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Am 24. Januar 2012 hielt Prof. Dr. Wendelin Knoch einen Vortrag zum Thema "Von Heiligen Zeichen": "Zeichen sind unlösbar mit unserem Alltag verbunden. Für das persönliche Leben wie für das gedeihliche Miteinander der Gesellschaft sind deshalb die Kenntnis und das Verstehen von Zeichen unverzichtbar, denen persönlich – wie z.B. ein Ring – oder öffentlich – z.B. Verkehrszeichen – verbindliche Bedeutung zukommt. Bleiben Zeichen unverstanden, werden sie schließlich bedeutungslos. Dies gilt auch für die der Kirche eigenen Zeichen, durch die sie ihr Wesen und ihre Sendung erschließt." Den Vortrag können Sie sich hier herunterladen: Klick (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter" wählen).
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Am 11. Januar 2012 hatten wir die große Freude, dass ein Mitbruder aus Heiligenkreuz, P. Edmund Waldstein, die erste Monatswallfahrt im Jahr gehalten hat: Seine Predigt fiel - so wie es seinem Wesen entspricht - eher philosphisch aus... Der hl. Thomas hätte gewiss seine Freude gehabt! Die Predigt können Sie sich hier herunterladen (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter" wählen).
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Gestern Abend, 19. Dezember 2011, sprach beim 2. Geistlichen Abend unser Mitbruder P. Placidus Beilicke zum Thema "Mut zum Credo: Menschwerdung". Den Vortrag können Sie sich hier herunterladen: Klick (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter" wählen).
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Eigentlich hätte Pastor Thomas Zwingmann aus dem Pastoralverbund Fröndenberg die letzte Monatswallfahrt in diesem Jahr (am 11. Dezember 2011) halten sollen, doch war dieser leider verhindert, sodass unser Wallfahrtsrektor P. Markus Stark einspringen musste.Die Predigt können Sie sich hier herunterladen (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter" wählen).
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Am 5. Dezember 2011 sprach unser geschätzter Mitbruder P. Rupert Fetsch beim 1. Geistlichen Abend im Advent zum Thema: "Mut zum Credo: Vollendung". Den Vortrag können Sie sich hier herunterladen: klick (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter" wählen).
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Am 22. November 2011 sprach bei unserem Auditorium Kloster Stiepel Prof. Dr. Wendelin Knoch, Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte (Bochum) zum Thema: "Wie die Engel zu ihren Flügeln kamen": Die Heilige Schrift berichtet an gewichtigen Stellen über das Erscheinen von Engeln, die als Boten Gottes seine Botschaften übermitteln und in machtvollem Handeln seine Nähe bezeugen. Sie bietet aber keine näheren Informationen über deren Aussehen und Gestalt. Lediglich deren Männlichkeit, individualisierend noch Namen und zudem im NT [im Neuen Testament] deren weißes, strahlendes Gewand benannt, nicht aber Flügel. Diese sind nur den Seraphim und Kerubim eigen, die - in prophetischer Vision geschaut - dem 'Hofstaat' Gottes zugehören. Erst ab dem 5. Jh. n. Chr. findet sich - zunächst noch in Übernahme römischer Kaisertradition in der Gestalt von bekränzten Niken - die Darstellung geflügelter Himmelsboten in sakralen Darstellungen. Und noch vor dem 1. Jahrtausendende gewinnen in der christlichen Kunst bereits die Engel selbst und ihre Flügel eine eigenständige Bedeutung." Den Vortrag können Sie sich hier herunterladen (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter" wählen).
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Temperamentvoll - wie man es von ihm gewohnt ist - predigte Weihbischof Franz Grave bei der Monatswallfahrt am 11.11.2011: In seiner durch und durch sozialen Homilie stellte er heraus, dass die Pflege von Menschen als Zentrum immer die Liebe haben müsse. Die Predigt können Sie sich hier herunterladen (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter" wählen).
