










Grüß Gott und herzlich willkommen
auf der Internetseite der Zisterzienser von Bochum-Stiepel.
Wir freuen uns, dass Sie uns "besuchen"!
Gottes Segen und den Schutz Mariens wünschen Ihnen
Ihre Mönche von Stiepel!
Neuigkeiten aus dem Kloster:
(06.09.10) Unser lieber Mitbruder von den Philippinen, P. Gabriel, organisiert wie bereits im vergangenen Jahr eine philppinische Wallfahrt. Am Samstag, 18. September, beginnt diese mit einer englischen Festmesse um 10.00 Uhr in unserer Kirche. Hauptzelebrant wird P. Antonius Narcelles SVD sein. Danach gibt es einen kleinen Imbiss. Am Nachmittag geht es dann weiter um 13.00 Uhr mit Lobreis, ab 13.30 Uhr ist Beichtgelegenheit, um 15.00 Uhr gibt es einen Vortrag und um 17.00 Uhr eine Marienprozession. Herzliche Einladung an alle! Foto: Philippinische Wallfahrt nach Bochum-Stiepel im Vorjahr.
(06.09.10) An diesem Wochenende - 4./5. September - fand hier in Stiepel das allseits beliebte Pfarrfest statt. Pfarrer P. Andreas hatte freundlich dazu eingeladen und es waren auch viele gekommen. Sehr viele Pfarrmitglieder hatten mitgeholfen: Diesen sei auch ein großer Dank ausgesprochen! Eine besondere Attraktion für die Kinder war in diesem Jahr neben der Hüpfburg ein riesiger Ball, in welchen man hineinklettern konnte. Einige Impressionen des Pfarrfestes finden Sie
hier unter Aktuelles in der Bildergalerie. Foto: Pfarrfest 2010.
(06.09.10) Es sei hingewiesen auf das nächste Marienlob am 12. September: Dieses findet wie gewohnt in unserer Kloster-, Pfarr- und Wallfahrtskirche um 15.00 Uhr statt: "Mit dem Titel 'Auf Flügeln des Gesangs' interpretiert Julia Nikolajczyk mit warmen Mezzosopran, gefühlvoll begleitet von zarten Harfenklängen von Sonja Jahn, Werke von Mozart, Haydn, Bach und anderen." Alle Musikliebhaber sind ganz herzlich willkommen!
Hier gelangen Sie zur Internetseite des Marienlobes. Foto: Homepage des Marienlobes.
(06.09.10) Seit ungefähr einer Woche verstärken unsere Gemeinschaft zwei zisterziensische Mitbrüder: Einer ist uns näher bekannt, denn es handelt sich um unseren Mitbruder P. Lukas aus dem Neukloster, der hier in Stiepel in der nächsten Zeit seine Doktorarbeit zu einem Ende bringen möchte. Der andere Zisterzienser heißt P. Franz-Xaver: Er kommt aus dem Kloster Orsonnens in der Schweiz und wird etwa einen Monat hier bei uns verbringen, ebenfalls um zu studieren. Foto: Die beiden Mitbrüder vor dem Brunnen im Kreuzgang: Wie man sehen kann, eine gefährliche Situation für P. Franz-Xaver...
(06.09.10) Am 14. September, dem Fest Kreuzerhöhung, gibt es in unserer
Mutterabtei Heiligenkreuz wiederum einen kleinen Höhepunkt: Die ehemalige Intentionskapelle in Heiligenkreuz wurde von unserem Mitbruder P. Raphael Statt in eine Ölbergkapelle umgestaltet. P. Raphael hat hierzu drei große modere Reliefs entworfen: Eines zeigt den Herrn in seiner Todesangst, eines den herabeilenden Engel und eines die schlafenden Jünger.
Hier können Sie sich die Reliefs auf der Homepage von P. Rapahel Statt ansehen. Am 14. September findet zur Segnung ein kleiner "Festakt" statt: Abt Gregor wird in der Vesper um 18.00 Uhr eine kleine Predigt halten, anschließend erfolgt eine Lichterprozession zur Kapelle und die Segung der Reliefs. Foto: P. Raphael erläutert seine Arbeit.
