere Depressionen, unsere Angst, ja unsere Todesangst mit uns geteilt hat. Heute war ein historischer Tag, vor allem aber ein gesegneter Tag für unser Kloster." Foto: Abt Gregor und Pater Raphael unmittelbar nach der Segnung in der neuen Ölbergkapelle.
(15.09.10) Gestern Abend fand wieder das Auditorium Kloster Stiepel statt: Diesmal mit Prof. Dr. Christoph Ohly, Professor für Kirchenrecht an der Theologischen Fakultät der Universität Trier. Er lieferte uns in der Tat "Verständnishilfen zum Glauben an die Ewigkeit des Menschen" in Anlehnung an unseren Heiligen Vater Papst Benedikt. Sie können sich den Vortrag unter
Podcasts anhören. Das nächste Auditorium ist das
Sonderauditorium mit Prof. Dr. Klaus Berger. Foto: Prof. Dr. Christoph Ohly.
(13.09.10) Am 11. September 2010 fand bei uns die 253. Monatswallfahrt statt. P. Prior Maximilian und P. Andreas waren zur selben Zeit in Essen, um den 100. Geburtstag des 1. Bischofs von Essen, Franz Kardinal Hengsbach, zu feiern. P. Rupert Fetsch übernahm dieses Mal die Leitung der Wallfahrt, er feierte die Heilige Messe und P. Placidus Beilicke, unser neugeweihter Diakon, predigte zum Hochfest der Schmerzen Mariens, welches wir vorweggenommen hatten. Seine sehr schöne erste Predigt (sehr biblisch gehalten) finden Sie
hier unter Podcasts. Die
nächste Monatswallfahrt wird unser Herr Abt Gregor halten. Foto: P. Rupert und P. Placidus.
(13.09.10) Am Montag, 20. September, findet um 20.00 Uhr ein Sonder-Auditorium mit Prof. em. Dr. Klaus Berger statt: Thema ist der Zölibat. Berger greift damit ein höchst umstrittenes Thema auf. Die eigentlichen Gründe für den Zölibat sind vielen Kritikern nicht ausreichend bekannt. Der Referent schließt diese Lücken und analysiert die biblischen Hintergründe des Zölibats, die vor allem in Leben und Lehre Jesu zu finden sind. Er zeigt Zusammenhänge auf und gibt praktische Anregungen, wie der Zölibat wieder stärker als ein Zeichen der Hoffnung vermittelt und sinnvoll gelebt werden kann. Foto: Sonder-Auditorium Kloster Stiepel.
(13.09.10) Unser lieber Mitbruder von den Philippinen, P. Gabriel, organisiert wie bereits im vergangenen Jahr eine philppinische Wallfahrt. Am Samstag, 18. September, beginnt diese mit einer englischen Festmesse um 10.00 Uhr in unserer Kirche. Hauptzelebrant wird P. Antonius Narcelles SVD sein. Danach gibt es einen kleinen Imbiss. Am Nachmittag geht es dann weiter um 13.00 Uhr mit Lobreis, ab 13.30 Uhr ist Beichtgelegenheit, um 15.00 Uhr gibt es einen Vortrag und um 17.00 Uhr eine Marienprozession. Herzliche Einladung an alle! Foto: Philippinische Wallfahrt nach Bochum-Stiepel im Vorjahr.
(13.09.10) Das nächste Auditorium findet am 14. September statt, diesmal zum letzten Artikel des Glaubensbekenntnisses: "… und das ewige Leben. Amen!" Prof. Dr. Christoph Ohly, Professor für Kirchenrecht an der Theologischen Fakultät der Universität Trier, will uns "Verständnishilfen zum Glauben an die Ewigkeit des Menschen im Denken von Papst Benedikt XVI." nahebringen. Aus der Vorankündigung: "In seiner Enzyklika 'Spe salvi' konstatiert Benedikt XVI.: 'Vielleicht wollen viele Menschen den Glauben heute einfach deshalb nicht, weil ihnen das ewige Leben nichts Erstrebenswertes zu sein scheint. Sie wollen gar nicht das ewige Leben, sondern dieses jetzige Leben, und der Glaube an das ewige Leben scheint dafür eher hinderlich zu sein. Ewig – endlos – weiterzuleben, scheint eher Verdammnis als ein Geschenk zu sein. Gewiss, den Tod möchte man so weit hinausschieben wie nur irgend möglich. Aber immerfort und ohne Ende zu leben – das kann doch zuletzt nur langweilig und schließlich unerträglich sein'. Warum der Mensch so denkt, mag viele Gründe haben. Einer besteht ohne Zweifel in der Unkenntnis darüber, was der Glaube tatsächlich vom “ewigen Leben” bekennt. Der Vortrag unternimmt deshalb den Versuch, Grundzüge des christlichen Glaubens an das ewige Leben im Denken von Papst Benedikt XVI. als Verständnishilfen für den heutigen Menschen zu skizzieren." Beginn ist wie immer um 20.00 Uhr im Pfarrheim. Herzliche Einladung! Foto: Auditorium Kloster Stiepel.
(13.09.10) P. Florian veranstaltet wieder einmal einen Flohmarkt zugunsten der Müllkinder von Manila, den "Smokey mountains", und zwar zur gleichen Zeit wie die Wallfahrt der Philippinos, also am 18. und 19. September, jeweils von 11.00 bis 17.00 Uhr. Im Angebot befinden sich alte Schalplatten, Cd's, Bücher, Porzellan, Kleidung, Gläser, Hausrat uvam. Daneben gibt es auch noch selbstgemachte Konfitüre. Der Erlös kommt den Kindern von Smokey Mountains in den Phlippinen zugute. P. Florian freut sich schon sehr über Ihren Besuch bei unserem Flohmarkt in der Pilgerhalle!
Hier finden Sie ein sehenswertes Video zu den Philippinischen Müllkindern. Foto: Philippinische Müllkinder.
(09.09.10) Eben wurde mir von unserem P. Prior Maximilian Heim ein schönes Foto übermittelt: Es zeigt unseren Heiligen Vater Papst Benedikt mit seinem "neuen" Schülerkreis. Das Treffen fand in Castel Gandolfo am 29. August 2010 statt. P. Prior Maximilian schreibt: "Wir durften mit ihm die Hl. Messe im Centro Mariapoli (zusammen mit seinem 'alten' Schülerkreis) feiern, bei der Kardinal Schönborn die Predigt gehalten hat ... Danach war noch ein gemeinsames Frühstück und der Angelus in seiner Sommerresidenz; anschließend nahm sich Papst Benedikt extra Zeit für die Begegnung mit den 'neuen Schülern'."
Hier gelangen Sie zu einem Artikel über das Treffen bei Radio Vatikan. Foto: In der Mitte Papst Benedikt, links hinter ihm P. Prior Maximilian.
(06.09.10) Seit ungefähr einer Woche verstärken unsere Gemeinschaft zwei zisterziensische Mitbrüder: Einer ist uns näher bekannt, denn es handelt sich um unseren Mitbruder P. Lukas aus dem Neukloster, der hier in Stiepel in der nächsten Zeit seine Doktorarbeit zu einem Ende bringen möchte. Der andere Zisterzienser heißt P. Franz-Xaver: Er kommt aus dem Kloster Orsonnens in der Schweiz und wird etwa einen Monat hier bei uns verbringen, ebenfalls um zu studieren. Foto: Die beiden Mitbrüder vor dem Brunnen im Kreuzgang: Wie man sehen kann, eine gefährliche Situation für P. Franz-Xaver...
(06.09.10) Es sei hingewiesen auf das nächste Marienlob am 12. September: Dieses findet wie gewohnt in unserer Kloster-, Pfarr- und Wallfahrtskirche um 15.00 Uhr statt: "Mit dem Titel 'Auf Flügeln des Gesangs' interpretiert Julia Nikolajczyk mit warmen Mezzosopran, gefühlvoll begleitet von zarten Harfenklängen von Sonja Jahn, Werke von Mozart, Haydn, Bach und anderen." Alle Musikliebhaber sind ganz herzlich willkommen!
Hier gelangen Sie zur Internetseite des Marienlobes. Foto: Homepage des Marienlobes.
(06.09.10) An diesem Wochenende - 4./5. September - fand hier in Stiepel das allseits beliebte Pfarrfest statt. Pfarrer P. Andreas hatte freundlich dazu eingeladen und es waren auch viele gekommen. Sehr viele Pfarrmitglieder hatten mitgeholfen: Diesen sei auch ein großer Dank ausgesprochen! Eine besondere Attraktion für die Kinder war in diesem Jahr neben der Hüpfburg ein riesiger Ball, in welchen man hineinklettern konnte. Einige Impressionen des Pfarrfestes finden Sie
hier unter Aktuelles in der Bildergalerie. Foto: Pfarrfest 2010.
(06.09.10) Am 14. September, dem Fest Kreuzerhöhung, gibt es in unserer
Mutterabtei Heiligenkreuz wiederum einen kleinen Höhepunkt: Die ehemalige Intentionskapelle in Heiligenkreuz wurde von unserem Mitbruder P. Raphael Statt in eine Ölbergkapelle umgestaltet. P. Raphael hat hierzu drei große modere Reliefs entworfen: Eines zeigt den Herrn in seiner Todesangst, eines den herabeilenden Engel und eines die schlafenden Jünger.
Hier können Sie sich die Reliefs auf der Homepage von P. Rapahel Statt ansehen. Am 14. September findet zur Segnung ein kleiner "Festakt" statt: Abt Gregor wird in der Vesper um 18.00 Uhr eine kleine Predigt halten, anschließend erfolgt eine Lichterprozession zur Kapelle und die Segung der Reliefs. Foto: P. Raphael erläutert seine Arbeit.
(03.09.10) Wir freuen uns, dass unser Orden einen neuen Generalabt hat! Gestern haben die 132 Äbte und Äbtissinnen und Delegierten auf dem Generalkapitel in Rom Dom Maurus Lepori (von der
Abtei Hauterive) zum Generalabt gewählt. Dieser löst nun Dom Maurus Esteva-Alsina (77), der seit 1995 dem Zisterzienserorden vorgestanden hatte, ab. Dom Maurus Lepori ist geprägt durch ein sehr stark monastisches Leben und wird dies auch in die Führung des Ordens einzubringen wissen. Einige Daten: Generalabt Maurus Lepori ist Lic. phil. und Lic. theol., wurde 1959 in Lugano geboren, trat 1984 in die Abtei Hauterive im Kanton Freiburg ein; 1994 wurde er zum Abt gewählt. Beim Verlag Marietti erschienen seine Bücher: L’amato presente (2002), Simone chiamato Pietro (2004) [dt. Simon genannt Petrus], Il mistero è pasquale (2006), La vita si è manifestata (2008); Beim Verlag Cantagalli: Fu invitato anche Gesù (2006), Sorpresi dalla gratuità (2007). Er war schon oft in der Mutterabtei Heiligenkreuz, hat dort wunderbare Exerzitien gehalten und auf der Tagung zur "Cisterciensischen Spiritualität" 2008 referiert. Foto: Dom Maurus Lepori (von der Abtei Hauterive übermittelt).
(01.09.10) Gestern Abend sprach bei unserem Auditorium Kloster Stiepel Prof. Dr. Rudolf Voderholzer aus Trier zu dem Thema: "Gott ist die Zukunft des Menschen: Zum Basis-Satz der christlichen Eschatologie". Er gliederte seinen Vortrag in fünf Teile: I. Der Mensch als das Wesen, das stirbt und weiß, dass es stirbt. II. Adventliche Eschatologie: Auf dem Weg zur christlichen Hoffnung. III. Die christliche Hoffnung. IV. Gott selbst ist die Zukunft des Menschen. V. John Henry Newman's "Der Traum des Gerontius". Den Vortrag können Sie sich unter
Podcasts anhören. Foto: Prof. Dr. Rudolf Voderholzer.
(31.08.10) Die neuen Klosternachrichten können Sie sich
hier bereits ansehen. Sie finden darin die Jubiläumspredigt von P. Beda Zilch OCist zur 250. Monatswallfahrt, viele Informationen über unseren Nachwuchs, die Ansprache von Mutter Teresa bei ihrem Besuch in Heiligenkreuz uvam. Foto: Logo des Klosters Stiepel.
(31.08.10) Die
nächste Monatswallfahrt (253.) am 11. September um 18.00 Uhr beschert uns eine besondere Freude: Gleich zwei Mitbrüder von uns werden diese gemeinsam halten: Unser Wallfahrtsrektor P. Rupert Fetsch wird die Heilige Messe feiern und unser neugeweihter Diakon P. Placidus Beilicke (der eben erst seine Feierliche Profess abgelegt hat) wird die Predigt (seine erste) halten. Wir freuen uns schon sehr darauf und laden herzlich ein! Der letzten Monatswallfahrt (der 252.) am 11. August stand Pfarrer Markus Leber vom Pastoralverbund "Kirchspiel Drolshagen" im Sauerland vor. Seine Predigt wird an dieser Stelle etwas verspätet nachgeliefert: Sie können sich diese hier unter
Podcasts anhören. Foto: Logo Monatswallfahrt.
(27.08.10) Ganz herzlich willkommen heißen wir in unserer Gemeinschaft zwei Mitbrüder, die soeben ihr Noviziat in Heiligenkreuz beendet haben: Frater Felix Schoess und P. Gabriel Chumacera. Frater Felix wird an der Ruhr-Universität Bochum seine theologischen Studien zu einem Ende bringen und voraussichtlich für ein Jahr bei uns sein. Pater Gabriels Aufenthalt ist vorerst zeitlich unbegrenzt. Wir freuen uns über unsere beiden Mitbrüder, die unsere Gemeinschaft verstärken! Foto: Die beiden am Tag nach ihrer Ankunft im Refektorium der Mönche.
(27.08.10) Das größte Hochwasser aller Zeiten suchte am Wochenende 07. und 08. August das Kloster St. Marienthal heim. Die gewaltigen Wassermassen haben Türen und Fenster eingedrückt, Tore und Mauern stark beschädigt, Wege und Anlagen schwer zerstört, Inneneinrichtungen und Geräte / Maschinen komplett vernichtet. Die Flut hinterließ einen Schaden in Millionenhöhe im und am vor kurzem fertigsanierten Klosterensemble. Das große Aufräumen und die Sicherungsarbeiten nach der für Alle überraschenden Blitzflut haben begonnen - die Reparatur- und Sanierungsarbeiten schließen sich nahtlos an. Zur finanziellen Unterstützung erbitten die Schwestern Ihre Hilfe.
Hier gelangen Sie zur Homepage des Klosters, wo Sie alle weiteren Informationen wie auch Berichte etc. finden. Foto: Homepage des Klosters St. Marienthal.
(27.08.10) "Das diesjährige Zeltlager unserer Jugendlichen der KJG fand im tschechischen Ossek statt, der früherern Heimat unseres Kaplans P. Charbel Schubert OCist. Wir starteten am frühen Morgen des 11. August und erreichten mittags unser Ziel. Ein Vortrupp hatte das Zeltlager bereits aufgebaut, so dass die Zelte sofort bezogen und sich unsere 56 Teilnehmer mit der Umgebung vertraut machen konnten. Am Abend fand bereits ein erster Gottesdienst unter dem Thema des Zeltlagers 'Superhelden' statt"...
mehr. Foto: Einige der Superhelden.
