Grüß Gott und herzlich willkommen!

Gelobt sei Jesus Christus! Die Zisterziensermönche von Bochum-Stiepel heißen Sie auf ihrer Website herzlich willkommen!


Stiepeler Kloster-Blog

Auditorium startet wieder

Wir freuen uns, dass nach längerer "coronabedingter" Pause das Auditorium Kloster Stiepel wieder gestartet wird. Freilich unter speziellen Bedingungen: Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung unter  auditorium@kloster-stiepel.de erforderlich. Das Auditorium wird auch per Livestream übertragen auf dem Vimeo- und Youtube-Kanal sowie der Facebookseite des Klosters.

Auditorium am 22. September 2020

Dr. Hanns-Gregor Nissing spricht zum Thema:

„Adoro te devote“ – Das poetische Testament des Thomas von Aquin

In den letzten Stunden seines Lebens fasst Thomas von Aquin (1224/5-1274) sein Denken und Schaffen im Gebet Adoro te devote zusammen. Als „poetisches Testament“ ist der Hymnus nicht nur Zeugnis seiner besonderen Verehrung für die Eucharistie, sondern bringt auch die zentralen Grundmotive zur Sprache, die Thomas als Philosoph und Theologen bewegt haben. Das Adoro te devote eröffnet so eine einzigartige Möglichkeit, Thomas von Aquin zu begegnen und anhand seiner Dichtung sein Denken kennenzulernen.

Dr. Hanns-Gregor Nissing, geb. 1969, 2005 Promotion in Philosophie an der Universität Bonn über „Sprache als Akt bei Thomas von Aquin“, seither als Referent in der Erwachsenenbildung an verschiedenen Einrichtungen im Erzbistum Köln tätig, daneben umfangreiche Vortrags- und Publikationstätigkeiten. Durchführung der monatlichen Veranstaltungsreihe „Auf den Spuren des Thomas von Aquin in Köln“ in Verbindung mit der Website thomas-von-aquin.de

Die Veranstaltung beginnt um 20:00 Uhr im Pfarrheim St. Marien Stiepel und wird auch per Livestream übertragen. Herzliche Einladung!

Bild: Logo des Auditoriums Kloster Stiepel.

Abschied von zwei Mitbrüdern

In diesen Tagen müssen wir uns leider für die nächste Zeit von zwei Mitbrüdern verabschieden: P. Malachias wechselt in die jüngste Neugründung unserer Mutterabtei Heiligenkreuz, in das Priorat Neuzelle in Brandenburg. P. Florian möchte eine Auszeit machen, und wird das in Podersdorf im Burgenland (Österreich) tun. Podersdorf ist die Pfarre, die unser Prior P. Maurus leitete, bevor er nach Stiepel kam. Derzeit ist unser Mitbruder P. Gabriel Pfarrer in Podersdorf.

Dass P. Florian und P. Malachias unser Kloster verlassen, ist ein schwerer Verlust für unsere Gemeinschaft hier vor Ort. Beide waren eine große Bereicherung für uns. Wir bedanken uns bei ihnen für alles, was sie zum Gemeinschaftsleben beigetragen haben und wünschen ihnen Gottes Segen für die kommende Zeit! 

Bilder: P. Florian Winkelhofer (l.) und P. Malchias Hirning (r.).

Lichtblicke in Zeiten der Trauer

Im November 2020 findet wieder ein Seminar "Lichtblicke in Zeiten der Trauer" statt. Das Kursangebot richtet sich an Trauernde, deren Verlusterfahrung mindestens drei Monate zurückliegt. Die Teilnehmer sind eingeladen, in klösterlicher Atmosphäre und in gegenseitiger Akzeptanz über ihren Verlust und die damit verbundenen Gefühle und Gedanken zu sprechen, dabei Gemeinschaft zu erfahren und eigene Ressourcen neu zu entdecken. Körper, Geist und Seele sollen zur Ruhe kommen und gestärkt werden. Dazu wollen auch das Angebot der Teilnahme an den Gebetszeiten (teilweise), die Stille und die Möglichkeit eines Einzelgesprächs beitragen.

