Grüß Gott und herzlich willkommen !

Gelobt sei Jesus Christus! Die Zisterziensermönche von Bochum-Stiepel heißen Sie auf ihrer Website herzlich willkommen!


Stiepeler Kloster-Blog

Auditorium am Dienstag, 26. Februar

Monsignore Dr. Leo Maasburg spricht zum Thema:

Mutter Teresa – Bericht eines  Wegbegleiters

"Als Augenzeuge gewinne ich den Eindruck, dass das Bild/die Erinnerung an die Heilige Mutter Teresa von Kalkutta in der modernen Medienkultur unscharf und lückenhaft vermittelt wird." Ihr Blick auf Politik, ihr Humor und ihr tiefes persönliches Leiden sollen die Heilige und ihre Mission besser erfassen helfen. In dem Vortrag wird ein Einblick in ihr  Leben und ihr Werk in Kalkutta gegeben sowie auf die daraus entstandene Popularität und ihre Reisen eingegangen.

Msgr. Dr. Leo Maasburg (geb. 1948) wurde nach dem Studium von Jura, Politologie, Theologie, Missiologie und Kirchenrecht in Innsbruck, Oxford und Rom 1982 in Fatima zum Priester geweiht. Mehrere Jahre war er Begleiter von Mutter Teresa, von 1991 bis 1994 Assistent für den „Speckpater“ Werenfried van Straaten. Er arbeitete mit am Aufbau von „Radio Maria“ und bei der Vorbereitung der Seligsprechung von Mutter Teresa. 2005 bis 2016 war er Nationaldirektor der Päpstl. Missionswerke in Österreich.

Die Veranstaltung beginnt um 20:00 Uhr im Pfarrheim St. Marien Stiepel. Herzliche Einladung!

Bild: Msgr. Dr. Leo Maasburg.

Oster-Klostertage für junge Männer

Vom Mittwoch der Karwoche bis Ostersonntag finden auch dieses Jahr wieder Oster- Klostertage für junge Männer statt, die sich die Frage nach einer Ordens- oder Priesterberufung stellen. Geplant sind Impulse und Zeugnisse zum Thema Berufung, Mitarbeit in Haus und Garten sowie ein Ausflug und natürlich aktive Einbeziehung in die Gestaltung der Liturgie der Kar- und Ostertage.

Interessierte mögen sich bitte bei Pater Moses (p.moses@kloster-stiepel.de) oder bei Pater Emmanuel (gastamt@kloster-stiepel.de) melden.

Termin: Mi, 17. April bis So, 21. April 2019

Herzliche Einladung zur Teilnahme!

Bild: Kloster und Kirche vom Pilgerplatz aus betrachtet.

Klosternachrichten Februar/März 2019 online

Die Klosternachrichten für Februar und März 2019 sind online.

Hier können Sie die Klosternachrichten downloaden.

Viel Freude beim Lesen! 

Bild: Ausschnitt aus der Titelseite der Klosternachrichten.

Klostereinweihung in Sri Lanka

Am 26. Januar, dem Fest der drei Ordensväter der Zisterzienser Robert, Alberich und Stephan Harding, ging eine lang gehegte Hoffnung in Erfüllung: Kardinal Malcolm Ranjith weihte in seiner Erzdiözese Colombo zusammen mit dem Abt von Heiligenkreuz, Maximilian Heim, das von Heiligenkreuz und Wohltätern finanzierte neugebaute Kloster „Stella Maris“ ein. 

Die heutigen Gründermönche Father Silvester, Father Bernard und Father Benedict wurden seit 2001 in Heiligenkreuz wie auch im Nationalen Seminar in Kandy in Sri Lanka ausgebildet. Sie hatten dann seit 2010 zunächst in einem gemieteten Haus ihr klösterliches Leben in Sri Lanka begonnen. Jetzt eröffnet ihnen das neue Kloster den notwendigen Raum, um das benediktinisch-zisterziensische Leben auch für junge Menschen attraktiv zu machen. So ist es eine große Freude, dass Abt Maximilian bereits im Vorfeld zwei Novizen einkleiden konnte, denen weitere Kandidaten folgen wollen.

Weitere Bilder vom neu gebauten Kloster und der Einweihung gibt es hier.

Bild: Abt Maximilian Heim und P. Wolfgang Buchmüller mit den drei Gründermönchen, den beiden Novizen und zwei Interessenten vor der Klosterpforte des neuen Klosters in Sri Lanka.

Auditoriumsprogramm 2019 - erstes Quartal

Das Auditoriumsprogramm für das erste Quartal 2019 ist nun online abrufbar.

Hier können Sie das Programm downloaden.

Herzliche Einladung zu den Vorträgen!