(26.08.10) Nun heißt es Abschied nehmen: Ein ganz liebenswürdiger Mitbruder, der uns für ein Jahr hier in Stiepel mit seiner Präsenz erfreut hat, kehrt zurück in die Mutterabtei Heiligenkreuz: Frater Coelestin Nebel OCist. Sehr gewissenhaft kümmerte er sich hier um die Sakristei, die Waschküche und führte zudem unzählige Gruppen durch unser Kloster und erzählte diesen vom Sinn und Wesen des klösterlichen Lebens. In den letzten Monaten war er immer wieder außer Haus zu einem Unternehmen besonderer Art: Frater Coelestin fuhr mit einem LKW (Länge: 16 Meter!) durch die Straßen Bochums (und Umgebung) um den LKW-Führerschein zu erwerben. Dieses gelang ihm natürlich, sodass er nun ausgebildeter LKW-Fahrer ist. Ab Herbst wird er in Wien Forstwirtschaft studieren, um möglicherweise einmal in einem unserer Forstbetriebe Verantwortung zu übernehmen. Wir werden diesen Mitbruder sehr vermissen! Foto: Frater Coelestin bei einer Übungsfahrt.
(24.08.10) Am 31. August spricht
Dr. Rudolf Voderholzer, Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte in Trier zum Thema "Gott ist die Zukunft des Menschen - Zum Hauptsatz christlicher Vollendungslehre". Aus der Vorankündigung: "Die Frage: "Was darf ich hoffen?" gehört zu den Grundfragen menschlicher Existenz. Die christliche Antwort besteht nicht in philosophischer Reflexion auf einer Unsterblichkeit der Seele, sondern in der Offenbarung Gottes als Leben der Menschen. Die biblische Bilderwelt muss dementsprechend auf ihren personalen Kern hin interpretiert werden: Gott ist der Letzte, und zwar als Gewonnener Himmel, als Verlorener Hölle, als Prüfender Gericht, als Reinigender Fegfeuer, wie Hans Urs von Balthasar formuliert hat." Der Beginn ist um 20.00 Uhr im Pfarrheim, davor sind Sie herzlich zur Teilnahme an der Komplet der Mönche um ca. 19.15 Uhr eingeladen. Foto: Logo des Auditoriums Kloster Stiepel.
(23.08.10) Am vergangenen Samstag, den 21. August, fand die Abtweihe von unserem Mitbruder Abt Christian Feurstein im
Stift Rein in Österreich statt: Er ist der 57. Abt des Stiftes Rein. P. Prior Maximilian Heim ist bereits wieder heimgekehrt und hat von dem freudigen Ereignis berichtet. Der Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari (übrigens der 57. Bischof seiner Diözese) hielt die Predigt und feierte die Heilige Messe, der Generalabt des Zisterzienserordens, Maurus Esteva-Alsina, erteilte die Abtweihe. Für all jene, die nicht dabeigewesen sind, lohnt es sich,
hier einen Blick auf YouTube zu tun. Jene, die Freude an einem humorvollen Kanon haben, mögen
hier klicken. Foto: Die Abtweihe von Abt Christian Feurstein im Stift Rein: Abt Gregor hält eine kurze Ansprache.
(20.08.10) Die Einkleidung steht zu Beginn des Ordenslebens. Gestern wurden 7 Kandidaten in Heiligenkreuz eingekleidet. 3 davon sind über Stiepel gekommen. Die
heiligenkreuzer Homepage berichtet: "Heute vor der 1. Vesper unseres heiligen Vaters Bernhard, des Patrons geistlicher Berufe, hat der Herr Abt unsere 7 Kandidaten als Novizen eingekleidet. Alle waren wir schon sehr gespannt, welche Ordensnamen er den 7 geben würde. Die neuen Namen werden nach Ordenstradition am Ende der Einkleidung, wenn die Novizen vor dem Abt knien, in einem Segensgebet genannt. Von den 7 Namen sind 6 'biblisch', 3 davon sogar alttestamentlich. Dirk Schäferhoff heißt fortan Frater Matthias; Johannes Hamm ist Frater Moses; Dominique Humm ist Frater Daniel; Joachim Werz ist Frater Timotheus; Michael Diek heißt Frater Nathanael; David Ganse heißt Frater Alban und der Priester Hans-Otto Herweg heißt Frater Jonas. Wir bitten um das Gebet für unseren Ordensnachwuchs." Foto: Die Novizen empfangen kniend den Segen; im Gebet werden erstmals ihre Namen genannt, die sie - mit Gottes Gnade - bis zum Tod tragen sollen.
(17.08.10) "Wir danken Gott für die vielen Berufungen und feiern derzeit fast schon bis zur Erschöpfung die vielen Gnaden! Heute weihte Weihbischof Dr. Franz Lackner die Neuprofessen P. Placidus Beilicke, P. Edmund Waldstein, P. Justinus Pech und P. Damian Lienhart zu Diakonen. Abt Christian war mit P. Prior Thomas von Stift Rein gekommen, sodass die 'steirische' Dimension sehr betont war (steirischer Weihbischof, einer der Weihekandidaten - P. Damian - ist Steirer, dazu viele Gläubige aus der Steiermark). Bischof Lackner predigte, dass der Diakonat die 1. Weihestufe ist, die gleichsam das Prinzipielle des 3-fachen Weihesakramentes angibt: den Dienst (Diakon = Diener) an Gott und den Menschen. 45 Priester konzelebrierten die Heilige Messe, dazu zahlreiche Ordensleute." (
Homepage von Heiligenkreuz) Hier geht es zu
Impressionen auf YouTube. Foto: Die vier Neu-Diakone P. Placidus, P. Edmund, P. Justinus u. P. Damian; dahinter Abt Christian und Abt Gregor, in der Mitte Weihbischof Lackner, der auch Philosophieprofessor an unserer Hochschule ist.
(17.08.10) "Am Patroziniumstag Maria Himmelfahrt haben sieben Mitbrüder die Feierliche Profess abgelegt, das sind die ewigen Gelübde "usque ad mortem", bis zum Tod. Also eine große Sache! Die Festmesse begann um 15 Uhr, 700 Gläubige kamen, über 120 Ordensleute und Priester. Nach der erhebenden Feiern schaffte es unsere Stiftsküche mit Unterstützung des Klostergasthofes, alle in kürzester Zeit mit Putenschnitzel und Marillenkuchen zu versorgen... Es war in allem religiösen Ernst (es ging ja um die Ganzhingabe an Gott im Dienst in der Kirche bis zum Tod) ein fröhliches Fest." Weitere Bilder finden Sie auf der
Heiligenkreuzer Homepage und auf
Facebook, einige Impressionen gibt es zudem auf
YouTube. Gottes Segen an unsere Mitbrüder in Österreich! Foto: Die glorreichen 7 mit unserem Herrn Abt Gregor.
(14.08.10) Am Fest der Dornenkrone Christi (12. August) legten unsere 6 Novizen ihre zeitliche Profess ab, 5 Mitbrüder mit zeitlicher Profess verlängerten diese, insgesamt warfen sich 11 (meist) junge Männer vor Abt und Gemeinschaft nieder und baten um die Barmherzigkeit Gottes und des Ordens. "Abt Gregor wies in seinem Sermo darauf hin, dass das Ordensleben eine 'Karriere nach unten' sei, weil wir dem dornengekrönten und gekreuzigten Christus nachfolgen." (vgl.
Heiligenkreuzer Homepage) Nach der Feier gab es im Stiftshof einen kleinen Imbiss, bei welchem Möglichkeit zum Austausch bestand. Foto: Die glorreichen 11 bei ihrer Prostratio.
(07.08.10) In etwas mehr als einem Jahr findet der nächste Weltjugendtag statt, dessen Motto "Verwurzelt und aufgebaut in Christus, fest im Glauben" (Kol 2,7) lautet. "Der XXVI. Weltjugendtag wird vom 15. - 21. August 2011 in Madrid stattfinden. Nach dem XXIII. Weltjugendtag in Sydney lud Papst Benedikt XVI. nach Spanien ein. Der Weltjugendtag wird zum zweiten Mal in Spanien durchgeführt. Der IV. Weltjugendtag fand 1989 in Santiago de Compostela mit einer halben Million Teilnehmern statt. Gastgeber des XXVI. Weltjugendtages ist der Erzbischof von Madrid, Kardinal Antonio María Rouco Varela. Rouco Varela hatte bereits 1989 als Erzbischof von Santiago de Compostela den IV. Weltjugendtag ausgerichtet. In einer ersten Stellungnahme wies er auf den außergewöhnlichen Wert hin, den das Treffen in Madrid für die Kirche Spaniens bedeute. Er habe die Nachricht 'mit Freude, Dankbarkeit und Fröhlichkeit' entgegengenommen." (
wikipedia) Zwei schöne Websides informieren über den Weltjugendtag: www.weltjugendtag.de und http://de.madrid11.com. Foto: Die Erste der beiden Websides.
(05.08.10) Zu den bereits erwähnten freudigen Ereignissen im August kommt noch ein weiteres hinzu:
Die Weihe von Abt Christian Feurstein zum Abt von Stift Rein am Samstag, dem 21. August 2010, um 14.00 Uhr. Diese Weihe (Benediktion) wird unser Generalabt Dr. Maurus Esteva Alsina spenden. Sein Amt angetreten hat Abt Christian aber schon am 12. Juli. Der Wahlspruch, den der neue Abt sich gewählt hat, lautet: "Christum semper ante oculos - Christus immer vor Augen": Als Mönche sollen wir Christus immer vor Augen haben, uns nie von ihm abwenden, auch nicht während unserer vielfältigen Tätigkeiten - sei es als einfacher Mönch - oder eben auch als Abt. Aus der Mutterabtei Heiligenkreuz werden zahlreiche Mitbrüder anreisen, ebenso von Stiepel aus. Für die Abtsweihe werden etwa 2000 Gläubige erwartet, auch Bildschirmübertragungen sind geplant. Foto: Abt Christian (noch als Prior) in der Bernardikapelle in Heiligenkreuz.
(05.08.10) Der Superior der kleinen monastischen Gemeinschaft in
Sri Lanka, P. Kosmas Thielmann, der auch einige Zeit hier in Stiepel gewirkt hat, ist zur Zeit bei uns im Lande und im Kloster, worüber wir uns sehr freuen. P. Kosmas erzählt gerne von seinen Eindrücken aus Sri Lanka (
er schreibt auch gerne darüber auf seinem Blog - dieser macht allerdings gerade Sommerpause): Die vier Mitbrüder Frater Silvester, Frater Laurentius (kürzlich zum Diakon geweiht), Frater Bernhard und Frater Benedikt bemühen sich treu um ein klösterliches Leben. P. Kosmas hält Kontakt mit seiner kleinen Herde mittels skype, einer günstigen Art über das Internet zu telefonieren. Foto: "Tropical morning", Foto von P. Kosmas erstellt - Blick vom Balkon des Hauses.
(02.08.10) Mitte August erwarten wir zahlreiche große Ereignisse in unserer
Mutterabtei Heiligenkreuz: Am 12. August werden die Frates Vinzenz, Athanasius, Barnabas, Nikloaus, Leopold, Malachias, Aelred, Felix, Aegidius, Gabriel und Cornelius ihre zeitliche Profess ablegen bzw. verlängern. Die Feier findet um 16.00 Uhr in der Abteikirche statt. Am 15. August werden im feierlichen Hochamt um 15.00 Uhr die Fratres Emmanuel, Placidus, Edmund, Damian, Justinus, Tobias und Johannes Paul die Feierliche Profess ablegen. Am 16. August wird um 15.00 Uhr Weihbischof Franz Lackner den Fratres Placidus, Damian, Justinus und Edmund die Diakonenweihe spenden. Am 19. August schließlich findet um 16.00 Uhr die Einkleidung der Kandidaten David Ganse, Dominique Humm, Johannes Hamm, Joachim Werz, Dirk Schäferhoff, Michael Diek und Hans-Otto Herweg statt. Die Fratres Felix und Gabriel werden in der Folge zu uns nach Stiepel aufbrechen, dafür werden uns unsere Kandidaten Dirk Schäferhoff, Michael Diek und Hans-Otto Herweg für ihr Noviziatsjahr in Heiligenkreuz verlassen (bzw. haben uns schon verlassen). Foto: Die schöne Mutterabtei Heiligenkreuz.
(02.08.10) Gestern nachmittag hatten wir die Freude, den Bischof der Eparchie Puthur, Bischof Geevarghese Mar Divannasios, hier bei uns begrüßen zu dürfen. Der Bischof feierte eine Heilige Messe im syromalabarischen Ritus: "Der syromalabarische Ritus gehört neben dem syromalankarischen und dem römischen Ritus zu den drei Riten der katholischen Kirche Indiens. Er gehört der chaldäischen Ritusfamilie an und ist tief in der indischen Kultur verwurzelt, was sich zum Beispiel bei der Eheschließung, der Krankensalbung und den mit der Geburt und dem Tod verbundenen Riten sowie der Architektur der Kirchen zeigt. Die syro-malabarische Kirche hat einen besonders reichen Ritus mit Gesten und Bräuchen bewahrt, zu der auch folkloristische Tänze gehören ('Magram Kali'), die die Evangelisierungsgeschichte darstellen."
Diese und viele weitere Informationen über die mit Rom unierte Syro-Malabarische Kirche finden Sie hier. Foto: Heilige Messe im syromalabarischen Ritus mit Bischof Geevarghese Mar Divannasios.
(02.08.10) Seit einiger Zeit findet bei uns einmal im Monat die "Anbetung im Geist von Medjugorje" statt. Seit dem Jahr 1981 soll Maria, die Mutter des Herrn, in Medjugorje, einem Dorf in Bosnien/Herzegowina erscheinen. Die Erscheinungen sind von Rom noch nicht anerkannt und werden zur Zeit geprüft. Die Früchte von
Medjugorje scheinen allerdings gut zu sein: Viele Menschen finden zu den Sakramenten der Kirche zurück, besonders zum Sakrament der Buße und Versöhnung (der Beichte) und gestalten ihr Leben danach aus einem vertieften Glauben heraus. Die nächsten Anbetungen im Geist von Medjugorje finden am 17.9., 15.10., 19.11. und 17.12. statt. Foto: Probe für die Anbetung im Geist von Medjugorje.
(29.07.10) Am 15. August findet erneut das von vielen geschätzte
Marienlob statt: Diesmal wird die Sängerin Marion Thienel aus Essen (Mezzosopran) in Begleitung des Organisten Peter Bartetzky bei uns im Kloster zu Gast sein. "Marion Thienel absolvierte ihr Studium an der Essener Folkwang Hochschule und schloss es mit Auszeichnung ab. Die Mezzosopranistin setzte ihr Studium bei Eva Liener, Steven Sweetland (Frankfurt), Anita Salta (Essen) und zur Zeit bei Ingeborg Danz (Köln) fort. Nach einem Engagement am Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen wechselte sie an das Aalto-Theater. Dort war und ist sie u.a. als Richterin ('Jenufa'), Erste Magd ('Elektra'), Sandmännchen ('Hänsel und Gretel'), Minèvre ('Orpheus in der Unterwelt'), als Dritte Dame ('Die Zauberflöte') sowie als Tante Lisa in 'Das Feuerwerk' zu hören." Mehr informationen zur Sängerin gibt es
hier beim Theater Essen. Foto: Homepage des Marienlobes.
