Blogarchiv 2012:

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Unter Deinen Schutz und Schirm...

Am Oktavtag der Geburt des Herrn feiert die Katholische Kirche das Hochfest der Gottesmutter Maria. Die Weihnachtsfreude wendet sich in ein Marienlob und ehrt die Trägerin, die den Herrn in die Welt bringt. Unter Mariens "Schutz und Schirm" wollen wir auch das kommende Jahr 2013 stellen: Nicht ohne Grund hat man dieses Fest im Jahr 1970 auf den 1. Januar, den Neujahrstag, verlegt: Maria möge uns mit ihrer Fürbitte beistehen! Über die Entstehung des Festes können Sie sich hier auf Kathpedia informieren (klick), über das Leben Mariens finden Sie wertvolle Informationen im Ökumenischen Heiligenlexikon: Klick

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Eine außergewöhnliche Krippe

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Er stürzt die Mächtigen vom Thron...

Die Kirche begeht heute das Fest der Unschuldigen Kinder: Auf Wikipedia findet sich ein recht ausführlicher Artikel, der interessanterweise auch einen außerbiblischen Beleg für die Historizität der Abschlachtung der Kinder durch König Herodes bringt: Um 400 n. Chr. berichtet der römische neuplatonische Philosoph Ambrosius Theodosius Macrobius, dass Augustus, als er davon gehört hatte, dass Herodes alle Jungen in Syrien unter dem Alter von zwei Jahren töten ließ und dabei auch sein eigener Sohn umgebracht worden sei, kundtat: "Bei Herodes ist es besser, sein Schwein (hyn) zu sein als sein Sohn (hyión)." - Am Fest der Unschuldigen Kinder wurde bis ins Mittelalter hinein in Klosterschulen der Jüngste für einen Tag auf den Stuhl des Abtes gesetzt, ein Brauch, der sich im Mittelalter (etwa seit dem 13. Jahrhundert) dann allerdings auf den Nikolaustag verschob. Im Kloster Stiepel darf am Fest der Unschuldigen Kinder der "Benjamin" der Mönche (in diesem Jahr unser Frater Alban) im Kapitelsaal und im Speisesaal den Vorsitz führen.

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Vortragsprogramm 2013 - Auditorium Kloster Stiepel

P. Placidus Beilicke OCist, Leiter unseres Auditoriums, schreibt in seinem Geleitwort zum Vortragsprogramm 2013: "Verehrte, liebe Freunde des Auditoriums Kloster Stiepel! Auch für das kommende Jahr 2013 möchte ich Sie sehr herzlich zu den Vorträgen im Auditorium Kloster Stiepel einladen. Erstmal möchten wir das Auditorium auch in einem etwas anderen Rahmen stattfinden lassen. An drei Terminen, die wir 'Audi-Extra' genannt haben, soll dabei der Diskussion mit dem Vortragenden größerer Raum gegeben werden ... Wir hoffen, dass diese Form der Auseinandersetzung mit einem Thema unserer Diskussionskultur vielleicht mehr entspricht und unser Auditorium neu beleben wird. Natürlich werden wir das Auditorium auch in der gewohnten Form fortsetzen und hoffen, dass wir mit den ausgewählten Themen und Professoren Ihr Interesse finden." Das Programm für 2013 können Sie sich unterhalb als PDF ansehen. Ganz herzlich willkommen!

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Kommt und seht! Jugendvigil am 4. Januar

Am Freitag, 4. Januar 2013, ist die nächste Jugendvigil bei uns im Kloster! Alle Jugendlichen sind ganz herzlich eingeladen zu "Lobpreis, Predigt, Möglichkeit zur Beichte, Anbetung, Agape, nettes Beisammensein" wie unser Frater Nathanael die Juvi kurz beschreibt. Dieses Mal kommt Pfarrer Arnd Franke (Rügen). Hier geht es zu den Blogs von Frater Nathanael auf Facebook und auf Tumblr.

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Neujahrskonzert im Kloster Stiepel

Herzliche Einladung zum Neujahrskonzert, welches wieder im Rahmen der Konzertreihe Marienlob stattfindet. Wir dürfen uns freuen über ein wunderbares Orgelkonzert mit Monsignore Prof. Dr. Wolfgang Bretschneider (Bonn). Hier geht es zu einem ausführlichen Artikel über Prof. Bretschneider anlässlich seines 70. Geburtstags vor einem Jahr: Klick. Beginn des Orgelkonzertes ist um 15.00 Uhr in unserer Wallfahrtskirche, der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

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Silvester alternativ im Kloster Stiepel

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns Silvester alternativ zu feiern: Am 31. Dezember findet um 18.30 Uhr die Jahresabschlussmesse mit Pfarrer Pater Andreas statt, danach haben Sie Zeit, um mit Ihren Lieben beisammen zu sitzen. Um 23.00 Uhr hält Pater Prior Pirmin die Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten, musikalisch unterstützt durch Gitarre und Querflöte. Um Mitternacht singen wir "Großer Gott, wir loben Dich", gehen ins Freie und freuen uns über das Feuerwerk. Es gibt Sekt und einen kleinen Imbiss im Pfarrheim. Ganz herzlich willkommen!

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Frohe & gesegnete Weihnachten!

