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und herzlich willkommen auf der Internetseite der Zisterziensermönche von Bochum- Stiepel.
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Gottes Segen und Schutz wünschen Ihnen

Ihre Mönche von Stiepel!




20 Jahre Förderverein

(22.06.09) - Dem allgemeinen Trend zum Trotz konnte die Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer des Zisterzienserklosters Bochum-Stiepel e.V., Debbie Haemmerich, zusammen mit dem Prior des Klosters, P. Maximilian Heim OCist, bei der 20-Jahr-Feier das 800. Mitglied des Fördervereins willkommen heißen. Es handelt sich dabei um das Bochumer Ehepaar Kamratzki. Zuvor feierte der Essener Weihbischof Franz Grave – ein „Mann der ersten Stunde“ für das Kloster Stiepel – die hl. Messe mit den zahlreichen Gläubigen. In einer Powerpoint-Präsentation hielt der Prior einen kurzen Rückblick auf Anfänge und Entwicklung von Kloster und Förderverein. Die Bochumer Malteser, die wegen der vorangehenden Kranken- und Behindertenwallfahrt in Stiepel schon den ganzen Tag im Einsatz waren, sorgten für das leibliche Wohl. Musikalisch umrahmt wurde die Feier durch den Männergesangsverein „Westfälische Gußstahlglocke“ e.V. unter der Leitung von Dieter Wendt. Anläßlich des 50. Jubiläums der Konzertreihe „Marienlob in Lied und Musik“ war ursprünglich ein Konzert auf der Terrasse des Klosterhofs geplant, das aufgrund des kühlen Wetters kurzerhand ins Pfarrheim verlegt werden mußte. So hatten dort im vollbesetzten Saal mehr als 300 Menschen die Möglichkeit, gleich zwei Jubiläen zu feiern. Foto: Debbie Haemmerich mit dem Ehepaar Kamratzki, dem 800. Mitglied des Fördervereins.

Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid!

(22.06.09) - Unter einem riesigen Zeltdach versammelten sich bei unbeständigem Wetter gut 1200 Ältere, Kranke und Behinderte mit ihren Betreuerinnen und Betreuern auf dem Wallfahrtsplatz vor dem Kloster Bochum-Stiepel zum Pontifikalamt mit dem Essener Diözesanadministrator Weihbischof Franz Vorrath, 15 Priestern und Diakonen sowie dem Stiepeler Mönchskonvent. Sie kamen aus 21 kirchlichen Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe sowie 30 Gruppen ambulanter Pflege aus Essen, Hattingen, Bochum, Gelsenkirchen und Witten. Für viele Ältere, Kranke und Behinderte – so der Wallfahrtsrektor P. Rupert Fetsch OCist – ist diese große Wallfahrt ein Höhepunkt des ganzen Jahres und zugleich eine Erinnerung an ihre Jugend. Unter den Priestern waren insbesondere Domkapitular Heinz-Josef Tillmann und Msgr. Dr. Martin Patzek, ein wesentlicher Motor dieser Wallfahrt. Gemeinsam mit ihnen spendete Weihbischof Franz, der auch der Caritasbischof seiner Diözese ist, das Sakrament der Krankensalbung. Foto: Weihbischof Franz Vorrath bei der Spendung des Sakramentes der Krankensalbung.