(29.07.10) Ganz herzlich eingeladen sei zur Teilnahme an unserer 252. Monatswallfahrt, diesmal mit Pfarrer Markus Leber. Markus Leber ist Pfarrer des Pastoralverbundes "Kirchspiel Drolshagen" im Sauerland.
Hier gelangen Sie zur Homepage des Pastoralverbundes. Beginn ist wie gewohnt um 17.00 Uhr mit der Möglichkeit zum Empfang des Bußsakramentes. Um 18.00 Uhr schließt sich die Vesper an und schließlich um 18.30 Uhr die Heilige Messe mit Rosenkranz und dem
Stiepeler Mariengebet. Im Anschluss gibt es wieder ein gemütliches Zusammensein im Pfarrheim. Beten wir um die Erneuerung des Glaubens und der Kirche, um gute geistliche Berufe und um Frieden für diese Welt. Foto: Pfarrer Markus Leber, auf den wir uns schon sehr freuen!
(26.07.10) Das
Forum Deutscher Katholiken veranstaltet vom 27. bis zum 29. August 2010 - wie bereits in den vergangenen Jahren - einen Kongress in Fulda, diesmal zum Thema "Die Kirche - Dienerin der Wahrheit und Zeichen des Widerspruchs. Prominente Persönlichkeite wie Joachim Kardinal Meisner, Prof. Dr. Dr. Hanna Barbara Gerl-Falkovitz, Gabriele Kuby und viele andere werden anwesend sein und wertvolle Denkanstöße geben. Auch ein Jugendprogramm befindet sich im Angebot (unter andern gestaltet von
Nightfever). Es lohnt sich ohne Zweifel, sich in diesen Tagen nach Fulda zu begeben!
Infos hier. Foto: Logo des Forums Deutscher Katholiken.
(26.07.10) Am gestrigen Sonntag, 25. Juli, wurde unser Konventamt (welches dieses Mal ausnahmsweise um 10.00 Uhr stattfand) vom WDR übertragen. Zu diesem Ereignis waren vier Mitbrüder aus unserer
Mutterabtei Heiligenkreuz angereist, um uns im Gesang zu verstärken: P. Prior Simeon, P. Philipp-Neri, Frater Damian und Frater Kilian. Die Heilige Messe feierten wir in deutscher Sprache, verzichteten aber dennoch nicht auf viele lateinische Gesänge (Proprium und Ordinarium), welches durch Volksgesang (wie z.B. "Gottheit tief verborgen") seine Ergänzung fand. Kantor Thomas Fischer spielte zur Ehre Gottes zwei schöne Stücke auf der Orgel. Die telefonischen Rückmeldungen nach dem Gottesdienst waren durchwegs positiv, viele beklagten sich über eine zu große Profanisierung in den heute üblichen Gottesdiensten. Zur Predigt von P. Prior Maximilian Heim gelangen Sie
hier. Foto: Der Übertragungswagen des WDR vor unserer Kirche.
(26.07.10) Am Samstag, dem 24. Juli, hatten wir lieben Besuch hier bei uns im Kloster Stiepel: Wie aus nebenstehenden Foto ersichtlich, war das Interesse an den Reliquien der hl. Margareta Maria Alacoque recht groß. Doch nicht nur die Mitbrüder waren gekommen, auch viele andere Pilger, sodass die Kirche gut gefüllt war. Um 9.00 Uhr feierte unser P. Prior Maximilian Heim OCist die Heilige Messe, P. Rupert hielt eine sehr schöne Herz- Jesu-Predigt, die Sie sich
hier unter Podcasts anhören können. Nach der Heiligen Messe hielten wir stille Anbetung vor dem allerheiligsten Sakrament des Altares. Zugleich war Beichtgelegenheit, die sehr gut angenommen wurde. Foto: Einige wißbegierige Mitbrüder beim Eintreffen der Reliquien.
(26.07.10) Unsere
Mutterabtei Heiligenkreuz berichtet: "Universal Music mach die nächste Choral-CD mit den Benediktinerinnen von Le Barroux ... Es geht weiter mit der Begeisterung für den Gregorianischen Choral! Unser 'Entdecker' Tom Lewis von Universal Music (jetzt wieder 'Decca') hat es geschafft, die Benediktinerinnen von
Le Barroux in der Nähe von Avignon zu einem Choral-CD-Projekt zu überreden. Er möchte an unseren Erfolg anschließen ... In England sind das schon ganz große Meldungen, denn es erweckt ja immer Aufsehen, wenn eine weltliche Musikfirma, die Leute wie Lady Gaga unter Vertrag hat, plötzlich auf das christliche Gebet und die Heiligkeit des gottgeweihten Lebens stößt. Wir wünschen den Schwestern von Le Barroux ganz viel Segen: dass es ihnen gelingen möge, eine gute Werbung für den lieben Gott zu machen!" Foto: Das offizielle Foto vom Vertragsabschluss, die Schwestern leben in Klausur.
(23.07.10) Eine große Freude und Ehre ist es für uns Mönche, in einer großen örtlichen wie auch geistigen Nähe zu den Schwestern der seligen Mutter Teresa, den Missionarinnen der Nächstenliebe, wohnen zu dürfen. Gerne unterstützen die Priester unter uns die kleine Gemeinschaft von 8 Ordensfrauen in Essen hin und wieder durch die Feier der Heiligen Messe wie auch durch Einkehrtage. Wenn man als Priester Exerzitien hält, ist man in der Regel allein schon durch das Ausarbeiten der Vorträge bereichert, noch mehr aber in diesem Fall, wenn man durch das Leben eines neuen, spirituell starken Ordens inspiriert wird: Ganz beeindruckend ist die große Einfachheit und Bescheidenheit der Schwestern, die ganz im Geiste der seligen Mutter Teresa leben, ebenso wie ihre Ehrfurcht vor Gott während des Stundengebetes und der Heiligen Messe. Wir können Gott nur danken für das Erbe der seligen Mutter Teresa von Kalkutta.
Hier finden Sie viele Informationen über den "Engel der Armen", wie man Mutter Teresa nannte. Foto: Die Missionarinnen der Nächstenliebe im Mutterhaus in Indien.
(21.07.10) Diesen September wird das Generalkapitel des Zisterzienserordens in Rom tagen: "Im Mittelalter wurde der
Zisterzienserorden durch die jährlich stattfindende Versammlung aller Äbte regiert. Die Beschlüsse dieser Versammlung, die 'Capitulum Generale' genannt wurden, galten als Gesetz. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich vieles verändert, der Orden ist in 13 Kongregationen gegliedert und jedes Kloster ist mehr oder weniger selbständig. Das Generalkapitel findet alle 5 Jahre statt, nur Abt Gregor wird daran teilnehmen." Quelle:
Homepage unserer Mutterabtei Heiligenkreuz. Beten wir für die Erneuerung des Zisterzienserordens, auf dass er ein helles Licht für die Menschen sei! Foto: Unser Herr Abt Gregor in der Synodenaula auf dem Generalkapitel 2005.
(21.07.10) Am Sonntag, 18. Juli, fand im Rahmen der Kulturhauptstadt RUHR.2010 das sogenannte
"Still-Leben" auf der Autobahn A40 statt. Die A40 wurde von 11.00 bis 17.00 Uhr auf über 60 Kilometern (zwischen Duisburg und Dortmund) gesperrt: Die eine Fahrbahn war den Fahrradfahrern, die anderen den Fußgängern reserviert. Auf der Seite der Fußgänger befanden sich außerdem noch 20.000 Tische, auf denen sich die verschiedensten Gruppen präsentieren konnten. Auch die Stiepeler Mönche waren präsent auf der sogenannten Ordensmeile und zudem noch beim Stand unseres
Fördervereins: Es gab viele schöne Begegnungen mit Menschen aus den verschiedensten Glaubensrichtungen und Weltanschauungen. Überwiegend positiv waren auch die Reaktionen auf die Präsenz der Mönche. Eine kleine Anekdote zum Schluss: Ein kleines Kind hatte P. Florian entdeckt und sagte daraufhin zu seiner Mutter: "Schau mal, Mami, der ist echt!".
Einige Fotos vom Still-Leben finden Sie hier. Foto: Still-Leben auf der gesperrten A 40.
(21.07.10) Vom 11. bis zum 18. Juli 2010 hatten wir die Freude, die bemerkenswerte Briefmarkenausstellung unseres Mitbruders P. Albert Urban OCist bei uns im Kreuzgang des Klosters beherbergen zu dürfen: "Zisterzienser - ein frühes europäisches Netzwerk von Klöstern." Vieles konnte man bei den interessanten Führungen von P. Albert lernen, wie etwa, dass ein Kaiser des Mittelalters, bekleidet mit dem Habit des Zisterzienserordens, gestorben ist und auch so aufgebahrt wurde, des weiteren, dass die Erhebung von Hostie und Kelch nach den Wandlungsworten der Hl. Messe auf die Zisterzienser zurückgeht oder dass die Zisterzienser die Aufgabe hatten, den Leuchtturm an der Südspitze von Hiddensee (westlich von Rügen) zu befeuern und damit die Zufahrt (damals die einzige) nach Stralsund zu sichern. Am 11. Juli hatte es zudem ein Sonderpostamt mit einem Sonderpoststempel gegeben. Ein besonderer Dank gilt dem Verein für Philatelisten und Numismatiker Numisphalia Bochum e.V. für die tatkräftige Unterstützung der Ausstellung sowie dem Team Philatelie Bochum für sein Engagement im Sonderpostamt. Foto: P. Albert Urban OCist vor den Schaukästen im Kreuzgang.
(19.07.10) Vom 10. bis zum 14. Juli 2010 fand eine sehr schöne Wallfahrt unter der geistlichen Leitung von P. Rupert und P. Elias zur hl. Thérèse von Lisieux statt. Die Reise ging nach Frankreich in die Normandie, hauptsächlich nach Lisieux, aber auch nach Alencon, der Geburtsstadt der hl. "kleinen" Thérèse. Neben der täglichen Hl. Messe und geistlichen Impulsen gab es am Abend meist auch ein gemütliches Beisammensein mit dem berühmten französischen Cidre. Wenn Sie zu den Mitpilgern zählen, werden Sie bestimmt Interesse haben an
den schönen Fotos, die Leo Bazant-Hegemark ins Netz gestellt hat. Hier noch einige wenige
weitere Fotos. Ein Dank sei allen Mitpilgern ausgesprochen, besonders auch Frau Maria Prange (die sich sehr eifrig im Organisieren zeigte) und Herrn Kaplan Gerhard Höberth. Im Herbst 2011 geht es voraussichtlich nach Assisi und Manoppello. Foto: Die Kuppel der Basilika der hl. Thérèse von Lisieux.
(19.07.10) Vor drei Tagen war unser P. Prior Maximilian Heim OCist sehr erfreut, denn das Kreuz des Kulturhauptstadtjahres besuchte uns. Entworfen und angefertigt wurde dieses vom Benediktinerpater Abraham Fischer. Der Sinn des Kreuzes "erschließt sich erst auf den zweiten Blick. Denn das dreidimensionale Kreuz ist angelegt als Labyrinth ... Der Eingang befindet sich am Sockel des Kreuzes. Zwischen zwei Streben ist hier eine freie Fläche ausgespart. Sie deutet einen Weg an, er führt erst geradeaus, dann macht er verschiedene Biegungen. Je weiter er fortschreitet, desto mehr nähert er sich der Mitte des dreidimensionalen Gebildes. Am Ende des Weges befinden sich zwei quer zueinander verlaufende Metallstreben, die ein Kreuz darstellen. Es ist gleichermaßen geometrischer Mittelpunkt sowie Ziel des Labyrinths ... Das labyrinthartige Kreuz ist für ihn [Pater Abraham] Sinnbild des menschlichen Lebens. 'Es gibt Situationen, da fühlt man sich der Mitte so nah, und dann führt der Weg auf einmal weit weg davon, ohne dass man es will, ohne dass man es merkt', sagt Pater Abraham. Mit seinem Labyrinth will er zum Ausdruck bringen, 'dass das Leben des Menschen ein Weg ist und der Weg ein Ziel hat'."
Das vollständige Interview mit P. Abraham Fischer OSB können Sie auf domradio.de nachlesen. Foto: Das Kreuz des Kulturhauptstadtjahres bei uns im Kloster.
(19.07.10) Diesen Samstag, 24. Juli 2010, haben wir hier im Kloster Stiepel die große Freude, die Reliquien der
hl. Margareta Maria Alacoque (1647-1690) für einige Stunden beherbergen zu dürfen. Die hl. Margareta Maria Alacoque hat sich v.a. durch die Verbreitung der Herz-Jesu-Verehrung verdient gemacht. Die Reliquien werden um etwa 9.00 Uhr bei uns eintreffen. Gleich nach deren Ankunft werden wir eine Heilige Messe in der Wallfahrtskirche feiern. Hauptzelebrant ist P. Prior Maximilian Heim OCist, Prediger der Wallfahrtsrektor P. Rupert Fetsch OCist. Danach wird - ganz im Sinne der Heiligen - das Allerheiligste zur stillen Anbetung bis um 12.00 Uhr ausgesetzt, währenddessen besteht die Möglichkeit zur Hl. Beichte. Um 12.00 Uhr beten die Mönche ihr lateinisches Chorgebet vor dem Allerheiligsten. Um 12.30 Uhr schließen wir mit dem sakramentalen Segen und der Verehrung der Reliquien. Ganz herzliche Einladung zu diesem besinnlichen Vormittag! Foto: Glasfenster, in welchem die Erscheinung des Herrn vor der hl. Margareta Maria Alacoque dargestellt wird.
(16.07.10) Am Sonntag, 11. Juli 2010, dem Hochfest des heiligen Benedikt, hielt unser Mitbruder P. David Ringel die Monatswallfahrt. Der heilige Benedikt ist der Begründer des abendländischen Mönchtums und zugleich der Schutzpatron Europas. Die Predigt von P. David können Sie sich
hier unter Podcasts anhören. Die nächste Monatswallfahrt wird Markus Leber, Pfarrer des Pastoralverbundes "Kirchspiel Drolshagen" (Sauerland) halten. Foto: P. David während der Feier der Heiligen Messe.
(09.07.10) Nachdem der bisherige Prior unserer Mutterabtei Heiligenkreuz, P. Christian Feurstein OCist, zum Abt von Stift Rein gewählt wurde, musste nun ein neuer Prior durch unseren Abt Gregor bestellt werden. Nachdem Abt Gregor die Vorschläge der Mitbrüder eingeholt hatte, bestellte er den bisherigen Subprior und Novizenmeister von Heiligenkreuz, P. Simeon Wester OCist, zum neuen Prior unserer Mutterabtei. P. Simeon wurde 1965 in Unkel am Rhein geboren und ist ausgebildeter Diplom-Chorleiter. Wir freuen uns sehr über unseren neuen Prior! Der Herr möge ihn reich segnen für dieses schwere Amt. Foto: P. Prior Simeon Wester OCist.