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Am 18.10.2011 hatten wir die große Freude, Prof. Dr. Peter Hofmann bei unserem Auditorium Kloster Stiepel begrüßen zu dürfen. Prof. Hofmann sprach sehr verständlich zur Eschatologie (d.i. die Lehre über die letzten Dinge: Himmel, Hölle, Fegefeuer, Gericht) und er tat dies ganz im Geiste Benedikts XVI. Den sehr empfehlenswerten Vortrag können Sie sich hier herunterladen (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter" wählen): Hier klicken.
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Am 27. September sprach der wissenschaftliche Referent Marco Bonacker in Vertretung von Msgr. Prof. Dr. Peter Schallenberg zum Thema "Von Sinn und Unsinn katholischer Sexualethik - Die Kirche zwischen moralischem Anspruch und freudloser Wirklichkeit". Den Vortrag können Sie sich hier herunterladen (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter" wählen).
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Am 14. September 2011 fand - nach einer längeren Sommerpause - wieder einmal ein "Auditorium Kloster Stiepel" statt, diesmal mit unserem Mitbruder P. Justinus Pech OCist (Heiligenkreuz). Er sprach über "Mönche und Management".Den Vortrag können Sie sich hier herunterladen (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter" wählen).
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Am 11. August 2011 fand die 264. Monatswallfahrt statt: Hauptzelebrant und Prediger war diesmal unser Mitbruder P. Placidus Beilicke, der am 17. Juli von Bischof Franz-Josef Overbeck zum Priester geweiht worden war. Unser Prior, P. Pirmin Holzschuh, begrüßte die zahlreichen Pilger (trotz des Sommers waren viele gekommen) und bat die Anwesenden um das Gebet für unsere Mutterabtei Heiligenkreuz, wo an Mariä Himmelfahrt 7 Novizen ihre zeitlichen und 4 Mitbrüder ihre ewigen Gelübde ablegen werden: Darunter sind Frater Nathanel und Frater Alban, die in Kürze nach Stiepel übersiedeln und unsere Kommunität verstärken werden. P. Placidus hielt eine sehr schöne, anspruchsvolle Predigt zum Wort des hl. Augustinus: "Liebe und tu was du willst": Die Predigt können Sie sich hier herunterladen (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter" wählen).
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Am 31. Mai 2011 sprach Frau Christa Meves bei unserem Auditorium Kloster Stiepel zum Thema "Depression": Der Vortrag musste noch gründlich überarbeitet werden, sodass er leider erst jetzt hier unter Podcasts zugänglich ist. Den Vortrag können Sie sich
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Am Sonntag, 24. Juli, feierte P. Placidus, unser neugeweihter Mitbruder, seine Primiz (seine erste Heilige Messe) bei uns in der Kloster-, Pfarr- und Wallfahrtskirche. Die Primizpredigt hielt P. Rupert Fetsch, der dafür eigens aus Heiligenkreuz angereist kam (P. Rupert ist seit einigen Wochen nicht mehr in Stiepel, sondern wieder in Heiligenkreuz, wo er Magister der Juniores ist und seine Dissertation zu Ende bringt.). Seine Predigt können Sie sich
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Im Rahmen unseres Auditorium Kloster Stiepel brachte uns Prof. Dr. Michael Kunzler am 19. Juli 2011 in einem lebendigen Vortrag mit vielen Bildern und sogar Tonbeispielen die liturgische Welt der Ostkirchen näher. Prof. Kunzler ist Professor für Liturgiewissenschaft an der Kath-Theol. Fakultät in Paderborn und beschäftigt sich seit vielen Jahren nicht nur theoretisch mit dem ostkirchlichen Gottesdienst. Er ist Archimandrit der ukarainisch-katholischen Exarchie in Deutschland und feiert regelmäßig Gottesdienste in der byzantinischen Liturgie. Diese Praxisnähe war auch in seinem Vortrag spürbar. Den Vortrag können Sie sich
