Love is more - Zum rechten Umgang mit dem Internet

Das Internet lässt sich für viele Dinge (so z.B. für die Verkündigung) hervorragend nutzen, leider hat es auch seine nicht zu übersehenden Schattenseiten: "Pornographie ist eine Epidemie in Kirchen, Gemeinden und Werken, doch gibt es wenige, die über das Problem reden, geschweige denn Hilfe anbieten für die, die mit Pornographie oder sexueller Abhängigkeit kämpfen. Pornographie eine Epidemie? Aus Umfragen geht hervor, dass ca. 50 % der Befragten Pornographie unlängst bewusst gesehen haben. Cybersex im Internet spielt hier eine ganz wesentliche Rolle und die virtuelle Welt hat Auswirkung auf das reale Leben - Sexualität lebt ein Schattendasein in der Welt der Pornographie. Das Thema ist nicht nur ein Männerproblem, sondern spielt vermehrt auch eine Rolle für Frauen und genau hier gibt es Hoffnung für alle die, die einen Ausweg suchen." Hier geht es zur interessanten Website von loveismore.eu: Klick - Und bei folgendem Link gelangen Sie zum Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft, wo es ebenfalls Hilfe gibt: Klick

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Kommentare: 2
  • #1

    petra (Donnerstag, 25 Juli 2013 14:25)

    Danke - wieder einmal! Dieser Webmaster lässt Themen zu, die andere nicht anzusprechen wagen würden!
    Danke, ist echt wichtig!

  • #2

    Jakob Sch. (Donnerstag, 25 Juli 2013 16:02)

    Ich finde diesen Beitrag gut, denn in der heutigen Zeit ist es für viele, grade Jugendliche, normal, bereits nach kürzester auf das unsittlichste und die unschönsten Arten miteinander zu verkehren, viele vergessen hierbei, die wahre Bedeutung, nämlich LIebe, Zuneigung und nicht zuletzt Fortpflanzung.
    Was ich nun sagen möchte ist eine ganz wesentliche Erkenntnis. Aus heutiger Sicht gelten die Menschen von "früher" als "verklemmt", doch sind wir heutzutage nicht auch verklemmt, nur in die andere Richtung? Sehr gut finde ich auch, dass der schwarze Peter nicht mehr nur den Männern zugeschoben wird, denn ich denke, dass derartige Vorurteile zu verwerfen sind, das Problem ist, dass sie in der Gesellschaft verankert sind und sich nicht ausräumen lassen.
    Leider wird dieser Beitrag kaum jemanden erreichen, der es eigentlich nötig hätte, dies mal zu lesen und darüber nachzudenken, aber wenigstens bekräftigt er Menschen, wie mich im Glauben mit ihrer Meinung nicht alleine zu sein.