(07.07.10) "Am 11. Juli, dem Beginn der 'Local-Hero-Woche' in Bochum, wird im Kreuzgang des Klosters Stiepel die Klausur geöffnet und die weltweit größte Briefmarkenausstellung über 'Zisterzienser – ein frühes europäisches Netzwerk von Klöstern' gezeigt. Die Eröffnung ist um 11 Uhr mit dem fachkundigen Experten dieser Sammlung, P. Albert Urban O.Cist. aus dem Neukloster in Wiener Neustadt (Österreich). Zugleich wird an diesem Tag ein Sonderpostamt mit Sonderpoststempel eingerichtet, der nicht nur für Philatelisten attraktiv sein dürfte. Die Ausstellung selbst ist in der 'Local-Hero-Woche' (bis 18. Juli) täglich von 9 bis 11.45 Uhr und von 14 bis 17.45 Uhr geöffnet. Auf Nachfrage werden auch kostenlose Führungen durch die Ausstellung angeboten." (Pressemitteilung des Klosters Stiepel von P. Prior Maximilian Heim). Foto: Sonderpoststempel.
(07.07.10) "Mitten auf der Hauptverkehrsader feiern die Menschen der Metropole Ruhr mit ihren Gästen und Besuchern am 18. Juli 2010 ein einmaliges Fest der Alltagskulturen. Von 11 bis 17 Uhr, wenn die gesamte Strecke in beiden Richtungen für den Kraftverkehr gesperrt ist. Kein Motorenlärm, keine Abgase. Stattdessen in Fahrtrichtung Duisburg: die längste Tafel der Welt. 20.000 Tische auf 60 Kilometern - alle zusammen eine große Begegnungsstätte der Kulturen, Generationen und Nationen. Auf der Gegenrichtung von Duisburg nach Dortmund können alle Interessierten die einmalige Chance nutzen, mit allem was Räder, aber keinen Motor hat, die Autobahn zu befahren." Quelle:
www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de. Auch einige Stiepeler Mönche werden daran teilnehmen und auf der sogenannten "Ordensmeile" (Block 49, Tisch 7 & 8) sowie am Tisch unseres Fördervereins (Block 79, km 10.0, Tisch 12) Zeugnis von ihrem Glauben an Jesus Christus geben.
Hier gibt es weitere Infos. Foto: Still-Leben Ruhrschnellweg.
(07.07.10) Am gestrigen Abend sprach Prof. Dr. Frank Weidner, Gründungsdirektor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung und Gründungsdekan der Pflegewissenschaftlichen Fakultät der Hochschule Vallendar, zum Thema "Ethos der Pflege : Christliches Menschenbild und Plegewissenschaft". Trotz des Fußballspieles waren recht viele Interessierte gekommen. Den Podcast können Sie sich
hier anhören oder herunterladen. Das
nächste Auditorium Kloster Stiepel findet am 31. August 2010 mit Prof. Dr. Rudolf Vorderholzer zum Thema "Gott ist die Zukunft des Menschen" statt. Foto: Prof. Dr. Frank Weidner.
(01.07.10) Die neuen Klosternachrichten für Juli/August 2010 sind hier bereits erhältlich. Aus dem Inhalt: P. Christian ist Abt von Stift Rein, Seniorenwallfahrt 2010, Jugendwallfahrt 2010, Messdiener-Wallfahrt, Konventausflug, Altenberger-LIcht, Day of Song, Floriani-Geschichte uvam.
Hier gelangen Sie zu den neuen Klosternachrichten. Foto: Logo Kloster Stiepel.
(01.07.10) "Gegen Ende der Local-Hero-Woche" wird der Kantor von St. Marien, Thomas Fischer, am Freitag, dem 16. Juli, 20.30 Uhr eine Sommerliche Orgelserenade für große und kleine Orgel durchführen. Dabei steht die Seifert-Orgel der St. Marien-Wallfahrtskirche im Mittelpunkt des Interesses wie auch die kleine Truhenorgel im Chorraum des Gotteshauses. Folgende Werke stehen auf dem Programm: D. Buxtehude - Präludium und Fuge E-Dur; F. Liszt - Präludium und Fuge über B-A-C-H sowie Kammermusikalische Musik von J. Pachelbel, J. Speth und J.C von Kerll." (Pressemitteilung des Klosters Stiepel von P. Prior Maximilian Heim) Foto: Seifert-Orgel der St. Marien-Wallfahrtskirche.
(01.07.10) "Der erste Tag der Local-Hero-Woche in Bochum fällt zusammen mit dem Fest des hl. Benedikt. Er ist Patron Euopas und Vater des abendländischen Mönchtums. Unter dem Titel 'MW & WM', d. h. Monatswallfahrt mit anschließender Fußballweltmeisterschaft, wird das Kloster Stiepel nach der traditionellen Monatswallfahrt am 11. Juli ab 20.30 Uhr das Endspiel der WM als Public viewing Event auf Großleinwand im Pfarrheim St. Marien verfolgen. Jung und Alt sind dazu eingeladen: sowohl zur MW (Monatswallfahrt ab 18 Uhr) als auch zur WM. Viele Jugendliche haben bereits bei den bisherigen Spielen der deutschen Elf diese besondere Atmosphäre der Liveübertragung erlebt. Die Leitung der Monatswallfahrt hat ein junger Mitbruder, der selbst im Kloster Stiepel eingetreten ist und derzeit in der Pfarrei St. Lorenzen des Stiftes Heiligenkreuz als Pfarrer und zugleich als Dechant von Neunkirchen in Niederösterreich wirkt: P. David Ringel O.Cist., auf dessen Kommen sich viele freuen." (Pressemitteilung des Klosters Stiepel von P. Prior Maximilian Heim) Foto: Pfarrer P. David Ringel.
(01.07.10) "Das
Pfarrblasorchester St. Pankratius von Oberhausen-Osterfeld unter der Leitung von Jakob Knops wird am Sonntag, 11. Juli, um 15 Uhr das Marienlob-Konzert mit Werken von J. S. Bach bis A. L. Webber gestalten. Bei gutem Wetter findet das Konzert am Freialtar des Wallfahrtsplatzes am Kloster Stiepel statt. In der Tradition des Ruhrgebietes endet das Konzert mit dem Steigermarsch." (Pressemitteilung des Klosters Stiepel von P. Prior Maximilian Heim) Foto: Pfarrblasorchester St. Pankratius.
(01.07.10) Ein Grund zur Freude ist, dass die Legion Mariens in Deutschland einen neuen Internetauftritt zu verzeichnen hat: Unter www.legion-mariens.de finden Sie eine sehr schön gestaltete Homepage mit vielen Informationen rund um die Legion Mariens. Auch im Kloster Stiepel gibt es mittlerweile
zwei Gruppen ("Präsidien") der Legion Mariens. Alle Interessenten sind ganz herzlich willkommen! Foto: Neue Homepage der Legion Mariens in Deuschland.
(23.06.10) Am 8. Juni 2010 hat der Konvent des welt-ältesten Zisterzienserklosters Stift Rein unseren P. Christian Feurstein OCist, Prior in Heiligenkreuz, einstimmig zu ihrem Abt gewählt (postuliert). Nach der Zustimmung unseres Herrn Abtes Gregors und der Mitbrüder hat nun auch die Religiosenkongregation in Rom die Wahl bestätigt. So heißt es nun Abschied nehmen von unserem lieben und geschätzten Mitbruder, der auf der Homepage von Stift Rein zu recht als ein "Geistlicher mit viel Herz" bezeichnet wird. Abt Gregor: "Die Wahl zum Abt des ältesten Zisterzienserklosters ist uns eine Ehre aber auch ein schmerzlicher Verlust, denn Pater Christian war etwas wie die Seele unseres Konvents von Heiligenkreuz". Hier gelangen Sie zur
Homepage des Stiftes Rein und hier direkt zur
Presseaussendung des Stiftes. Foto: Abt Christian Feurstein OCist.
(01.07.10) "Prof. Dr. Frank Weidner, Gründungsdirektor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung und Gründungsdekan der Pflegewissenschaftlichen Fakultät der Hochschule Vallendar, wird Rede und Antwort stehen zu Problemen unserer alternden Gesellschaft. Er kommt am Dienstag, den 6. Juli, um 20 Uhr zum Auditorium Kloster Stiepel. Beratung, Versorgung und Begleitung von pflegebedürftigen, kranken, alten, behinderten Menschen und ihren Familien ist in unserer Gesellschaft kein Tabuthema mehr. Wie können wir mit der konkreten Situation der Betroffenen umgehen? Hier trifft sich das Wissenschaftsverständnis der Pflege mit den christlichen Grundwerten, nach denen jeder Mensch als lebendige Einheit von Leib und Seele angesehen wird, der in Krisensituationen einen Anspruch auf Hilfe und Pflege hat." (Pressemitteilung des Klosters Stiepel von P. Prior Maximilian Heim. Foto: Prof. Dr. Frank Weidner © Armin Strauch.
(23.06.10) Am Montag, 21. Juni, begaben sich die Mönche des Klosters Stiepel auf Einladung von Anneliese und Werner Deschauer auf Reisen. Nach dem Frühstück beteten wir im Reisebus unser Morgengebet (Vigilien und Laudes); in Fulda feierten wir am Grab des hl. Bonifatius die Hl. Messe (P. Bonifatius war Hauptzelebrant); danach besichtigten wir den Dom, die Michaelskapelle und das Schloß; anschließend ging es weiter zur Gedenkstätte
Point Alpha, wo sich zur Zeit des Kalten Krieges die Vorposten der NATO und des Warschauer Paktes gegenüberstanden haben. Der Point Alpha befindet sich direkt neben dem hübschen
kleinen Städtchen Geisa, welches durch die Hilfe von Anneliese und Werner Deschauer in einen sehr schönen Zustand versetzt werden konnte. Dort besichtigten wir die Sehenswürdigkeiten und sangen in der Kirche das Abendlob der Mönche, die Vesper. Nach dem gemeinsamen Abendessen machten wir uns auf den Heimweg.
Hier gibt es einige Impressionen unseres Ausflugs. Foto: Vor dem Schloß in Fulda.
(23.06.10) Gestern Abend sprach bei unserem Auditorium Kloster Stiepel Dr. Dr. h.c. Hermann Josef Pottmeyer, Professor für Fundamentaltheologie in Bochum, zum Thema "Pius XII. und Paul VI. - Zwei Päpste, die die Kirche von heute prägen". Er tat dabei den Versuch, in erster Linie das Wirken ins Innere der Kirche dieser beiden Päpste zu beleuchten. Den Podcast können Sie sich
hier anhören. Foto: Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Josef Pottmeyer während seines Vortrages.
(20.06.10) "Pater Wolfgang ist Professor für Spirituelle Theologie an unserer Hochschule und ein guter Kenner der Schriften der Zisterzienserväter und –mütter des 12. Jahrhunderts. Die Zisterzienser lebten damals aus einer tiefen Gottverliebtheit, die ihrer spirituellen Erfahrung entsprang. Nun hat Pater Wolfgang in dem Buch 'Ein Lied, das froh im Herzen jubelt' mystische Texte dieser Erfahrung zusammengestellt. Viele dieser Texte stammen aus dem längst vergriffenen Buch von Bernardin Schellenberger 'Ein Lied, das nur die Liebe kennt'. Die Publikation ist sehr ansprechend, auch durch die anmutigen schwarz-weiß Bilder aus dem heutigen Klosterleben." (
Heiligenkreuzer Homepage)
Hier gibt es mehr Informationen zu diesem und weiteren Büchern, etwa zum Buch unseres Herrn Abtes "Ora @ labora - Über Gott und die Welt und das Paradies auf Erden". Foto: Pater Wolfgang mit seinem Buch „Ein Lied, das froh im Herzen jubelt“.
(14.06.10) Am 12. und 13. Juni fand hier bei uns im Kloster die 1. Stiepeler Jugendwallfahrt statt: Am Vormittag hatte es leicht geregnet und auch am Nachmittag war das Wetter nicht gerade umwerfend. Dennoch trafen nach und nach 100 Jugendliche ein. Es gab Katechesen zu den Themen "Vernetzung unter Jugendlichen", die "aktuelle Kirchenkrise" sowie "Schöpfung und Evolution". Auch eine Klosterführung befand sich im Programm. Die Gemeinschaft Totus tuus hatte bereits den gesamten Vormittag damit zugebracht, das Pfarrheim umzubauen für eine sehr schöne Pantomime zur Heilsgeschichte. Nach der Pantomime ging es gleich zur Anbetung in die Kirche. Die Jugendlichen nahmen auch an Vesper und Komplet (Gebetszeiten der Mönche) teil. Die Jugendgebetsgruppe Adler gestaltete die Heilige Messe mit sehr melodischen, christusbezogenen Gesängen, P. Simeon hielt die Predigt über das Motto der Wallfahrt "Selig, die reinen Herzens sind". Den Tag beschließend gab es am Wallfahrtsplatz noch einen Ausklang am Lagerfeuer mit Gitarre und Gesprächen. Am Sonntag nahmen die Jugendlichen am lateinischen Konventamt der Mönche teil, die kleinen Schwestern vom Lamm sangen zwei kleine Stücke, P. Prior Maximilian predigte. Es folgte ein sehr guter Vortrag von Gabriele Kuby über Liebe und Sexualität für die Jugendlichen. Der Pianist und Komponist David Ianni gab dann noch ein persönliches Glaubenszeugnis und spielte romantische Stücke am Klavier. Die 1. Jugendwallfahrt endete gegen Mittag mit dem Segen von P. Prior Maximilian Heim. Die Jugendlichen zeigten sich durchwegs begeistert, wollen im nächsten Jahr wiederkommen und viele Freunde mitbringen. Wir freuen uns auch schon auf die nächste Jugendwallfahrt!
Hier finden Sie Fotos und ein ganz tolles Video! Foto: Ankunft der Jugendlichen.
(20.06.10) Im Rahmen unseres Auditoriums wird am 22. Juni um 20.00 Uhr Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Josef Pottmeyer, Professor für Fundamentaltheologie in Bochum, zum Thema "Pius XII. und Paul VI. - Zwei Päpste, die die Kirche von heute prägen" sprechen. Aus der Vorankündigung: "Pius XII., der letzte Repräsentant der längst überfälligen vorkonziliaren Kirche, und Paul VI., der die Reformerwartungen der Konzilsgeneration enttäuschte – dieses hartnäckig sich haltende Image der beiden Päpste erweist sich bei näherem Zusehen als falsch. Tatsächlich hat Pius XII. die Reformen des 2. Vatikanums vorbereitet und Paul VI. sie durchgesetzt trotz eines anhaltenden Widerstandes gegen dieselben. Pius XII. leitete eine Liturgiereform ein, ließ die moderne Bibelwissenschaft zu und betonte die Bedeutung der Laien für die Sendung der Kirche. Paul VI. stand während und nach dem Konzil vor der schwierigen Aufgabe, zwischen denen zu vermitteln, die jede Reform ablehnten, und jenen, denen die Reform nicht weit genug ging. Als erster Papst unternahm er weltweite Pastoralreisen, er förderte die ökumenische Öffnung der Kirche und reformierte die römische Kurie. Beide gehören zu den großen Papstgestalten
der Kirchengeschichte." Foto: Auditorium Kloster Stiepel.