Besucherrekord beim Klosterfest

(02.06.09) - Bei strahlendem Sonnenschein und pfingstlichem Sturmwind feierte Abt Gregor Henckel Donnersmarck OCist mit über 2000 Besuchern das Pontifikalamt auf dem Stiepeler Wallfahrtsplatz, unter ihnen auch die Bochumer Oberbürgermeisterin Frau Dr. Ottilie Scholz. In seiner Predigt griff Abt Gregor den sonst an Pfingsten oft vernachlässigten Gedanken auf, dass das Gesicht der Erde als Schöpfung durch den Heiligen Geist erneuert werden soll. Jeder Getaufte und Gefirmte sei dazu berufen und befähigt, an dieser Erneuerung durch die Kraft von oben mitzuwirken. Jeder möglichen Entmutigung durch das Böse in der Welt stellte er die Frage entgegen: Woher kommt denn das Gute in der Welt? Woher die Liebe, die Treue und die Freundschaft – woher der gute Geist, der die Menschen verbindet und versöhnt? Diese Gegenfrage beantwortete beispielhaft die Gottesmutter, als der Heilige Geist sie überschattete und aus ihr DER geboren wurde, der die ganze Welt erneuern konnte: Jesus Christus.
Am Ende der Feier überreichte der Prior des Klosters Stiepel, P. Maximilian Heim OCist, Abt Gregor, während dessen Amtszeit Heiligenkreuz zum blühendsten Konvent der Zisterzienser in Europa, ja in der ganzen westlichen Welt geworden ist, in Anerkennung seines zehnjährigen Wirkens das Buch "Tu es pastor ovium" ("Du bist der Hirt der Herde"). Es handelt sich dabei um eine Nachlese zum Papstbesuch 2007, die das einmalige Ereignis in der über 875jährigen Geschichte von Heiligenkreuz noch einmal aufleuchten lässt und  in verständlicher Sprache dem interessierten Leser die Theologie Joseph Ratzingers nahe bringt. Die beiden Klöster in Heiligenkreuz und Stiepel erfreuen sich guten Nachwuchses. Durch die Gregorianik-CD "Chant – Music for Paradise" wurden die Mönche weltweit bekannt.
Das Symphonische Blasorchester Essen e.V. spielte so gut zur Unterhaltung der Besucher, dass es für das nächste Klosterfest schon eingeladen worden ist und dann zum ersten Mal auch den Gottesdienst musikalisch mitgestalten soll. Bei froher Gemeinschaft mit Essen und Trinken, Kaffee und Kuchen kamen auch die Jüngsten nicht zu kurz, für die bis in die Abendstunden eine Springburg bereitstand. Den ganzen Nachmittag lang riss der Besucherstrom nicht ab. Um 16 Uhr bot das Marienlob-Konzert in der übervollen Kloster- und Wallfahrtskirche einen festlichen Abschluss des diesjährigen Klosterfestes. Foto: Abt Gregor bei seiner Predigt vor unzähligen Besuchern des Klosterfestes. Weitere Fotos des Klosterfestes finden sie hier: Opens internal link in current windowKlick!

Wallfahrt der Filipinos

(02.06.09) - Am Samstag vor Pfingsten, dem 30. Mai, erlebte der kleine, doch sehr alte Marienwallfahrtsort Bochum-Stiepel eine Sternstunde: Hunderte Filipinos aus vielen Regionen Deutschlands – z.B. Berlin, Hessen, Ruhrgebiet und Sauerland – kamen zusammen, um ihren Glauben zu feiern und Gemeinschaft untereinander zu erfahren. Höhepunkt war die gemeinsame Hl. Messe mit Father Bernaldo Velasco Chumacera, einem jungen Priester von den Philippinen, der seit über einem Jahr Kandidat für das Ordensleben im Kloster Stiepel ist. Mit ihm zusammen zelebrier-ten sein Landsmann, der Steyler Missionar P. Adonis, P. Paul, ein indonesischer Priester aus Aufenau bei Frankfurt am Main, und Patres der Zisterzienser. P. Adonis schrieb kurz danach in einer E-Mail: "Diese Wallfahrt war ein großes Ereignis für die Filipinos in Deutschland, denn unser gemeinsames Ziel ist, auf diese Weise Brücken der Einheit zwischen den Filipinos zu bauen. Am 30. Mai sind wir dieser Vision wieder näher gekommen." Zum gemeinsamen Mittagessen luden die Filipinos alle Gläubigen ein, die den Gottesdienst mitgefeiert hatten – insbesondere den ganzen Konvent des Zisterzienserklosters Stiepel –, und verwöhnten sie mit philippinischen Köstlichkeiten in Überfülle. So schlugen sie Brücken der Einheit zu allen, die gekommen waren. Krönender Abschluss der Wallfahrt waren die Marienprozession mit der Fátima-Madonna des Klosters durch das Kirchenwäldchen. Foto: Marien-Prozession der Filipinos durch das Stiepeler Kirchenwäldchen.

Lesestunde

(02.06.09) - Am Pfingstsonntag, dem 31. Mai, stellte der aus den Medien weithin bekannte Rektor der Päpstlichen Hochschule Benedikt XVI. (Heiligenkreuz bei Wien), P. Karl Wallner OCist, neue Publikationen vor. Vor allem handelte es sich um seinen Bestseller "Wer glaubt, wird selig – Gedanken eines Mönches über das Glück, sinnvoll zu leben", und um eine vom Prior des Klosters Stiepel, P. Maximilian Heim OCist, unter dem Titel "Tu es pastor ovium" ("Du bist der Hirt der Herde") herausgegebene Nachlese zum Besuch von Papst Benedikt XVI. im Stift Heiligenkreuz, der Stiepeler Mutterabtei, am 9. September 2007. P. Karl las zwei Kapitel vor aus seinem neuen Buch, die beide grossen Anklang fanden: ein eher erns-tes darüber, wie wichtig es in der Gemeinschaft ist, dass man einander auch aus freien Stücken loben kann, und dann zum Schluss ein eher lustiges über seine Schwierigkeiten, im Kloster einen geeigneten Platz für seinen Hometrainer zu finden... Foto: P. Karl mit seinem Bestseller "Wer glaubt, wird selig".