Ein Licht strahlt heute über uns auf, denn geboren ist uns der Herr. Und man nennt ihn: Starker Gott, Friedensfürst, Vater der kommenden Welt. Seine Herrschaft wird kein Ende haben.  (Jesaja 9,1.5) Wir wünschen allen ein gnadenreiches Weihnachtsfest, frohe Stunden und die Freude über das neugeborene göttliche Kind von Bethlehem, der unser aller Retter ist! P. Prior Pirmin & Konvent

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Weihnachten mit unserem Bischof Franz-Josef

Ein sehr schönes kleines Video mit unserem Bischof Franz-Josef Overbeck:

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Weihnachtsevangelium

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. In jener Gegend lagerten Hirten auf Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade. Als die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ. So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten, denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. (Lk 2,1-20)

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Alphabetisch

Ein kleiner Hinweis zur Sidebar, zum Untermenü auf der rechten Seite: Dieses wurde neu angeordnet und zwar in alphabetischer Reihenfolge: Der Webmaster hofft, dass so die Suche nach einem bestimmten Inhalt erleichtert wird!

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Weihnachtspfarrbrief von Pater Andreas

Wie Pater Prior Pirmin alle 2 Monate in Sorge ist um die Fertigstellung der Klosternachrichten, so Pfarrer P. Andreas jeden Monat um die Endfassung der Wocheninformation der Pfarrei. Noch bis spät in die Nacht saß Pater Andreas gestern, um die Wocheninfo für Ende Dezember / Anfang Januar - den Weihnachtspfarrbrief - druckfertig zu bekommen. Hier liegt nun das Ergebnis vor: Neben allen Terminen finden sich auch viele spirituelle Texte, welche Ihnen P. Andreas ans Herz legt.

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In das Herz der Stille hören

"Weihnachten ruft uns in die Stille Gottes hinein, und sein Geheimnis bleibt so vielen verborgen, weil sie die Stille nicht finden können, in der Gott handelt. Wie finden wir sie? Das bloße Schweigen allein schafft sie noch nicht. Denn es kann ja ein Mensch äußerlich schweigen, und doch ist er von der Unrast der Dinge völlig zerrissen. Es kann einer schweigen und doch ist es unheimlich laut um ihn. Still werden bedeutet: eine neue innere Ordnung finden. Es bedeutet, nicht bloß auf das hinzuschauen, was unter den Menschen gilt und einen Verkehrswert unter ihnen hat. Stille bedeutet, die inneren Sinne zu entwickeln, den Sinn des Gewissens, den Sinn für das Ewige in uns, die Hörfähigkeit für Gott." (Benedikt XVI.) Viele wunderbare Zitate des Heiligen Vaters finden Sie auf der Seite www.papstbenediktxvi.ch

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Verkehrsinformation

Eine erfreuliche Nachricht, für alle, die unser Kloster und unsere Wallfahrtskirche besuchen: Ab sofort sind wir wieder über die Anbindung Kosterstraße / Kemnaderstraße zu erreichen! Hier geht es zum Routenplaner: Klick


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Pater Florian sagt herzlichen Dank!

Unser Pater Florian möchte sich als Initiator des Stiepeler Kloster-Weihnachtsbasars wieder ganz herzlich bei all jenen bedanken, die ihn bei dieser Arbeit unterstützt haben, und auch bei jenen, welche die dabei angebotenen Produkte erworben haben und somit den Müllkindern von "Smokey Mountain" geholfen haben! Durch den Verkauf beim Basar wurden etwa 7700 € eingenommen - Spenden für die Müllkinder können Sie Pater Florian auch jetzt noch gerne zukommen lassen. Unterstützt wurde der Klosterbasar wie in der Vergangenheit von der Deutschen Oenophilogen Gesellschaft Gemeindienst e.V.

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Legende von den musizierenden Mönchen

Weihnachtlich: Die "Legende von den musizierenden Mönchen" von "Helene Haluschka": "Es ist schon lange her, denn damals war im Staub der Erde die Fußspur des Bruders Franziskus, dieses Minnesängers Gottes, noch nicht verlöscht. Zu jener Zeit lebte in tiefer Waldabgeschiedenheit eine Brüderschaft alter, sehr alter Mönche, ihre Herzen aber waren jung und warm geblieben im Dienste Gottes, ihre Liebe so glühend, dass ihr Lobpreisen, ihre Dankeshymne immer kräftiger erscholl, je schwerer die Jahre auf die Schultern drückten. Man hörte sie von weitem singen, die braven Brüder, und angesichts dieser unverwüstlichen Freude fragten sich manche Menschenkinder verwundert: 'Worüber freuen sich denn die ehrwürdigen Fratres, sie haben doch gar keinen Grund zur Freude?'" Die Geschichte auf www.mehr-glauben-leben.com weiterlesen: Klick (Die Geschichte stammt aus dem Buch "Weihnachtsgeschichten und -gedichte", Seite 136ff., Copyright 2010, Ennsthaler Verlag, A-4400 Steyr")

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Abt Maximilian und der Advent

Auf der recht empfehlenswerten Seite www.katholisch.de findet sich ein Interview mit unserem Abt Maximilian: Es trägt den etwas reißerischen Titel "Advent im Kloster der Chart-Stürmer": In der Einleitung zum Artikel heißt es: "Er ist der Abt von einem der erfolgreichsten Klöster im deutschsprachigen Raum: Der Zisterzienser Maximilian Heim leitet seit 2011 das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald. Der 51-jährige Ratzinger-Preisträger erzählt im Interview mit katholisch.de über Chancen der erfolgreichen 'Chant'-CDs von Mönchen des Stifts, seine Arbeit als Abt und wie das Kloster die Adventszeit begeht." Hier geht es zum Interview mit Abt Maximilian: Klick.