Klosterneugründung in Neuzelle

Am 2. September 2018 wurde in Neuzelle (Bistum Görlitz) das  Zisterzienserkloster, das seit 200 Jahren nicht mehr von Mönchen besiedelt war, im Rahmen einer Bistumswallfahrt von Abt Maximilian Heim offiziell neu errichtet. Sechs Mönche unserer Mutterabtei Stift Heiligenkreuz im Wienerwald werden in Zukunft dort leben. Es ist geplant, längerfristig nicht wie bisher angestrebt einen Teil der alten Gebäude wieder als Wohnstätte für die Mönche zu verwenden, sondern in der Umgebung des alten Klosters neue Klostergebäude zu errichten. 

Einige Mitbrüder aus Stiepel nahmen gemeinsam mit unserem Prior P. Andreas und einer Gruppe unseres Fördervereins an der Neugründung des Zisterzienserpriorats Neuzelle teil. Die Bistumswallfahrt mit Klostergründung konnte auch im Fernsehen (EWTN) mitverfolgt werden. Hier gibt es einen Kurzbericht in den Tagesthemen, hier gibt es einen umfassenden Bericht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Bild: Die Wallfahrts- und Klosterkirche St. Marien (Neuzelle) vom in den letzten Jahren wiederhergestellten Klostergarten aus betrachtet.

Video Stiepeler Mauer

Am 13. August vor 57 Jahren begann der Bau der Berliner Mauer, die die Stadt mehr als 28 Jahre lang in zwei Teile zerschnitt. Ein Teil der Mauer wurde vor einigen Jahren bei uns am Kloster in Form eines Mahnmals für Frieden und Gerechtigkeit aufgestellt. Wir haben ein Video erstellt, das ein wenig Einblick gibt, wie es zu dem Denkmal kam und warum es bei uns am Kloster steht. Hier können Sie das Video anschauen:

Vesper fünf Minuten früher

Die Vesper, das Abendlob der Mönche, wird bei uns in der Kirche ab sofort nicht wie bisher um 18:00 Uhr, sondern wochentags fünf Minuten früher, also um 17:55 Uhr beginnen. Samstags, sonntags und an Hochfesten beginnen wir schon um 17:50 Uhr. Grund für diese Vorverlegung ist, dass es bisher gegen Ende der Vesper meistens schon ziemlich unruhig in der Kirche wurde, da die Besucher für die anschließende Hl. Messe schon in die Kirche kamen und außerdem das Glockengeläut oft schon vor dem Ende der Vesper hörbar war. Außerdem hat mit der neuen Regelung der Priester, der die Gemeindemesse feiert, auch mehr Zeit, sich in Sammlung auf die Hl. Messe vorzubereiten. Wir hoffen, dass sich die neue Regelung bewährt.

Bild: Mitbrüder beim Chorgebet in unserer Kloster- und Pfarrkirche.

Seligsprechung eines Zisterziensers

Am 1. Mai wurde der ungarische Märtyrerpriester János Brenner seliggesprochen, der die zeitliche Profess im Zisterzienserkloster Zirc abgelegt hatte und somit unserem Orden sehr verbunden war. Bei seinem Klostereintritt in Zirc erhielt er den Namen Frater Anastasius. Wegen der Aufhebung der Klöster durch die kommunistischen Machthaber setzte János Brenner sein Theologiestudium im Priesterseminar in Szombathely (dt. Steinamanger) fort und wurde dort 1955 zum Priester geweiht. Er wirkte etwa zwei Jahre lang als Kaplan in einer Pfarrei, bevor er auf einem Versehgang überfallen und ermordet wurde.

Die Seligsprechung des Märtyrers fand in Szombathely, der Geburtsstadt Brenners, statt. Weitere Informationen zum Leben János Brenners findet man hier.

Foto: János Brenner.

Schulklassen willkommen!

Wir freuen uns, wenn Menschen sich für das Leben im Kloster interessieren. Für Gruppen ab 10 Personen sind wir gerne bereit, eine eigene Klosterführung zu halten. Auch Schüler haben die Möglichkeit im Rahmen einer Führung unser Kloster kennenzulernen und, wenn dies gewünscht wird, ein Gespräch/eine Fragerunde mit einem Mönch zu führen. Für viele junge Menschen ist das eine seltene Gelegenheit, mit einem lebendigen Glauben an Gott in Berührung zu kommen. Daher eine Einladung an alle Lehrer: Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und organisieren Sie für eine oder mehrere Schulklassen eine Klosterführung! Sie können dies über unser Kontaktformular tun oder sich direkt an der Klosterpforte melden: Tel. 0234 / 77705-0.

Foto: P. Emmanuel bei einer Klosterführung für Vorschulkinder.

Blogarchiv