Seminaristen auf Wüstentag

(29.05.09) - Mit etwas Verspätung kommt hier der Nachricht des lieben Besuches von 9 Seminaristen aus dem Priesterseminar St. Georgen in Frankfurt a. M., die letztes Wochenende bei uns zu Gast waren. Darunter waren Priesteramtskandidaten für das Erzbistum Hamburg (3) sowie für die Bistümer Aachen (1), Hildesheim (2), Limburg (2) u. Osnabrück (1). Die 9 Seminaristen bilden zusammmen eine sog. Equipe, die sich gemeinsam mit ihrem priesterlichen Begleiter - unserem P. Rupert, der ja in St. Georgen promoviert - jeden Donnerstag im Semester zu einem geistlichen Abend trifft. Im Sommersemester sind an einem Wochenende auch Wüstentage geplant, und so kam der Vorschlag zustande, diese in Stiepel zu verbringen. Sicherlich auch, um das Kloster und die Mitbrüder von P. Rupert besser kennenzulernen... Foto: Seminaristen aus St. Georgen gemeinsam mit Stiepeler Mönchen.

 

Wallfahrt nach Neviges

(23.05.09) - Zu Christi Himmelfahrt besuchten wir Stiepeler Mönche unsere franziskanischen Mitbrüder in Neviges im Rahmen einer kleinen Wallfahrt anlässlich des Kirchweihfestes des Mariendomes. Neviges ist ja von Stiepel aus gesehen der nächstgelegene Wallfahrtsort. Unser P. Prior Maximilian, der vormittags schon das Festhochamt hielt, stand nachmittags auch der Andacht vor, zu der wir restlichen Stiepeler dann alle nachkamen. Christi Himmelfahrt ist der Tag, bevor die Jünger gemeinsam mit den Frauen und mit Maria (Apg 1,14) einmütig im Gebet verharrend, 9 Tage lang das Kommen des Hl. Geistes erwarten. In diesem Sinne war es für uns sogar eine "pfingstliche" Wallfahrt. Foto: P. Prior während seiner Ansprache im Mariendom von Neviges.

 

Monatswallfahrt mit Altbischof Dr. Hubert Luthe

(13.05.09) - Vergangenen Montag durften wir unseren lieben und verehrten Essener Altbischof Dr. Hubert Luthe als Leiter der Monatswallfahrt im Mai begrüßen. In seiner hervorragenden Predigt sprach er über die Rolle Mariens im Heilsplan Gottes: Über ihr vertrauensvolles "Fiat" gegenüber Gott, ihr Leben als Lobpreis seiner Güte im Magnificat und ihren missionarischen Dienst als "Mutter vom guten Rat" bei der Hochzeit zu Kana: In diesem Sinne schloss er die Predigt mit dem Wort des Bischofs Klaus Hemmerle ab: "Was er euch sagt, das tut - Was er euch tut, das sagt - Was er euch gibt, das nehmt - Was er euch nimmt, das gebt." Foto: Altbischof Dr. Hubert Luthe bei seiner marianischen Predigt.

 

Einen Bischof zum Verwandten

(13.05.09) - Hier folgt ein Bericht von unserem P. Bruno über die Bischofsweihe des mit ihm verwandten Fra. Bernardo Johannes Bahlmann OFM: "Am Samstag, dem 9. Mai, fuhren P. Prior ich nach Münster, um dort an der Weihe des Bischofs von Obidos, Fra. Bernardo Johannes Bahlmann OFM, teilzunehmen. Der Leser wird jetzt vielleicht fragen, warum wir an der Weihe eines brasilianischen Bischofs teilnehmen, dessen Bistum am Amazonas tausende von Kilometern von Stiepel entfernt ist? Der Grund ist folgender: Fra. Bernardo ist mit mir verwandt: mein Großvater und die Großmutter von Fra. Bernardo waren Geschwister, unsere - beide schon verstorbenen - Väter waren Cousins, Fra. Bernardo und ich sind also Großcousins. Aufgrund unserer doch recht großen Verwandtschaft hatte ich allerdings immer nur sehr wenig Kontakt zu ihm, habe aber seinen Werdelauf als Franziskaner und seine Priesterweihe im heimatlichen Oldenburger Münsterland 1997 miterlebt. Fra. Bernardo ist Ende Vierzig und stammt aus Visbek im Oldenburger Münsterland. Er trat 1984 in Brasilien in den Franziskanerorden ein, wo er auch das Noviziat machte. 1997 wurde er in Visbek zum Priester geweiht. Sein Bistum, die Prälatur Óbidos liegt im Urwaldgebiet des Amazonas und reicht vom Amazonaslauf bis zur Grenze von Surinam. Ihr Territorium ist doppelt so groß wie die Niederlande. Die Einwohnerzahl wird auf 350.000 geschätzt. Es gibt dort sieben Pfarreien. Die Prälatur wird seit ihrer Gründung durch deutsche Franziskaner betreut. Johannes Bahlmann folgt im Bischofsamt auf den ebenfalls aus dem Münsterland stammenden Martin Lammers, der seit mehr als 30 Jahren Bischof von Óbidos war. Die Bischofsweihe wurde im Dom zu Münster durch Bischof Genn gespendet. Anwesend waren auch mehrere Bischöfe aus Brasilien, darunter der Erzbischof von Rio de Janero, ein Zisterzienser. Zahlreiche Gläubige waren gekommen - darunter viele aus der Heimat von Fra. Bernardo. Nach der Weihe wurde im Innenhof des Collegium Borromäum dem Neu-Bischof gratuliert und kräftig gefeiert." Foto: Neu-Bischof Fra. Bernardo Johannes Bahlmann OFM und unser P. Bruno bei der Gratulation.