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Am Sonntag, 17. Juli 2011, wurde unser lieber Mitbruder P. Placidus Beilicke OCist von Bischof Franz-Josef Overbeck zum Priester geweiht: "Sacerdos in aeternum" - "Priester auf ewig"! P. Placidus hat sich in der Stiepeler Gemeinschaft gut eingelebt und schon einige Zeit als Diakon seelsorglich gewirkt: Nun kann er dies im vollen und eigentlichsten Sinn tun, indem er die Sakramente spenden darf, d.h. Christus den Menschen bringt, ihnen die Nähe und das Erbarmen Gottes vermittelt. Auch unser Herr Abt war bei dieser sehr schönen Feier zugegen. Gott sei Dank hat das Wetter gehalten (laut Wetterbericht hätte es schlechteres Wetter geben müssen). Die Predigt unseres Bischof können Sie
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Am 11. Juli 2011 fand die 263. Monatswallfahrt mit Abt Maximilian und P. Beda statt, die zusammen den 50. (Abt Maximilian) und den 70. Geburtstag (P. Beda), sowie 40 Jahre Priestertum (P. Beda) feierten. P. Beda zelebrierte die Heilige Messe, der Herr Abt hielt die Predigt, die Sie sich
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Die Bibel ist das Wort Gottes. Gleichwohl ist sie nicht einfach vom Himmel gefallen, sondern hat eine Entwicklungsgeschichte. Im Rahmen unserer Vortragsreihe ‚Auditorium Kloster Stiepel‘ sprach am 5. Juli Prof. Dr. Michael Ernst (Uni Salzburg) über die Entwicklung des Neuen Testaments von den ersten mündlichen Zeugnissen bis zum Entstehen eines verbindlichen Katalogs der heiligen Bücher (Kanon). Es gelang ihm die teilweise komplizierten Sachverhalte dem interessierten Publikum verständlich und oft auch humorvoll näherzubringen. Die Möglichkeit, in der anschließenden Diskussion einige Fragestellungen noch zu vertiefen, wurde ausgiebig genützt. Den Vortrag können Sie sich
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Am 11. Juni fand die 262. Monatswallfahrt mit Carsten Cunardt statt. Seine Predigt können Sie sich
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Die Predigt unseres Bischofs bei der Amtseinführung können Sie sich
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Am Sonntag, 29. Mai, wurde unser neuer Prior, P. Pirmin Holzschuh, in sein neues Amt eingeführt. Die Festmesse um 11.30 Uhr zelebrierte unser Herr Bischof, Franz-Josef Overbeck, der Amtseinführung nach der Homilie (Predigt) stand unser Herr Abt, Maximilian Heim, vor. Gegen Ende der Heiligen Messe erfolgten zahlreiche Ansprachen, bevor zur Agape auf den Wallfahrtsplatz eingeladen wurde. Die Ansprachen können Sie sich
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Am 17. Mai 2011 sprach Prof. Dr. theol. Dr. phil. Harm Klueting, Professor für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte und Allgemeine Geschichte der Neuzeit an der Univerität zu Köln und der Univerité de Fribourg (Schweiz) zum Thema: "...nicht nur eine Tatsache, sondern ein heilsgeschichtliches Muss: Der Untergang der Reichskirche und das Ende des monastischens Lebens in der Säkularisation von 1803 und das Verhältnis von Kirche und Staat / Gesellschaft in der Gegenwart". Den Podcast können Sie sich
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Am 11. Mai 2011 fand wieder einmal unsere traditionelle Monatswallfahrt mit Vesper, Rosenkranz, Mariengebet und v.a. der Feierlichen Heiligen Messe statt. Altabt Gerhard, der unsere Kommunität zurzeit unterstützt, feierte die Hl. Messe und schenkte uns sein Wort. Seine Predigt können Sie sich