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Kirchenmusik zu Weihnachten

Unser Kantor Thomas Fischer möchte auf einige Termine aufmerksam machen (siehe unten die beiden PDF-Dokumente): Das sind zum einen die festlich gestalteten Gottesdienste am Heiligen Abend und am 1. sowie am 2. Weihnachtstag, zum anderen ein Chorprojekt zum Mitsingen für das Jahr 2013. Hier geht es zur Unterseite des Chores unserer Wallfahrtskirche: Klick

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Podcast vom 2. Geistlichen Abend

Beim 2. Geistlichen Abend im Advent sprach Diakon Ludger Höller über seine Erfahrungen im Umgang mit Jugendlichen: Glaube kann nie nur geglaubt, sondern muss auch getan werden. Was hat also unsere Arbeit, unser tägliches Tun mit dem Glauben zu tun? An einem Schnittpunkt von Arbeits- und Glaubenswelt arbeitet der Vortragende. Als Seelsorger und Religionslehrer ist er im Kolpings-Berufsbildungswerk für junge Menschen am Zehnthof in Essen tätig. Dabei begegnet er jungen Menschen mit Schwierigkeiten, in unserer Arbeitswelt Fuß zu fassen. Den Podcast können Sie sich unter Podcasts anhören oder downloaden. Im nächsten Jahr geht es weiter mit einem "ökumenischen" Auditorium am 15. Januar mit dem evangelischen Pfarrer Norbert Roth. Herzliche Einladung dazu schon jetzt!

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O Adonai! O Emmanuel!

Die katholische Liturgie hält große Schätze bereit für jene, die sich auf diese einlassen: So sind von besonderer Schönheit die 7 O-Aniphonen, welche vom 17. bis zum 23. Dezember als Magnificat-Antiphon der Vesper (der Abendliturgie) gesungen werden (in verkürzter Form finden sie sich auch in der Heiligen Messe als Ruf vor dem Evangelium). Sie beginnen jeweils mit einer dem Alten Testament entnommenen bildhaften Anrede des erwarteten Messias und preisen sein ersehntes Wirken und münden in den Ruf "Veni!", "Komm!". Die Bezeichnung der Antiphonen leitet sich von der Anrufung "O" her, mit der jede der Antiphonen beginnt. Auf unserer Homepage finden Sie in diesen Tagen die jeweilige O-Antiphon auf der rechten Seite als Tagesimpuls! Unterhalb finden Sie eine sehr schöne Erläuterung von Pater Kilian aus Heiligenkreuz zu diesem Thema (in englischer Sprache, aber gut verständlich)!

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Gaudete in Domino semper

Gleich morgen (bzw. schon heute Abend) brennen drei Kerzen am Adventskranz: Das will uns sagen: Der Herr ist nahe! Das will uns an diesem Sonntag zudem besonders sagen: "Freuet euch im Herrn zu jeder Zeit! (Gaudete in Domino semper!) Noch einmal sage ich: Freut euch!" (Brief an die Philipper 4,4). Dazu merkt der heilige Augustinus sehr schön an: "Zur Freude ruft der Apostel auf, zur Freude an Gott, nicht an der Welt. Wenn man sich an Gott freut, dann nicht an der Welt, und wenn man sich an der Welt freut, dann nicht an Gott. Die Freude an Gott siege, bis die Freude an der Welt vergeht." Man könnte einwenden, Augustinus sehe die Welt zu negativ, doch erläutert er dann wenig später auch, was er unter "Welt" versteht: "Freut euch also an Gott, nicht an der Welt, das heißt: Freut euch an der Wahrheit, nicht an der Sünde. Freut euch an der Hoffnung auf die Ewigkeit, nicht an der Blume der Eitelkeit. Und überall und solange ihr hier auf Erden seid, gilt: Der Herr ist nahe, seid ohne Sorgen!" Einen gesegneten 3. Adventssonntag wünschen die Mönche des Klosters Stiepel! Hier geht es zu den Lesungen des Gaudete-Sonntags: Klick.

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Eine sportliche Spiritualität

Gemeinsam mit Abt Laurentius Schlieker von der Benediktinerabtei Gerleve erlebten wir heute einen gnadenreichen Einkehrtag. Abt Laurentius sprach von der Weitung des Herzens (dilatatio cordis), die wir - gleich einem guten Sportler - gewinnen sollten: insoferne könne man auch von einer "sportlichen" Spiritualität des heiligen Benedikt sprechen: Dieser verwende zudem gerne Zeitwörter wie "rennen" (currere) und "eilen" (festinare), wenn es um den Gottesdienst und den guten Eifer der Mönche gehe. Der Abt wies auch auf die Verantwortung hin, welche wir Christen in der Welt haben: "Christus lebt in uns! Und damit sind wir Christus für die Welt!" Durch uns, durch unser gutes Verhalten sollen die Menschen den Weg zum Herrn finden! - Es lohnt sich, zumindest einmal im Jahr an einem Einkehrtag teilzunehmen: Im Jahr des Glaubens bieten wir zahlreiche interessante Einkehrtage an: Hier geht es zur Übersicht: Klick. Das Foto zeigt unsere Gemeinschaft mit Abt Laurentius in der Mitte (P. Andreas und P. Bruno fehlen, dafür ist Frater Aegidius aus Heiligenkreuz rechts außen zu sehen).

