Glaubensimpulse - Archiv

Geburtstag des Lebens

"Lasst uns froh sein: Heute ist unser Retter geboren, Traurigkeit hat keinen Raum am Geburtstag des Lebens!" (Leo der Große)

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Lebensmacht

"Ich schlug an einem Weihnachtsabend in Potsdam die Heilige Schrift auf und floh nach wenigen Kapiteln auf die kalte dunkle Straße. Denn es war klar: Unter diesem Anspruch der Wahrheit kehrt sich das Leben um. Dieses Buch ist kein Buch, sondern eine Lebensmacht. Und es ist unmöglich, auch nur eine Zeile zu begreifen, ohne den Entschluss, sie zu vollziehen. Darauf beruht ja die härteste Unmöglichkeit menschlicher Verständigung, dass den Glauben nur versteht, wer glaubt." (Reinhold Schneider)

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Experiment

"Vielleicht sollten wir einmal das Experiment machen, die einzelnen Begebnisse des Tages als Winke Gottes an uns zu verstehen. Vielleicht sollten wir einmal nicht nur das Ärgerliche und Unangenehme registrieren, sondern uns mühen, herauszufinden, wie oft Gott mich etwas von seiner Liebe spüren lässt." (Benedikt XVI.)

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Schritt für Schritt

"Gott handelt ganz menschlich an uns, Schritt für Schritt führt er uns und wartet er auf uns. Die Tages des Advents sind wie ein stilles Anklopfen Gottes an unsere verschüttete Seele." (Benedikt XVI.)

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Der Ochse

"Irgendwann wird es dann bestürzend klar: Ja, ich bin Israel. Ich bin der Ochs, der seinen Herrn nicht kennt. Und wenn wir dann erschrocken vom Sockel unseres Hochmuts heruntersteigen, dann geschieht, was der Psalmist sagt: Das Herz erhebt sich, gewinnt Höhe und die verborgene Gegenwart Gottes dringt tiefer ein in unser verworrenes Leben." (Benedikt XVI.)

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In die Stille

"Weihnachten ruft uns in die Stille Gottes hinein, und sein Geheimnis bleibt so vielen verborgen, weil sie die Stille nicht finden können, in der Gott handelt ... Stille bedeutet, die inneren Sinne zu entwickeln, den Sinn des Gewissens, den Sinn für das Ewige in uns, die Hörfähigkeit für Gott." (Benedikt XVI.)

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Gott wartet

"Gott verbirgt sich. Er blendet uns nicht mit dem Glanz seiner Herrlichkeit; er zwingt uns nicht in die Knie mit seiner Macht. Er will, dass zwischem Ihm und uns das Geheimnis der Liebe enstehe, die Freiheit voraussetzt. Gott wartet auf den Menschen." (Benedikt XVI.)

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Advent

"Advent... Ganz allgemein wollen sie (die Christen) mit dem Wort sagen: Gott ist da. Er hat sich nicht von dieser Welt zurückgezogen. Er hat uns nicht allein gelassen. Auch wenn wir ihn nicht sehen und greifen können wie irgendwelche Dinge - er ist doch da und kommt auf vielerlei Weise zu uns." (Benedikt XVI.)

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Heilende Erinnerung

"Advent will die eigentliche, die tiefste Erinnerung des Herzens in uns wecken - die Erinnerung an den Gott, der ein Kind wurde. Diese Erinnerung heilt, dieser Erinnerung ist Hoffnung." (Benedikt XVI.)

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Ob fern, ob nah

"Nicht derjenige liebt die Wiederkunft des Herrn, der sagt, die liegt nicht in weiter ferne; auch nicht der, der sagt, sie steht unmittelbar bevor; sondern derjenige, der sie mit ernstem Glauben, fester Hoffnung und brennender Liebe erwartet, ganz gleich, ob sie fern oder nah ist." (Augustinus)

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Die Freude der Kirche

"Eine Kirche ohne Freude kann man sich nicht vorstellen. Die Freude der Kirche besteht darin, allen den Namen Jesu zu verkünden." (Papst Franziskus)

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Brückenköpfe

"Wir werden nicht alle Ungerechtigkeiten abschaffen können - das wird erst die Wiederkunft Christi bringen. Aber wir haben den Auftrag, überall Brückenköpfe der Hoffnung zu errichten." (Richard Foster)

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Das zweifache Kommen

"Ihr sollt nicht nur an die Ankunft denken, durch die Er gekommen ist, um zu suchen und zu retten, was verloren war, sondern in gleicher Weise auch an jene, durch die Er kommen und zu sich aufnehmen wird. Möchtet ihr doch in ständiger Betrachtung diese zwei Ankünfte vor Augen haben und immer wieder in euren Herzen bedenken, wieviel Gott bei seiner ersten Ankunft vollbracht und wieviel er bei seiner zweiten verheißen hat!" (Bernhard von Clairvaux)

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Falsche Geduld

"Mit Geduld Unrecht zu ertragen, das einem anderen zugefügt wird, ist ein Zeichen der Unvollkommenheit und sogar von wirklicher Sünde." (Thomas von Aquin)

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Frieden

"Frieden kannst du nur haben, wenn du ihn gibst." (Marie von Ebner-Eschenbach)

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Bereitschaft

"Dem Friedensgesang der Engel ging die adventliche Bereitschaft der Menschen voraus." (Gertrud von le Fort)

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Der gute Hirt

"Du bist der gute Hirt, Du suchst auch jene, die Dich nicht suchen, und hast Deine Freude daran, sie zurückzuführen. Würdest Du jemals jene im Stich lassen, die Dich suchen?" (Charles de Foucauld)

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Mitfühlend

"Seien Sie gütig und mitfühlend, kein fremdes Leid soll Sie gleichgültig lassen. Sehen Sie in jedem Menschen Jesus. Dem anderen tun, was man für sich selbst wünscht." (Charles de Foucauld)

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Man hört auf

"Sowie man anfängt, sich selbst zu suchen, hört man schon auf zu lieben." (Charles de Foucauld)

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Kind des Hauses

"Der verlorene Sohn wurde mit unsäglicher Güte empfangen, ohne Strafe, ohne Vorwurf, ohne an die vergangenen Fehler zu erinnern, mit Küssen, Festkleid und Ring, als Kind des Hauses!" (Charles de Foucauld)

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Erwarten

"Advent ist zunächst Warten, Erwarten. Das heißt, Tag für Tag in sich das Maranatha, das 'Komm, Herr', aufsteigen lassen. Komm für die Menschen! Komm für uns alle! Komm für mich selbst!" (Frère Roger)

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Erschütterung

"Advent ist eine Zeit der Erschütterung, in der der Mensch wach werden soll zu sich selbst." (Alfred Delp)

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Ein Lichtstrahl

"Es gibt Christen, deren Lebensart wie eine Fastenzeit ohne Ostern erscheint. Doch ich gebe zu, dass man die Freude nicht in allen Lebensabschnitten und -umständen, die manchmal sehr hart sind, in gleicher Weise erlebt. Sie passt sich an und verwandelt sich, und bleibt immer wenigstens wie ein Lichtstrahl, der aus der persönlichen Gewissheit hervorgeht, jenseits von allem grenzenlos geliebt zu sein." (Papst Franziskus - Evangelii Gaudium 6)

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Persönliche Begegnung

"Ich lade jeden Christen ein, gleich an welchem Ort und in welcher Lage er sich befindet, noch heute seine persönliche Begegnung mit Jesus Christus zu erneuern oder zumindest den Entschluss zu fassen, sich von ihm finden zu lassen, ihn jeden Tag ohne Unterlass zu suchen. Es gibt keinen Grund, weshalb jemand meinen könnte, diese Einladung gelte nicht ihm, denn » niemand ist von der Freude ausgeschlossen, die der Herr uns bringt «.1 Wer etwas wagt, den enttäuscht der Herr nicht, und wenn jemand einen kleinen Schritt auf Jesus zu macht, entdeckt er, dass dieser bereits mit offenen Armen auf sein Kommen wartete. Das ist der Augenblick, um zu Jesus Christus zu sagen: „Herr, ich habe mich täuschen lassen, auf tausenderlei Weise bin ich vor deiner Liebe geflohen, doch hier bin ich wieder, um meinen Bund mit dir zu erneuern. Ich brauche dich. Kaufe mich wieder frei, nimm mich noch einmal auf in deine erlösenden Arme.“ Es tut uns so gut, zu ihm zurückzukehren, wenn wir uns verloren haben!" (Papst Franziskus - Evangelii Gaudium 3)

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Unser Ziel

"Unser Ziel ist, Gott zu lieben und ihm zu dienen und dadurch selig zu werden." (Charles de Foucauld)

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Gute Lektüre

"Es ist wichtig, gute Autoren zu lesen, aber ebenso wichtig, keine mittelmäßigen Autoren. Man wird dem ähnlich, mit dem man umgeht. Die Schriften großer Heiliger erfüllen uns mit guten Gedanken, die Lektüre mittelmäßiger mit mittelmäßigen Gedanken." (Charles de Foucauld)

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Geheimnis

"Man kann die Nachfolge nicht von der Liebe trennen. Darin besteht das Geheimnis meines Lebens: Ich habe mein Herz an diesen Jesus von Nazaret verloren ... und mein Leben ist nichts anderes mehr als der Versuch, ihn so nachzuahmen, wie ich es in meiner Schwachheit vermag." (Charles des Foucauld)

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Wie nah

"Du bist da, mein Herr Jesus, in der heiligen Eucharistie. Du bist hier, einen Meter von mir, in diesem Tabernakel. Wie nah bist du, mein Gott, mein Heiland, mein Jesus, mein Bruder" (Charles de Foucauld)

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Wie gut!

