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Am 24. Februar 2010 sprach bei unserem ersten geistlichen Abend in der Fastenzeit Pfarrer Johannes Broxtermann (Pfarrei St. Joseph & Medardus Lüdenscheid) über Maria-Christine Zauzich (1944-2009). Zauzich wurde 1944 in Oberfranken geboren. Sie studierte Politikwissenschaften in München und London und arbeitete ab Anfang der siebziger Jahre als feste und freie Mitarbeiterin bei verschiedenen Medien: ab 1979 in der Nachrichtenredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und anschließend als Leiterin des Ressorts "Theologie und Kirche" beim Rheinischen Merkur. 1985 reiste sie auf Einladung von Adveniat nach Guatemala. Geprägt von den dortigen Erlebnissen, kehrte sie Deutschland kurz darauf den Rücken und arbeitete fortan als freie Journalistin in Guatemala. Dabei widmete sie sich insbesondere der journalistischen Aufarbeitung des Bürgerkriegs und des damit verbundenen Genozids an der indigenen Bevölkerung. Zum Teil kam in seinern Ausführungen auch ein Rom-kritischer Akzent zum Tragen, Broxtermann wandte sich wiederholt gegen eine "hohe Thologie". Den Vortrag können Sie sich
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Am Abend des 18. Februar 2010 sprach beim 307. Auditorium Kloster Stiepel Dr. jur. Markus van den Hövel, Vorsitzender Richter am Landgericht Bochum über das Muschelseidentuch von Manoppello, nachdem er die Woche davor bereits über das Grabtuch von Turin berichtet hatte. Ergebnis seiner Studien: Beide "Bilder" sind kongruent, deckungsgleich und stellen das wahre Antlitz Christi dar. Den Vortrag können Sie sich
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Am 11. Februar 2010 hatten wir wieder einmal die große Freude, P. Herbert Schneider OFM, Guardian und Wallfahrtsrektor in Neviges, bei unserer Monatswallfahrt begrüßen zu dürfen. In seiner schönen, volkstümlichen Predigt kam er auf den Rat eines russischen Einsiedlers zu sprechen, nach dem wir alles "vom Kopf ins Herz und vom Herzen in die Füße leiten" müssten. So gingen wir "festen Schrittes durch das Leben". Wenn Sie wissen möchten, was sich dahinter verbirgt, dann hören Sie sich einfach unseren Podcast an. Die Predigt können Sie sich
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Am 9. Februar 2010 fand das 306. Auditorium Kloster Stiepel mit Dr. jur. Markus van den Hövel statt: Viele waren gekommen, um seinen Ausführungen zu folgen. Dr. van den Hövel sprach sehr kompetent über das Turiner Grabtuch. Seiner Ansicht nach handelt es sich bei diesem aber nicht um eine mittelalterliche Fälschung, sondern tatsächlich um jenes Tuch, in welches eingehüllt unser Herr Jesus Christus vor 2000 Jahren in einer Grabkammer gelegen hatte. Den Vortrag können Sie sich
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Am Abend des 26. Januars 2010 fand wieder einmal unser Auditorium Kloster Stiepel statt, von dem Frater Coelestin berichtet: "Dr. Michael Schlagheck, Direktor der katholischen Akademie 'Die Wolfsburg' des Bistums Essen, sprach zum Thema 'Leben deuten und gestalten. Die Kirche und die Kulturhauptstadt Ruhr.2010'. Er versuchte in eindrucksvoller und kompetenter Weise über die kirchlichen Aktivitäten im Rahmen 'Ruhr.2010' zu berichten. Seinen Ausführungen ging eine hochinteressante Einführung voraus, in der er das Verhältnis von Kunst und Religion, von Kult und Kultur aus beiden Richtungen analysierte." Den Vortrag können Sie sich
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Am 22. Januar 2010 fand in der Stiepeler Dorfkirche die zweite ökumenische Vesper statt. Dieses Mal hielt P. Prior Maximilian Heim die Predigt. Beeindruckend war die Erzählung gleich zu Beginn über seine Priesterweihe, bei welcher die achtstimmige Motette von Johann Christoph Bach aufgeführt worden war. P. Prior war von dieser zutiefst bewegt, denn es lautet da: "Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn, mein Jesu!" Die Predigt können Sie sich