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Die Spielverderber

Der US-amerikanische Schriftsteller Elie Wiesel erzählt eine sehr schöne rabbinische Geschichte: "Jeschiel, ein kleiner Junge, kommt weinend ins Zimmer seines Großvaters, des berühmten Rabbis Baruch, gestürzt. Große Tränen rollen ihm über die Wangen, und er klagt: 'Mein Freund hat mich ganz und gar verlassen. Er ist sehr ungerecht und sehr unschön zu mir.' - 'Ja, kannst du mir das nicht näher erklären?' fragt ihn der Meister. 'Ja', antwortet der Kleine. 'Wir haben Verstecken gespielt, und ich habe mich so gut versteckt, dass der andere mich nicht finden konnte. Aber da hat er einrfach aufgehört, mich zu suchen, und er ist weggegangen. Ist das nicht unschön?' Das schönste Versteck hat seine Schönheit verloren, weil der andere das Spiel abbricht. Nun streichelt ihm der Meister die Wangen, es treten ihm selbst die Tränen in die Augen, und er sagt: 'Ja, das ist gewiss sehr unschön. Und siehst du: Mit Gott ist es genauso. Er hat sich versteckt, und wir schauen nicht nach ihm. Denk dir nur: Gott verbirgt sich, und wir Menschen suchen ihn nicht einmal.'" Gott wartet täglich auf uns im Schweigen und in der Stille: Wenn wir Ihn von Herzen suchen, werden wir Ihn ganz gewiss auch finden. Nutzen wir die Zeit des Advents dazu!

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Medjugorje-Andacht und Eucharistische Nacht

Am Freitag, 21. Dezember, findet um 19.15 Uhr die letzte Medjugorje-Andacht dieses Jahres statt: Diese wird wieder gestaltet vom Medjugorje-Kreis (in Zusammenarbeit mit Pater Andreas Wüller) sowie der "Medjugorje-Band" (bestehend aus einer Pianisten/Sängerin, einem Gitarristen und einer Querflötistin). Das Allerheiligste wird ausgesetzt und angebetet, wir singen charismatische Lieder und Pater Andreas spricht ein Heilungsgebet. Ganz herzliche Einladung dazu! Anschließend (gegen 21.00 Uhr) geht es weiter mit der "Eucharistischen Nacht" in der Bernardikapelle: Anbetung und Heilige Messe mit Predigt mit P. Markus Stark. Auch hier sind Sie ganz herzlich willkommen!

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Von der Sehnsucht der Menschen

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Der Glaube als unaufdringliches Zeugnis

Herzliche Einladung zum 2. Geistlichen Abend im Advent am 17. Dezember mit Diakon Ludger Höller: Glaube kann nie nur geglaubt, sondern muss auch getan werden. Was hat also unsere Arbeit, unser tägliches Tun mit dem Glauben zu tun? An einem besonderen Schnittpunkt von Arbeits- und Glaubenswelt arbeitet Diakon Ludger Höller. Von Beruf ist er Schreinermeister. Als Seelsorger und Religionslehrer ist er im Kolpings-Berufsbildungswerk für junge Menschen am Zehnthof in Essen tätig. Dabei begegnet er jungen Menschen mit Schwierigkeiten, in unserer Arbeitswelt Fuß zu fassen. Häufig fehlt schon der Glaube an sich selbst. Wie der Glauben an Gott zum unaufdringlichen Zeugnis seiner Liebe unter den Menschen werden kann und gangbare Wege zu neuen Horizonten eröffnet, davon möchte er an diesem Abend berichten. Der Ablauf des Abends sieht wie folgt aus: 19.15 Uhr: Rosenkanzgebet in der Kirche / 20.00 Uhr: Vortrag von Diakon Höller im Pfarrheim / 21.00 Uhr: Komplet in der Kirche. Ganz herzlich willkommen!

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Wallfahrt nach Tschenstochau

Vom 27. Juli bis 10. August 2013 startet P. Prior Pirmin Holzschuh eine Fahrradtour von Stiepel nach Tschenstochau/Polen. Die Reise führt über Göttingen, Leipzig, Dresden, Görlitz und Breslau zum weltbekannten Marien-Wallfahrtsort Tschenstochau. Ein Begleitfahrzeug sorgt für den täglichen Transport des Gepäcks, so dass nur mit wenig Gewicht geradelt wird. Die Unterkünfte sind einfach, daher sind Isomatte und Schlafsack erforderlich. Duschen sind vorhanden! Wer kann mitfahren? Alle Frauen und Männer ab 18 Jahre mit guter körperlicher Verfassung. Die Tagesetappen liegen bei ca. 100 km. Der Wallfahrtscharakter bei dieser nicht ganz gewöhnlichen Reise ist durch die Möglichkeit der Teilnahme an der täglichen Hl. Messe gegeben. Außerdem sorgt ein spiritueller Impuls für den nötigen Schwung. P. Pirmin hat bereits Erfahrung mit Radfernreisen gesammelt (Ephesus, Jerusalem, Fatima, Nordkap) und freut sich auf diese Reise. Es wird ein Abenteuer. Die Rückreise erfolgt per Bahn. Das Vortreffen findet am 22. Februar um 20.00 Uhr im Pfarrheim statt! Interessierte melden sich unter: p.pirmin(at)kloster-stiepel.de - Foto: Pater Prior Pirmin 1997 vor Damaskus.