"Wie gut bis du, mein Gott, du bleibst dir treu. Das zerknickte Rohr zerbrichst du nicht, und den glimmenden Docht löscht du nicht aus." (Charles de Foucauld)

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Die größte List

"Die größte List des Teufels ist es, uns zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt." (Charles Baudelaire)

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Entschuldigen

"Ehe man tadelt, sollte man immer erst versuchen, ob man nicht entschuldigen kann." (Georg Christoph Lichtenberg)

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Wahres Glück

"Das wahre Glück besteht nicht in dem, was man empfängt, sondern in dem, was man gibt." (Johannes Chrysostomos)

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Geduld

"Was dich am meisten zur Höhe trägt, ist die Geduld mit dir selbst." (Franz von Sales)

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Sorgen

"Sorgen ertrinken nicht im Alkohol. Sie können schwimmen." (Heinz Rühmann)

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Spitze Zunge

"Gewöhnlich benutzen die Menschen die Zunge so, wie sie gewachsen ist - spitz." (Johannes XXlll.)

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Das Beste

"Das Beste, was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen." (Johannes Don Bosco)

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Lächelnd

"Wahre Heiligkeit besteht darin, den Willen Gottes lächelnd zu tun." (Mutter Teresa)

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Das Beste

"Gott schenkt jedem, auch wenn er anders schenkt, das Beste." (Hans Urs von Balthasar)

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Wie wahr

"Christus hat durch erstes Kommen uns des Teufels Reich genommen. Kommt er jetzt nicht bald hernieder, kriegt der Teufel alles wieder." (Friedrich von Logau)

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Selbst

"Suche selbst deine Fehler zu erkennen; denn die Wohlwollenden machen dich nicht darauf aufmerksam, um dir nicht wehe zu tun, die Feindseligen nicht, weil sie sich über diese Fehler freuen." (Franz Grillparzer)

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Verschwendung

"Der Mensch, der es unternimmt, andere zu bessern, verschwendet seine Zeit, wenn er nicht bei sich selbst beginnt." (Ignatius von Loyola)

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Zugeben

"Nichts lernen wir so spät und verlernen wir so früh, als zugeben, dass wir Unrecht haben." (Marie von Ebner-Eschenbach)

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Doppeltes Gesicht

"Es gibt wenig Lügen, aber viele Worte mit doppeltem Gesicht." (aus Madagaskar)

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Warum nicht?

"Der Mensch bringt täglich sein Haar in Ordnung; warum nicht auch sein Herz?" (aus Indien)

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Lachen

"Lasst ja die Kinder viel lachen, sonst werden sie böse im Alter! Kinder, die viel lachen, kämpfen auf der Seite der Engel." (Hrabanus Maurus)

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Charakter

"Gerade bei Kleinigkeiten, bei welchen der Mensch sich nicht zusammennimmt, zeigt er seinen Charakter." (Arthur Schopenhauer)

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Keine Angst

"Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen." (Dietrich Bonhoeffer)

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Etwas sein können

"Es gibt kaum ein beglückenderes Gefühl, als zu spüren, dass man für andere Menschen etwas sein kann." (Dietrich Bonhoeffer)

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Erfülltes Leben

"Es gibt ein erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche." (Dietrich Bonhoeffer)

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Nicht ärgern lassen

"Man muss sich durch die kleinen Gedanken, die einen ärgern, immer wieder hindurchfinden zu den großen Gedanken, die einen stärken." (Dietrich Bonhoeffer)

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Leben und Tod

"Man weiß nie, wie sehr man eine Sache wirklich glaubt, bis deren Wahrheit zu einer Frage von Leben und Tod wird." (Clive Staples Lewis)

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Bei uns selbst

"Unter all den schwierigen Menschen bei dir zu Hause oder am Arbeitsplatz gibt es nur einen Einzigen, den du wirklich ändern kannst. Bei dem musst du ansetzen." (Clive Staples Lewis)

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Schon immer

"Wenn wir einmal das Angesicht Gottes sehen, werden wir erkennen, dass wir es schon immer gekannt haben." (Clive Staples Lewis)

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Verloren

"Wer nach dem Himmel strebt, dem wird die Erde 'in den Schoß fallen'; wer nach der Erde strebt, dem gehen sowohl Himmel wie Erde verloren." (Clive Staples Lewis)

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Zugegeben

"Vergebung muss, wenn sie wirksam sein soll, nicht allein gewährt, sondern auch empfangen werden - und ein Mensch, der nicht zugibt, schuldig zu sein, kann keine Vergebung empfangen." (Clive Staples Lewis)

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Unser Zuhause

"Unser Vater erfreut uns mit manch angenehmem Gasthaus, aber er will uns nicht ermutigen, es fälschlich für unser Zuhause zu halten." (Clive Staples Lewis)

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Der schnellste Weg

"Umkehr ist der schnellste Weg voran." (Clive Staples Lewis)

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Unser Vorbild

"Unser Vorbild ist Jesus, nicht nur auf Golgatha, sondern auch in der Werkstatt, auf der Landstraße, in der Menschenmenge, unter lauthalsen Forderungen, in harter Opposition, im Mangel an Ruhe und Privatsphäre, in dauernden Unterbrechungen." (Clive Staples Lewis)

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Ausstrecken

"Strecke dich nach dem Himmel aus und du wirst auch die Erde bekommen, aber strecke dich nach der Erde aus und du wirst keins von beiden bekommen." (Clive Staples Lewis)

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Einen Schritt vorwärts

"Sooft wir einem anderen Menschen etwas Gutes tun, einfach weil auch er ein von Gott erschaffenes Wesen ist, dann haben wir auf dem Weg zur christlichen Liebe einen Schritt vorwärts getan." (Clive Staples Lewis)

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Kleinheit

"Nicht die Größe unserer Liebe zu einem Menschen ist falsch, sondern die Kleinheit unserer Liebe zu Gott." (Clive Staples Lewis)

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Unbegrenzt

"Gott kann jedem von uns unbegrenzte Aufmerksamkeit schenken. Er braucht uns nicht 'en masse' abzufertigen." (Clive Staples Lewis)

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Freundschaft

"Freundschaft ist das Werkzeug, mit dem Gott jedem die Schönheiten der anderen offenbart." (Clive Staples Lewis)

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Gott flickt nicht

"Gott flickt nicht bloß aus. Die erlöste Menschheit wird etwas Herrlicheres sein, als die ungefallene je gewesen wäre." (Clive Staples Lewis)

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In dieser Welt

"Es gibt ein Verlangen in uns, das in dieser Welt nie gestillt werden kann. Auf dieser Erde bleibt immer ein Rest von Enttäuschung." (Clive Staples Lewis)

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Platz im Himmel

"Dein Platz im Himmel wird aussehen, als sei er für dich gemacht, und zwar für dich allein, weil du für ihn gemacht worden bist." (Clive Staples Lewis)

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Gott anrufen

"Das Schlimmste, was wir Gott angetan haben, ist, ihn in Ruhe zu lassen." (Clive Staples Lewis)

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Einer der Gründe

"Das ist einer der Gründe, weshalb ich an das Christentum glaube: Es ist eine Religion, die man sich nicht hätte ausdenken können." (Clive Staples Lewis)

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Persönlichkeiten

"Bevor wir nicht unser Selbst Gott dargebracht haben, haben wir kein wirkliches Selbst. Nirgendwo anders als bei Gott gibt es wirkliche Persönlichkeiten." (Clive Staples Lewis)

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Gottes Liebe bleibt

"Auch wenn unsere Gefühle kommen und gehen, Gottes Liebe tut es nicht." (Clive Staples Lewis)

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Die wahre Heimat

"Ich muss in mir das Verlangen nach meiner wahren Heimat lebendig halten, die ich erst nach dem Tod finden werde. Ich darf nicht zulassen, dass dieses Verlangen zugeschneit oder verfälscht wird. Ich muss es zum Hauptziel des Lebens machen und mich nach dieser anderen Heimat ausstrecken und anderen helfen, es ebenso zu tun." (C.S. Lewis)

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Eine Person

"An Gottes Dasein glauben heißt: ich stehe nicht mehr vor einem Argument, das meine Zustimmung verlangt, sondern vor einer Person, die mein Vertrauen fordert." (Clive Staples Lewis)

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Vakuum

"Im Herzen eines jeden Menschen befindet sich ein von Gott geschaffenes Vakuum, das durch nichts Erschaffenes erfüllt werden kann als allein durch Gott, den Schöpfer, so wie er sich in Christus offenbart." (Blaise Pascal)

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Das Glück

"Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du tust." (Leo Tolstoi)

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Wissenschaft

"Wissenschaft ist ein mächtiges Werkzeug. Wie es gebraucht wird, ob zum Heile oder zum Fluche des Menschen, hängt vom Menschen ab, nicht vom Werkzeug. Mit einem Messer kann man töten oder dem Leben dienen." (Albert Einstein)

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Unendlich

"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." (Albert Einstein)

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Orchesterdirigent

"Meine Forschungen haben ergeben, dass hinter all der Welt, mit der wir uns befassen, ein großer Orchesterdirigent sein muss, der alles lenkt und der unser Gutes will." (Albert Einstein)

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Kein Dunkel

"Es gibt wirklich nur eine Stelle in der Welt, wo wir kein Dunkel sehen. Das ist die Person Jesus Christus. In ihm hat sich Gott am deutlichsten vor uns hingestellt." (Albert Einstein)

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Schatten werfen

"Wenn wir Gottes überwältigender Schönheit den Rücken zukehren, werfen wir einen Schatten und verlieben uns in diesen." (John Piper)

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Ewigkeit

"Gott hat die Ewigkeit in unser Herz hineingelegt und es mit Sehnsucht erfüllt." (John Piper)

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Stolz

"Stolz ist das Hauptübel im Universum." (John Piper)

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Zeig es!