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Am 21. Januar 2010 sprach im Lutherhaus Sr. Prof. Dr. Agnes Willi (Phil.-Theol. Hochschule Heiligenkreuz Benedikt XVI.) bereits zum zweiten Mal im Rahmen der Ökumenischen Bibelwoche. Diesmal widmete sie sich einer Reflexion über den Segen Gottes im Alten Testament. In besonderer Weise ging sie auf den Aaronitischen Segen (Num 6,22ff.) und die Berufung Abrahams (Gen 12,1-3) ein. Den Vortrag können Sie sich
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Der evangelische Pfarrer Jürgen Stasing von der Stiepeler Dorfkirche sprach am 3. Tag der Ökumenischen Bibelwoche - am 20. Januar 2010 - bei uns in der Wallfahrtskirche St. Marien. Die Predigt können Sie sich
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Den Auftakt der Ökumenischen Bibelwoche bildete am 19. Januar 2010 ein Vortrag von Sr. Prof. Dr. Agnes Willi von der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz. Sie versuchte, uns - ohne den ganzen wissenschaftlichen Apparat - an das Kernthema der Jakobserzählungen (Gen 25-35) heranzuführen, welches nach ihr Versöhnung lautet (auch wenn sich das Wort selbst nicht im Bibeltext findet). Interessant war ihre Beobachtung, dass zwei Teile der Erzählung parallel zu lesen sind: Der Betrug (die Erschleichung des Erstgeburtssegens - Gen 27) am blinden Vater Isaak und der Betrug (die Vorenthaltung Rahels durch Laban - Gen 29) am Sohn Jakob. Den Vortrag können Sie sich
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Aller Kälte zum Trotz kam am 12. Januar 2010 eine große Anzahl von Interessierten zu unserem Auditorium. Nach einer Vorstellung unseres Herrn Abtes Gregor Henckel Donnersmarck durch P. Prior Maximilian Heim folgte der hochinteressante Vortrag, der von großer Kompetenz und reichem Wissen Zeugnis gab. Vorneweg kam er auch auf die Kulturhauptstadt.Ruhr.2010 zu sprechen und zitierte hierbei den Grazer Bischof Egon Kapellari, welcher darauf hingewiesen hatte, dass Kult (Gottesverehrung) immer die Ursache für Kultur gewesen sei und auch heute sein müsse. Der Titel des Vortrags "Das Kreuz in der Krise der Wirtschaft" meine, dass sich die Wirtschaft vom Kreuz bzw. der katholischen Soziallehre Orientierung holen müsse, um die Krise tatsächlich überwinden zu können. Den Vortrag können Sie sich
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Am 12. Dezember 2009 um 18.00 Uhr fand unsere Monatswallfahrt mit dem Weihbischof Dr. Rainer Maria Woelki (Köln) statt. In seiner Predigt ging der Weihbischof auf die dogmatischen Grundlagen unseres Glaubens ein. Er zitierte dabei gleich zu Beginn Cyrill von Alexandrien, welcher Maria als "Zepter der rechten Lehre" bezeichnet hatte. Die Predigt können Sie sich
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Msgr. Dr. theol. Wilhelm Tolksdorf aus Essen hielt uns am 7. Dezember 2009 den 2. Geistlichen Abend in der Adventszeit. Er sprach - nach einleitenden Worten und einer Begrüßung von P. Prior Maximilian - zu dem Thema "In seinem Leben Deine Güte". Den Vortrag können Sie sich
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Am 30.11.09 sprach Kaplan Dr. Marius Linnenborn von St. Ludgerus in Essen bei unserem ersten geistlichen Abend im Advent über das Leben des hl. Liudger. Den Vortrag können Sie sich
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Am 24. November 2009 um 20.00 Uhr fand im Pfarrheim das 301. Auditorium Kloster Stiepel mit Prof. Dr. rer. medic. Gerd Fasselt, Klinikpfarrer in Münster, statt. Den Vortrag können Sie sich
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Am 13.11.2009, dem Fest des hl. Bischofs Martin von Tours, dem großen Heiligen der christlichen Nächstenliebe und Förderer des monastischen Lebens, hielt Msgr. Prof. Dr. Peter Schallenberg (Paderborn) unsere traditionelle Monatswallfahrt. Msgr. Schallenberg beschenkte uns in seiner sehr originellen und humorvollen Predigt mit tiefen Gedanken über die christliche Nächstenliebe und deren Umsetzung. Den Vortrag können Sie sich