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Das "gelungenste" Geschöpf Gottes

Das "Hochfest der ohne Erbschuld empfangenen Gottesmutter Maria", auch Unbefleckte Empfängnis genannt, wird neun Monate vor Mariä Geburt begangen. Es geht dabei um die Glaubenslehre, dass Maria von ihrer Geburt an von der Erbschünde frei war - mit der Geburt Jesu aus Maria, der Jungfrau, hat das Fest nichts zu tun. Die Unbefleckte Empfängnis wird in der Bibel nicht ausdrücklich erwähnt, doch wurden einige Aussagen der Schrift schon früh in dem Sinn verstanden, dass Maria das reinste und "gelungenste" Geschöpf Gottes war: die neue Eva, die ohne Sünde blieb und so zur "Mutter aller Lebenden" werden konnte. (Quelle: katholisch.de)

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Ein mögliches Weihnachtsgeschenk

Eine kleine Werbung für unseren wirklich empfehlenswerten Klosterladen: Wenn Sie auf der Suche nach einem schönen Weihnachtsgeschenk sind, schauen Sie dort mal vorbei! Ein sehr schönes Geschenk wäre z.B. unsere CD "Chant - Stabat Mater": Heiligenkreuzer und Stiepeler Mönche haben auf dieser zusammen gesungen, 4 Stücke wurden vom Pianisten und Komponisten David Ianni begleitet. Hier geht es zu unserem Klosterladen: Klick (dort gibt es übrigens seit gestern auch ein Panoramabild des Klosterladens).

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Pater Wolfgang ediert Isaac von Stella

Pater Wolfgang Buchmüller (vom Mutterkloster Stift Heiligenkreuz), Professor für Spirituelle Theologie und Ordensgeschichte an der Hochschule Heiligenkreuz, freut sich über die Veröffentlichung seiner Edition der Sermones (Lesepredigten) des Zisterzienservaters Isaak von Stella (*1110  +1174) im Herder Verlag. Die Sermones von Isaak von Stella erscheinen in der wissenschaftlich sehr angesehen Reihe "Fontes Christiani", die sich der Herausgabe von Kirchenvätertexten in Lateinisch (bzw. Griechisch/Syrisch) mit deutscher Übersetzung widmet. Dass die umfangreiche Edition des hierzulande beinahe unbekannten Zisterzienservaters Isaak ausgewählt wurde, ist eine kleine Sensation, denn 2008 beim Tod des Herausgebers Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Geerlings (Ruhruni Bochum) gab es weit mehr als 100 Projekte, aber nur sehr wenige konnten für die "vierte Reihe" aufgenommen werden. Der Engländer Isaak von Stella gehört zur Generation der Schüler des hl. Bernhard von Clairvaux. Er vereinigt den lebendigen Stil seines Meisters mit den philosophischen und theologischen Fragen der Frühscholastik und gilt daher als der spekulativste Kopf des Ordens von Cîteaux. Pater Wolfgang und Altabt Bernhard Kohout-Berghammer (Schlierbach) haben insgesamt über 10 Jahre an dieser Edition der Texte von Isaak von Stella gearbeitet. Wir gratulieren zu diesem Erfolg, der in der monastischen Theologie weltweit Beachtung findet.

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Keine bloße Legende

Wenn man sich so den ganzen Nikolauskitsch und Nikolausrummel ansieht, könnte man auf die Idee kommen, Nikolaus von Myrna sei eine bloße Legende. Doch ist dem nicht so: Nikolaus ist tatsächlich eine historische Gestalt: Viele Infos finden sich hier auf wikipedia (mit zahlreichen liebenswerten Legenden, die auch einen historischen Kern haben können): "Nikolaus von Myra (griech. Νικόλαος Μυριώτης; * zwischen 270 und 286 in Patara; † 6. Dezember 326, 345, 351 oder 365) ist einer der populärsten Heiligen der Ost- und Westkirche. Sein Gedenktag, der 6. Dezember, wird in zahlreichen christlichen Glaubensgemeinschaften als kirchlicher Feiertag begangen." weiterlesen

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Eindrucksvolles Panoramabild unserer Kirche

Ein Fotograf (mit Namen Werner Thiel) weilte vor einiger Zeit bei uns im Kloster (Siehe Bildergalerie) und hat uns etwas ganz Besonderes hinterlassen: Ein Panoramabild, ein Rundbild unserer Kloster-, Pfarr- und Wallfahrtskirche. Um sich dieses anzusehen, benötigen Sie das kostenlose Programm "QuickTime": Dieses können Sie sich hier herunterladen: Klick. Nach der Installation können Sie sich das Panoramabild hier ansehen:

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Philippinische Messe mit P. Gabriel am 16.12.2012

Unser Mitbruder P. Gabriel Chumacera bietet jeden 2. Sonntag im Monat eine Heilige Messe in englischer Sprache mit Predigt an. Musikalisch wird er dabei von den Philippinos unterstützt. Beginn ist jeweils um 15.30 Uhr in der Wallfahrtskirche. Im Anschluss gibt es eine Agape mit philippinischen Köstlichkeiten. Alle Interessierten sind ganz herzlich eingeladen! Der nächste Termin ist der 16. Dezember 2012.