"Versuche jederzeit die Freude und das Glück zu zeigen, dass du Christ bist." (Michel Quoist)

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Atheismus

"Atheismus ist das Grundübel unserer Zeit. Die Menschen haben Gott vergessen, und das ist der Grund für die Probleme der Gegenwart. Wir werden keine Lösungen finden ohne die Umkehr des Menschen zum Schöpfer aller Dinge." (Alexander Solschenizyn)

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Rechtzeitig

"Gott kommt nicht, wenn wir es möchten, aber er kommt rechtzeitig." (Tennessee Williams)

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Großer Gewinn

"Wir haben das Paradies verloren, aber den Himmel empfangen, darum ist der Gewinn größer als der Verlust." (Johannes Chrysostomus)

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Auf dem Marktplatz

"Selbst auf dem Marktplatz oder auf einem einsamen Spaziergang ist es möglich, oft und eifrig zu beten. Auch dann, wenn ihr in eurem Geschäft sitzt oder gerade kauft oder verkauft, ja selbst wenn ihr kocht." (Johannes Chrysostomus)

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Goldene Menschen

"Ehre nicht Christus hier mit seidenen Gewändern, während du dich draußen auf der Straße nicht um ihn kümmerst, wo er vor Kälte und Blöße zugrunde geht. Gott braucht keine goldenen Kelche, sondern goldene Menschen." (Johannes Chrysostomus)

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Glücklich

"Glücklich, wer an Gott glaubt, denn er wird, wenn auch nicht ohne Mühe und Leid, schließlich alle Mühsale des Lebens überwinden." (Vincent van Gogh)

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Nie so schön

"Der Mensch ist nie so schön, als wenn er um Verzeihung bittet oder selbst verzeiht." (Jean Paul)

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Die Jugend von heute

"Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer." :) :) (Sokrates)

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Im Zuge der Zeit

"Der Mensch lebt im Zuge der Zeit, nicht aber Gott. Darum bleiben seine Gebote ewig, nicht aber die des Menschen." (Paracelsus)

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Paracelsus

"Die Liebe erfordert eine Ordnung, dass ein Teil dem anderen sein Kreuz tragen helfe und mitleidig sei." (Paracelsus)

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Suche Ihn

"Falls der Mensch Gott nicht erkennt und nicht begreift, so hat er noch kein Recht daraus zu schließen, es gäbe keinen Gott. Die gesetzmäßige Folgerung daraus ist nur die, dass er noch nicht fähig ist, Gott zu erkennen und zu begreifen. Es gibt nur für den keinen Gott, der ihn nicht sucht. Suche Ihn, und er wird sich Dir offenbaren." (Lew Nikolajewitsch Tolstoi)

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Böse Zungen

"Böse Zungen tun 3-fach weh: Dem, der spricht, dem, über den gesprochen wird und dem, der zuhört." (Jüdisches Sprichwort)

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Geduld und Ruhe

"Geduld und Ruhe, das sind zwei schöne Eigenschaften. Immer beschäftigt zu sein und nicht unter der Eile zu leiden, das ist ein Stück Himmel auf Erden. Außer dem Willen Gottes gibt es nichts Interessantes für mich." (Johannes XXIII.)

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Unter deinen Schutz

Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir, o heilige Gottesgebärerin. Verschmähe nicht unser Gebet in unseren Nöten, sondern erlöse uns jederzeit von allen Gefahren, o du glorreiche und gebenedeite Jungfrau. (Unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin. Versöhne uns mit deinem Sohne, empfiehl uns deinem Sohne, stelle uns vor deinem Sohne.) (3. Jahrhundert)

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Heiterkeit

"Wer glaubt, der zittert nicht. Er überstürzt nicht die Ereignisse. Er ist nicht pessimistisch eingestellt. Er verliert nicht die Nerven. Glauben, das ist Heiterkeit, die von Gott stammt." (Johannes XXIII.)

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Unzählige Wege

"Die Welt ist groß: Es gibt unzählige Wege, dem Herrn zu dienen. Es gibt auch einen für dich." (Johannes XXIII.)

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Die innere Ordnung

"Zu welcher Größe wächst der schweigsame und verborgene Josef, da er schlicht die von Gott aufgetragene Sendung erfüllte. Die wahre Würde des Menschen ermißt sich nicht am Flittergold betörender Erfolge, sondern an der inneren Ordnung und am guten Willen." (Johannes XXIII.)

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Ein friedlicher Mensch

"Ein friedlicher Mensch tut mehr als ein gelehrter." (Johannes XXIII.)

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Morgenstunde

"Meine erste Morgenstunde gehört dem Herrn. Das Tagwerk, das er mir aufträgt, das will ich in Angriff nehmen, und Er wird mir die Kraft geben, es zu vollbringen. Ich nehme, was kommt, und bitte nur, dass mir die nötigen Fähigkeiten dazu gegeben werden." (Edith Stein)

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Kein Hahn

"Gott weiß, dass ich da bin, das genügt mir, auch wenn sonst kein Hahn nach mir kräht." (Johannes XXIII.)

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Kein Museum

"Wir sind nicht auf der Erde, um ein Museum zu hüten, sondern um einen Garten zu pflegen, der von blühendem Leben strotzt und für eine schöne Zukunft bestimmt ist." (Johannes XXIII.)

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Mit dem Besen

"Man kann mit einem Hirtenstab in der Hand heilig werden, aber ebenso mit dem Besen." (Johannes XXIII.)

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Besser als wir

"Allen sollen wir wohlgesinnt sein... Allen, auch denen, die uns Böses antun oder angetan haben, ihnen verzeihen und auch für sie beten, da sie vielleicht vor Gott besser sind als wir." (Angelo Giuseppe Roncalli, Papst Johannes XXIII.)

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Ohne Predigt

"Man kann den Menschen unendlich viel Gutes tun ohne Worte, ohne Predigt, ohne Aufsehen." (Charles de Foucauld)

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Sichtbarer Erfolg

"Wir neigen dazu, Taten mit sichtbaren Erfolg an die erste Stelle zu setzen. Gott räumt der Liebe den ersten Platz ein." (Charles de Foucauld)

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Gott hilft

"Gott hilft immer denen, die ihm dienen. Nie lässt Gott den Menschen im Stich. Der Mensch ist es, der so oft Gott im Stich lässt." (Charles de Foucauld)

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Meister des Unmöglichen

"Die Schwachheit der menschlichen Möglichkeiten ist die Quelle der Kraft. Jesus ist der Meister des Unmöglichen!" (Charles de Foucauld)

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Vorbereitet

"Der gütige Gott, der uns führt, wie es ihm gefällt, hat die Dinge von langer Hand machtvoll und behutsam vorbereitet." (Charles de Foucauld)

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Durch uns selbst

"Bedroht sind wir nicht durch unsere Feinde, sondern durch uns selbst. Unsere Feinde können uns nur Siege gewinnen lassen. Das wirklich Böse erleiden wir ausschließlich durch und von uns selbst." (Charles de Foucauld)

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Anbetung

"Beten, darunter verstehe ich nicht das Aufsagen von auswendig gelernten Gebeten, sondern die einfache Anbetung mit oder ohne Worte; zu Füßen Gottes verharren im Willen, in der Absicht, ihn anzubeten." (Charles de Foucauld)

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Die Augen des Herzens

"Unser ganzes Werk in diesem Leben besteht darin, die Augen des Herzens zu heilen, dass sie Gott schauen können ... Was immer die Heiligen Schriften Gottes enthalten, ist dazu da, das innere Auge zu reinigen von dem, was uns hindert am Anblick Gottes." (Augustinus)

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Anziehend

"Die Wahrheit des Christentums ist anziehend und überzeugend, weil sie auf das tiefe Bedürfnis der menschlichen Existenz antwortet." (Papst Franziskus)

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Die Logik Gottes

"Was wir Zufall nennen, ist vielleicht die Logik Gottes." (Georges Bernanos)

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Nur eins

"Nur eins ist wichtig, ob wir tapfer oder feige sind: immer dort zu sein, wo Gott uns haben will und im übrigen ihm zu vertrauen." (Georges Bernanos)

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Gewalt

"Wenn Gott zu uns spricht: 'Mein ist die Rache', dann bedeutet das eben: Nicht Dein. Es gibt keinen Gewaltakt des Menschen, der gottgewollt ist. Daher kann der Mensch keinem größeren Irrtum unterliegen als zu glauben, für einen Akt der Gewalt mit Gottes Segen rechnen zu dürfen." (Josef Bordat)

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Seinen Willen wollen

"Meinen Willen tun: Geist der Zeit. Meinen Willen wollen: Zwangsbefreit. Seinen Willen tun: Ergebenheit. Seinen Willen wollen: Heiligkeit." (Josef Bordat)

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Je spezifischer

"Je spezifischer du bittest, desto mehr beraubst du Gott seiner Möglichkeiten, der Bitte zu entsprechen." (Josef Bordat)

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Tatsache und Wahrheit

"Der Unterschied zwischen Tatsache und Wahrheit: Tatsache ist, dass ich mich ab und zu gar nicht als ein Kind Gottes fühle. Wahrheit ist, dass ich jede Minute meines Lebens ein Kind Gottes bin." (Hans Peter Royer)

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Wurzeln

"Wenn der Friede Gottes einmal in dir Wurzeln geschlagen hat, dann wirst du diesen Frieden den Menschen bringen, und du wirst sie von ihrer Lebensangst und ihren Zweifeln heilen." (Charbel Makhlouf)

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Einen Ring

"Freunde hinterlassen ein Zeichen, vielleicht einen Ring, aber Christus hinterlässt uns Seinen Leib und Sein Blut, Seine Seele und Seine Gottheit, sich Selbst, ohne etwas zurückzubehalten." (Bernhardin von Siena)

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Quelle

"Die Quelle der Erbarmung versiegt nicht. Es liegt am Menschen, wenn er zur Wüste wird." (Antonius von Padua)

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Fähigkeiten

"Das Vertrauen auf Gott umfasst auch das Vertrauen auf die Fähigkeiten, die Gott uns gibt." (Josef Bordat)

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Lebe so

"Lebe so, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben." (Christian Fürchtegott Gellert)

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Sterne

"Je mehr die Menschen an die Sterne glauben, desto weniger glauben sie an das, was über den Sternen ist." (Albert Schweitzer)

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Philosophie

"Ein wenig Philosophie führt zu Atheismus, aber tiefe Philosophie bringt den Menschen wieder zur Religion." (Francis Bacon)

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Mit einer Laterne...

"Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiterzuwandeln." (Christian Morgenstern)

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Ein Platz in Gottes Plan

"Ich habe einen Platz in Gottes Plan, auf Gottes Erde, den keiner anderer hat." (John Henry Newman)

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Unzufriedenheit

"Wer mit sich selbst nicht zufrieden sein kann, der kehrt gerne diese Unzufriedenheit gegen alle andern Leute statt gegen sich selbst." (Jeremias Gotthelf)

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Das Unverzeihliche

"In der Verzeihung des Unverzeihlichen ist der Mensch der göttlichen Liebe am nächsten." (Gertrud von le Fort)

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Kraft zum Tragen

"Gott nimmt uns die Last des Lebens nicht ab, aber er gibt die Kraft zum Tragen." (John Henry Newman)

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Humor

"Humor ist der Bruder des Glaubens." (Martin Buber)

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Schlaflosigkeit

"Mein jahrelanger Umgang mit Patienten hat mir gezeigt, dass eines der besten Schlafmittel das Gebet ist. Ich stelle dies nur in meiner Eigenschaft als Mediziner fest. Für die Menschen, die regelmäßig ein Gebet sprechen, ist es das beste und einfachste aller Beruhigungsmittel. Es besänftigt Geist und Nerven. Überlass alles Gott - lass los!" (Thomas Hyslop)

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Gott erfüllt

"Gott erfüllt nicht alle unsere Wünsche, aber alle seine Verheißungen." (Dietrich Bonhoefer)

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Klammern

"Christus ist nicht in die Welt gekommen, dass wir ihn begriffen, sondern dass wir uns an ihn klammern, dass wir uns einfach von ihm hinreißen lassen in das ungeheure Geschehen der Auferstehung." (Dietrich Bonhoeffer)

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Mittelmäßige Philosophen

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen." (Sir Arthur Stanley Eddington [1882-1946], englischer Astronom und Physiker)

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Darwin

"Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. Ich glaube, dass die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das großartige über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes." (Charles Darwin [1809-1882], englischer Naturforscher, Begründer der Evolutionstheorie)

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Am Grund des Bechers

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." (Werner Heisenberg [1901-1976], deutscher Physiker)

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Naturwissenschaft und Glaube

"Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen." (Max Planck [1858-1947], deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie)

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Bevor ihr predigt...

"Bevor ihr den Menschen predigt, wie sie sein sollen, zeigt es ihnen an euch selbst." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski)

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Entscheidung

"Entscheide dich immer für die Liebe. Wenn du dich ein für allemal dazu entschieden hast, so wirst du die ganze Welt bezwingen. Denn dienende Liebe ist eine ungeheure Kraft, und ihresgleichen gibt es nicht." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski)

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Definition

"Ich frage mich: Was bedeutet die Hölle? Ich behaupte: die Unfähigkeit zu lieben." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski)

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Gottlos?

"Einen gottlosen habe ich noch nie gesehen. Nur Ruhelose sind mir begegnet." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski)

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Osterbotschaft

"Wer die Osterbotschaft gehört hat, der kann nicht mehr mit tragischem Gesicht umherlaufen und die humorlose Existenz eines Menschen führen, der keine Hoffnung hat." (Karl Barth)

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Eschatologisches Büro

"Das eschatologische Büro machte früher Überstunden, heutzutage ist es geschlossen." (Hans Urs von Balthasar) | (Erläuterung: eschatologisch = betrifft die Lehre von den letzten Dingen: Wiederkunft Christi, Gericht, Himmel, Hölle, Fegefeuer)

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Hingabe

"Die Hingabe unseres Willens ist, was Gott von uns verlangt und was wir auch leisten können. Sie ist das Maß unserer Heiligkeit" (Hl. Edith Stein)

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Wahrheit

"Man sollte immer die Wahrheit sagen, denn irgendwann kann man sich all seine Lügen nicht mehr merken." (Konrad Adenauer)

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Froh leben

"Die größte Ehre, die wir Gott erweisen können, ist froh zu leben, weil wir um seine Liebe wissen." (Juliana von Norwich)

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Ich bleibe

"Ich fühle mich glücklich und zufrieden, und wenn ich die Wahl hätte, von hier in voller Gesundheit wegzugehen, würde ich ohne zögern sagen: Ich bleibe bis zum Ende meines Lebens bei meinen Aussätzigen" (Damian de Veuster)

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Ein starkes Auge

"Herr, gewähre mir ein schwaches Auge für Dinge, die nicht zählen, und ein starkes Auge für alle deine Wahrheit." (Sören Aabye Kierkegaard)

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Sehr selten

"Es ist nicht das Seltene, dass einer verzweifelt ist; nein, das Seltene ist, das sehr Seltene, dass einer in Wahrheit es nicht ist." (Sören Aabye Kierkegaard)

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Aufgeben

"Gib nie einen Menschen oder die Hoffnung auf ihn lieblos auf." (Sören Aabye Kierkegaard)

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Zwei Türen

"Es ist mit der Liebe zu Gott und mit der Liebe zu dem Nächsten wie mit zwei Türen, die auf einmal aufgehen, so dass es unmöglich ist, die eine zu schließen, ohne auch die andere dichtzumachen." (Sören Aabye Kierkegaard)

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Bewunderung

"Ein Nachfolger strebt danach, das zu sein, was er bewundert; ein Bewunderer hält sich persönlich fern; bewusst oder unbewusst entdeckt er nicht, dass das, was er bewundert, eine Forderung an ihn enthält." (Sören Aabye Kierkegaard)

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Vergebung

"Ein Mensch ruht dann in der Vergebung der Sünde, wenn der Gedanke an Gott ihn nicht an die Sünde erinnert, sondern daran, dass sie vergeben ist." (Sören Aabye Kierkegaard)

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Heilige Kommunion

"Die heilige Kommunion nimmt das Kreuz nicht ab, gibt aber immer Kraft, das Kreuz zu tragen." (Gregor von Nazianz)

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Des Menschen Größe

"Die Größe eines Menschen hängt einzig und allein von der Stärke des Gottesverhältnisses in ihm ab." (Sören Aabye Kierkegaard)

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Sprung

"Den Sprung in den Glauben kann mir niemand abnehmen." (Sören Aabye Kierkegaard)

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Beten heißt:

"Beten heißt nicht: sich selbst reden hören. Beten heißt: stille werden und stille sein und hören, bis der Betende Gott hört." (Sören Aabye Kierkegaard)

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Dreifaltigkeit

"Wo es Liebe gibt, gibt es eine Dreifaltigkeit: einen Liebenden, einen Geliebten und eine Quelle der Liebe." (Augustinus)

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Nicht vergleichen

"Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit." (Søren Kierkegaard)

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Lieber Gott

"Gott ist nicht lieb, Gott ist Liebe." (Josef Bordat)

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Ausleben

"Kein Mensch kann wissen, was du meinst, wenn du sagst, dass Gott Liebe ist, wenn du es nicht auslebst." (Corrie ten Boom)

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Niemanden

"Die Liebe Gottes gibt niemanden auf." (Corrie ten Boom)

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Gottes Stimme

"Du fragst: Woran erkennt man Gottes Stimme? Ich antworte mit einer Gegenfrage: Woran erkennst du die Stimmen deiner Lieben? Du erkennst sie an dem oft gehörten Klang. Höre oft im Gehorsam auf die leise, sanfte Stimme Gottes!" (Corrie ten Boom)

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Ein Vogel

"Ein Vogel weiß nicht, dass er fliegen kann, bevor er seine Flügel benutzt. Wir erfahren Gottes Liebe in unseren Herzen, sobald wir danach handeln." (Corrie ten Boom)

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Pfingsten

"Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab." (Apostelgeschichte 2,1ff.)

