Eine kleine Richtigstellung

Ganz interessant, was dabei herauskommt, wenn man ein Interview (Bild-Zeitung) gibt: "Das Zisterzienser-Kloster in Bochum-Stiepel kann auf Facebook, Twitter oder Podcasts nicht mehr verzichten. 'Das ist für die Zukunft des Klosters ganz entscheidend', so Prior Pirmin Holzschuh (45). 'Sonst gäbe es keinen Nachwuchs mehr.' Pater Elias (36) twittert jeden Tag, pflegt die Homepage und postet bei Facebook. Das Konzept geht auf, das Kloster hat vor kurzem zwei junge Novizen aufgenommen." Eine kleine Richtigstellung: Ja, wir sind auch auf Facebook und Twitter, um die christliche Botschaft zu verbreiten, es gehört einfach dazu, aber das Wesentliche ist etwas völlig Anderes: Es ist unsere Treue im Gebet, das Hinschauen auf Gott, das Durchlässigwerden für Gottes Licht, was zählt. Nur das kann junge Menschen dazu bringen, in ein Kloster einzutreten. Facebook & Co. dienen lediglich dazu, den ersten Kontakt herzustellen, sind also von sekundärer oder tertiärer Bedeutung. - Hier geht es zum Artikel mit dem Titel "Hightech soll mehr Leute in den Gottesdienst locken" (auch darum geht es uns überhaupt nicht, sondern die Leute zu Christus zu führen, ist unser einziges Ziel...): Klick

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