(14.06.10) Am Samstag, 12. Juni, fand die Seniorenwallfahrt zur Goldenen Madonna am Essener Dom statt. Über 1000 Senioren waren trotz des schlechten Wetters gekommen, um ihre Zuflucht zu Maria, der Mutter vom Guten Rat, zu nehmen. Auch die meisten unserer Mitbrüder waren angereist und brachten die Kopie unseres Gnadenbildes mit. "Die Seniorenwallfahrt ist eine Erfindung des 'Stiepeler Kreises', einer Gruppe von engagierten Leuten aus der Altenpflege, die sich mit spirituellen und ethischen Fragen beschäftigt. Sie ist Teil der Caritas-Jahreskampagne 2010, die unter dem Titel 'Experten fürs Leben' alte Menschen mit ihrer Lebenserfahrung in den Mittelpunkt stellt. Dies ist ein Schatz, von dem vor allem auch die Jüngeren profitieren können und sollten."
www.caritas-essen.de Foto: Die Feier der Heiligen Messe am Burgplatz.
(14.06.10) Vergangenen Freitag, 11. Juni, war der Gründungsprior des Stiepeler Kloster, P. Beda Zilch OCist, hier bei uns und hielt die Monatswallfahrt. P. Prior Maximilian hieß diesen in seiner Begrüßung ganz herzlich willkommen. In seiner Predigt ermutige P. Beda die Gläubigen dazu, auch weiterhin zur Stiepeler Monatswallfahrt zu pilgern. Seine Worte können Sie sich hier unter
Podcasts anhören.
Die nächste Monatswallfahrt wird unser Mitbruder P. David Ringel OCist, Pfarrer in St. Lorenzen (NÖ), halten. Foto: Die Feier der Heiligen Messe während der Monatswallfahrt.
(09.06.10) Zum äußerst gut besuchten Auditorium Kloster Stiepel gestern Abend war nach längerer Abwesenheit der Initiator und langjährige Organisator des Auditoriums Herr Rainer Kohlhase mit seiner Frau gekommen. Herr Kohlhase hatte aufgrund seines Engagements für die Kirche den
päpstlichen Orden "Pro Eccelsia et Pontifice" erhalten. Den eigentlichen Vortrag hielt aber ein Familiar unseres Ordens, nämlich Prof. Dr. Klaus Berger, der über ein sehr schwieriges Thema sprach, nämlich darüber, wie Gott das Leid in der Welt zulassen könne, also über die sogenannte Theodizee-Frage. Den Vortrag können Sie sich
hier unter Podcasts anhören bzw. auch herunterladen. Foto: Prof. Dr. Klaus Berger, Herr und Frau Kohlhase, P. Prior Maximilian Heim.
(03.06.10) Heute vormittag hat uns Gott strahlendes Wetter für unseren Fronleichnamsumzug geschenkt. Wir haben das Allerheiligste Sakrament des Altares - unseren Herrn und Gott - durch die Straßen getragen und unsere Stadt gesegnet. Die erste Station war bei unserem kleinen Freialtar, die zweite bei der Gräfin-Imma-Schule, die dritte beim Mönchsfriedhof und die vierte am großen Freialtar. Viele Messdiener waren gekommen, die Erstkommunionkinder in ihren schönen Gewändern, die Träger unseres "Himmels" und viele andere mehr. Ihnen allen - und besonders auch jenen, die die Altäre geschmückt haben - sei ein herzliches "Vergelt's Gott" gesagt! Der Begriff Fronleichnam leitet sich übrigens vom mittelhochdeutschen vrône lîcham, "des Herren Leib", ab. In unser Bildergalerie finden Sie unter Aktuelles
einige Fotos von der diesjährigen Fromleichnamsprozession! Foto: Segen mit dem Allerheiligsten durch Kaplan P. M. Charbel beim Messdieneraltar.
(01.06.10) Vom 10. bis zum 14. Juli 2010 findet eine Pilgerfahrt nach Lisieux zur hl. kleinen Thérèse und ihren inzwischen seliggesprochenen Eltern statt. Geistlich begleitet wird diese Reise von den Mitbrüdern P. Rupert und P. Elias. Das genaue Programm der Reise können Sie sich
hier ansehen. Da zwei Personen kurzfristig abgesagt haben, können sich noch zwei Interessierte anmelden. Die Kosten belaufen sich auf (für Vollpension, Flug, Bus etc.) 400 €. Anfragen bitte sobald als möglich an:
wallfahrt(at)kloster-stiepel.de. Foto: Die Basilika in Lisieux.
(01.06.10) Im Rahmen des
Marienlobes wird ein befreundeter Künstler unseres Hauses, David Ianni, am 13. Juni ein ganz besonderes Klavierkonzert geben, zu dem ganz herzlich eingeladen sei! Es findet zu einer für das Marienlob ungewöhnlichen Zeit statt, nämlich abends um 20.00 Uhr. Auch der Ort ist ungewöhnlich, denn das Konzert wird im Pfarrheim stattfinden. Der Komponist und Pianist David Ianni wurde 1979 in Luxemburg geboren. Im Alter von 9 Jahren begann er sein Klavierstudium am Conservatoire von Esch/Alzette bei Professor Daniel Feis. Zu dieser Zeit komponierte er auch bereits seine ersten Stücke für Klavier. Mit 15 beendet er sein Studium in Luxemburg mit einem "Premier prix avec grande distinction". Anschließend studierte er in London an der Purcell School. Außerdem arbeitete er mit Tatiana Sarkissova, einer Schülerin Dimitri Bashkirovs, zusammen. Er studierte nebenbei auch Gregorianik und Orgel bei Carlo Hommel. Weitere Lehrer waren Anatol Ugorski, Radu Lupu und Dirk Joeres. 2005 schließt er seinen "Master of Music" mit Auszeichnung der Jury an der Musikhochschule in Maastricht in der Klasse von Tonie Ehlen ab. Nachdem David Ianni mehrere Preise bei nationalen sowie internationalen Wettbewerben gewonnen hat, beginnt er mit 16 seine Laufbahn als Konzertpianist und hat seitdem in vielen Ländern Europas, in Indien und in Japan sowohl Soloauftritte als auch Orchesterkonzerte gespielt. 1997 erscheint in Luxemburg seine Debüt-CD mit Werken von Beethoven, Rachmaninov und Skrjabin. 1999 folgt "Theodor Kirchner: Piano Music" bei Marco Polo. Seit 1998 widmet sich der junge Künstler vermehrt der Komposition eigener Werke. Bis heute stammen etwa 80 Kompositionen aus seiner Feder, u.a. das Oratorium "Abrahams Kinder", "Pater Noster" für Klavier und Orchester, eine Kinderoper, ein Streichquartett, Kammermusik, sowie zahlreiche Chor- und Klavierkompositionen, die u.a. in Luxemburg, Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Indien und Japan aufgeführt wurden. Seit 2003 arbeitet er am Conservatoire de Musique du Nord in Ettelbruck (L). David Ianni wird am 13. Juni um 20.00 Uhr sowohl Werke von Robert Schumann, Frédéric Chopin, Felix Mendelssohn-Bartholdy wie auch eigene Kompositionen zum besten geben. Es lohnt sich unbedingt zu kommen!
Hier geht es zur Homepage von David Ianni. Foto: David Ianni © Pierre Grandidier.
(01.06.10) Die bekannte katholische Schriftstellerin Gabriele Kuby wird am 13. Juni 2010 um 10.00 Uhr im Pfarrheim zum Wort der Seligpreisungen "Selig, die reinen Herzens sind" sprechen. Der Vortrag findet im Rahmen unserer
Jugendwallfahrt statt, es dürfen hieran aber auch alle Interessierten teilnehmen. Auf ihrer
Homepage schreibt Gabriele Kuby: "Wir befinden uns in einem Strudel der Veränderung, der immer schneller wird. Wohin geht die Reise der Menschheit, die wie nie zuvor zu einer globalen Schicksalsgemeinschaft geworden ist? Was gibt uns Halt und Sicherheit? Das unerhörte technische Können der Menschheit geht einher mit einem unerhörten Mangel an moralischem Entscheidungs- vermögen. Wir haben verlernt, gut und böse zu unterscheiden und von unserer Freiheit den rechten Gebrauch zu machen. Papst Benedikt XVI. spricht von 'moralischer Armut'. Der stärkste Anwalt für die Unverletzlichkeit des Lebens und die Würde der Person vom Augenblick der Empfängnis bis zu ihrem natürlichen Tod ist die Katholische Kirche. Ich gehöre ihr seit 1997 an. Die Wurzel der Kultur des Todes, der jährlich 50 Millionen ungeborene Kinder zum Opfer fallen, ist der Mißbrauch der Sexualität. Die Ideologie des Gender Mainstreaming, welche die Geschlechtspolarität von Mann und Frau auflösen will, fördert diesen Mißbrauch und zerstört damit die Grundlage der Familie und der Beziehung des Menschen zu Gott. Ziel meiner Arbeit ist es, auf die Gefahren hinzuweisen, zur Umkehr zu ermutigen und Zeugnis zu geben für die unzerstörbare Quelle unserer Hoffnung und Kraft: Jesus Christus." Foto: Gabriele Kuby.
(01.06.10) Wie in jedem Jahr fand auch in diesem wieder der Ordenstag der Diözese Essen hier bei uns im Kloster Stiepel statt. Dem Zusammenkommen stand am gestrigen Tage unser Weihbischof Ludger Schepers vor, welcher auch die Heilige Messe um 10.00 Uhr mit uns feierte. Danach gab es einen höchst interessanten Vortrag über Marienbilder im Pfarrheim, gehalten von Dr. Herbert Fendrich, dem Kulturbeauftragten im Bistum Essen, worauf das Mittagessen bei uns im Klosterhof folgte. Nach dieser Stärkung gab es eine Fortsetzung des Vortrages im Pfarrheim. Um 16.00 Uhr schließlich endete der gemeinsame Tag mit der Vesper in der Kirche. Foto: Einige Ordensschwestern bei der Klosterführung durch P. Prior Maximilian.
(01.06.10) Am vergangenen Sonntag, dem Hochfest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, hatten wir die große Freude, wieder einmal die katholischen Eichsfelder bei uns begrüßen zu dürfen. Die sogenannte "Eichsfelder Wallfahrt" besteht nun bereits seit dem Jahre 1923. P. Prior Maximilian Heim begrüßte beim Hochamt um 11.30 Uhr ganz herzlich den Schönstattpater Elmar Busse, welcher der Heiligen Messe vorstand, sowie den Franziskanerpater Benno Mickozki. Überraschenderweise wurde unserem P. Prior vom Bundesvorsitzenden der Eichsfelder, Herrn Erich Anholt, die "Ehrennadel in Gold für Verdienste um das Eichfeld" verliehen, worüber sich der Beschenkte sehr erfeut und geehrt zeigte. Foto: Herr Erich Anhalt mit P. Prior Maximilian.
(01.06.10) Die neuen Klosternachrichten für den Monat Juni sind im Internet bereits erhältlich:
Hier der direkte Link. Dort finden Sie die Pfingstpredigt unseres Bischofs Franz-Josef Overbecks, einen Artikel über das 500. Marienlob, einen weiteren über unsere Familienkreise uvam. Foto: Logo des Klosters Stiepel.
(01.06.10) Der nächsten Monatswallfahrt am 11. Juni 2010 wird der Gründungsprior des Klosters Stiepel, P. Beda Zilch OCist, vorstehen. Sie sind dazu ganz herzlich eingeladen. Wie immer beginnt die Monatswallfahrt um 17.00 Uhr mit der Möglichkeit zur Erneuerung im Sakrament der Buße und Versöhnung, es folgt die Vesper um 18.00 Uhr, danach die Heilige Messe mit Rosenkranz und Marienandacht. Im Anschluss findet ein gemütliches Beisammensein im Pfarrheim statt. Foto: Monatswallfahrt Kloster Stiepel.
(01.06.10) Am kommenden Dienstag, 8. Juni, wird bei unserem Auditorium Prof. Dr. Klaus Berger, Professor für Neues Testament in Heidelberg und Familiar unseres Ordens, zum Thema "Die Schöpfung ist ja noch nicht fertig. Schöpfung, neue Schöpfung, Theodizee" sprechen. Beginn ist wie gewohnt um 20.00 Uhr im Pfarrheim. Aus der Vorankündigung: "Die Frage nach dem Ursprung des Bösen, auch des Leids und des Todes, die Warum-Frage also, bewegt Menschen immer. Die Bibel gibt keine Antwort. Das hat seinen Grund darin, dass Altes und Neues Testament - ganz anders als wir - stets in die Zukunft schauen. Und dabei ist immer von der neuen, der erneuerten Schöpfung die Rede. Gott wird am Ende auch den Tod besiegen. Diese Gewissheit, der Glaube an Gott, der in diesem Sinne Neues schaffen wird, wird den Vortrag beherrschen. Dabei wird die Frage: 'Warum tut Gott das nicht früher?' zu den zweitrangigen Warum-Fragen
gehören. Entscheidend ist, was Gott aus alledem machen wird. Er ist ein Gott der Zukunft. Ihm gehört sie, und wir gehören mit ihr zu ihm." Foto: Prof. Dr. Klaus Berger.
(27.05.10) Heute am Nachmittag haben fünf Filipinas ihr Legionsversprechen abgelegt: Nun sind Sie vollwertige Mitglieder in der
Legion Mariens: Hinter diesem etwas seltsamen Namen versteckt sich ein tolles Programm: Die Mitglieder der Legio Mariae treffen sich jede Woche um gemeinsam zu beten und zusammen Gutes zu tun, z.B. ins Altersheim zu gehen und einsamen, kranken Menschen Trost zu spenden und von Jesus zu erzählen. Das Versprechen - das sich übrigens an den Heiligen Geist richtet - haben diesmal abgelegt: Jovie, Jessica, Josie, Merlinda und Christina. Zwei Versprechen folgen noch! Weitere Informationen und Fotos gibt es
hier auf der Unterseite der Klosterpfarrei. Alle sind herzlich willkommen! Foto: Die fünf Filipinas während der Ablegung ihres Legionsversprechens.
(25.05.10) Gestern, Pfingstmontag, fand das traditionelle Klosterfest bei uns in Bochum-Stiepel statt: Dieses Jahr beehrte uns unser neuer Bischof Franz-Josef Overbeck, der beim Pontifikalamt eine sehr schöne Predigt hielt: Er sprach wie immer frei, Sie können die schriftliche Version
hier einsehen. Auch P. Prior Christian Feurstein war - sehr zur Freude der Mitbrüder - aus der Mutterabtei Heiligenkreuz angereist. Musikalisch umrahmt wurde das Hochamt diesmal vom "Symphonischen Blasorchester Essen". Es wurde ein schöner Tag, nur kurzzeitig gab es einen kleinen Regenschauer. Ganz herzlich sei allen Helfern des Klosterfestes im Namen von P. Prior Maximilian gedankt! Einige Impressionen des Festes können Sie sich in der Bildergalerie unter
Aktuelles ansehen. Foto: Bischof Overbeck mit den Mönchen des Klosters Stiepel nach dem Pontifikalamt vor der Sakristei.