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"Wer gestern am 3. Mai in unseren Pfarrsaal gekommen war, bekam eine kompetente Einführung in die Welt der Ikonen von Frater Karl Pemsl OT im Rahmen unseres Auditoriums Kloster Stiepel. Für viele ist die reiche, aber strenge Bilderwelt der byzantinischen Kirchen und ihrer Liturgie faszinierend. Leider ist das Wissen um die theologischen, künstlerischen und kulturellen Hintergründe dieser Jahrhunderte alten Kunst bei uns noch immer sehr gering. So kann ein solcher Informationsabend wirklich dazu beitragen, die noch immer existierenden Gräben zwischen der west- und ostkirchlichen Frömmigkeit ein wenig zu schließen. Mit Blick auf die Formenstrenge der östlichen Liturgien, die offensichtlich nicht einengt oder langweilig ist, können wir uns auch durchaus einmal dazu anregen lassen, Gottesdienst wieder mehr als unverfügbares Handeln Gottes zu feiern und erlebbar werden zu lassen." (Text von P. Placidus Beilicke OCist) Den Vortrag können Sie sich
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Am Nachmittag des 1. Mai 2011 eröffnete Wallfahrtsrektor P. Rupert Fetsch OCist gemeinsam mit seinen Mitbrüdern die diesjährige Wallfahrtssaison im Kloster Stiepel. Die Festliche Andacht wurde mitgestaltet von unserem
Kirchenchor unter der Leitung von Kantor Thomas Fischer. P. Rupert segnete im Zuge derselben ein Bildnis des an diesem Vormittag seliggesprochenen Papstes Johannes Paul II. und zitierte denselben in seiner Predigt. Seine Predigt können Sie sich
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Der zweite Geistliche Abend in der Fastenzeit fand am Montag, 4. April, zum Thema "Mut zum Credo: Erlösung" statt. Auch dieses Mal referierte einer unserer Mitbrüder, diesmal P. Placidus Beilicke. Er ermutigte uns auch tatsächlich zum Credo, zum Glauben der Kirche - gerade in einem Klima, das gegenüber der Kirche rauer geworden ist. Er führte aus, dass das Credo nicht in erster Linie zur Verkündigung nach außen bestimt war, sondern das Credo sollte"die Gemeinschaft nach Innen festigen, ihr Halt und Stabilität geben." Den Vortrag können Sie sich
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Am Montag, 21. März, fand der erste geistliche Abend in der Fastenzeit mit unserem Mitbruder P. Rupert Fetsch statt: Das Thema lautete: "Mut zum Credo: Schöpfung - Ich glaube an Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde". Seinen Vortrag können Sie sich
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Am 19. März 2011, dem Hochfest des hl. Josef, fand die diesjährige Hauptversammlung unseres Fördervereins statt, zu welcher über 250 Mitglieder gekommen waren. Die so zahlreiche Beteiligung hatte einen guten Grund: Viele wollten Abt Maximilian noch ein Lebwohl sagen und zugleich den neuen Prior, P. Pirmin Holzschuh, kennenlernen. In Vertretung der 1. Vorsitzenden, Debbie Haemmerich, begrüßte der 2. Vorsitzende Dr. Rainer Lütticke. Der Nachmittag endete mit der Vorabendmesse in der Wallfahrtskirche, bei welcher Abt Maximilian predigte. Seine Predigt können Sie sich
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Die 259. Monatswallfahrt hielt am Abend des 11. März 2011 Abt Laurentius Schlieker OSB von der
Benediktinerabtei Gerleve. Abt Laurentius sprach, wie es sich für eine Monatswallfahrt gehört, von der Gottesmutter Maria: Es sei gut für, so der Abt, auf einen Menschen schauen zu können, der ganz ohne Sünde ist, in dem sich Gottes Handeln bereits vollendet hat: "Gott wollte, dass sie vom ersten Augenblick ihres Daseins voll der Gnade sei; so wurde ihr schon jene Erlösung geschenkt, die ihr Sohn uns allen bringen sollte. Wir sehen Maria frei von der Ursprungssünde und erkennen darin Gottes Möglichkeit, einen Menschen ganz in seine Nähe zu holen, wo er radikal über das Böse siegt. Wir sind versucht, in unserer Welt voll Sünde, Verführung, Gewalt und Hemmungslosigkeit und im Blick auf uns selbst nicht damit zu rechnen, dass (nach einem Wort des Johannesevangeliums) das Licht die Finsternis überwinden kann. Aber wenn wir bedenken, dass Sünde die schlimmste Art von Abhängigkeit und Fessel ist, tut es gut, auf einen Menschen schauen zu dürfen, der wirklich frei ist." Seine Predigt können Sie sich