Bitte beachten Sie, dass beim Aufenthalt im Kloster aufgrund der Corona-Schutzverordnungen besondere Verhaltensmaßnahmen notwendig sind.  

Geleitet wird das Seminar von Frau Gisela Scharf (www.trauerbegleitung-scharf.de).

Termin:

Freitag, 20. 11. bis Sonntag, 22. 11. 2020

Anreise am Freitag ab 14:00, Ende am Sonntag 14:00 Uhr.

Kursgebühr: 60,00 € zzgl. Übernachtung und Verpflegung

 

Anmeldungen bitte an gastamt @ kloster-stiepel.de oder an der Klosterpforte, Tel. 0234/77705-0.

Weihwasserspender

Wir freuen uns, dass wir unseren Kirchenbesuchern seit einigen Tagen wieder die Möglichkeit anbieten können, sich beim Betreten und Verlassen der Kirche mit Weihwasser zu benetzen. Um die Gefahr einer Infektion zu vermeiden, wurden ja zu Beginn der Coronakrise die Weihwasserbecken geleert. Nun haben wir einen Weihwasserspender aufgestellt, der mittels Fußpedal aktiviert werden kann.

Die Verwendung von Weihwasser vermittelt uns den Segen Gottes für unser Leben und kann Schutz vor den Angriffen des Bösen bewirken. 

Bild: Der neue Weihwasserspender.

Konventausflug 2020

Am Dienstag, den 18. August 2020 machten wir - trotz Coronakrise - einen Konventausflug. Es ging diesmal in die Heimat unseres Priors P. Maurus. Zunächst besuchten wir das ehemalige Zisterzienserkloster Arnsburg. Von der ehemaligen Klosterkirche ist nur noch eine Ruine übrig. Bei wunderbarem Wetter konnten wir dort die Mittagshore beten. Danach feierten wir in der Heimatkirche von P. Prior Maurus in Wölfersheim die hl. Messe und wurden dankenswerterweise von seiner Mutter bewirtet. Am Nachmittag besuchten wir den nahe gelegenen Kurort Bad Nauheim, wo wir den Tag gemütlich ausklingen lassen konnten.

Weitere Bilder vom Konventausflug gibt es hier.

Bild: Mönche beim Mittagsgebet in der Klosterruine Arnsburg. 

Heilige Stunde am ersten Donnerstag

Ab sofort findet wieder jeweils am ersten Donnerstag des Monats im Anschluss an die Abendmesse (also ab ca. 19:30 Uhr) die "Heilige Stunde" statt. D. h. es gibt stille eucharistische Anbetung mit der Bitte an den "Herrn der Ernte" um geistliche Berufungen. Wer an der Abendmesse teilnimmt, ist automatisch für die Heilige Stunde angemeldet und kann einfach auf seinem Platz bleiben (Es besteht aber nach der Messe selbstverständlich auch die Möglichkeit, die Kirche zu verlassen). Die Komplet beten die Mönche (anders als früher üblich) unter sich.

Foto: Monstranz mit dem Allerheiligsten bei der Anbetung in Stiepel.

Konventexerzitien 2020 in Vechta

Von 6. bis 10. Juli hatten wir unsere jährlichen Konventexerzitien. Wir waren diesmal im St. Antoniushaus in Vechta. Weihbischof Wilfried Theising nahm sich Zeit, uns jeden Tag zwei Impulse zu geben, und er stand uns auch für Gespräche und die Beichte zur Verfügung. Auf der Hin- und Rückfahrt machten wir ein paar kleine Abstecher u. a. zur Benediktinerinnenabtei Burg Dinklage, wo uns die Schwestern trotz unseres spontanen Kommens eine Klosterführung gaben. Hier gibt es noch einige Fotos.

Bild: Ausschnitt aus dem deutschen Stundenbuch.