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Sinn des Lebens

"Der Sinn des Lebens: Gott lieben und die Welt gebrauchen. Leider machen wir es oft andersherum: Wir wollen die Welt lieben und Gott gebrauchen." (Arno Backhaus)

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Freiheit

"In notwendigen Dingen: Einheit. In fraglichen Dingen: Freiheit. In allen Dingen: Liebe." (Augustinus von Hippo)

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Gottes Wort

"Bist du ein Gelehrter, so gib Acht, dass du nicht über allem gelehrten Lesen vergessest, Gottes Wort zu lesen. Bist du ungelehrt, freue dich, dass du ohne Verzug Gottes Wort lesen kannst!" (Sören Aabye Kierkegaard)

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Irrwege und Fehler

"Denen, die Gott lieben, verwandelt er alles in Gutes, auch ihre Irrwege und Fehler lässt Gott ihnen zum Guten werden." (Augustinus von Hippo)

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Werkzeug des Friedens

"O Herr, mach mich zum Werkzeug Deines Friedens! Wo Hass ist, lass mich Liebe säen; wo Unrecht, Verzeihung; wo Zweifel, Glaube; wo Verzweiflung, Hoffnung; wo Finsternis, Licht und wo Trauer, Freude." (Franziskus von Assisi zugeschrieben)

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Fasten

Eine Stunde Geduld ist mehr wert als mehrere Tage Fasten.
(Hl. Johannes Maria Vianney, Pfarrer von Ars)

Fastenzeit

Die Fastenzeit ist eine geeignete Zeit für den Verzicht. Bringen wir jeden Tag ein Opfer, mit dem wir anderen helfen können.

(Papst Franziskus) 

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Nicht Worte

"Nicht Worte sucht Gott bei dir, sondern das Herz." (Augustinus)

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Unsere Brüder

"Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - unsere Brüder." (Franziskus von Assisi)

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Keine Tugend

"Demut ist keine Tugend, sondern die Einsicht, dass uns jegliche Tugend fehlt." (Hans Urs von Balthasar)

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Wahre Demut

"Wahre Demut beunruhigt, verwirrt und stört die Seele nicht, sondern bringt ihr Frieden, Trost und Ruhe." (Teresa von Avila)

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Eines Tages

"Selbst wenn unsere Mühen jahrelang kein Ergebnis bringen, wird eines Tages ein Licht die Seele durchfluten, das genau dem Maß unserer Anstrengung entspricht." (Simone Weil)

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Wieder aufstehen

"Wenn unsere Gebete nicht erhört werden, wenn unsere Erwartungen und Träume nicht wahr werden, sollten wir alle daran denken, dass wahre Größe nicht darin besteht, nie zu fallen, sondern darin, nach jedem Sturz wieder aufzustehen." (Nelson Mandela)

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Mäßigkeit

"Übt Mäßigkeit, weil man damit die Gesundheit des Leibes und der Seele bewahren kann." (Johannes Don Bosco)

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Feigheit

"Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten." (Johannes Don Bosco)

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Aus dem Herzen

"Ich eigne mir aus dem Herzen des Herrn getrost alles an, was mir persönlich fehlt." (Bernhard von Clairvaux)

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Gutes tun, fröhlich sein

"Das Beste, was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen." (Johannes Don Bosco)

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Halte dich fest

"Halte dich fest an Gott. Mach's wie der Vogel, der doch nicht aufhört zu singen, auch wenn der Ast bricht. Denn er weiß, dass er Flügel hat!" (Johannes Don Bosco)

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Seid um das besorgt

"Seid immer um das besorgt, was der Herr von euch sagen wird, nicht um das, was die Menschen Gutes oder Schlechtes von euch sagen werden!" (Johannes Don Bosco)

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Gutes tun

"Wir dürfen uns niemals eine Gelegenheit entgehen lassen, die der Herr uns bietet, um Gutes zu tun." (Johannes Don Bosco)

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Was hilft es?

"Was hilft das Weinen über so viele Übel in der Welt? Es ist besser, sich aller Kräfte zu bedienen, um sie zu beheben." (Johannes Don Bosco)

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Wandelt mit den Füßen

"Wandelt mit den Füßen auf der Erde; mit den Herzen aber seid im Himmel." (Johannes Don Bosco)

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Ein Blick der Liebe

"Ein Blick der Liebe und ein Wort der Ermunterung erreichen mehr als viele Vorwürfe." (Johannes Don Bosco)

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Das Rote Meer und die Wüste

"Denke daran, bevor du ins Gelobte Land einziehst, musst du das Rote Meer und die Wüste durchqueren." (Johannes Don Bosco)

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Äußerst wichtig

"Der Feind hält es für äußerst wichtig, unser Gebetsleben durch Kleinglauben, Zeitmangel und Zweifel zu zerstören." (Corrie ten Boom)

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Wandle im Licht

"An der vordersten Linie des Kampfes zwischen Licht und Finsternis gibt es keine Neutralität. Wandle nur im Licht!" (Corrie ten Boom)

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Leid ist keine Strafe

"Leid ist keine Strafe Gottes, sondern möchte zum Heil führen. Es ist eine Einladung hin zu Gott und in seinen Frieden." (Gerhard Bergmann)

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Freude

"Freude ist ein herrliches Gefühl. Wenn sie da ist, kann so ziemlich alles andere fehlen. Aber ohne Freude nützt auch der größte Luxus nichts." (Hanna Ahrens)

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Viel mehr

"Gott hat uns viel mehr zugedacht, als wir im Augenblick gerade sind oder haben." (Hanna Ahrens)

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Nicht hetzen lassen

"Selbst im Angesicht der großen Menschenmenge hat Jesus sich nie hetzen lassen, sondern sich zuerst zum Gebet zurückgezogen." (Eva-Maria Admiral)

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Auf Seinen Schultern

"Die Welt liegt nicht auf meinen, sondern auf Gottes Schultern." (Eva-Maria Admiral)

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Ich glaube

"Herr, ich glaube. Ich glaube an deine Liebe. Ich glaube, dass deine Liebe mich gerettet hat. Ich glaube, dass mir deine Liebe jene Würde gegeben hat, die ich nicht hatte. Ich glaube, dass mir deine Liebe Hoffnung schenkt." (Papst Franziskus)

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Staunen über Jesus

"Für mich bedeutet apostolischer Mut ein Säen, das Wort säen. Es jenem Mann oder jener Frau vermitteln, für die es gegeben ist. Ihnen die Schönheit des Evangeliums geben, das Staunen der Begegnung mit Jesus ... und zulassen, dass der Heilige Geist den Rest macht." (Papst Franziskus)

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Ein Segelboot

"Die frühen Theologen haben gesagt, dass die Seele wie eine Art Segelboot ist und der Heilige Geist der Wind, der in die Segel bläst, um das Boot voranzutreiben. Die Impulse und Windschübe sind die Gaben des Geistes. Ohne sein 'Anschieben', ohne seine Gnade kommen wir nicht voran." (Papst Franziskus)

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Keine Lösung

"Abtreibung ist nie eine Lösung. Wenn man von einer schwangeren Mutter spricht, sprechen wir von zwei Leben: beide müssen geschützt und respektiert werden, weil das Leben ein absoluter Wert ist." (Papst Franziskus, nach der Tageszeitung "Il Fatto Quotidiano", 13. März 2013)

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Mit weisem Maß

"Beim Essen, Trinken, Schlafen und gegenüber den anderen Bedürfnissen des Leibes soll der Diener Gottes mit weisem Maße dem Körper Genüge leisten, damit Bruder Leib nicht aufbegehren könne." (Franziskus von Assisi)

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Unsere Brüder

"Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - unsere Brüder." (Franziskus von Assisi)

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Immer Freude

"Bemüht euch, immer Freude zu haben, denn es steht dem Diener Gottes nicht gut an, vor seinem Bruder oder einem anderen Traurigkeit oder ein besorgtes Gesicht zu zeigen." (Franziskus von Assisi)

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Was heißt das?

"Was heißt das, Jesus ist auferstanden? Es bedeutet, dass die Liebe Gottes stärker ist als das Böse und als der Tod selbst; es bedeutet, dass die Liebe Gottes unser Leben umwandeln, die Wüste, die sich in unserem Herzen befindet, zum Erblühen bringen kann. Dies kann die Liebe Gottes vollbringen!" (Papst Franziskus)

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Lebensphasen

"Jede Lebensphase hat ihr eigenes Gewicht. Sie trägt ihr eigenes Glück und ihre besondere Last in sich. Darum ist es gut, ganz gegenwärtig zu sein und aufmerksam wahrzunehmen, was Gott mir jetzt schenkt oder zumutet." (Hanna Ahrens)

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Alles gut

"Es muss alles gut werden, weil Christus auferstanden ist." (Sören Aabye Kierkegaard)

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Begegnung

"Wenn der Auferstandene dir begegnet und du sein Wort hörst, kommt die ganze Klarheit Gottes in dein Leben und durchbricht deine Zeit mit Ewigkeit, dein Elend mit seinem Sieg, deine Traurigkeit mit unendlicher Freude." (Hanna Hümmer)

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Die Freude des Auferstandenen

"Lasst euch niemals so mit Sorgen erfüllen, dass ihr die Freude des auferstandenen Christus vergesst." (Mutter Teresa von Kalkutta)

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Manchmal

"Manchmal frage ich mich, warum die Kirche für so vieles herhalten muss, was sie gar nicht zu verantworten hat. Und dann denke ich an Jesus und finde die Antwort im Kreuz: Wer Ihm nachfolgen will, muss nicht nur sein Kreuz, sondern vor allem auch Sein Kreuz mittragen." (Josef Bordat)

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Christi Hände

"Als Christi Hände an das Kreuz genagelt wurden, nagelte er auch unsere Sünden an das Kreuz." (Bernhard von Clairvaux)

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Lichtträger

"Wir sind nicht dazu berufen, Lastenträger zu sein, sondern Kreuz- und Lichtträger. Wir müssen unsere Last auf den Herrn werfen." (Corrie ten Boom)