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In unserem Auditorium Kloster Stiepel sprach am Abend des 1. März 2011 Msgr. Dr. Martin Patzek zur Lehrerin und Ordensgründerin Theresia Albers und brachte sie uns in Form einer Powerpoint-Präsentation nahe. "Theresia Albers diente ihr Leben lang selbstlos den Benachteiligten, Armen und Obdachlosen. Ihr starker Wille ließ sie nie verzweifeln, trotz großer Armut und unzähliger Schwierigkeiten behielt sie ihren Humor. Im Raum Hattingen kümmerte sie sich – lange vor jeder staatlichen Fürsorge – um geistig behinderte Kinder und Jugendliche, gründete Bildungseinrichtungen für Mädchen ohne Ausbildung und initiierte Heime für alte und behinderte Menschen. 1926 gründete sie die Kongregation der 'Schwestern zum Zeugnis der Liebe Christi'. Ihr Einsatz und ihre Liebe zu den Menschen sind uns Vorbild." (
Homepage der Stiftung) Eines ihrer Worte Lautet: "Tragt mit ungebrochenem Mut die Flamme der göttlichen Liebe zu allen Menschen, mit denen euch euer Beruf zusammenführt." Seinen Vortrag können Sie sich
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Am 15. Februar 2011 sprach unser Mitbruder P. Dr. Karl Wallner vor einem sehr vollen Auditorium zum Thema "Woran krankt das europäische Christentum?". Mit einfachen Worten und vielen Beispielen versuchte P. Karl seinen Zuhörern die Hintergründe des heutigen Kampfes zwischen Zeitgeist und Heiligem Geist zu erläutern. Diesen Kampf hätte es schon immer und zu jeder Zeit der Geschichte gegeben. Der Vortrag ist sehr zu empfehlen! Seinen Vortrag können Sie sich
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Am Abend des 26. Januar, dem Hochfest unserer Ordensväter Robert, Alberich und Stephan, hatten wir die wirklich große Freude, die Skulptur unserer 4 Ordensväter einweihen zu dürfen: Dafür war eigens der Generalprokurator unseres Ordens, P. Dr. Meinrad Tomann OCist, angereist. Geschaffen wurde die Skulptur von dem Bildhauer Werner Franzen (der bei der Segnung ebenfalls anwesend sein konnte) zuerst für die ehemalige Zisterzienserabtei Altenberg, nun nach vielen Jahren hat er noch zwei dieser Skulpturen geschaffen, eine für uns hier in Stiepel und eine für unsere Mutterabtei Heiligenkreuz: Von nun an wird diese drei Orte diese Skulptur verbinden und gebe es Gott, dass wir das Andenken unserer Väter nicht bloß im Bilde ehren, sondern auch und v.a. ihren Fußspuren folgen. Die Predigt von P. Meinrad zu diesem Anlass können Sie sich
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Am 25. Januar fand das 326. Auditorium Kloster Stiepel statt: "Nicht zum ersten Mal beschäftigten wir uns im Rahmen unseres Auditoriums mit den vorgefundenen Strukturen unserer Pastoral und den neuen Herausforderungen, mit denen sich die Kirche heute konfrontiert sieht. Sehr anschaulich, pointiert und kurzweilig analysierte JProf. Dr. Matthias Sellmann am 25. Januar die pastoralen Grundkoordinaten, wie sie seit der Würzburger Synode das Gemeindeleben prägen. Zur Sprache kamen sowohl die Stärken als auch die Schwächen dieses vorwiegend gruppenzentrierten Modells. Der Ausblick auf neue Entwürfe pastoralen Handelns aller Glieder der Kirche leitete über in eine engagierte Diskussion über Wege 'von der Gruppe zum Netzwerk' und 'die Wiederentdeckung neuer Sozialformen des Christ-seins nach dem Ende der Volkskirche', so der Titel der gut besuchten Veranstaltung." (Bericht von P. Placidus Beilicke OCist) Seinen Vortrag können Sie sich
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Gestern Abend hielten wir im Rahmen der ökumenischen Bibelwoche bei uns im Kloster eine ökumenische Vesper, in welcher Pfarrer Ortwin Pfläging vom
Lutherhaus predigte. Er sprach von Orten dieser Welt, an denen man den Eindruck habe, dass Gott einem dort näher sei; z.B. seien Berge ein solcher Ort (Horeb, Tabor etc.). Seine Predigt können Sie sich