Aktuelle Gottesdienstzeiten sowie weitere Anpassungen

Ab Juli gibt es wieder einige Änderungen bei den Gottesdienstzeiten sowie weitere Anpassungen aufgrund der neuen Verordnungen. Sie finden diese auf der Website der Pfarrgemeinde (in der aktuellen Wocheninformation) oder aber auch in einem Überblick gleich hier unterhalb:

Download
Überblick Gottesdienste - ab Juli 2020
Überblick Gottesdienste - Ende Juni 2020
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Wichtigste Änderung für alle, die per Livestream am Gottesdienst teilnehmen wollen: Das sonntägliche Konventamt wurde eine halbe Stunde vorverlegt und beginnt ab sofort um 9:00 Uhr. 

Weihwasser

Weihwasser erinnert uns an die Taufe, in der wir aus Wasser und Heiligem Geist neu geboren wurden. Aus Hygienegründen sind die Weihwasserbecken in den Kirchen seit Beginn der Corona-Krise leer. Trotzdem sollten wir nicht darauf verzichten, gerade jetzt, wo wir den Segen Gottes besonders brauchen, auch Weihwasser zu verwenden. Durch die Besprengung mit Weihwasser, verbunden mit Gebet, können wir den Schutz und Segen Gottes auf uns, auf unsere Angehörigen und auf unsere ganze Umgebung herabrufen. Sie können sich zu diesem Zweck gerne von dem Behälter, der in unserer Kirche zwischen Schriftenstand und Beichtstuhl steht, Weihwasser abfüllen und mit nach Hause nehmen.

Bild: Weihwasserbehälter in der Kirche St. Marien Stiepel. 

 Trauer um Klaus Berger

Wir trauern um Univ.-Prof. Dr. Klaus Berger, der am Montagabend, am 08. Juni 2020 im Alter von 79 Jahren verstorben ist. Klaus Berger war einer der bekanntesten, renommiertesten und meist gelesenen Bibelwissenschaftler des deutschen Sprachraums. Auf vielfache Weise war er mit Kloster Stiepel, als häufiger Referent in unserer Vortragsreihe „Auditorium Stiepel“, aber auch mit unserer Mutterabtei Stift Heiligenkreuz verbunden. Er war Familiar unseres Ordens und betete das Heiligenkreuzer-Zisterzienser-Brevier. Bei der Verleihung des Kardinal-Augustin-Bea-Preises im Dezember vergangenen Jahres hielt unser Abt Maximilian die Laudatio für ihn. Erst vor zwei Wochen wurde dieses Interview mit Klaus Berger veröffentlicht, in dem er über sein Leben erzählt. Besonders sehenswert ist auch der Vortrag über den 'Humor Jesu', den er im März 2019 an der Hochschule Heiligenkreuz gehalten hat. Der Herr schenke ihm ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm.

Bild: Univ.-Prof. Dr. Klaus Berger.

Wunderbarer Schutz in Zeiten einer Epidemie

Die "Wundertätige Medaille" erhielt vom Volk diesen Namen, weil sie sich zur Zeit einer Epidemie in den Augen vieler Menschen als heilsam und schützend erwies.

Während 1832 die ersten Wundertätigen Medaillen hergestellt wurden, wurde Paris von einer schrecklichen Cholera-Epidemie heimgesucht, die mehr als 20.000 Todesopfer forderte.  Im Juni begannen die „Töchter der Nächstenliebe“, welchen die Hl. Katharina Labouré angehörte, mit der Verteilung der ersten 2.000 Medaillen, insbesondere an Infizierte, welche die Krankenhäuser füllten. Es wird von vielen Heilungen berichtet, und als Folge dessen von vielen Bekehrungen. Die Pariser Bevölkerung begann, die Medaille als „wundertätig“ zu bezeichnen.

Die Muttergottes hatte versprochen, all jenen viele Gnaden zu schenken, die eine solche geweihte Medaille tragen würden. Insbesondere denjenigen, die die Medaille mit Vertrauen und um den Hals tragen, versprach Maria überreiche Gnaden.