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Geistliche Bewegung vom Rand her

Gestern Abend fand der 1. Geistliche Abend im Advent statt: P. Placidus Beilicke sprach zum Thema "Geistliche Bewegung vom Rand her". Er sprach über Randgruppen (wie z.B. die Hirten am Felde zu Bethlehem) und stellte die Frage: Wenn uns das Materielle genommen ist, wären wir dann nicht genauso fordernd, haben-wollend wie jene Menschen am Rande der Gesellschaft? So wir uns dieses eingestehen, werden wir fähig zu einem anderen Umgang mit jenen Menschen, wir können ihnen "auf Augenhöhe" begegnen. Den Vortrag können Sie sich unter Podcasts anhören und downloaden: Klick

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Kommt und seht! Jugendvigil am Freitag!

Am Freitag, 7. Dezember, ist die nächste Jugendvigil! Alle Jugendlichen sind ganz herzlich eingeladen zu "Lobpreis, Predigt, Möglichkeit zur Beichte, Anbetung, Agape, nettes Beisammensein" wie Frater Nathanael die Juvi kurz beschreibt. Dieses Mal kommt Kaplan Thomas Schlütter (aus dem Bistum Aachen). In unserer Bildergalerie findet Ihr ganz unten (Impressionen Nr. 6) gesammelte Eindrücke der Jugendvigil dieses Jahres: Klick. Frater Nathanael postet zudem auf Facebook und auf Tumblr.

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Komm, Du Heiland aller Welt

"Komm, Du Heiland aller Welt; Sohn der Jungfrau mach Dich kund. Darob staune was das lebt: Also will Gott werden Mensch" betete der heilige Ambrosius von Mailand im 4. Jahrhundert und wir mit ihm Jahrhunderte später: Die grundlegende christliche Überzeugung hat sich nicht geändert: Wir glauben, dass Gott in Jesus Christus tatsächlich Mensch wurde. Mensch wurde, um uns zu erlösen. In dieser Adventszeit, der Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten, wollen wir den Herrn um seine Gnade und sein Licht bitten, damit wir mit innerer Freude das hohe Fest seiner Geburt begehen können.

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Geistlicher Abend im Advent mit P. Placidus

Herzliche Einladung zum 1. Geistlichen Abend in der Adventszeit am Montag, 3. Dezember 2012 (Rosenkranz um 19.15 Uhr, Vortrag um 20.00 Uhr, Komplet um etwa 21.00 Uhr): Diesen Abend hält der Leiter des Auditoriums, P. Placidus Beilicke OCist. Der gewählte Titel lautet: "Geistliche Bewegung vom Rand her" und wird vom Referenten selbst erläutert: "Besonders in der Advents- und Fastenzeit wird gerne über verschiedene Hilfsprojekte für Menschen am Rande berichtet. Diese aber sind nicht nur Objekte der Caritas und Seelsorge. Vor dem Hintergrund ihrer besonderen Lebensituation haben sie häufig einen ganz neuen, unverkrampften Zugang zur Botschaft des Glaubens, seiner Kraft und inneren Dynamik." Wir dürfen gespannt sein!

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Monatswallfahrt im Advent mit Msgr. Klaus Pfeffer

Herzlich sei eingeladen zu unserer 280. Monatswallfahrt am Dienstag, 11. Dezember 2012: Als geistlichen Leiter der Wallfahrt konnte P. Prior Pirmin diesmal den neuen Generalvikar unseres Bistums gewinnen, Monsignore Klaus Pfeffer. Ab 17.00 Uhr ist Beichtgelegenheit (auch während der Vesper und des Rosenkranzes, bei Bedarf noch länger), um 18.00 Uhr schließen sich die deutsche Vesper und das Rosenkranzgebet an, es folgt die Feierliche Heilige Messe mit dem Stiepeler Mariengebet. Im Anschluss sind alle eingeladen, sich im Pfarrheim mit Würstchen, Bier und Wein zu stärken. Die Wallfahrt wird von Radio Horeb live übertragen.

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Wie Gott zur Welt kommt. Am Anfang und am Ende.

Gestern, am 27. November 2012, sprach Dr. Herbert Fendrich zum Thema "In Erwartung - Bilder zum Advent". Dr. Fendrich nahm uns mit auf eine Reise durch die Welt der Bilder und zeigte uns große Werke - auch der modernen - Kunst zum Thema: "Wie Gott zur Welt kommt. Am Anfang und am Ende." Daher betrachteten wir nicht nur Verkündigungsszenen, sondern auch solche des Weltgerichts und der Wiederkunft des Herrn. Zu diesem Auditorium gibt es leider keinen Podcast, da der Referent ohne Mikrofon sprach. Auch wäre ein Podcast aufgrund der vielen Bilder nicht sehr sinnvoll...

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Kloster-Weihnachtsbasar am 15./16. Dezember

Nun schon zum vierten Mal findet bei uns im Koster Stiepel der von P. Florian initiierte Kloster-Weihachtsbasar statt: Ganz herzlich willkommen! Es gibt Plätzchen, Gelees, Marmelade u. Liköre aus der Klosterküche, eine Kuchentheke mit selbstgebackenen Kuchen, Stricksachen u. schöne Handarbeiten, Wolle von den Klosterschafen, eine Große Tombola mit tollen Preisen und vieles mehr! Der Erlös aus dem Weinachtbasar kommt den Kindern von 'Smokey Mountain' (Philippinische Müllkinder) zugute. Die Öffnungszeiten sind: Samstag, 15. Dezember, von 14.00 bis 18.00 Uhr und Sonntag, 16. Dezember, von 10.00 bis 18.00 Uhr. P. Florian und seine fleißigen Helfer freuen sich auf Ihren Besuch! Unterstützt wird der Klosterbasar von der Deutschen Oenophilogen Gesellschaft Gemeindienst e.V.