(04.09.10) Am Montag, 20. September, findet um 20.00 Uhr ein Sonder-Auditorium mit Prof. em. Dr. Klaus Berger statt: Thema ist der Zölibat. Berger greift damit ein höchst umstrittenes Thema auf. Die eigentlichen Gründe für den Zölibat sind vielen Kritikern nicht ausreichend bekannt. Der Referent schließt diese Lücken und analysiert die biblischen Hintergründe des Zölibats, die vor allem in Leben und Lehre Jesu zu finden sind. Er zeigt Zusammenhänge auf und gibt praktische Anregungen, wie der Zölibat wieder stärker als ein Zeichen der Hoffnung vermittelt und sinnvoll gelebt werden kann. Foto: Sonder-Auditorium Kloster Stiepel.
(04.09.10) Das nächste Auditorium findet am 14. September statt, diesmal zum letzten Artikel des Glaubensbekenntnisses: "… und das ewige Leben. Amen!" Prof. Dr. Christoph Ohly, Professor für Kirchenrecht an der Theologischen Fakultät der Universität Trier, will uns "Verständnishilfen zum Glauben an die Ewigkeit des Menschen im Denken von Papst Benedikt XVI." nahebringen. Aus der Vorankündigung: "In seiner Enzyklika 'Spe salvi' konstatiert Benedikt XVI.: 'Vielleicht wollen viele Menschen den Glauben heute einfach deshalb nicht, weil ihnen das ewige Leben nichts Erstrebenswertes zu sein scheint. Sie wollen gar nicht das ewige Leben, sondern dieses jetzige Leben, und der Glaube an das ewige Leben scheint dafür eher hinderlich zu sein. Ewig – endlos – weiterzuleben, scheint eher Verdammnis als ein Geschenk zu sein. Gewiss, den Tod möchte man so weit hinausschieben wie nur irgend möglich. Aber immerfort und ohne Ende zu leben – das kann doch zuletzt nur langweilig und schließlich unerträglich sein'. Warum der Mensch so denkt, mag viele Gründe haben. Einer besteht ohne Zweifel in der Unkenntnis darüber, was der Glaube tatsächlich vom “ewigen Leben” bekennt. Der Vortrag unternimmt deshalb den Versuch, Grundzüge des christlichen Glaubens an das ewige Leben im Denken von Papst Benedikt XVI. als Verständnishilfen für den heutigen Menschen zu skizzieren." Beginn ist wie immer um 20.00 Uhr im Pfarrheim. Herzliche Einladung! Foto: Auditorium Kloster Stiepel.
(03.09.10) Wir freuen uns, dass unser Orden einen neuen Generalabt hat! Gestern haben die 132 Äbte und Äbtissinnen und Delegierten auf dem Generalkapitel in Rom Dom Maurus Lepori (von der
Abtei Hauterive) zum Generalabt gewählt. Dieser löst nun Dom Maurus Esteva-Alsina (77), der seit 1995 dem Zisterzienserorden vorgestanden hatte, ab. Dom Maurus Lepori ist geprägt durch ein sehr stark monastisches Leben und wird dies auch in die Führung des Ordens einzubringen wissen. Einige Daten: Generalabt Maurus Lepori ist Lic. phil. und Lic. theol., wurde 1959 in Lugano geboren, trat 1984 in die Abtei Hauterive im Kanton Freiburg ein; 1994 wurde er zum Abt gewählt. Beim Verlag Marietti erschienen seine Bücher: L’amato presente (2002), Simone chiamato Pietro (2004) [dt. Simon genannt Petrus], Il mistero è pasquale (2006), La vita si è manifestata (2008); Beim Verlag Cantagalli: Fu invitato anche Gesù (2006), Sorpresi dalla gratuità (2007). Er war schon oft in der Mutterabtei Heiligenkreuz, hat dort wunderbare Exerzitien gehalten und auf der Tagung zur "Cisterciensischen Spiritualität" 2008 referiert. Foto: Dom Maurus Lepori (von der Abtei Hauterive übermittelt).