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Für dich

"Jesus liebt dich so sehr, dass er auch dann bereit gewesen wäre, für dich am Kreuz zu sterben, wenn du der einzige Mensch auf Erden gewesen wärst." (Corrie ten Boom)

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Getragen

"Wir Christen gehen nur deshalb in den Stürmen der Welt nicht unter, weil wir vom Kreuzesholz getragen werden." (Augustinus)

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Schatten des Pinsels

"Die wahre Malerei ist nur ein Abbild der Vollkommenheit Gottes, ein Schatten des Pinsels, mit dem er malt, eine Melodie im Streben mit dem Einklang." (Buonarroti Michelangelo)

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Schwachheit

"Wir können froh über unsere Schwachheit sein, wenn wir wirklich verstehen, dass seine Kraft in unserer Schwachheit zum Ausdruck kommt." (Thomas Merton)

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Ein Heiliger

"Ein Heiliger ist kein Mensch, der gut ist, sondern einer, der die Güte Gottes erfährt." (Thomas Merton)

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Das Beste

"Es kann nichts geschehen, was Gott nicht will. Was immer er aber will, so schlimm es auch scheinen mag, es ist für uns dennoch wahrhaft das Beste." (Thomas Morus)

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Keinen Kummer

"Es gibt keinen Kummer auf Erden, den der Himmel nicht heilen kann." (Thomas Morus)

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Das Glück

"Das Glück wird den Menschen so selten zuteil, weil sie es draußen suchen statt innen." (Walter Nigg)

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Verheißungen

"Die Verheißungen Gottes stehen über uns, gültiger als die Sterne und wirksamer als die Sonne." (Alfred Delp)

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Sinnvolles Leben

"Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, dann hat sein Leben einen Sinn gehabt." (Alfred Delp)

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Der Weg Christi

"Ich bekenne, dass ich, nachdem ich 60 Jahre Erde und Menschen studiert habe, keinen anderen Ausweg aus dem Elend der Welt sehe als den von Christus gewiesenen Weg. Es ist unmöglich, dass die Erde ohne Gott auskommt." (George Bernard Shaw)

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Lob und Tadel

"Die Menschen lassen sich lieber durch Lob ruinieren als durch Kritik bessern." (George Bernard Shaw)

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Vorzüge des Alters

"Das Alter hat auch seine Vorzüge. Man fühlt keine Zahnschmerzen mehr und hört nicht mehr all den Unsinn, den die anderen reden." (George Bernard Shaw)

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Bei sich selbst

"Die besten Reformer, die die Welt kennt, sind diejenigen, die bei sich selbst anfangen." (George Bernard Shaw)

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Maß nehmen

"Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes Mal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch." (George Bernard Shaw)

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Verscheucht Gott

"Verscheucht Gott aus den Herzen der Menschen, sagt den Kindern, die Sünde sei nur ein Märchen, das ihre Großeltern sich ausgedacht hätten, um sie lammfromm zu machen, gebt Schulfibeln heraus, in denen Gott nicht vorkommt und die Autorität verhöhnt wird, und dann wundert euch über das, was dabei herauskommt."

(Albino Luciani, Papst Johannes Paul I.)

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Veränderung

"Das Gebet verändert Gott nicht, aber es verändert denjenigen, der betet." (Sören Aabye Kierkegaard)

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Gottes Liebe

"Mit menschlichen Fesseln zog ich sie an mich, mit den Ketten der Liebe. Ich war da für sie wie die (Eltern), die den Säugling an ihre Wangen heben. Ich neigte mich ihm zu und gab ihm zu essen." (Altes Testament, Hosea 11,4)

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Wie ein Strom

"Die Bibel ist wie ein Strom, der so flach ist, dass ein Lamm daraus trinken kann, und so tief, dass ein Elefant darin baden kann." (Papst Gregor der Große)

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Man kann nicht

"'Man kann nicht allen helfen', sagt der Ehrgeizige – und hilft keinem." (Marie von Ebner-Eschenbach)

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Der Gläubige

"Der Gläubige, der nie gezweifelt hat, wird schwerlich einen Zweifler bekehren." (Marie von Ebner-Eschenbach)

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Freunde

"Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen und trotzdem zu uns halten." (Marie von Ebner-Eschenbach)

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Neu anfangen

"Gott verlangt nicht, dass wir nie schwach werden, sondern dass wir mit gutem Willen stets wieder neu anfangen." (Romano Guardini)

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Gastfreundschaft

"Dies ist aller Gastfreundschaft tiefster Sinn, dass ein Mensch dem andern Rast gibt auf der großen Wanderschaft zum ewigen Zuhause." (Romano Guardini)

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So sind wir

"So sind wir Menschen. Wir singen und beten in aller Gemütlichkeit. Geht aber mal was verquer, dann zeigt sich's, wie erbärmlich wenig Gottvertrauen wir haben." (Wilhelm Busch)

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Schritt ins Licht

"Es gibt Leute, die meinen eine Bekehrung sei so, wie wenn man aus dem hellen Leben in einen dunklen Keller kriecht. Umgekehrt ist es! Wer sich zu Jesus bekehrt, kommt aus dem dunklen Keller in hellen Sonnenschein. Eine Bekehrung ist ein Schritt ins Licht." (Wilhelm Busch)

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Die Summe

"Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten." (Wilhelm Busch)

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Rede über Christus

"Rede über Christus nur dann, wenn du gefragt wirst. Aber lebe so, dass man dich nach Christus fragt!" (Paul Claudel)

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Nicht die Zahl

"Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind." (Paul Claudel)

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Seine Gegenwart

"Gott ist nicht gekommen, das Leid zu beseitigen, er ist nicht gekommen, es zu erklären, sondern er ist gekommen, es mit seiner Gegenwart zu erfüllen." (Paul Claudel)

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Zur Freude

"Der Mensch ist nicht zum Vergnügen, sondern zur Freude geboren." (Paul Claudel)

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Je mehr

"Je mehr wir uns auf Gott verlassen, desto mehr erkennen wir, wie verlassen wir sind, wenn wir uns auf Menschen verlassen." (Charles Haddon Spurgeon)

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Dienende Liebe

"Die dienende Liebe ist eine ungeheure Kraft. Sie ist die allergrößte Kraft, und ihresgleichen gibt es nicht." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski)

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Wie Gott

"Lieben heißt einen anderen Menschen so sehen zu können, wie Gott ihn gemeint hat." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski)

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Die zweite Hälfte

"Wenn du an Gott glaubst, wird er die Hälfte deines Werkes tun. Die zweite Hälfte." (Cyrus Hermann Kotzschmar Curtis)

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Ganz ruhig

"Glaube mir, ruhige und herzliche Ermahnungen des Vaters vermögen ein Kind viel eher zu bessern als Zorn und Wutausbrüche. So ist es auch bei uns. Haben wir einen Fehler begangen, dann mahnen wir unser Herz ruhig und liebevoll, mehr aus Mitleid als in leidenschaftlichem Unwillen." (Franz von Sales)

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Guter Vater

"Gehen Sie immer Ihren Weg vor Gott und vor sich selbst. Gott sieht Ihren kleinen Schritten wohlgefällig zu und wird wie ein guter Vater, der sein Kind an der Hand hält, seine Schritte den Ihren angleichen und sich damit begnügen, nicht schneller zu gehen als Sie." (Franz von Sales)

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Vorsehung

"Die Vorsehung Gottes ist weiser als wir. Wir sind der Meinung, dass unser Befinden besser werde, wenn wir ein anderes Schiff besteigen. Ja, aber es wird nur dann so sein, wenn wir selbst anders werden." (Franz von Sales)

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Schritt für Schritt

"Ich habe einst ein Bildwerk gesehen, an dem der Meister zehn Jahre lang gearbeitet hat, bevor es vollendet war, und er hat nie aufgehört, mit Meißel und Stichel kleinweise alles von ihm wegzunehmen, was die richtige Proportion störte. Nein, es ist zweifellos nicht möglich, an einem Tag dahin zu kommen, wonach Sie streben: Sie müssen erst einmal diesen Punkt erreichen, morgen einen anderen. Nur Schritt für Schritt können wir Herr über uns selbst werden, was keine kleine Eroberung ist." (Franz von Sales)

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Keine Angst

"Ich bitte Sie um Gottes willen, meine Tochter, haben Sie nicht Angst vor Gott, denn Er will Ihnen nichts Böses zufügen; lieben Sie Ihn nur recht stark, denn er will Ihnen viel Gutes erweisen." (Franz von Sales)

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Seine Kinder

"Sich Gott anvertrauen in den Annehmlichkeiten und im Frieden des Wohlbefindens, das kann beinahe jeder tun, sich ihm aber hinzugeben inmitten von Stürmen und Gewittern, das ist nur jenen eigenen, die seine Kinder sind". (Franz von Sales)

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Unsinn

"Wir möchten, dass es auf unserem Weg weder Schwierigkeiten noch Widerwärtigkeiten noch Plagen gäbe. Wir wünschten uns Freude ohne Rückschlag, immer Gutes ohne Böses, Gesundheit ohne Krankheit, Ruhe ohne Mühen, Frieden ohne Aufregung. Welch ein Unsinn! Man verlangt Unmögliches, denn die ungetrübte Reinheit gibt es nur im Paradies: Das Gute, das Ausruhen, die Freude, alles ist nur im Himmel ganz rein, ohne jegliche Beimischung von Unruhe und Leid." (Franz von Sales)

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Die Freude tragen

"Wenn du vom Gebet kommst und ein trauriges Gesicht zeigst, so hast du schlecht gebetet. Wer von Gott kommt, muss die Freude tragen." (Franz von Sales)