(25.05.10) Am Pfingstsonntag hatten wir die große Freude, ein Doppeljubiläum begehen zu können: Zum einen das 500. Konzert der
Konzertreihe Marienlob und zum andern den 85. Geburtstag des Organisators dieser Reihe Heinrich Jansen. P. Prior Maximilian schreibt: "Unserem Chordirektor Heinrich Jansen, der sich seit ca. drei Jahrzehnten für das Marienlob einsetzt, gelten unser aller Dank und unsere große Anerkennung für sein langjähriges Engagement, verbunden mit den besten Wünschen zu seinem 85. Geburtstag." Zum Jubiläum spielte das Ensemble Unibras unter der Leitung von Jakob Kaspers zusammen mit Msgr. Prof. Wolfgang Bretschneider und bot uns "Feierliche Musik für Blechbläser und Orgel". Die Jubiläumsansprachen für Heinrich Jansen hielten Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz, Msgr. Prof. Dr. Wolfgang Bretschneider (
Präses des Cäcilienverbandes Köln: Dieser überreichte dem Jubilar die höchste Auszeichnung des Cäcilienverbandes) und P. Prior Dr. Maximilian Heim OCist. Die Ansprachen können Sie sich unter
Podcasts anhören. Foto: Msgr. Prof. Dr. Wolfgang Bretschneider und Heinrich Jansen.
(20.05.10) Am 12. Juni 2010 findet um 11.30 Uhr am Burgplatz am Hohen Dom zu Essen ein besonderes Pontifikalamt mit Weihbischof Franz Vorrath statt: Es handelt sich um die Seniorenwallfahrt des Bistums Essen, bei welchem auch die Krankensalbung gespendet wird. Das gemeinsame Ziel der Wallfahrer sowie deren Begleiter ist in diesem Jahr der Kulturhauptstadt ausnahmsweise die Goldene Madonna - die Mutter vom Guten Rat (für gewöhnlich ist das Ziel der Pilger die Schmerzhafte Mutter hier bei uns in Stiepel). Auch einige unserer Mitbrüder werden zu dieser Wallfahrt pilgern und dabei ein Duplikat unseres Wallfahrtsbildes mitbringen. Foto: Die Goldene Madonna im Essener Dom.
(19.05.10) Gestern Abend bewirkte der Neutestamentler
Prof. Dr. Thomas Söding (von der
Ruhr-Universität Bochum) ein volles Auditorium Kloster Stiepel. Ganz eindrucksvoll sprach Söding über den Auferstehungsglauben des Völkerapostels: Für diesen komme allerdings zuerst das Kreuz als zentrales Glaubensgeheimnis und erst dann der Glaube an die Auferstehung des Herrn. Paulus hatte eine eigene Erscheinung des Auferstandenen, weshalb er sich auch zu den Aposteln zählte. Den Vortrag können Sie sich
hier unter Podcasts anhören. Das
nächste Auditorium Kloster Stiepel am 8. Juni 2010 wird ebenfalls ein Neutestamentler, nämlich Prof. Dr. Klaus Berger halten. Sein Thema lautet: "Die Schöpfung ist ja noch nicht fertig! - Schöpfung, neue Schöpfung, Theodizee". Foto: Prof. Dr. Thomas Söding.
(19.05.10) Die
Homepage unserer Mutterabtei weist auf ein sehr schönes Video in der Videothek des ORF hin: "Unter dem Titel 'Bestsellermönche. Wunder mit Nebenwirkungen' hat der ORF am 18. Mai eine 52-minütige Dokumentation über das ausgestrahlt, was uns hier in Heiligenkreuz in den letzten 3 Jahren an Wunderbarem passiert ist. Man kann sich den Beitrag inzwischen
hier anschauen, er ist gut recherchiert und triffts im Wesentlichen. Erstaunlich für den ORF!" Die Ausstrahlung fiel genau auf den 2. Jahrestag der Veröffentlichung der CD "Chant - music for paradise". Foto: Heiligenkreuzer Schola.
(17.05.10) Am Samstag, 15. Mai, machte eine Schar von 25 großen und kleinen Messdienern einen Ausflug ins
Freizeitbad Heveney. Das Heveney ist ein ganz hervorragendes Familienbad mit großer Rutsche, mit Whirlpools uvam. Gekümmert um die Kinder haben sich die Jugendlichen (Robby, Jonas, Marcus, Ricarda, Daniel, Tobias); aufgepasst, dass nichts passiert, hat zudem P. Elias und tatsächlich sind nach einigen Stunden auch alle wieder heil zurückgekehrt. Zu Mittag gab es Pommes, am Abend Pizza. Den Abschluss bildete die Heilige Messe, bei welcher P. Walter (unser Mitbruder) predigte und P. Andreas sowie P. Elias konzelebrierten. Den Messdienerin und -dienerinnen scheint es sehr gut gefallen zu haben! Einige Impressionen (Fotos) können Sie sich auf der
Seite der Messdiener ansehen. Foto: Freizeitbad Heveney.
(15.05.10) Gestern Abend, Freitag, 14. Mai, hatten wir die große Freude, in unserem Pfarrheim ein Stück von Johann Nestroy dargeboten zu bekommen: "Frühere Verhältnisse". Nach einem "heiter-musikalischem Vorprogramm (Nestroyanisch für Nicht-Wiener)" folgte die sehr amüsante kleine Komödie von Johann Nestroy. Das Stück wurde sehr witzig und intelligent ausgeführt, was zu Ende auch mit einem kräftigen Applaus honoriert wurde. In den Hauptrollen spielen unser sehr begabter Mitbruder P. Walter Ludwig (als Anton Muffl), Herr Wolfgang Fingernagel (als Johann Scheitermann), Frau Edith Rankl (als Josephine Scheitermann) und Frau Beate Lücking (als Peppi Amsel). Am Pianoforte spielt Herr Baldur Lücking. Heute Abend haben Sie ein letztes Mal noch die Gelegenheit, sich dieses wirklich "große Theater" zu gönnen! Über den Inhalt der Komödie können Sie sich
hier auf Wikipedia informieren. Einige Impressionen der gestrigen Aufführung finden Sie
hier. Die Aufführung beginnt um 20.00 Uhr in unserem Pfarrheim. Preise: 8 € (normal) bzw. 5 € (Studenten). Foto: P. Walter Ludwig als Hausknecht Anton Muffl.
(12.05.10) "Unter dem Motto: 'Für dich ist das Dunkel nicht finster, die Nacht scheint so hell wie das Licht.' (Psalm 139,12) wird die Kloster-, Pfarr und Wallfahrtskirche zu Pfingsten, am 23. Mai 2010, in der Nacht bis ca. 23.00 Uhr geöffnet sein. Um 18.30 Uhr ist die festliche Abendmesse, anschließend das Nachtgebet der Mönche, um 20.00 Uhr wird der Prior des Klosters, P. Dr. Maximilian Heim, den Raum durch eine Kirchenführung erschließen; ab 20.30 Uhr folgt das Taizégebet und Meditationen mit der Stiepeler Band 'Jorney to Jah'. In der Stille der Nacht wird die eucharistische Anbetung die Gegenwart Gottes in seinem Haus ins Bewusstsein rufen. Nach den Worten 'Porta patet - cor magis', 'die Tür steht offen - das Herz noch mehr' sind aller herzlich willkommen." (Presseaussendung des Klosters Stiepel) Foto: Unsere Kloster-, Pfarr und Wallfahrtskirche.
(10.05.10) Ganz herzlich sei zu unserem traditionellen Klosterfest am Pfingstmontag, 24. Mai, ab 11.30 Uhr eingeladen! Dem Pontifikalamt um 11.30 Uhr wird unser neuer Bischof Franz-Josef Overbeck vorstehen, die Heilige Messe wird dieses Mal vom "Symphonischen Blasorchester Essen" musikalisch umrahmt. Danach gibt es wie in jedem Jahr fröhliche Gemeinschaft bei Essen und Trinken, Kaffee und Kuchen. Für die Kinder gibt es auch wieder eine Hüpfburg und vieles andere mehr. Foto: Klosterfest 2009.
(10.05.10) Am Pfingstsonntag, 23. Mai, findet um 15.00 Uhr das
500. Marienlob-Konzert statt. Dieses Mal spielt das Ensemble Unibras unter der Leitung von Jakob Kaspers zusammen mit Prof. Bretschneider (Bonn) und bietet uns "Feierliche Musik für Blechbläser und Orgel". Herzliche Einladung zu diesem großen Jubiläum, zu welchem P. Prior in den neuen
Klosternachrichten einige Zeilen geschrieben hat. Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz wird die Jubiläumsansprache halten. Der Eintritt ist frei! Foto: Posaunen.
(14.05.10) Jedes Jahr dürfen wir Zisterzienser die Andacht zu Christi Himmelfahrt im
Mariendom in Neviges bei den Franziskanern mitgestalten. So waren wir auch in diesem Jahr gestern wieder in Neviges. P. Herbert Schneider, der Wallfahrtsleiter, begrüßte uns aufs Herzlichste und wies auf die innere Verbindung von Zisterziensern und Franziskanern hin. P. Prior Maximilian ging in seiner Predigt auf die
Seherkinder von Fatima ein. Auch zitierte er das Wort von Papst Benedikt, demnach die Verfolgung der Kirche vor allem aus ihrem Inneren komme, von der Sünde her. Dafür müssten wir Buße tun und Sühne leisten.
Hier geht es zu einem kleinen Film über die derzeitige Papstreise. Foto: P. Prior während des Evangelium im Mariendom in Neviges.
(13.05.10) Gestern Abend, am Vorabend zu Christi Himmelfahrt, hat Weihbischof Ludger Schepers unseren 18 Firmlingen das Sakrament der Firmung gespendet. Dieses Sakrament soll die jungen Menschen dazu befähigen, vor der Welt für Christus (und seine Kirche) Zeugnis abzulegen: "In der katholischen Kirche ist sie [die Firmung] die Vollendung der Taufe und bildet zusammen mit der Taufe und der Eucharistie die 'drei Sakramente der christlichen Initiation'. Sie wird als Gabe der Kraft des Heiligen Geistes an den Gläubigen verstanden. Dies helfe ihm dabei, tiefer in der Gotteskindschaft zu verwurzeln, sich fester in Christus einzugliedern, seine Verbindung mit der Kirche zu stärken, sich mehr an ihrer Sendung zu beteiligen und zu helfen, in Wort und Tat für den christlichen Glauben Zeugnis zu geben." (
Wikipedia) Wir wollen unsere Firmlinge fest in unser Gebet einschließen, auf dass sie sich ihrer Verantwortung für sich und für andere bewusst seien. Die Heilige Messe wurde musikalisch umrahmt von der Band "Journey to Jah". Foto: Gruppenfoto mit Weihbischof Ludger Schepers nach der Firmmesse am 12. Mai 2010.
(12.05.10) Gestern Abend durften wir unseren Mitbruder aus Rom, seines Zeichens Generalprokurator, P. Dr. Meinrad Tomann OCist, bei unserer Monatswallfahrt sehr herzlich begrüßen. Am Nachmittag hatte er Prälat Knoch als Familiar in den Zisterzienserorden offiziell aufgenommen. Seine Predigt schöpfte ganz und gar aus dem Reichtum der Regel des heiligen Benedikt. Als ehemaliger Novizenmeister von P. Prior Maximilian meinte er eingangs scherzhaft, er werde nun eine "Auffrischung" für diesen halten. Seine Predigt finden Sie unter
Podcasts. Foto: P. Dr. Meinrad Tomann OCist bei der Feier der Heiligen Messe am gestrigen Abend.
(12.05.10) Frater Laurentius Edirisinghe, der viele Jahre in unserer Mutterabtei Heiligenkreuz studiert und gelebt hat, wurde heute in Sri Lanka durch Weihbischof Marius Peiris zum Diakon der Heiligen Kirche Gottes geweiht.
Heiligenkreuz schreibt dazu: "Neun Jahre lebte Frater Laurentius Edirisinghe bei uns, absolvierte hier sein Studium und versah viele Dienste im Kloster - unter anderem die Betreuung der Gäste. Das Studium hat er mit dem Magister theologiae mit Auszeichnung abgeschlossen ... Wir wünschen ihm viel Segen und nach dem Willen Gottes vor allem das Gelingen des Gründungsprojektes. Schon dass er sich in den vielen Jahren der Unsicherheit nicht hat entmutigen lassen, ist ja ein gutes Zeichen." Genaueres können Sie
hier nachlesen. Im fürbittenden Gebet sind auch wir mit unseren Mitbrüdern in Sri Lanka jeden Tag verbunden. Foto: Frater Laurentius Edirisinghe vor der Weihe mit seinen Eltern.
(12.05.10) Gestern zur Mittagszeit hat unser Mitbruder P. Meinrad Tomann OCist, Generalprokurator unseres Ordens, den emeritierten Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Ruhr-Universität Bochum, Prälat Prof. Dr. Wendelin Knoch, in die geistliche Familie des Zisterzienserordens aufgenommen: Dieser ist nun ein sogenannter "Familiar" des Zisterzienserordens. Familiar wird man nicht so leicht, daher ist dies eine große Auszeichnung für Prof. Knoch. Die kleine Feier fand im Kapitelsaal unseres Klosters statt. Foto: Prälat Prof. Dr. Wendelin Knoch bei seiner Dankansprache im Kapitelsaal.
(07.05.10) »Radio Horeb bringt das Wort Gottes dahin, wohin es gehört: in die Häuser, auf die Straßen, auf die Plätze, zu den Menschen ...« Auf
Radio Horeb sprechen immer wieder Mitbrüder aus Heiligenkreuz uns Stiepel, aus diesem Grunde sei auf diesen Sender eigens hingewiesen. P. Rupert etwa sprach am 6.5.2010 über seine Berufung, den Podcast können Sie sich
hier anhören. P. Prior Maximilian wird am 16.5.2010 um 14.00 Uhr über die Beichte als das Ostergeschenk Jesu sprechen.
Hier gelangen Sie zum Programm für den Monat Mai. Der Verantwortliche des Senders Pfarrer Dr. Richard Kocher über Radio Horeb: "Wir leben in einer Welt, die nach Orientierung sucht, und erleben zusehends den Verfall sittlicher Werte. Und dennoch: Die Menschen suchen auch heute nach Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Das beweisen nicht zuletzt ausgebuchte Pilgerfahrten und christliche Massenveranstaltungen wie die Weltjugendtreffen. Als Christen sind wir aufgerufen, eine "Kultur der Liebe" aufzubauen. Die modernen Massenmedien werden dabei eine große Rolle spielen: Sie sind Herausforderung und Chance zugleich. Horeb ist der Berg der biblischen Gottesbegegnung. Auch Radio Horeb soll Ort der Begegnung sein - der Begegnung mit dem Wort Gottes." Foto: Logo von Radio Horeb.