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Beim 300. Auditorium am 10. November 2009 gab Propst Dr. Gerhard Nachtwei ein äußerst mitreißendes Glaubenszeugnis, das Ihnen hiermit sehr ans Herz gelegt sei. Wenn Propst Nachtwei auch über das Wunder der Wende von 1989 spricht, hat doch jedes seiner Worte Bedeutung auch für die heutige Zeit, für die heutige Gesellschaft. Den Vortrag können Sie sich
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Am 28.10.2009 sprach bei unserem Auditorium Prof. DDr. Klaus Kießling, der Leiter des Seminars für Religionspädagogik, Katechetik und Didaktik sowie des Instituts für Pastoralpsychologie und Spiritualität (Sankt Georgen, Frankfurt) zu dem spannenden Thema: "Seelsorge bei Seelenfinsternis". Den Vortrag können Sie sich
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Am 21.10.2009 sprach unser Mitbruder P. Prof. DDr. Alkuin Schachenmayr OCist über Abt Karl Braunstorfer, eine ganz entscheidende Gestalt in der Geschichte unserer Mutterabtei Stift Heiligenkreuz. P. Alkuin ist der Postulator für das Seligsprechungsverfahren von Abt Karl und hat seine Dissertation über ihn verfasst. Seinen sehr schönen Vortrag können Sie sich
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Unser Herr Abt Gregor stand am 11. Oktober 2009, dem Hochfest der Mutter vom Guten Rat (Diözese Essen) unserer Monatswallfahrt vor. Seine sehr schöne Predigt können Sie sich
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Am 7. Oktober 2009 hörten wir in unserem Auditorium Kloster Stiepel einen Vortrag über das Verhältnis von Orthodoxer und Katholischer Kirche sowie über den "ökumenischen Umgang mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden" von Prof. Dr. Assad Elias Kattan, dem Inhaber des Lehrstuhles für christlich-orthodoxe Theologie am Zentrum für Religiöse Studien der Wilhelms-Universität Münster. Er gliederte seinen Vortag in drei Teile, wobei er im ersten in v.a einen Rückblick auf die Trennung der beiden Schwesterkirchen warf und über die nun wieder begonnene Annäherung in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. In einem zweiten ging er auf das berühmte Ravenna-Dokument des Jahres 2007 ein. In einem dritten und letzten Teil ging Prof. Kattan auf eine sehr wichtige, noch offene Frage ein: Wie kann die Einheit von orthodoxer und katholischer Kirche aussehen? Sie können sich den Vortrag
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Prof. Dr. Gisela Muschiol, Professorin für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Universität Bonn, sprach beim 296. Auditorium am 22.09.09 über die "Gegenwart des Mittelalters" und die "Spuren der Geschichte in unserem Alltag". Um nur einige Punkt herauszugreifen: Die Emanzipation der Frau z.B. ist eine Frage, die schon das Mittelalter beschäftigt hat: In der heidnischen Antike waren Frauen unmündig, im Mittelalter gewannen sie aufgrund der christlichen Auffassung von der gleichen Würde von Mann und Frau die Möglichkeit, einer Ehe zuzustimmen oder sie abzulehnen; davor waren sie einfach verheiratet worden. Eine weitere Errungenschaft des vielleicht nun doch nicht ganz so finsteren Mittelalters ist auch die Universität, die es zu Beginn nur bei uns im Westen gegeben hat, nun aber auf der ganzen Welt anzutreffen ist. Auch wurde angemerkt, dass das 20. Jahrhundert ungleich grausamer und deutlich finsterer war als das Mittelalter. Den Vortrag können Sie sich
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Am 11. September 2009 hatten wir die Freude, den Domkapitular Propst Hermann-Josef Bittern bei unserer 241. Monatswallfahrt empfangen zu dürfen. In seiner Marienpredigt verdeutlichte er, dass Maria nicht in Konkurrenz zu Christus stehe, sondern, dass sie uns zu ihm hinführe. Die Predigt von Propst Bittern können Sie sich
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Als ehemaliger Student fühlte man sich ein wenig zurückversetzt in den Vorlesungssaal.