Diese Verheißung gilt sicherlich auch für unsere Zeit. Freilich darf man das Tragen der Medaille heute wie damals nicht als Ersatz für vernünftige Schutz- oder Vorsorgemaßnahmen ansehen. Das hieße, Gott auf die Probe zu stellen.

Bild: Wundertätige Medaille.

Video-Livestream: tägliche Vesper und sonntägliches Konventamt

Auf Vimeo und auf YouTube können Sie sich  täglich um 17:45 Uhr der lateinischen Vesper der Mönche anschließen, sonntäglich zudem - um 9:30 Uhr - dem Konventamt unserer Gemeinschaft. Dazu bitte zur entsprechenden Zeit auf die Website des Vimeo- oder YouTube Kanals von Kloster und Pfarrei gehen: Vimeo | YouTube

Stiepeler Glaubensimpulse

Aus Anlass der Corona-Krise werden Prior P. Maurus und weitere Mitbrüder in nächster Zeit einige Glaubensimpulse halten. Wenn Sie diesem Link folgen, können Sie sich die Impuls-Videos anschauen.

Anmeldung: Newsletter von Kloster und Pfarrei

Um auf dem Laufenden zu bleiben, haben Sie die Möglichkeit, sich hier zum Newsletter von Kloster und Pfarrei anzumelden:



Hl. Messe über Fernsehen, Radio oder Internet

Hier finden Sie Live-Übertragungen von katholischen Gottesdiensten (Hl. Messe, aber auch Rosenkranz, Stundengebet und andere Andachten):

überträgt zu folgenden Zeiten die Hl. Messe:

Täglich: 6:55 Uhr, Übertragung aus Rom mit Papst Franziskus

Montag bis Freitag: 9:00 Uhr und 18:00 Uhr

Samstag: 9:00 Uhr und 18:30 Uhr
Sonntag: 10:00 Uhr und 18:00 Uhr

Radio Horeb kann auch über Digitalradio (DAB+) und über ein normales Festnetztelefon (Phonecast) empfangen werden. Mehr Infos gibt es hier. Bild: Hl. Messe in der Kirche St. Marien Stiepel (Archivfoto).

Nachruf auf Anneliese Deschauer, Familiarin unseres Ordens und Ehrensenatorin der Hochschule Heiligenkreuz

Am 27. Januar 2020 wurde die sehr geschätzte Familiarin und Wohltäterin unseres Klosters, Frau Anneliese Irmtraud Deschauer von Gott heimgerufen. Sie verstarb nach langer, mit Geduld ertragener Krankheit, liebevoll betreut von ihrem Gatten und seelsorglich begleitet von P. Andreas, der ihr auch kurz vor ihrem Hinscheiden die Krankensalbung spenden konnte.

Als Bochumer Unternehmerin hat sie zusammen mit ihrem Gatten 2001 für das Kloster Stiepel die Werner und Anneliese Deschauer Stiftung gegründet, die unserem Kloster wirtschaftliche Stabilität zusichert. Außerdem ist sie, wie ihr Gatte, Ehrensenatorin der Hochschule unseres Mutterklosters Heiligenkreuz, Ehrenbürgerin der Stadt Geisa und trägt wie er das „Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“. Als ehemalige DDR-Flüchtlinge haben sich beide nach der Wende 1989 sehr um ihre alte Heimat verdient gemacht, so dass die Stadt Geisa ihnen jeweils eine Straße gewidmet hat. Außerdem engagierten sie sich bei der Errichtung der Gedenkstätte Point Alpha, dem ehemaligen US-Beobachtungsposten an der damaligen Zonengrenze in unmittelbarer Nähe von Geisa.

Alle ihre Verdienste aufzuzählen ist nicht möglich; sie sind aber sicher bei Gott verzeichnet. So können wir nur fragmentarisch und streiflichtartig ihr Wirken besonders für das Kloster Stiepel und für unser Mutterkloster Heiligenkreuz im Wienerwald beleuchten.