Tägliche Beichtgelegenheit ab 5. Februar

Ein wichtiges Hilfsmittel im christlichen Leben ist das Sakrament der Buße und Versöhnung (kurzgenannt: die Beichte). Gottes barmherziges Herz selbst ist darin für uns sündige Menschen stehts geöffnet. Seine Liebe will unsere Sünden wegnehmen, und uns dafür wieder neue Kraft und Freude schenken. Seit geraumer Zeit haben wir Mönche nach einer Möglichkeit gesucht, dieses Sakrament regelmäßig den vielen Pilgern und Besuchern von Stiepel anbieten zu können:
Ab dem 5. Februar 2009 ist in unserer Wallfahrtskirche daher täglich die Möglichkeit zwischen 17.00 und 17.45 Uhr das Sakrament der Buße und Versöhnung zu empfangen. Weitere Informationen und Hilfen zur Beichte

 

 

 

 

Exerzitien im Geist der kleinen Thérèse

Im Kloster Stiepel besteht im Jahr 2009 das Angebot von Einkehrtagen im Geist der heiligen Thérèse von Lisieux. Die Termine sind Samstag, der 2. Mai 2009, Samstag, der 18. Juli 2009 und Samstag, der 3. Oktober 2009. Der Tagesablauf sieht wie folgt aus: Um 10.00 Uhr starten die Exerzitien mit einem ersten Impuls (Einführung in das Leben der kleinen Thérèse), darauf folgt eine Zeit der Stille, die auch zum Empfang des Bußsakraments genutzt werden kann. Um 12.00 Uhr besteht die Möglichkeit zur Teilnahme am lateinischen Chorgebet der Mönche, im Anschluss daran findet das Mittagessen im Klosterhof statt (ein einfaches Menü). Am Nachmittag geht es um 15.00 Uhr weiter mit einem zweiten Impuls (Einführung in die Spiritualität der kleinen Thérèse), darauf folgt wiederum eine Zeit der Stille (mit Beichtgelegenheit). Um 16.30 Uhr findet in der Wallfahrtskirche eine Hl. Messe zu Ehren der kleinen Thérèse statt. Der Einkehrtag schließt mit der Teilnahme an der Vesper, dem Abendgebet der Mönche. Das Programm der einzelnen Tage hängt thematisch zusammen, es ist aber nicht notwendig, sie alle zu besuchen. Die Kosten betragen (inklusive des Mittagessens) 10 €/Tag.
Anmeldung direkt beim Exerzitienleiter P. Elias Blaschek OCist:
Email: p_elias(at)catholic.org oder Tel.: 0234/77705-0.
Weitere Informationen zu Thérèse von Lisieux

 

Die Legion Mariens in Stiepel

Legion Mariens - noch nie gehört? Was ist das?
Die Legion Mariens ist eine kirchlich anerkannte Laiengemeinschaft, die hauptsächlich apostolisch wirken möchte. Die Mitglieder treffen sich einmal pro Woche (in Stiepel jeweils am Mittwoch um 20.00 Uhr im Pater-Alban-Haus), um miteinander den Rosenkranz zu beten und zu überlegen, was man tun kann, damit „Gott in dieser Welt mehr geliebt wird“. Mitglieder der Legion besuchen u.a. alte Menschen im Altersheim oder holen diese zum Gottesdienst ab, sie besuchen Kinder im Kinderhospiz, begrüßen Neuzugezogene usw. Die Treffen der Legion Mariens finden immer unter der geistlichen Leitung eines Priesters statt. Interessierte sind ganz herzlich willkommen!
Informationen bei P. Elias Blaschek OCist:
Email: p_elias(at)catholic.org oder Tel.: 0234/77705-0.
Weitere Informationen zur Legion Mariens

 




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