Zitate einiger Festredner anlässlich der Einweihung des erneuerten Chorraumes


Pfarrer Stasing, Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Stiepel:


„ Ich möchte allen, die dieses Werk begleitet haben, besonders beglückwünschen; zu ihrem Mut, den sie gehabt haben, in dieser Zeit ein solches Projekt in Angriff zu nehmen. Und ich glaube, als evangelischer Pfarrer bin ich auch unverdächtig, das sagen zu können.“

„Ich glaube, dass die Menschen in der heutigen Zeit vermehrt das Heilige suchen, und dass dies auch an Orte gebunden ist. Ich glaube, dass das hier so ein Ort ist, wo man Gott finden kann.“

„Als Gastgeschenk habe ich eine Kiste „Gräfin Imma“ Sekt mitgebracht. Dabei sind Spirituosen nicht das einzige, was die beiden Pfarrgemeinden miteinander austauschen.“

Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages:

„Ich bin außerordentlich beeindruckt über dieses gelungene Werk, und ich möchte all denen danken und gratulieren, die erstens den Mut zu dieser Initiative hatten, und die zweitens in einem solchen beeindruckenden künstlerischen Geschick und handwerklichem Können in dieser Weise realisiert haben.“

„Ich will Ihnen sagen, was mir an der heutigen Feier besonders gut gefällt: Dass der Umbau notwendig war; dass die Gemeinschaft Platz braucht, was keineswegs selbstverständlich ist. Ich erinnere mich noch an die Gründung des Klosters; als der Ruhrbischof Kardinal Hengsbach von der Notwendigkeit einer Klostergründung im Ruhrgebiet sprach, waren nach meiner sicheren Erinnerung damals keineswegs alle von diesem Bedarf überzeugt – im Bistum nicht und in dieser Pfarrgemeinde übrigens auch nicht!“

„Und heute feiern wir die Erweiterung eines Chorraums, weil der Platz einfach nicht mehr gereicht hat! Es gibt kein schöneres Kompliment über die Gründung eines neuen Klosters und keine eindrucksvollere Bestätigung für die hier geleistete Arbeit als die Erweiterung, die über die Jahre notwendig geworden ist.“

„Längst ist Stiepel das geistige und geistliche Zentrum für Bochum und die Region und weit darüber hinaus geworden – und das wird tatsächlich dringend gebraucht.“

Dr. Ottilie Scholz (SPD), Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum:

„Es fügt sich gut, (…) dass an diesem hohen kirchlichen Feiertag und dazu noch im Marienmonat Mai (…), der neue Chorraum eingeweiht werden kann. Dazu überbringe ich Ihnen die herzlichsten Glückwünsche im Namen der Stadt Bochum.“

„Der umgestaltete Chorraum verleiht dieser Kirche einen ganz neuen Glanz.“

„Als am 10. Mai 1914 der Grundstein dieser Kirche gelegt wurde, konnte niemand ahnen, welch große Bedeutung diese Kirche einmal für Bochum und für die Region haben würde.“

„Die zahlreichen Aktivitäten des Klosters, (…) die Monatswallfahrten, das Marienlob, das Auditorium Kloster Stiepel und noch vieles mehr sind prägende Merkmale eines besonderen Bochumer Imageträgers.“

„Besonders hat mich die Offenheit und Herzlichkeit beeindruckt, die diese Mönchs- Gemeinschaft prägt.“

„Wir Bochumer Bürgerinnen und Bürger begrüßen erst recht aus heutiger Sicht mit großem Dank die Entscheidung des damaligen Konvents von Heiligenkreuz.“

„Es ehrt uns, dass eine der bedeutendsten Abteien Österreichs sich zur Gründung eines Klosters im Ruhrgebiet entschlossen hat.“

Rainer Hedtfeld, Architekt:

„Interesse und Resonanz auf Ihren, ich darf sagen auf unseren Chorraumumbau, sind überwältigend.“

„Es erschien mir geradezu utopisch eine Kirche zu bauen oder neu gestalten zu dürfen. Ein Traum halt; aber die Kirche umzugestalten, in der ich vor über 30 Jahren geheiratet habe, das war ein Traum, den ich mich noch nicht einmal zu träumen getraut habe. Jetzt ist er wahr geworden…“

„Als überaus spannend habe ich die Zusammenarbeit mit Fr. Raphael empfunden. Seine andere Sichtweise war anregend und bereichernd. Die Spannungsbögen im Chorgestühl, kleinste Rundungen, die Farbgebung, aber auch die Funktionalität und das Einfügen in den Raum. Wir haben es wortreich und intensiv diskutiert, verändert und verbessert.“

„Uns allen ist klar, dass wir uns soviel ausdenken können wie wir wollen. Ohne die Handwerker geht es nicht. Letztlich haben sie mit ihrer Hände Werk alles realisiert, und sie haben es gut gemacht.“

Debbie Haemmerich, Vorsitzende des Fördervereins des Klosters Stiepel:

„Manche Aufgaben so wie diese sind nur mit finanzieller Hilfe zu bewältigen. Lieber P. Prior, seien Sie gewiss, wir werden auch gerne weiterhin helfen, nicht nur in Wort und in Gebet, sondern auch manchmal mit einer kleinen Geldbörse.“

Ferdinand Lütke Daldrup für die Anneliese und Werner Deschauer Stiftung:

„Als Vorstand der Deschauer Stiftung darf ich Ihnen, liebe Zisterzienser, zur Neugestaltung des Chorraumes herzlich gratulieren.“

„Wir als Stiftung freuen uns sehr, dass wir einen kleinen Baustein zum Umbau dieses Chorraumes beitragen konnten. (…) Der Funke Ihrer Begeisterung, P. Prior, sprang sofort über. Es wurde spontan beschlossen, den Umbau mit der Anschaffung des neuen Chorgestühls direkt zu unterstützen.“

 

 

 

 

 

 

 

 





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