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Nicht hastig

"Bete nicht hastig, um recht viel beten zu können, sondern bemühe dich, was du betest, von Herzen zu beten. Ein Vater unser innig gebetet ist mehr wert, als viele rasch und eilfertig heruntergeleiert." (Franz von Sales)

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So wie ich

"Wir können die Mitmenschen nie zu viel lieben und somit auch in der Liebe nie die Grenzen der Vernunft überschreiten, sofern die Liebe wirklich im Herzen wurzelt; die Äußerungen der Liebe allerdings können verkehrt, übertrieben und unvernünftig sein. Der heilige Bernhard sagt: 'Das Maß der Liebe zu Gott ist Liebe ohne Maß.' Und weiter sagt er: Setze der Liebe keine Schranken, lasse sie ihre Äste breiten, so weit sie nur kann. Was für die Gottesliebe gilt, das gilt auch für die Nächstenliebe; doch muss die Liebe zu Gott den Ton angeben, muss den höchsten Rang einnehmen. Tut sie das, dann dürfen wir unsern Mitmenschen so viel Liebe schenken, als wir nur immer haben. Es darf uns nicht genug sein, sie nach göttlichem Gebot nur zu lieben wie uns selbst; wir müssen sie mehr lieben als uns selbst; das ist das Gebot der Vollkommenheit, so lehrt es uns das Evangelium: 'So, wie ich euch geliebt habe, sollt auch ihr einander lieben', (Joh 13,34; 15,12) sagt der Herr." (Franz von Sales)

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Kein Zufall

"Die Entstehung des Lebens auf der Erde mit dem Zufall erklären heißt, von der Explosion einer Druckerei das Zusandekommen eines Lexikons zu erwarten." (Edwin Conklin)

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Der Berg

"Christus ist der Berg. Glücklich, wer diesen beseligenden Berg mit soviel Sehnsucht und Ausdauer bestiegen hat, dass er an diesem heiligen Ort seine Bleibe erhält." (Bernhard von Clairvaux)

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Selten

"Es ist nichts Großes, demütig zu sein, wenn du am Boden liegst; aber wenn du demütig bist, solange man Großes von dir spricht, ist das eine große und seltene Errungenschaft." (Bernhard von Clairvaux)

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Nicht weit

"Du musst nicht über die Meere reisen, musst keine Wolken durchstossen und nicht die Alpen überqueren. Der Weg, der Dir gezeigt wird, ist nicht weit. Du musst Deinem Gott nur bis zu Dir selbst entgegengehen. Denn das Wort ist Dir nahe: Es ist in Deinem Mund und in Deinem Herzen." (Bernhard von Clairvaux)

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Sandkuchen

"Wir sind halbherzige Kreaturen, die mit Trunkenheit, Promiskuität und Ehrgeiz herumspielen, wo uns doch unendliche Freude angeboten wird, wie ein unverständiges Kind hinausgehen will, um Sandkuchen zu backen in einer schlammigen Erdmulde, weil es nicht weiß, was es bedeutet, dass man es für einen Ausflug an den Meeresstrand mitnehmen möchte. Wir sind viel zu schnell zufrieden zu stellen." (Clive Staples Lewis)

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Schon immer

"Wenn wir einmal das Angesicht Gottes sehen, werden wir erkennen, dass wir es schon immer gekannt haben." (Clive Staples Lewis)

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Die Kurbel

"Verliebtheit ist etwas Köstliches, aber sie ist nicht das höchste menschliche Gefühl. Liebe im Unterschied zur Verliebtheit ist kein bloßes Gefühl. Sie ist ein tiefes Einssein, das durch den Willen garantiert und durch die Gewohnheit bewusst gefördert wird. Der Motor der Ehe läuft mit dieser stillen Liebe; die Verliebtheit war die Kurbel, die den Motor angeworfen hat." (Clive Staples Lewis)

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Dich

"Unter all den schwierigen Menschen bei dir zu Hause oder am Arbeitsplatz gibt es nur einen Einzigen, den du wirklich ändern kannst. Bei dem musst du ansetzen."
(C.S. Lewis)

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Strecke dich

"Strecke dich nach dem Himmel aus und du wirst auch die Erde bekommen, aber strecke dich nach der Erde aus und du wirst keins von beiden bekommen." (Clive Staples Lewis)

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Mir scheint

"Mir scheint, wir weisen oft fast mürrisch ein Gut zurück, das uns Gott anbietet, weil wir gerade ein anderes Gut erwarten." (Clive Staples Lewis)

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Die Sonne

"Ich glaube an Christus, so wie ich glaube, dass die Sonne aufgegangen ist, nicht nur weil ich sie sehe, sondern weil ich durch sie alles andere sehen kann." (C.S. Lewis)

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Hätte Gott

"Hätte Gott all die dummen Gebete erhört, die ich in meinem Leben an ihn gerichtet habe, wo wäre ich jetzt?" (Clive Staples Lewis)

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Nie

"Es gibt ein Verlangen in uns, das in dieser Welt nie gestillt werden kann. Auf dieser Erde bleibt immer ein Rest von Enttäuschung." (Clive Staples Lewis)

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Das Schlimmste

"Das Schlimmste, was wir Gott angetan haben, ist, ihn in Ruhe zu lassen." (C.S. Lewis)

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Nicht ausgedacht

"Das ist einer der Gründe, weshalb ich an das Christentum glaube: Es ist eine Religion, die man sich nicht hätte ausdenken können." (C.S. Lewis)

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Glauben

"An Gottes Dasein glauben heißt: ich stehe nicht mehr vor einem Argument, das meine Zustimmung verlangt, sondern vor einer Person, die mein Vertrauen fordert." (Clive Staples Lewis)

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Ganz klar

"Der Fall ist nun klar: Es geht um Licht oder Dunkelheit, und jeder muss sich entscheiden, wo er steht. / The issue now is clear: it is between light and darkness and everyone must choose his side." (Gilbert Keith Chesterton)

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Morgengebet

Herr Jesus Christus, im Schweigen dieses anbrechenden Morgens komme ich zu Dir und bitte Dich mit Demut und Vertrauen um Deinen Frieden, Deine Weisheit, Deine Kraft. Gib, dass ich heute die Welt betrachte mit Augen, die voller Liebe sind. Lass mich begreifen, dass alle Herrlichkeit der Kirche aus Deinem Kreuz als dessen Quelle entspringt. Lass mich meinen Nächsten als den Menschen empfangen, den Du durch mich lieben willst. Schenke mir die Bereitschaft, ihm mit Hingabe zu dienen und alles Gute, das Du in ihn hineingelegt hast, entfalten. Meine Worte sollen Sanftmut ausstrahlen und mein ganzes Verhalten soll Frieden stiften. Nur jene Gedanken, die Segen verbreiten, sollen in meinem Geiste haften bleiben. Verschließ meine Ohren vor jedem übelwollenden Wort und jeder böswilligen Kritik. Möge meine Zunge nur dazu dienen, das Gute hervorzuheben. Vor allem bewirke, o Herr dass ich so voller Frohmut und Wohlwollen bin, dass alle, die mir begegnen, sowohl Deine Gegenwart als auch Deine Liebe spüren. Bekleide mich mit dem Glanz Deiner Güte und Deiner Schönheit, damit ich Dich im Verlaufe dieses Tages offenbare. Amen. (Miriam von Abellin)

 

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Jedem

"Gott hat jedem Menschen etwas gegeben, womit er andere glücklich machen kann." Phil Bosmans

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Geliebter Sohn

"Als Jesus getauft war, öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Und die Stimme des Vaters aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen habe." (Matthäus 3)

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Freundlichkeit

"Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können." (Mark Twain)

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Nach oben

"Ich vermeide es, nach vorn oder zurück zu schauen. Ich versuche einfach hoch zu schauen." (Charlotte Brontë)

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Ein Ziel

"Unsere Leidenschaften werden zu Tugenden, wenn wir ihnen ein gutes Ziel setzen." (Franz von Sales)

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Zu Gott

"Ich halte es für besser, zu Gott zu sprechen, als über ihn." (Therese von Lisieux)

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Nichts

"Nichts macht glücklicher, als gut über den Nächsten zu denken." (Therese von Lisieux)

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Kleine Schritte

"Lebe, was du vom Evangelium verstanden hast, und sei es noch so wenig!" Roger Schutz

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Das Gebet

"Ich blicke Ihn an, und Er blickt mich an - das ist das vollkommene Gebet." (Mutter Teresa von Kalkutta)

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Die Mutter

"Weil sie in Gott ist, der uns nahe ist, der vielmehr uns allen 'innerlich' ist, hat Maria Anteil an dieser Nähe Gottes. Weil sie in Gott und mit Gott ist, ist sie jedem von uns nahe, sie kennt unser Herz, sie kann unsere Gebete hören, sie kann uns mit ihrer mütterlichen Güte helfen und sie ist uns - wie der Herr gesagt hat - als 'Mutter' gegeben, an die wir uns in jedem Augenblick wenden können. Sie hört uns immer, sie ist uns immer nahe, und weil sie die Mutter des Sohnes ist, hat sie Anteil an der Macht des Sohnes, an seiner Güte. Wir können immer unser ganzes Leben dieser Mutter anvertrauen, die niemandem von uns fern ist." (Benedikt XVI.)

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Zukunft

"Die Kirche ist jung. Sie trägt die Zukunft der Welt in sich und zeigt daher auch jedem einzelnen den Weg in die Zukunft." (Benedikt XVI.)