(07.05.10) Das nächste Auditorium Kloster Stiepel am Dienstag, 18. Mai, befasst sich mit der Auferstehungstheologie des Apostels Paulus. Das Thema lautet: "Paulinische Ostern - Die Auferstehungstheologie des Völkerapostels". Der Vortragende ist
Prof. Dr. Thomas Söding, Professor für Neues Testament in Bochum. Aus der Vorankündigung: "Paulus gilt als Theologe des Kreuzes. Das ist er auch. Aber er hat den Tod Jesu nicht ohne die Auferstehung Jesu gesehen - so wie Auferstehung nicht ohne den Tod. Vor Damaskus hat er sein persönliches Ostern erlebt. Nach Damaskus hat er das Auferstehungsbekenntnis der Urgemeinde aufgenommen und weitergegeben. Aber er hat auch der Reflexion des Auferstehungsglaubens entscheidende Impulse gegeben. Der Vortrag stellt Paulus als Zeuge der Auferstehung Jesu vor, als Apostel der Hoffnung auf ewiges Leben und als Vorbild für die heutige Rede von Gott im Angesicht des Todes und in der Erwartung ewigen Lebens." Foto: Auditorium Kloster Stiepel.
(04.05.10) Es sei an dieser Stelle auf die neue Wocheninformation (vom 2. bis zum 24. Mai) unserer Pfarrei hingewiesen, in der alle wichtigen Termine (auch des Klosters) aufgelistet sind. Sie finden diese
hier unter Klosterpfarrei. Zudem sei noch eine herzliche Einladung zum Wallfahrtstag jeden Mittwoch ausgesprochen: An diesem Tag findet jeweils um 15.00 Uhr die Wallfahrtsmesse und um 17.00 Uhr die Wallfahrtsandacht statt. Dazwischen besteht die Möglichkeit, das Sakrament der Versöhnung zu empfangen. Foto: Logo des Zisterzienserklosters Bochum-Stiepel.
(04.05.10) Am Freitag, den 14. Mai, und am Samstag, den 15. Mai, spielt unser Mitbruder P. Walter Ludwig OCist aus Gaaden (Österreich) gemeinsam mit dem Gaadner Theaterverein eine Komödie von Johann Nestroy: Der Titel des Stückes lautet: "Frühere Verhältnisse". Über den Inhalt der Komödie können Sie sich
hier auf Wikipedia informieren. Die Aufführungen beginnen jeweils um 20.00 Uhr und finden in unserem Pfarrheim statt. Preise: 8 € (normal) bzw. 5 € (Studenten). Karten sind an der Klosterpforte erhältlich: 0234/77705-0. Foto: Theatermasken.
(04.05.10) Herzliche Einladung zu unserer Monatswallfahrt am Dienstag, 11. Mai 2010, mit unserem Mitbruder P. Meinrad Tomann OCist, Generalprokurator in Rom. Der Beginn der Wallfahrt ist wie immer um 18.00 Uhr mit der deutschen Vesper, es folgt die Heilige Messe mit Rosenkranz sowie kurzer Andacht. Im Anschluss gibt es ein gemütliches Beisammensein im Pfarrheim.
Hier geht es zum Monatswallfahrtplakat. Foto: Monatswallfahrt Kloster Stiepel.
(04.05.10) Am 1. Mai veranstaltete die KJG Bochum-Stiepel einen sogenannten Aktionstag. Gemeinsam mit Kaplan P. Charbel Schubert fuhren die Jugendlichen samt Kindern zur
DASA (Deutsche Arbeitsschutzausstellung) nach Dortmund. Was ist die DASA? "Die DASA ist eine Erlebnisausstellung zum Sehen, Hören und Mitmachen. Spannend inszeniert und innovativ gestaltet. Alle Sinne sind im Einsatz, wenn es darum geht, Arbeitswelten von gestern, heute und morgen zu erfahren." (Homepage der DASA) Einige Fotos von diesem Ausflug können Sie sich
hier ansehen. Foto: P. Charbel mit einigen Kindern bei der DASA in Dortmund.
(30.04.10) Die Vorbereitungen für die Jugendwallfahrt am 12. und 13. Juni 2010 hier bei uns im Kloster Stiepel laufen sehr gut: Gerade eben sind die Flyer für die Jugendwallfahrt aus der Druckerei gekommen: Wenn Sie Werbung machen wollen, schicken wir sie Ihnen gerne zu! Unter folgender Email-Adresse können Sie sie anfordern:
wallfahrt(at)kloster-stiepel.de. Alle weiteren Informationen finden Sie
hier auf der Unterseite der Wallfahrt und auf
Facebook. Foto: Jugendwallfahrt Bochum 2010.
(29.04.10) Am 12. Mai 2010, dem Vorabend von Christi Himmelfahrt, wird
Weihbischof Ludger Schepers um 18.30 Uhr den 18 Firmlingen unserer Pfarrei das
Sakrament der Firmung spenden. Gemeinsam mit den Firmkatecheten Verena Schmidt, Susanne Witzer, Eva Feldmann und Tam Do bereitet Kaplan P. Charbel Schubert die Firmlinge seit mehreren Monaten auf dieses große Ereignis vor. Schließen wir die Firmlinge in unser tägliches Gebet ein, damit sie erkennen, welcher Schatz ihnen im christlichen Glauben gegeben ist! Die Heilige Messe wird musikalisch gestaltet von der
Band Journey to Jah. Foto: Weihbischof Ludger Schepers zu Besuch bei unseren Firmlingen am 17. März 2010.
(28.04.10) Diesen Samstag, den 1. Mai, ist es wieder soweit: Um 15 Uhr wird unser Wallfahrtsrektor P. Rupert Fetsch OCist die diesjährige Wallfahrtssaison in Stiepel eröffnen. Die feierlich gestaltete Maiandacht wird vom
Chor unserer Wallfahrtskirche mit Sätzen alter Meister und Wechselgesängen mit der Gemeinde umrahmt. Herzliche Einladung an alle Pilger, und Wallfahrer sowie Liebhaber der Stiepeler Madonna! Seit letztem Jahr besteht zudem ein geistiges Band zwischen der Wallfahrtskirche St. Marien Bochum-Stiepel und Santa Maria Maggiore in Rom: Unter den üblichen Bedingungen (Beichte, Mitfeier der Heiligen Messe, Gebet in den Anliegen des Heiligen Vaters) können Sie in unserer Wallfahrtskirche seit nun schon einem Jahr einen vollkommenen Ablass gewinnen. Eine Liste der besonderen Tage der Ablässe in unserer Kirche sowie eine kurze Erklärung zum Ablass der Kirche können sie sich
hier herunterladen. Foto: Stiepeler Gnadenbild.
(28.04.19) Jeden Montag beten wir Mönche zusammen mit den Gläubigen um 19.15 Uhr den Rosenkranz. Etwas anders verhält es sich im Marienmonat Mai: Hier findet anstelle des Rosenkranzgebetes die Maiandacht statt: Marienlieder, gemeinsames Gebet, kurze Predigt, eucharistischer Segen. Die Gottesmutter Maria hat in der Gnadenordnung Gottes einen besonderen Platz und eine besondere Aufgabe: Als Mutter aller Gläubigen, möchte sie uns zum Herzen ihres Sohnes führen und uns auf diese Weise ganz eng mit ihm verbinden. Foto: Andacht beim Stiepeler Gnadenbild.
(28.04.10) Am 2. Mai um 15.00 Uhr findet in unserer Kirche wieder ein Konzert der
Konzertreihe Marienlob statt. Diesmal ist das
Ensemble Vocdun zu hören: Sylvia Dörnemann (Gesang) und Gertrud Granel (Drehleier) werden mittelalterliche Marienlieder darbieten. Schon jetzt sei zudem auf das 500. Marienlob verwiesen: Zu diesem Jubiläum wird das Blechbläser-Ensemble "Uni-Brass Bochum" unter der Leitung von Jakob Kaspers spielen. Foto: Eine Drehleier.
(28.04.10) Gestern Abend, 27. April, sprach
Prälat Prof. Dr. Wendelin Knoch im Rahmen unseres Auditorium Kloster Stiepel über die Gottesmutter Maria in der Spiritualität des Zisterzienserordens. Prälat Knoch holte weit aus und beschrieb zuerst die Verehrung Mariens im 1. Jahrtausend, um schließlich zu den Zisterziensern und insbesondere zum heiligen Bernhard von Clairvaux zu kommen. Wenn unser Ordensvater Bernhard sich auch in erster Linie auf den menschgewordenen Gottessohn konzentriert, so spricht er doch dessen Mutter Maria eine ganz wesentliche Rolle im Heilsgeschehen zu. Den Vortrag können Sie sich
hier unter Podcasts anhören. Das
nächste Auditorium wird Prof. Dr. Thomas Söding (Professor für Neues Testament, Bochum) über die Auferstehungstheologie des Apostels Paulus halten. Das Jahresprogramm des Auditoriums finden Sie
hier. Foto: Prälat Prof. Dr. Wendelin Knoch während seines Vortrages.
(27.04.10) Das Noviziat (das erste Jahr im Leben eines Mönches) neigt sich dem Ende zu: Noch 3 1/2 Monate bis zur Ablegung der einfachen (zeitlichen) Profess. Das ist dann auch das Ende der weißen Pracht und unsere Novizen erhalten das schwarze Skapulier. Auf dem Foto sind alle sechs Heiligenkreuzer Novizen zu sehen: Frater Cornelius, Frater Malachias, Frater Aelred, Pater Subprior Simeon (der humorvolle Novizenmeister aus dem Rheinland), Frater Felix, Frater Gabriel und Frater Aegidius. Frater Felix und Frater Gabriel werden nach dem Noviziat wieder Richtung Bochum-Stiepel aufbrechen und wir freuen uns schon jetzt auf die Verstärkung. Beten Sie bitte auch für unsere Novizen und Kandidaten, dass sie durchhalten auf dem Weg des klösterlichen Lebens! Foto: Das Noviziat im Heiligenkreuzer Priorenhof vor der Magnolie.
(26.04.2010) P. Prior Maximilian steckt immer sein ganzes Herzblut in die Stiepeler Klosternachrichten und sitzt an diesen oft bis spät in die Nacht hinein. Diesmal erfahren Sie etwas über den Besuch unseres Bischofes Franz-Josef in unserem Kloster, Sie finden einen Artikel von P. Prior über 500 Jahre Marienlob, einen weiteren von Prof. Dr. Achim Buckenmaier über unseren Heiligen Vater, des weiteren einen Nachruf von P. Charbel über seinen verstorbenen Abt uvam.
Hier gelangen Sie direkt zu der neuen Ausgabe. Foto: Klosternachrichten (Detail).
(26.04.10) Seit kurzem finden Sie auf unserer Homepage einen Button mit der Bezeichnung "Kirchenmusik". Dahinter verbergen sich Informationen über den Chor unserer Wallfahrtskirche unter der Leitung von Kantor Thomas Fischer. Sie erfahren dort vieles über den Chor, den Chorleiter, das Repertoire, die Konzerte, die Termine, die Proben etc.
Hier gelangen Sie zur Kirchenmusik. Foto: Logo des Chores der Wallfahrtskirche.
(26.04.10) So wie Heiligenkreuz und Stiepel - dem Herrn sei es gedankt! - keine Nachwuchssorgen haben (was den Nachwuchs an Mönchen betrifft), so kann auch unser guter Hirte P. Florian nicht über Nachwuchsmangel bei seinen Schafen im Klostergarten klagen. In den letzten Wochen wurde unsere kleine Herde von 10 Schafen um 10 kleine Lämmer bereichert. Unheimlich lieb, wenn die Kleinen gemeinsam durch den Garten toben: ihnen zuzusehen ist viel besser als jedes Fernsehen! Gestern feierte die Kirche übrigens den sogenannten Guten-Hirten-Sonntag: Jesus Christus ist unser guter Hirt, der uns aus den Dornen der Sünde löst, der uns kennt und beim Namen ruft. Foto: Ein Mutterschaf mit seinen zwei Lämmern: die Namen sind bei unserem P. Florian zu erfragen.
(26.04.10) Unsere drei Kandidaten Dirk Schäferhoff, Stephan Gruß und Michael Diek befinden sich zur Zeit gerade in unserer Mutterabtei Heiligenkreuz. Wir freuen uns darauf, sie bald wieder bei uns zu haben! Wenn alles gut geht, werden alle drei im August dieses Jahres gemeinsam mit weiteren Kandidaten (für Heiligenkreuz) eingekleidet, d.h. sie erhalten das weiße Gewand der Novizen. Wenn es weiterhin gut geht, machen sie nach einem Jahr zeitliche Profess (Gelübde) und nach drei weiteren Jahren (wenn alles gut geht) feierliche (ewige) Profess. Foto: Unsere drei Kandidaten im Klausurgarten in Heiligenkreuz bei der Kopie der Schmerzhaften Mutter von Stiepel: ein schönes Zeichen der Verbindung zwischen Mutter- und Tochterkloster.
(23.04.10) Kommenden Dienstag, 27. April, findet um 20.00 Uhr das Auditorium Kloster Stiepel, diesmal mit
Prälat Prof. Dr. Wendelin Knoch, statt. Prälat Knoch wird über Maria in der Spiritualität des Zisterzienserordens sprechen. In der Vorankündigung heißt es: "Die Verehrung Mariens reicht bis in die Frühzeit der Christentumsgeschichte zurück. Nicht von ungefähr hält das Konzil von Ephesus (431 – DH 251) als Glaubenswahrheit fest: Maria ist Gottesmutter. Sie ist mit dem Heilshandeln Gottes untrennbar verbunden, da sie in unversehrter Jungfräulichkeit den Erlöser geboren hat, Jesus Christus, wie die Kirche im Apostolischen Credo bekennt. Die großen Ordensgemeinschaften erkannten deshalb auch als ihre Aufgabe, die Bedeutung Marias für das geistliche Leben tiefer zu erschließen und ihre Anrufung als ‚Königin des Himmels’ und ‚Fürsprecherin am Thron der Gnade’ in der Volksfrömmigkeit zu verankern. – Die Zisterzienser haben die seit dem 8. Jh. allgemein aufblühende, auch in Frankreich bereits heimische Marienverehrung in ihren Klöstern nach Deutschland gebracht. Als ‚Vorsteherin des geistlichen Lebens’ ist sie Patronin der Zisterzienserklöster. Das Marienlob, den Gebetshoren und dem sakramentalen Leben der Zisterzienser fest integriert, erfährt durch den Ordensvater Bernhard von Clairvaux (1098 – 1153), vor allem durch seine mitreißenden Predigten angestoßen, maßgeblichen Impuls und wegweisende Vertiefung. ‚Ad Mariam recurre’, zu Maria nimm deine Zuflucht, - dazu ermutigt Bernhard seine Ordensgemeinschaftund – zeitlos gültig – auch alle Glieder der Kirche Jesu Christi." Foto: Auditorium Kloster Stiepel.