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Messdieneraufnahme am Christkönigssonntag

Gestern, am Hochfest Christkönig, fand die Aufnahme der neuen Messdienerinnen und Messdiener unserer Klosterpfarrei, der Pfarrgemeinde St. Marien, statt. Insgesamt waren 23 Messdiener gekommen, 14 altgediente begrüßten 9 neue. Pater Andreas nahm das Treueversprechen entgegen, die neuen Messdiener erhielten die Messdienerplaketten und übernahmen symbolisch die verschiedenen Dienste wie Kreuzträger, Kerzenträger etc. Im Anschluss an die Heilige Messe (die von der Band "Journey to Jah" mitgestaltet wurde) gab es noch ein kurzes Beisammensein mit Süßigkeiten und mit P. Elias, der für die Messdienergemeinschaft Sorge trägt. Hier geht es auf die Unterseite der Messdiener: Klick.

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Christkönig, Halleluja, Halleluja!

"Gelobt seist Du, Herr Jesu Christ, ein König aller Ehren; Dein Reich ohn' alle Grenzen ist, ohn' Ende muss es währen. Christkönig, Halleluja, Halleluja." Morgen (25. September) feiert die Katholische Kirche den letzten Sonntag im Jahreskreis, den letzten Sonntag vor dem Beginn der Adventszeit: den Christkönigssonntag. Wir feiern Jesus Christus als unseren Herrn und Meister, als unseren König, unseren Gott. Und das ist das besondere an unserem christlichen Glauben: Christus ist der über alles erhabene, der unbegreifliche und zugleich der uns ganz nahe Gott: Er ist unser Herr und unser Bruder, unser Freund: Ihn wollen wir anbeten an diesem seinem Fest! Einen schönen Impuls zum Christkönigsfest finden Sie hier auf Zenit: Klick. Das Foto zeigt Christus, den König, auf unserem Christkönigsmessgewand.

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Neue Homepage: www.kloster-stiepel.de

Mit großer Freude stellt das Kloster Stiepel seine neue Homepage ins Netz und hofft auf wohlwollende Annahme derselben... va. das Layout der alten Homepage war überholt, aber auch das Fehlen von zahlreichen neuen Funktionen (wie die Einbindung der "social media" (Facebook, Twitter etc.) sowie der Kommentarfunktion beim Bloggen machten das Erstellen einer neuen Homepage notwendig. Zum Teil wurde sie auch neu strukturiert, um eine bessere Übersichtlichkeit zu erzielen. Neu ist die Unterseite "Veranstaltungen / Termine", wo sie alle Termine der nächsten Zeit aufgelistet finden. In den nächsten Tagen wird unter "Podcasts" noch ein Musicplayer installiert, auf der Startseite oben wird anstelle der 3 Bilder eine schöne Flash-Animation eingestellt. Übrigens: Wenn Sie oben auf das Kirchenportal klicken, kommen Sie von jeder Unterseite sofort wieder hier auf die Startseite. Wir sollen nach dem Willen des Papstes das Internet für die Neuevangeliserung nutzen: Dem Auftrag leisten wir gerne Folge...

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Adventliche Zithermusik beim Marienlob

Die Konzertreihe "Marienlob" lädt wieder sehr herzlich ein, diesmal zur "Adventlichen Zithermusik" mit dem Collegium Concertante am Sonntag, 9. Dezember 2012. Der Eintritt ist frei, gerne können Sie am Ende des Konzertes eine Spende geben! Das Marienlob hat übrigens eine neue Internetpräsenz: Hier klicken, um sich diese anzusehen: Klick. Das "Marienlob" sagt dort über sich: "Es ist uns ein Anliegen, Kunst und Kultur für jedermann zugänglich zu machen. Innovative und integrative Begegnungsformen zwischen Künstlern und Publikum sind dabei ein weiteres Ziel, das wir anstreben."

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In Erwartung - Bilder zum Advent

Wir freuen uns auf das nächste Auditorium: Am 27. November 2012 spricht Dr. Herbert Fendrich (vom Bistum Essen) zum Thema "In Erwartung - Bilder zum Advent": "November / Dezember: Ende und Anfang des Kirchenjahres laufen ineinander. Wer aufmerksam der Liturgie der Kirche und ihrer Leseordnung folgt, kann dabei einige spannende Beobachtungen von Kontrasten und Kongruenzen machen. Die Rede von der Endzeit und ihrer Not an den letzten Sonntagen im Jahreskreis wird in den Lesungen der ersten Adventssonntage fortgeführt, in der Bußpredigt des Täufers Johannes klingt noch die Gerichtsthematik an. Und zugleich bereitet sich die Ankunft des Erlösers vor. Die Erwartung 'des Kommenden' spielt sich in ganz unterschiedlichen Gefühlslagen ab: zwischen Bangen und Furcht, Hoffnung und Zuversicht. Der Vortrag versucht eine kirchenjahreszeitliche Punktlandung. Große Werke der Kunst zum Thema: Wie Gott zur Welt kommt. Am Anfang und am Ende."