(01.09.10) Gestern Abend sprach bei unserem Auditorium Kloster Stiepel Prof. Dr. Rudolf Voderholzer aus Trier zu dem Thema: "Gott ist die Zukunft des Menschen: Zum Basis-Satz der christlichen Eschatologie". Er gliederte seinen Vortrag in fünf Teile: I. Der Mensch als das Wesen, das stirbt und weiß, dass es stirbt. II. Adventliche Eschatologie: Auf dem Weg zur christlichen Hoffnung. III. Die christliche Hoffnung. IV. Gott selbst ist die Zukunft des Menschen. V. John Henry Newman's "Der Traum des Gerontius". Den Vortrag können Sie sich unter
Podcasts anhören. Foto: Prof. Dr. Rudolf Voderholzer.
(31.08.10) Die neuen Klosternachrichten können Sie sich
hier bereits ansehen. Sie finden darin die Jubiläumspredigt von P. Beda Zilch OCist zur 250. Monatswallfahrt, viele Informationen über unseren Nachwuchs, die Ansprache von Mutter Teresa bei ihrem Besuch in Heiligenkreuz uvam. Foto: Logo des Klosters Stiepel.
(31.08.10) Die
nächste Monatswallfahrt (253.) am 11. September um 18.00 Uhr beschert uns eine besondere Freude: Gleich zwei Mitbrüder von uns werden diese gemeinsam halten: Unser Wallfahrtsrektor P. Rupert Fetsch wird die Heilige Messe feiern und unser neugeweihter Diakon P. Placidus Beilicke (der eben erst seine Feierliche Profess abgelegt hat) wird die Predigt (seine erste) halten. Wir freuen uns schon sehr darauf und laden herzlich ein! Der letzten Monatswallfahrt (der 252.) am 11. August stand Pfarrer Markus Leber vom Pastoralverbund "Kirchspiel Drolshagen" im Sauerland vor. Seine Predigt wird an dieser Stelle etwas verspätet nachgeliefert: Sie können sich diese hier unter
Podcasts anhören. Foto: Logo Monatswallfahrt.
(27.08.10) Ganz herzlich willkommen heißen wir in unserer Gemeinschaft zwei Mitbrüder, die soeben ihr Noviziat in Heiligenkreuz beendet haben: Frater Felix Schoess und P. Gabriel Chumacera. Frater Felix wird an der Ruhr-Universität Bochum seine theologischen Studien zu einem Ende bringen und voraussichtlich für ein Jahr bei uns sein. Pater Gabriels Aufenthalt ist vorerst zeitlich unbegrenzt. Wir freuen uns über unsere beiden Mitbrüder, die unsere Gemeinschaft verstärken! Foto: Die beiden am Tag nach ihrer Ankunft im Refektorium der Mönche.
(27.08.10) Das größte Hochwasser aller Zeiten suchte am Wochenende 07. und 08. August das Kloster St. Marienthal heim. Die gewaltigen Wassermassen haben Türen und Fenster eingedrückt, Tore und Mauern stark beschädigt, Wege und Anlagen schwer zerstört, Inneneinrichtungen und Geräte / Maschinen komplett vernichtet. Die Flut hinterließ einen Schaden in Millionenhöhe im und am vor kurzem fertigsanierten Klosterensemble. Das große Aufräumen und die Sicherungsarbeiten nach der für Alle überraschenden Blitzflut haben begonnen - die Reparatur- und Sanierungsarbeiten schließen sich nahtlos an. Zur finanziellen Unterstützung erbitten die Schwestern Ihre Hilfe.
Hier gelangen Sie zur Homepage des Klosters, wo Sie alle weiteren Informationen wie auch Berichte etc. finden. Foto: Homepage des Klosters St. Marienthal.
Spirituelles:
Den Veranstaltungskalender unseres Klosters für das Jahr 2010 können Sie sich
hier herunterladen!