Im Jahr 2006/07 hatte das „Stifterehepaar“ wesentlichen Anteil am Chorraum­ausbau unserer Pfarr-, Wallfahrts- und Klosterkirche. Unter P. Prior Pirmin und Pfarrer P. Andreas konnten 2015 mit ihrer Hilfe neue Kirchenbänke, die wie das Chorgestühl von P. Raphael Statt entworfen wurden, finanziert und die Kirche renoviert werden. Aber nicht nur das Innere des Gotteshauses, sondern auch die Außenanlagen waren Frau Deschauer ein großes Anliegen. So ließ sie zusammen mit ihrem Gatten das Mahnmal "Stiepeler Mauer", das ein Originalstück der Berliner Mauer enthält, neben der Kirche errichten und bezahlte die neue Pflasterung auf dem Klostervorplatz.

Außerdem engagierte sich das Ehepaar Deschauer auch für die Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz. Für das Überdiözesane Priesterseminar Leopoldinum in Heiligenkreuz stifteten sie die Pfeifenorgel in der Katharinenkapelle. Als letztes großartiges Kunstwerk finanzierte Frau Deschauer außerdem das von P. Raphael gestaltete, 12,5m hohe, moderne Glasfenster im neuerbauten Musikheim von Heiligenkreuz.

Ein Höhepunkt im Leben des Ehepaars Deschauer war die Teilnahme an der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. im Jahr 2010 in Castel Gandolfo. Nach der Papstmesse durften sie den Heiligen Vater persönlich sprechen und von ihm anlässlich ihrer Goldenen Hochzeit den Segen empfangen. Am 30. April 2015 verlieh unser jetziger Heiliger Vater Papst Franziskus durch Christoph Kardinal Schönborn dem Stifterehepaar Werner und Anneliese Deschauer den Päpstlichen Silvesterorden in der Prälatur des Stiftes Heiligenkreuz.

Auf eigenen Wunsch bat das Stifterehepaar darum, im Friedhof unseres Klosters bestattet zu werden. Das Pontifikalrequiem für Frau Deschauer wird Abt Maximilian Heim am 8. Februar 2020 um 10:00 Uhr in der Kirche St. Marien Bochum-Stiepel halten (Anfahrt). Anschließend ist die feierliche Beisetzung auf dem Klosterfriedhof.

Unsere herzliche Anteilnahme gilt dem Witwer, unserem Familiar Werner Deschauer und allen Verwandten der Verstorbenen. R. i. p.

P. Prior Maurus mit dem Konvent des Klosters Stiepel.

Bild: Frau Anneliese Deschauer, † am 27. Januar 2020.

 

Neuer Prior im Kloster Stiepel

Am Samstag, 30. November, wurde P. Maurus Zerb durch unseren Abt Maximilian Heim in sein neues Amt als Prior des Klosters Stiepel eingeführt. Dem Einführungsgottesdienst stand Diözesanbischof Franz-Josef Overbeck vor.

P. Maurus stammt aus Wölfersheim in Hessen, trat 1985 ins Benediktinerkloster Weltenburg ein und studierte von 1986 bis 1992 an der Hochschule Heiligenkreuz. 1996 übertrug er seine Profess auf unser Mutterkloster und wurde im selben Jahr zum Priester geweiht. Von 1998 an war er Pfarrer in den Stiftspfarren Maria Raisenmarkt und Podersdorf am Neusiedlersee (Burgenland). Zuletzt war P. Maurus auch Dechant des Dekanates Frauenkirchen. 

P. Andreas danken wir sehr herzlich für sein Engagement und seinen Einsatz, den er als Prior für unser Kloster und unsere Gemeinschaft geleistet hat! Er war für unsere Gemeinschaft wie ein guter Vater.

Bild: Einführungsgottesdienst für den neuen Prior, P. Maurus Zerb mit Bischof Franz-Josef Overbeck und Abt Maximilian Heim..

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