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Familie

"Die Familiengemeinschaft ist sehr schwach. Jeder lebt in seiner eigenen Welt. Jeder ist eine Insel des Denkens, des Fühlens, und diese Inseln haben keine Verbindung untereinander. Das schwierige Problem gerade in unserer Zeit - in der jeder das Leben für sich haben will, es aber verliert, weil er sich isoliert und den anderen von sich ausgrenzt -,besteht darin, die tiefe Gemeinschaft wiederzufinden, die letztendlich nur aus einer Grundlage, die allen gemeinsam ist, aus der Gegenwart Gottes, kommen kann, die uns alle vereint." (Benedikt XVI.)

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Sarkophag

"Das Jesuskind, das in der Grotte liegt, ist der eingeborene und menschgewordene Sohn Gottes. Durch seinen Tod am Kreuz wird er die Menschheit retten. Jetzt sehen wir ihn, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegen; nach seiner Kreuzigung wird er erneut mit Leinenbinden umwickelt und in ein Grab gelegt werden. Es ist kein Zufall, dass die weihnachtliche Ikonographie den göttlichen Neugeborenen zuweilen in einen kleinen Sarkophag gebettet darstellte, um anzuzeigen, dass der Erlöser geboren wird, um zu sterben; er wird geboren, um sein Leben als Lösegeld für alle Menschen hinzugeben." (Benedikt XVI.)

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Wahrer Gott

"Leider ist in unserer Welt auch das Böse gegenwärtig; es gibt eine Ablehnung Christi, die vom völligen Nein bis zur Gleichgültigkeit reicht. Man stellt sich Jesus als postmodernen 'Weisheitslehrer' vor und entblösst ihn seiner göttlichen Natur. Dem halten wir die weihnachtliche Botschaft in ihrer ganzen Grösse entgegen: Jesus, wahrer Gott und wahrer Mensch, besitzt den Schlüssel zum Leben. Er bittet um Aufnahme in unsere Herzen, um uns mit der Fülle seiner Gaben zu beschenken." (Benedikt XVI.)

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Gottes Zeichen

"Gottes Zeichen ist das Einfache. Gottes Zeichen ist das Kind. Gottes Zeichen ist es, dass er sich für uns klein macht. Das ist die Weise, wie er herrscht. Er kommt nicht mit äußerer Macht und Größe. Er kommt als Kind – unbewehrt und unserer Hilfe bedürftig. Er will uns nicht mit Macht überwältigen. Er nimmt uns unsere Furcht vor seiner Größe. Er bittet um unsere Liebe: Darum wird er Kind. Nichts anderes will er von uns als unsere Liebe, durch die wir von selber lernen, in seine Gesinnungen, in sein Denken und Wollen einzutreten – mit ihm mitzulieben und mit ihm auch die Demut des Verzichts zu erlernen, die zum Wesen der Liebe gehört. Gott hat sich klein gemacht, damit wir ihn verstehen, ihn annehmen, ihn lieben können." (Benedikt XVI.)

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Reicht nicht

"Die Neuzeit wird häufig dargestellt als ein Erwachen der Vernunft aus dem Schlaf, als das Ans-Licht-Kommen der Menschheit, die aus dunkler Zeit emporsteigt. Ohne Christus reicht jedoch das Licht der Vernunft nicht aus, um den Menschen und die Welt zu erleuchten. Darum klingt das Evangelienwort des Weihnachtstages: 'Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt', mehr denn je wie eine Verkündigung des Heils für alle." (Benedikt XVI.)

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Inneres Leuchten

"Das eigentliche Geheimnis, um das es an Weihnachten geht, ist das innere Leuchten, das von diesem Kinde kommt. Lassen wir uns von diesem inneren Leuchten anstecken, das Flämmchen von Gottes Güte in unserem Herzen entzünden, und tragen wir alle durch unsere Liebe Licht in die Welt; lassen wir dieses Licht nicht auslöschen durch die Zugluft der Zeit. Hüten wir es treulich und schenken wir es weiter." (Benedikt XVI.)

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Neues Licht

"Glanz strahlt von der Krippe auf, neues Licht durchströmt die Nacht. Nun obsiegt kein Dunkel mehr, und der Glaube trägt das Licht." (Komm Du Heiland aller Welt)

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O Emmanuel

O Emmanuel, du unser König und Lehrer, du Hoffnung und Heiland der Völker: O komm, eile und schaffe uns Hilfe, du unser Herr und unser Gott! (Magnifikat-Antiphon vom 23. Dezember)

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o rex gentium

O König aller Völker, ihre Erwartung und Sehnsucht; Schlussstein, der den Bau zusammenhält: O komm und errette den Menschen, den du aus Erde gebildet! (Magnifikat-Antiphon vom 22. Dezember)

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O Oriens

O Morgenstern, Glanz des unversehrten Lichtes, der Gerechtigkeit strahlende Sonne: O komm und erleuchte, die da sitzen in Finsternis und im Schatten des Todes! (Magnifikat-Antiphon vom 21. Dezember)

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O clavis David

O Schlüssel Davids, Zepter des Hauses Israel: Du öffnest, und niemand kann schließen, du schließt, und keine Macht vermag zu öffnen: O komm und öffne den Kerker der Finsternis und die Fessel des Todes. (Magnifikat-Antiphon vom 20. Dezember)

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O radix Jesse

O Spross aus Isais Wurzel, gesetzt zum Zeichen für die Völker: vor dir verstummen die Herrscher der Erde, dich flehen an die Völker: O komm und errette uns, erhebe dich, säume nicht länger! (Magnifikat-Antiphon vom 19. Dezember)

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O Adonai!

O Adonai, Herr und Führer des Hauses Israel, im flammenden Dornenbusch bist du dem Mose erschienen und hast ihm auf dem Berg das Gesetz gegeben: O komm und befreie uns mit deinem starken Arm! (Magnifikat-Antiphon vom 18. Dezember)

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O Sapientia

O Weisheit, hervorgegangen aus dem Munde des Höchsten, die Welt umspannst du von einem Ende zum anderen, in Kraft und Milde ordnest du alles: o komm und offenbare uns den Weg der Weisheit und Einsicht! (Magnifikat-Antiphon vom 17. Dezember)

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Habt Mut!

"Sagt den Verzagten: Habt Mut, fürchtet euch nicht! Seht, hier ist euer Gott! Er selbst wird kommen und euch erretten." (Kommunionvers vom 3. Adventssonntag)

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Vielrednerei

"Befreie mich, o Herr, von der Vielrednerei, an der ich drinnen, in meiner Seele leide - sie ist erbarmungswürdig." (Augustinus)

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Die Schönheit

"In dem Maße, wie die Liebe in dir wächst, wächst auch deine Schönheit; denn die Liebe ist die Schönheit der Seele." (Augustinus)

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Keine Angst

"Habt keine Angst vor Christus! Er nimmt nichts, und er gibt alles. Wer sich ihm gibt, der erhält alles hundertfach zurück." (Benedikt XVI.)

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Ohne Liebe

"Ohne Liebe sind wir uns selbst zur Last, durch die Liebe tragen wir einander." (Augustinus)

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Gott erhört

"Gott erhört dich vielleicht nicht nach deinem Willen, aber er erhört dich zu deinem Heil. " (Augustinus)

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Das Herz

"Nicht Worte sucht Gott bei dir, sondern das Herz." (Augustinus)

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Volk Gottes

"Der Herr wird kommen, um die Welt zu erlösen. Volk Gottes, mach dich bereit. Höre auf Ihn, und dein Herz wird sich freuen." (Introitus vom 2. Adventssonntag)

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Leichtere Last

"Bete nicht um leichtere Last, sondern um einen stärkeren Rücken." (Hl. Teresa von Avila)

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Ein Wort

"Ein Wort, ein liebenswürdiges Lächeln, genügen oft, um einen niedergeschlagenen Menschen aufzuheitern." (Thérèse von Lisieux)

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Steh fest

"Steh fest in dir selbst! Kein innerer oder äußerer Feind wird dich überwältigen, wenn du Herr bist über dich." (Hl. Bonaventura)

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Die Wahrheit

"Gott ist die Wahrheit. Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht." (Hl. Edith Stein)

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Erlöst

"Wir sind verlorener, als wir zugeben wollen, und wir sind tiefer erlöst, als wir zu hoffen wagen." (Sören A. Kierkegaard)

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Die Musik

"Kreuze im Leben sind wie die Kreuze (in den Noten) der Musik: Sie erhöhen!" Ludwig van Beethoven (zugeschrieben)

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Der Sieger

"Besiegt ist nur, wer den Mut verliert. Sieger ist jeder, der weiter kämpfen will." (Franz von Sales)

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Das Gebet

„Alle Schwierigkeiten im Gebet können zurückverfolgt werden auf eine Ursache: zu beten, als wäre Gott abwesend.“ (Teresa von Avila)

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Der Himmel

"Der Himmel nimmt einem nichts, ohne es unermeßlich zu vergelten." (Hl. Edith Stein)

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Der Nächste

"Der Nächste ist nicht der, den ich mag. Er ist ein jeder, der mir nahe kommt - ohne Ausnahme." (Edith Stein)

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Das Kreuz

"Das Kreuz Christi ist eine Last von der Art, wie es die Flügel der Vögel sind. Sie tragen aufwärts." (Bernhard von Clairvaux)

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Freude

"Freude ist ein Zeichen, dass man dem Licht nahe ist." (Hl. Edith Stein)

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Die Ruhe

"Gott ist die Ruhe und Er beruhigt alles. Ihn anschauen heißt selber ruhen."(Bernhard von Clairvaux)

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