Vom 24. bis zum 29. Januar 2011 findet hier bei uns im Kloster Stiepel ein Ikonenkurs unter der Leitung von Maria Theresia von Fürstenberg statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt. Nähere Informationen zu diesem Seminar erhalten Sie auf Anfrage unter
info(at)kloster-stiepel.de. Grundlegendes zum Ikonenschreiben finden Sie zudem auf der
Homepage von Maria Theresia von Fürstenberg. Dort schreibt sie: "Das Schreiben von Ikonen ist eine Form der Darstellung des Heiligen, die vor allem im Mönchtum der Ostkirche entwickelt worden ist. Hier geht es nicht in erster Linie um die kreative Entfaltung eines Künstlers, sondern um das ehrfürchtige und sorgfältige 'Abschreiben' einer bildlichen Darstellung des christlichen Glaubens. Die so entstandene Ikone wird zu einem Fenster, das einen Blick in die Ewigkeit eröffnet. Der Schreiber tritt hinter sein Werk zurück. Daher gehört zum Schreiben von Ikonen ganz wesentlich die alte Mönchstugend der Demut, in der sich der Mensch nicht selbst in den Mittelpunkt stellt, sondern innerlich gesammelt und betend unter den empfangenen Auftrag stellt." Foto: Die berühmte Dreifaltigkeitsikone von Andrei Rubljow.
Es tut der Seele gut, in regelmäßigen Abständen an Exerzitien teilzunehmen und so zur Ruhe zu kommen. In den nächsten Monaten finden hier bei uns im Kloster Stiepel drei Einkehrtage statt: Am 26. Juni ein Tag mit Impulsen über die seliggesprochenen Eltern der hl. Thérèse von Lisieux mit P. Elias, am 21. August über unseren Ordensvater, den hl. Bernhard von Clairvaux, mit P. Rupert und am 23. Oktober über die Wüstenväter und -mütter wieder mit P. Elias. Genauere Informationen finden Sie
hier auf der Unterseite der Homepage. Ganz herzliche Einladung an alle Interessierten! Foto: Orientierungspfeil im Kirchenwäldchen.
Jeden Freitag findet nach der Abendmesse (19.15 Uhr) im Kloster Stiepel eine kurze Betrachtung des kommenden Sonntagsevangeliums sowie das Rosenkranzgebet vor dem ausgesetzten Allerheiligsten statt. Unser Heiliger Vater Papst Benedikt sagte beim Angelus-Gebet am 10. Juni 2007: "Ich freue mich des weiteren feststellen zu können, dass viel junge Menschen die Schönheit der persönlichen wie auch der gemeinschaftlichen Anbetung entdecken. Ich lade die Priester ein, die Jugendgruppen darin zu ermutigen und sie auch zu begleiten, damit die Formungen der gemeinschaftlichen Anbetung stets angebracht und würdig seien, mit angemessenen Zeiten der Stille und des Hörens auf das Wort Gottes. Im heutigen, oft lärm- und ablenkungsreichen Leben ist es wichtiger den je, die Fähigkeit zu innerer Stille und Sammlung wiederzugewinnen: Die eucharistische Anbetung gestattet es, dabei nicht nur um das eigene 'Ich' zu kreisen, sondern Gemeinschaft mit jenem 'Du' zu finden, das voller Liebe ist: Jesus Christus, 'der uns nahe Gott'." Herzliche Einladung! Foto: Das ausgesetzte Allerheiligste.
Nach altem Brauch ist jeder erste Freitag im Monat dem Herzen Jesu geweiht. Am Tag davor, also jeweils am Donnerstag vor dem Herz-Jesu-Freitag, wird an vielen Orten die sogenannte "Heilige Stunde" gehalten, welche auf die
hl. Margareta Maria Alacoque zurückgeht. Auch bei uns wird die "Heilige Stunde" monatlich begangen: Beginn ist jeweils um 18.30 Uhr mit der Heiligen Messe, die in die stille eucharistische Anbetung mündet. Abschliessend singen wir um etwa 19.45 Uhr gemeinsam die deutsche Komplet aus dem Gotteslob. Herzliche Einladung dazu! Foto: Die Heilige Stunde andererorts.