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Einladung zur Adventsausstellung

Wie in jedem Jahr findet auch in diesem wieder die sehr sehenswerte Adventausstellung unseres Klosterladens in der Pilgerhalle (direkt neben dem Klosterladen) statt: Vom 18.11. bis zum 02.12.2012 wird Ihnen eine reiche Auswahl von Artikeln (Krippenfiguren usw.) für die Advent- und Weihnachtszeit angeboten. Die Angebote sind gerade auch als Weihnachtsgeschenke sehr gut geeignet. Aber auch wenn Sie nur auf der Suche nach guter religiöser Literatur, Kreuzen, Ikonen, Rosenkränzen, Hörbüchern, CDs usw. sind, lohnt es sich, im Stiepeler Klosterladen vorbeizuschauen! Frau Schmitz und P. Ulrich freuen sich auf Ihren Besuch! Öffnungszeiten: Sonntag: 11-18 Uhr, Dienstag-Freitag: 14-18 Uhr, Samstag: 10-12 Uhr.

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Rorate-Messen im Kloster Stiepel

Ganz herzlich laden wir zu den Rorate-Messe in unserem Kloster ein: In diesem Advent feieren wir dreimal eine sog. Rorate-Messe, und zwar jeweils am Mittwoch: Am 5., 12. und 19. Dezember um 18.30 Uhr. Der Name der Messe ("Rorate") kommt vom Eingangsvers: "Rorate coeli desuper et nubes pluant iustum" - "Tauet Himmel von oben, Ihr Wolken regnet den Gerechten". Wir feiern nach altem Brauch die Rorate-Messe im Kerzenschein. Das Foto zeigt den Introitus "Rorate coeli" nach einer alten Handschrift.

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Einkehrtag des Fördervereins mit Altabt Gregor

Am 17. November 2012 fand der diesjährige Einkehrtag für all unsere Freunde und Förderer statt: Von den etwa 800 Mitgliedern kamen ca. 200 zum Besinnungstag mit unserem Altabt Abt Gregor Henckel Donnersmarck. Abt Gregor sprach über das wohlbekannte Thema "ora @ laobra" (zu Deutsch: "Bete und arbeite). Der Tag endete mit der gemeinsamen Vesper, dem Abendgebet der Mönche und der Heiligen Messe. Die beiden Vorträge können Sie sich unter Podcasts anhören und downloaden: Klick. Hier geht es zur Unterseite des Fördervereins: Klick.

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Das Jahr des Glaubens im Kloster Stiepel

Am 11. Oktober 2012 eröffnete der Heilige Vater, Benedikt XVI., mit einer feierlichen heiligen Messe das Jahr des Glaubens, welches er ein Jahr zuvor, am 11. Oktober 2011, mit dem Apostolischen Schreiben "Porta Fidei" angekündigt hatte. Dieses Jahr soll zu einer Vertiefung des Glaubens weltweit führen! So werden auch bei uns im Kloster Stiepel vermehrt Einkehrtage etc. stattfinden. Die jeweiligen Veranstaltungen werden jeweils hier auf der Homepage angekündigt werden, den Überblick finden Sie schon jetzt unter Exerzitien / Einkehrtage! Begehen wir mit dem Heiligen Vater das Jahr des Glaubens und stärken wir unseren Glauben! Das Bild links zeigt das offizielle Logo des "Jahres des Glaubens": "In einem quadratischen und gerahmten Feld findet sich die symbolische Darstellung eines Schiffes als Sinnbild der Kirche, das auf einer grafisch stilisierten Woge unterwegs ist und dessen Mast ein Kreuz ist. Weitere grafische Elemente symbolisieren sowohl den Wind als das Christus-Triagramm. Hinter alldem fügt die Sonnenscheibe dem Christuszeichen ein Symbol der Eucharistie hinzu." (Aus der offiziellen Erläuterung des Logos)

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Neue Heiligenkreuzer CD "Chant - Missa Latina"

Überraschender Weise gibt es bereits wieder eine neue CD aus Heiligenkreuz: " Wir lieben den Gregorianischen Choral, der nur in der lateinischen Sprache seine ganze Schönheit entfaltet. Darum veröffentlichen wir nun eine eine neue CD, also unsere vierte (1. Chant-Music for Paradise; 2. Chant-Amor et Passio; 3. Chant-Stabat Mater). Die neue CD heißt 'Chant-Missa Latina' und enthält eine Lateinische Messe von A bis Z. Dazu noch die 'Missa sine nomine' von Vox Gothica. - Wie klingt eine Heilige Messe auf Latein? Wunderschön! ... Die neue CD, die eine Überraschung werden sollte (wir haben sie schon im August aufgenommen...) ist in Gold gehalten, den sie ist unsere Festgabe zum goldenen 50-Jahr Jubiläum der Eröffnung des 2. Vatikanischen Konzils, das zwar die Landessprache erlaubt hat, zugleich aber wünscht, dass die Gläubigen die Antworten der Heiligen Messe auch Lateinisch können. Schade, dass das nicht mehr der Fall ist. ..." Die CD ist in unserem Klosterladen erhältlich.

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Blogarchiv 2012 - ältere Artikel:

Das Blogarchiv 2012 (die älteren Beiträge) können Sie hier im PDF-Format gerne einsehen: Die angegebenen Links sind allerdings nicht mehr aktiv:

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