(23.04.10) Auch wir Mönche im Stiepeler Priorat der Abtei Heiligenkreuz verfolgen die Entwicklung des Klosterprojektes in Sri Lanka. P. Karl schreibt auf der Homepage unserer Mutterabtei unter dem Titel "Viele gute Nachrichten aus Sri Lanka" Folgendes: "Der Herr Abt hat uns gute Nachrichten aus Sri Lanka weitergegeben: 1.) Erzbischof Ranjith hat am 12. April Pater Kosmas per Dekret offiziell zum 'Superior' der kleinen Gemeinschaft in Negombo ernannt. Damit ist sein Status geklärt. Wir sind sicher, dass es immer Segen bringt, wenn man sich an das Kirchrecht, in dem ja viel Heiliger Geist 'geronnen' ist, hält. 2.) Am 1. Mai werden die 3 srilankanischen Mitbrüder Fr. Silvester, Fr. Laurentius und Fr. Bernhard die Zeitlichen Versprechen um ein Jahr verlängern. 3.) Der größte Fortschritt besteht darin, dass Fr. Mag. Laurentius Edirisinghe am Mittwoch, 12. Mai um 17 Uhr in Negombo von Weihbischof Marius zum Diakon geweiht wird. 4.) Sonstige News, etwa dass der Erzbischof von Colombo 16 neue Priester geweiht hat oder wie die exklusive Füllfeder von Pater Kosmas trotz Tropenhitze funktioniert, kann man auf seinem Blog nachlesen."
Hier der Link zum Blog. Foto: Frater Laurentius Edirisinghe.
(14.04.10) Die Homepage unserer
Mutterabtei Heiligenkreuz berichtet: "Abt Gregor steht klar und unmissverständlich hinter dem Heiligen Vater ... Die Abteilung Religion des ORF hat eine halbstündige Sendung zum Thema 'Fünf Jahre Papst Benedikt XVI.' gemacht und dazu ausführlich unseren Herrn Abt zu Wort kommen lassen. Die Sendung ist (erfreulich für die Abteilung Religion im ORF) einigermaßen ausgewogen und gibt einen Überblick über die 5 Jahre des Wirkens unseres Heiligen Vaters.
Hier in der Videothek nachzusehen. Unsere ganze Gemeinschaft ist nicht nur stolz auf den Heiligen Vater, sondern wir unterstützen sein Wirken auch durch unser tägliches Gebet und viele persönliche Opfer. Das Papsttum ist für uns ja keine raffinierte organisationstechnische Erfindung, sondern ein Geschenk Christi. Es entspringt der Einsetzung Christi. Durch den Papst wird durch die Geschichte hindurch hörbar, was 'nicht Fleisch und Blut geoffenbart haben' (Matthäus 16,17)." Foto: Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Heiligenkreuz am 9. September 2007.
(14.04.10) Msgr. Dr. Peter Schallenberg, Prof. für Moraltheologie und Ethik Paderborn, sprach gestern Abend beim gut besuchten Auditorium Kloster Stiepel zum Thema: "Erbschuld und Schöpfung - Durch die Taufe zur Caritas befähigt in dieser Welt Gott lieben lernen". Gleich eingangs entschuldigte er sich für diesen etwas holprigen Titel seines Vortrags. Wie schon bei der Wallfahrt im November 2009 sprach Prof. Schallenberg sehr intelligent, interessant und witzig. Es lohnt sich, sich den Vortrag hier bei uns unter
Podcasts anzuhören. Foto: Msgr. Prof. Dr. Peter Schallenberg bei seinem Vortrag.
(14.04.10) Ich wurde gebeten, folgenden Artikel veröffentlichen: "Anlässlich des 100jährigen Bestehens des Bundes der Eichsfelder Vereine in der Fremde e.V. ist nun eine 132 Seiten umfassende Festschrift erschienen. Diese bietet einen umfassenden Überblick über die Geschichte und Entwicklung der Eichsfelder Vereine in der Fremde und des Bundes in den vergangenen 100 Jahren. Die Festschrift enthält auch zahlreiche Abbildungen. Seit 1924 pilgern die Eichsfelder alljährlich zur Schmerzhaften Mutter von Bochum-Stiepel ... Natürlich findet diese lange Wallfahrtstradition und die Verbindung der Eichsfelder nach Bochum-Stiepel in der Schrift ausreichend Erwähnung. Auf die Wallfahrtstradition der Eichsfelder nach Stiepel verweist auch bereits die Titelseite. Hier ist das Eichsfelder-Wallfahrts-Fenster aus der Stiepeler Wallfahrtskirche abgebildet. Pater Prior Maximilian hat für die Schrift ein Grußwort geschrieben und darin auch die enge Verbindung der Eichsfelder nach Bochum-Stiepel hervorgehoben. Die Festschrift kann direkt beim Bund der Eichsfelder Vereine in der Fremde e. V., c/o Christian Herker, Ratiborer Str. 5, 44795 Bochum, Telefon: 0234/473453 zum Preis von 2,50 EUR (bei Versand: zuzüglich Porto) erworben werden. Sie ist jedoch auch im Stiepeler Klosterladen erhältlich. Das Jubiläum des Bundes der Eichsfelder Vereine in der Fremde wird im Rahmen der Eichsfeldtage 2010 vom 19. August bis 23. August in Teistungen (Eichsfeld) gefeiert." Foto: Eichsfelder-Wallfahrts-Fenster aus der Stiepeler Wallfahrtskirche.
(12.04.10) Gestern Abend hatten wir die Freude, Abt Raphael Bahrs OSB von der Abtei Michaelsberg (Siegburg) bei unserer Monatswallfahrt begrüßen zu dürfen. Abt Raphael predigte über das Evangelium des Weißen Sonntags und somit über den Unglauben des Apostels Thomas: Er meinte gleich eingangs, dass ebendieser wie kaum ein anderer uns modernen Menschen als Gewährsmann dienen könne. Seine Predigt über den "ungläubigen Thomas" können Sie sich
hier unter Podcasts anhören. Die
nächste Monatswallfahrt am 11. Mai 2010 wird unser Mitbruder P. Meinrad Tomann OCist (Generalprokurator unseres Ordens in Rom) halten. Foto: Abt Raphael Bahrs OSB bei der Feier der Heiligen Messe.
(10.04.10) Heute früh hatten wir die große Freude und Ehre, unseren Bischof Franz-Josef Overbeck zum ersten Mal hier bei uns im Kloster Stiepel begrüßen zu dürfen. Bischof Overbeck traf gegen 7.00 Uhr bei uns ein und feierte als Hauptzelebrant unser Konventamt. Danach beteten wir zusammen einen Teil des kirchlichen Stundengebetes, die Terz. Im Anschluss daran konnte der Bischof uns (und wir ihn) beim gemeinsamen Frühstück im Refektorium (Speisesaal) des Klosters besser kennenlernen.
Hier gelangen Sie zu den Predigten von Bischof Franz-Josef auf der Homepage des Bistums. Foto: Bischof Franz-Josef Overbeck mit dem Konvent des Klosters Stiepel vor dem Freialtar.
(10.04.10) Am Dienstag, 13. April, um 20 Uhr, wird Prof. Dr. Peter Schallenberg, bekannter Moraltheologe in Paderborn und seit 2010 Direktor der Katholisch-Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle Mönchengladbach, zum Thema „Erbschuld und Schöpfung“ im Auditorium Kloster Stiepel referieren. In der Vorankündigung heißt es: "Die christliche Theologie lehrt, dass Gott die Schöpfung aus dem Nichts geschaffen hat. Das bedeutet: Gott als reine Gutheit bildet sich ab in der endlichen Welt und auch im endlichen Menschen, den er aber, im Unterschied zur endlichen Schöpfung, mit einer unsterblichen Seele ausstattet. So soll der Mensch in der endlosen Welt mit Hilfe seiner unsterblichen, auf Gott ausgerichteten Geistseele den unendlichen Gott lieben lernen. Da der Mensch aber Teil der endlichen Welt ist, kann er die Liebe zum unendlichen Gott mit der Liebe zu endlichen, vergänglichen Gütern verwechseln. Dies drückt die biblische Erzählung von Schöpfung und Ursünde der ersten Menschen im Buch Genesis aus. Die Kirche lehrt, dass diese Ursünde seitdem zum menschlichen Erbe jeder individuellen Person gehört. Die Möglichkeit, Gott zu verfehlen, wird zur Erbschuld jedes Menschen. Diese Erbschuld wird von Gott in der Taufe und den übrigen Sakramenten geheilt und damit der Mensch befähigt, Gott durch ein Leben in der Welt wirklich lieben zu können. Diesen Weg von Gottes- und Nächstenliebe im Leben eines jeden Menschen bedenkt die Moraltheologie." Des weiteren wird Prof. Dr. Schallenberg auch auf den Missbrauch der Schöpfung bis hin zu den aktuellen Skandalen in unserer Kirche und Gesellschaft Stellung nehmen. Foto: Prof. Dr. Peter Schallenberg zu Gast bei uns bei der Monatswallfahrt im November 2009.
(05.04.10) Dr. jur. Markus van den Hövel, Vorsitzender Richter am Landgericht in Bochum, hat ein neues Buch geschrieben mit dem Titel: "Das wahre Antlitz Jesu Christi - Das Grabtuch von Turin und das Schleiertuch von Manoppello". Vielleicht erinnern Sie sich an die beiden hochinteressanten Vorträge, die Dr. Van den Hövel bei uns im Februar dieses Jahres bei uns zu diesem Thema gehalten hat: Sie finden die beiden Referate auch bei uns unter
Podcasts. Im Jahre 2006 wurde Markus van den Hövel durch das Buch des Journalisten Paul Badde "Das Göttliche Gesicht" auf die unglaubliche Geschichte des geheimnisvollen Muschelseidentuches von Manoppello aufmerksam. Seither hat er sich in zahlreichen Reisen auf Spurensuche vor Ort begeben. In seinem im November 2009 erschienenen Buch "Der Manoppello-Code" präsentiert er die nachprüfbaren Fakten über das Muschelseidentuch. Nun halten wir mit diesem neuen Buch eine Zusammenschau des Grabtuches von Turin und des Muschelseidentuchs von Manoppello in Händen. Es ist bei uns im
Klosterladen erhältlich. Foto: Buchcover (Detail).
(04.04.10) Am 11. April findet wie gewohnt bei uns in Stiepel die
Monatswallfahrt statt: Geistlicher Leiter ist dieses Mal Abt Raphael Bahrs OSBvon der Abtei Abtei Michaelsberg, Siegburg. Beginn ist wie immer um 18.00 Uhr mit der Vesper; davor besteht Beichtgelegenheit im Beichtstuhl der Kirche. Herzliche Einladung dazu! Am 13. April spricht im Rahmen unseres
Auditoriums Msgr. Prof. Dr. Peter Schallenberg, Prof. für Moraltheologie und Ethik Paderborn, zu dem Thema "Erbschuld & Schöpfung-Durch die Taufe zur Caritas befähigt in dieser Welt Gott lieben lernen". Herzliche Einladung auch dazu! Das gesamte Programm unseres Auditoriums für 2010 können Sie sich
hier herunterladen. Die neuen Klosternachrichten (Nr.4, April 2010) können Sie sich
hier ansehen. Foto: Logo des Klosters Stiepel.
(04.04.10) Der Heilige Vater Papst Benedikt hat heute am Ostersonntag nach der Ostermesse am Petersplatz den traditionellen Segen "urbi et orbi" (der Stadt und dem Erdkreis) gespendet. Der Anfang der Osterbotschafts Benedikts XVI. lautet: "Liebe Brüder und Schwestern! Mit diesen Worten der Liturgie, in denen der uralte Lobgesang der Israeliten nach dem Durchzug durch das Rote Meer anklingt, überbringe ich euch die Botschaft von Ostern. Das Buch Exodus (vgl. 15,19-21) erzählt, dass, nachdem die Israeliten auf trockenem Boden durch das Meer gezogen waren und die Ägypter im Wasser untergehen sahen, Mirjam – die Schwester Moses und Aarons – und die anderen Frauen mit Tanz dieses Jubellied anstimmten: 'Singt dem Herrn ein Lied, denn er ist hoch und erhaben! Rosse und Wagen warf er ins Meer.' Die Christen in aller Welt wiederholen diesen Gesang in der Osternacht, und ein besonderes Gebet erläutert seine Bedeutung: 'Gott, deine uralten Wunder leuchten noch in unseren Tagen. Was einst dein mächtiger Arm an e i n e m Volk getan hat, das tust du jetzt an allen Völkern: Einst hast du Israel aus der Knechtschaft des Pharao befreit und durch die Fluten des Roten Meeres geführt; nun aber führst du alle Völker durch das Wasser der Taufe zur Freiheit. Gib, dass alle Menschen Kinder Abrahams werden und zur Würde des auserwählten Volkes gelangen.' Das Evangelium hat uns die Erfüllung der alten Bilder offenbart: Mit seinem Tod und seiner Auferstehung hat Jesus Christus den Menschen von der tiefgreifenden Knechtschaft der Sünde befreit und ihm den Weg in das verheißene Land, in das Reich Gottes, in das universale Reich der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens aufgetan." Den vollständigen Text finden Sie auf
kath.net. Foto: Segen "urbi et orbi"
(04.04.10) In der Osternacht wird gleich zu Beginn der Liturgie (nach der Segnung des Osterfeuers und dem Einzug in die Kirche) das Lob dieser wunderbaren und ganz besonderen Nacht besungen. Der wunderschöne Text des Exsultet (des Osterlobes) sei an dieser Stelle auszugsweise wiedergegeben: "Frohlocket, ihr Chöre der Engel, frohlocket, ihr himmlischen Scharen, lasset die Posaune erschallen, preiset den Sieger, den erhabenen König!" Und etwas später: "Wahrhaftig, umsonst wären wir geboren, hätte uns nicht der Erlöser gerettet. O unfassbare Liebe des Vaters: Um den Knecht zu erlösen, gabst du den Sohn dahin! O wahrhaft heilbringende Sünde des Adam, du wurdest uns zum Segen, da Christi Tod dich vernichtet hat. O glückliche Schuld, welch großen Erlöser hast du gefunden! O wahrhaft selige Nacht, dir allein war es vergönnt, die Stunde zu kennen, in der Christus erstand von den Toten." Den vollständigen Text lateinisch/deutsch können Sie sich
hier ansehen. Die Predigt unseres Bischofs Franz-Josef Overbeck in der Osternacht ist
hier zu finden. Hier zudem ein Link zu
kathTube, wo Sie sich die Osternacht mit unserem Heiligen Vater Papst Benedikt in voller Länge ansehen können. Foto: P. Prior Maximilian singt das Osterlob, das Exsultet
(04.04.10) Der Stiepeler Konvent wünscht allen, die mit uns verbunden sind, von ganzem Herzen ein gesegnetes Osterfest in der Freude des auferstandenen Herrn: "Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaft auferstanden!" lautet der Ostergruß der orthodoxen Christenheit. Das Heilige Triduum paschale - die drei heiligen österlichen Tage - stellen für unseren Konvent in jedem Jahr eine kleine Herausforderung dar, und doch sind gerade diese Tage wunderschön und wir möchten sie um keinen Preis der Welt missen, ist Ostern doch das höchste Fest der Christenheit. "Sind wir mit Christus gestorben, so werden wir auch mit Ihm leben!" Ein besonderer Dank gilt allen, die sich für eine würdige Feier der heiligen Liturgie eingesetzt und so fleißig mitgeholfen haben. Foto: Das Osterfeuer am Wallfahrtsplatz.