Ein wichtiges Hilfsmittel im christlichen Leben ist das Sakrament der Buße und Versöhnung (die Beichte). Gottes barmherziges Herz selbst ist darin für uns Menschen stets geöffnet. Seine Liebe will unsere Sünden wegnehmen, und uns dafür wieder neue Kraft und Freude schenken. Seit dem Jahr 2009 besteht in unserer Wallfahrtskirche jeden Tag die Möglichkeit zwischen 17.00 und 17.45 Uhr das Sakrament der Buße und Versöhnung zu empfangen (einzige Ausnahme: von Mai bis Oktober ist die Beichtgelegenheit am Mittwoch zwischen 16.00 und 16.45 Uhr). Sie können aber darüber hinaus auch jederzeit an unserer Klosterpforte schellen! Foto: Unser Beichtstuhl.
Mit viel Mühe gestaltet unsere
Pfarrjugend Monat für Monat die Taizé-Vesper in der Bernardikapelle. Dazu sind alle ganz herzlich eingeladen. Der Beginn ist jeweils um 20.00 Uhr (nach der Complet der Mönche) an jedem vierten Sonntag im Monat. Auf der
Homepage der Gemeinschaft von Taizé findet sich ein schönes Wort von Frère Roger Schutz, dem Gründer der Gemeinschaft: „Jene Eingebung hat mich seit meiner Jugend wohl nie mehr verlassen: Ein Leben in Gemeinschaft kann ein Zeichen dafür sein, dass Gott Liebe und nur Liebe ist. Allmählich reifte in mir die Überzeugung, dass es darauf ankam, eine Gemeinschaft ins Leben zu rufen, eine Gemeinschaft von Männern, die entschlossen sind, ihr ganzes Leben zu geben, und die versuchen, sich stets zu verstehen und zu versöhnen. Eine Gemeinschaft, in der es im Letzten um die Güte des Herzens und die Einfachheit geht.“ Das kann und soll bestimmt auch für uns Zisterzienser ein Ansporn sein, uns täglich neu um die Liebe zu bemühen. Foto: Taizé.
Am 15. November 2008 wurde das Verfahren zur Seligsprechung unseres hochverehrten Mitbruders Abt Karls Braunstorfers (1895-1978) in Heiligenkreuz feierlich eröffnet. Abt Karl war von Christus ganz und gar entflammt und konnte so die Menschen für Christus begeistern, wie es auch unser heiliger Vater Bernhard von Clairvaux im 11./12. Jh. getan hat. Informieren Sie sich über sein Leben auf der Homepage zur Seligsprechung und bitten Sie ihn in all ihren Nöten um Fürsprache bei Gott! Gebetszettel liegen bei uns in der Stiepeler Marienkirche hinten auf! Foto: Kardinal Schönborn, Abt Gregor und der Konvent am Grab des Dieners Gottes.
Wir Mönche des Klosters Stiepel laden Sie herzlich dazu ein, mit uns Mönchen den Rosenkranz zu beten, das Leben unseres Herrn Jesus Christus an der Hand Mariens zu betrachten. Montags beten wir um 19.15 Uhr den Rosenkranz in der Kirche beim Gnadenbild, dienstags bis sonntags um 20.00 Uhr in der Kapelle vor dem ausgesetzten Allerheiligsten. Beten wir im Geist von Fatima für das Heil der Welt!
Hier gelangen Sie zu einer Anleitung zum Beten des Rosenkranzes. Foto: Unser Gnadenbild.
Herzliche Einladung zur Legion Mariens! Die Legion Mariens ist eine kirchlich anerkannte Laiengemeinschaft, die in erster Linie apostolisch wirken möchte. Wenn Sie schon immer Ihren Glauben vertiefen und diesen auch weitergeben wolten, sind Sie bei uns genau richtig: Wir treffen uns in Stiepel jeden Mittwoch um ca. 20.10 Uhr im Abt-Gerhard-Haus (liegt direkt bei der Wallfahrtskirche), beten zusammen, betrachten unseren Glauben und überlegen, was wir tun können, damit "Gott in dieser Welt mehr geliebt" werde. Unser Motto könnte auch das des heiligen Don Boscho sein: "Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen!" Zu unseren Aufgaben zählen Krankenbesuche, Erstkommunionvorbereitung und Straßenapostolat. Fotos und Kontaktmöglichkeit finden Sie
hier auf der Unterseite der Klosterpfarrei. Foto: Tessera.