P. Prof. Dr. Markus Schulze, seines Zeichens Pallotiner, sprach im Auditorium Kloster Stiepel am 9. Septmebet 2009 sehr interessant und philosophisch zum Thema "Das Woher und Wohin unseres Daseins. Der Mensch als Frage." Er legte dar, dass es die christliche Metaphysik heute kaum noch gäbe, dass heute nur noch das Empirische zähle. Der Wendepunkt liege aber nicht - wie man annehmen könnte - bei Friedrich Nietzsche, sondern seiner Ansicht nach bei Jean-Paul Sartre. Eine nette Anekdote erzählte uns P. Prof. Schulze aus dem Leben Sartres: Am Ende seine Lebens sagte er zu Simone de Beauvoir: "Gell, Simone, wir brauchen IHN (GOTT) auch jetzt nicht". Darauf Simone de Beauvoir: "Nein, wir brauchen IHN auch jetzt nicht." Schulze meinte, dieses Wort Sartres sei verräterisch. An der Frage nach Gott käme keiner - gerade am Ende seines Lebens nicht - vorbei. Sie können sich den Vortrag
hier herunterladen oder unten direkt anhören.
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P. Karl Wallner sprach bei der Monatswallfahrt am 11. August 2009 darüber, dass wir mehr das Himmlische, als das Irdische suchen sollten: "Suchet, was droben ist!" Die Predigt können Sie sich hier anhören oder wahlweise auch
downloaden.
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P. Karl Wallner sprach beim Auditorium am 10. August 2009 über das Sakrament des Priestertums, wobei es ihm um das Wesentliche des Priestertums ging und nicht um Randfragen. Es lohnt sich, den Vortrag, der eine gute Stunde dauert, anzuhören! Wahlweise können Sie den Vortrag hier auch
downloaden.
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In seinem abschließenden Vortrag spricht P. Walter über die Auferstehung und Vollendung durch Christus. Dabei bezeichnete er den Weg des Christen als einen, der auf der Zielgerade wandelt. Wir benötigen österliche Augen, um unser Leben in dieser Perspektive wahrzunehmen. Im Vorläufigen sollen wir schon das Ewige erkennen. P. Walter gebrauchte den Vergleich mit dem Labyrinth der Kathedrale von Chartre. Auch wenn der Mensch Umwege beschreitet und sich scheinbar von der Mitte wegbewegt oder keine sichtbaren Fortschritte macht, so ist er dennoch auf der Zielgeraden hin zur eigentlichen Mitte. Das bei dem Vortrag ausgehändigte Faltblatt können sie hier downloaden: Faltblatt1 (jpg) / Faltblatt2 (jpg). Den Vortrag können Sie wahlweise auch hier
downloaden (mp3).
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In seinem zweiten Vortrag am 16. März 09 in der Reihe der "Geistlichen Abende" sprach P. Walter Ludwig über das Leben Jesu unter dem Aspekt des Kreuzes. Das Kreuz ist für Christus etwas, das unvermeidbar auf ihn zukommt und hat damit auch eine Verbindung zu dem Leben eines jeden Christen. Seit dem Sündenfall gehört das Kreuz zu unserer menschlichen Existenz - es durchkreuzt ständig unser Leben. Doch indem wir unser persönliches Kreuz in den Blick nehmen und es mit Christi Kreuz verbunden wissen, steht ER an unserer Seite. Jesus spricht mit und für uns: "Mein Gott, Mein Gott, warum hast Du mich verlassen", und auch: "Vater, in Deine Hände übergebe ich meinen Geist". Das bei dem Vortrag ausgehändigte Faltblatt können sie hier downloaden. Den Vortrag können Sie wahlweise auch hier downloaden.
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Am Mo, 2. März 09 hielt P. Walter Ludwig OCist aus Heiligenkreuz seinen ersten von insgesamt drei Geistlichen Abenden. Im Rahmen des Generalthemas "Auf Christus schauen" sprach P. Walter über das Wunder der Begegnung im Anschauen, im "Augenblick" mit Jesus. In Seinem Blick - so wie er uns ansieht - liegt eine verwandelnde Kraft: sein Blick ist voller Liebe, Güte und Wohlwollen - so ganz anders als die Blicke dieser Welt. Und er hat für jeden von uns einen besondern Blick. Gerade in der Fastenzeit, der Zeit der "Umkehr zum Herrn" ist es notwendig, Jesus im Anschauen neu kennenzulernen: Seinen Blick - und damit Ihn selbst - immer facettenreicher wahrzunehmen... Das bei dem Vortrag ausgehändigte Faltblatt kann hier heruntergeladen werden: Faltblatt 1 / Faltblatt 2. Den Vortrag können Sie wahlweise auch hier downloaden.
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Kardinal Joachim Meisner predigte in Stiepel anlässlich der Beisetzung der Heribertsreliquie und des 1000 Jahr- Jubiläums der Stiepeler Dorfkirche.
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P. Simeon Wester improvisiert über "Veni Creator Spiritus"
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