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Dr. Volker Rabens von der evangelischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum brachte am 18. Januar 2011 im Rahmen der ökumenischen Bibelwoche bei uns im Pfarrheim eine Auslegung zu Eph 3,14-21. Rabens vertritt u.a. die Auffassung, dass der Epheserbrief nicht so sehr auf eine bestimmte Frage einer Gemeinde Antwort geben will, sondern dass er vielmehr als eine Art Rundbrief an viele Gemeinden zu verstehen sei. Als zentrales Thema des Briefes könne man die Einheit bzw. Uneinigkeit unter den Christen begreifen: Auch zu dieser frühen Zeit gab es bereits Reibereien, daher auch die Aufforderung des Paulus (oder Paulusschülers?), "die Sonne nicht über unserem Zorn untergehen zu lassen" (vgl. Eph 4,26). Seinen Vortrag können Sie sich
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Am 20. Januar 2011 sprach im Lutherhaus im Rahmen der ökumenischen Bibelwoche unser Mitbruder P. Karl Wallner aus Heiligenkreuz über das „Profil christlichen Leben in einer unchristlichen Umwelt" gemäß dem Epheserbrief. P. Karl brachte uns den Epheserbrief in erster Linie als Dogmatiker und nicht so sehr als Exeget nahe (wenngleich er auch z.B. Exegeten wie Rudolf Schnackenburg zitierte). Gerne nahm er bei seinem Vortrag auch bezug auf die Regel des hl. Benedikt, nach welcher wir zu leben uns bemühen. Seinen Vortrag können Sie sich
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Gestern Abend sprach im Rahmen der ökumenischen Bibelwoche P. Prior Maximilian Heim in der Stiepeler Dorfkirche zum 6. Kapitel (Vers 10ff.) des Epheserbriefes: "Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnt. Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs. Darum legt die Rüstung Gottes an, damit ihr am Tag des Unheils standhalten, alles vollbringen und den Kampf bestehen könnt. Seid also standhaft: Gürtet euch mit Wahrheit, zieht als Panzer die Gerechtigkeit an und als Schuhe die Bereitschaft, für das Evangelium vom Frieden zu kämpfen. Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen. Nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes. Hört nicht auf, zu beten und zu flehen!" P. Prior Maximilian brachte uns den Bibeltext näher und erläuterte uns den tieferen Sinn der genannten Waffen für den geistlichen Kampf. Seine Predigt können Sie sich
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Mit dem Vortrag über die Kirchenvision im Epheserbrief von Prof. Dr. Thomas Söding haben wir am 17. Januar 2011 die ökumenische Bibelwoche im Gemeindehaus der Stiepeler Dorfkirche eröffnet. Besonders deutlich wurde, dass gerade ein reifer, also „mündiger“ Glaube die Rückbindung an ein unverfügbares Fundament ebenso nötig hat wie die Fähigkeit zu reflektierter Rechenschaft gegenüber jedermann. Erfahrung Gottes ist so weder reine Innerlichkeit noch äußerer Glaubenszwang. Die Gründung der Kirche auf die Apostel vermindert dabei nicht das unmittelbare Wirken des Geistes. In der Taufe ist diese Öffnung auf Gott und den Mitchristen besiegelt und befähigt den Glaubenden zur Tat, die aus Glaube und Gnade erwächst. Eine entscheidende Rolle kommt dabei auch dem Gottesdienst zu, in dem die Wirklichkeit des Geglaubten als Tun der ganzen Kirche erlebbar wird. Seinen Vortrag können Sie sich
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Am 11. Januar 2011 fand die sehr gut besuchte Monatswallfahrt mit unserem (ehemaligen) Mitbruder Abt Christian Feurstein statt. Man merkte die starke Verbundenheit der Menschen mit Abt Christian, der 16 Jahre im Kloster Stiepel als Wallfahrtsseelsorger, Subprior und Prior gewirkt hatte, bevor er Prior in Heiligenkreuz und nun im vergangenen Jahr Abt von Stift Rein (Steiermark) wurde. Seine Predigt können Sie sich
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